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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
110
4,6 von 5 Sternen
Breakfast in America
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 2. April 2017
Das Album ist ein zeitloser Klassiker, da muss man eigentlich nichts mehr dazu sagen. Der Aufdruck sieht super aus. Für eine Picture-LP ist auch der Klang überzeugend (natürlich gibt es mehr Hintergrundgeräuch, als auf schwarzem Vinyl).
Super Bonus: via Amazon Music konnte ich alle Songs der Deluxe Edition herunterladen, auch jene, die auf der LP gar nicht drauf sind.
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am 5. Mai 2017
Immer noch eine mit der besten CD von Supertramp. Selbst hörbar für ..... unsere Kinder, die statt HIPHOP sich bei dessen entspannen, WoW.
Wer es wagt, sich darauf einzulassen, wird nicht enttäuscht ;-) !!!
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am 15. Juli 2017
ich finde diese cd legendär , genau wie : crime of century , diese finde ich sogar noch besser (geschmacksache halt) es sind kunstwerke der 70er mit ihrem sound , das können heutige bands nicht mehr spielen
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am 15. Dezember 2012
Ich hatte mir vor ewigkeiten eine Kassette von einer LP meines Freundes aufgenommen. Jetzt habe ich mir die CD gekauft und muss sagen, dass ich mir diese Musik nach so vielen Jahren wieder gerne anhoere. Immer mal wieder.
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am 30. November 2015
Da Amazon offensichtlich nach wie vor in den meisten Fällen nicht in der Lage zu sein scheint, die Rezis produktspezifisch und für den Endkonsumenten verwertbar zu trennen, hoffe ich mal, dass Interessenten für die Blu-ray über meinen Beitrag stolpern. Allem Anschein nach gibt es da nämlich noch keine.
Meine bisherige Klangreferenz dieser Aufnahme (über deren musikalischen Wert ich mich hier bewusst nicht auslassen will, darüber haben bereits unzählige andere genug geschrieben; die Tatsache, dass ich nunmehr zwei Kopien derselbigen besitze, sagt genug aus - für die Musik selbst vergebe ich nach wie vor 6 Punkte... nuff said) war/ist die MFSL-Gold-CD mit der Bestellnummer UDCD 534 - also aus der ersten UDCD-Reihe von MoFi aus den 80'ern, seinerzeit noch Made in Japan mit 24kt Gold-Beschichtung.

Zum Klangvergleich zw. MoFi & Blu-ray (hier die beste Spur, nämlich DTS-HD-Master-Audio - Achtung, es handelt sich "nur" um eine Stereo-only-Blu-ray, leider kein 5.1) kam folgende Hardware zum Einsatz:
- Cambridge Audio azur 650BD Blu-ray Disc Player
- Yamaha CD-S 1000 Super Audio CD-Player
- Audiolab 8000Q Vorverstärker
- Philips Fidelio X2 HiFi-Kopfhörer
- Sennheiser HD598 SE HiFi-Kopfhörer
... Komponenten der gehobenen Oberklasse also - nicht unbedingt High-End, aber auch kein Presspappekisten-HiFi ;-)

Nachdem ich also beide Tonträger teilweise im Direktvergleich per Quellenwechsel insg. viermal über die beiden verschiedenen Kopfhörer konzentriert abgehört habe, komme ich zu folgendem (wie das immer so ist bei Klangvergleichen, durchaus subjektivem) Fazit:
Sowohl bei den beiden Kopfhörern als auch bei den beiden Tonträgern vermochte (zumindest) ich hinsichtlich des Klangerlebnisses keine Unterschiede herauszuhören - beide Aufnahmen bedienen sich ohrenscheinlich des selben Masterbandes, sogar die Lautstärke ist identisch, wie der Parallelvergleich zw. Blu-ray & MoFi ergab.
Alles gut also? Leider nein, denn es gibt eine kleine Einschränkung: Beim Abhören der Blu-ray (übrigens bei allen drei zur Verfügung gestellten Soundformaten DTS-HD-Master Audio/PCM/Dolby Tru Hd) fiel mir prompt während des ca. 20-Sekunden-Intros zum Hit "Take the long way home" (Track 6) ein merkwürdiges Digitalknistern auf - das kannte ich bisher nicht! Und tatsächlich: Auf dem MoFi-Goldschätzchen hört mensch an gleicher Stelle nur das, was die Künstler auf Band verewigt wissen wollten, nämlich das langsame Anschwellen des verwendeten Synthesizers bis zum ersten Klavierakkord - die Blu-ray schwächelt hier also und mischt ein auf dem Ursprungsmaster definitiv nicht vorhandenes Knistern an dieser einzigen Stelle hinzu.

Als Fazit kann ich schreiben:
Entgegen der ebenfalls vor kurzem neu erschienenen Blu-ray, bzw. Deluxe-CD-Edition des anderen Supertramp-Klassikers "Crime of the century" vermag es die "Breakfast"-Blu-ray NICHT, die MoFi-Referenz vom Thron zu stoßen - sie schwächelt sogar über einen Zeitraum von 20 Sekunden hörbar. Wer mit diesem Malus leben kann, ist freilich mit der Blu-ray gut bedient, bietet diese doch für <50% des momentan z.B. auf amazon aufgerufenen Preises für ein gebrauchtes Exemplar einen mit dem MoFi-Goldpressling vergleichbar hervorragenden Klang.
Wer das nicht kann und will, muss nach wie vor etwas tiefer in die Tasche greifen.
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Das Album ist natürlich ein Klassiker - Aber darum geht's hier nicht.

Hier geht es um das Medium Pure Audio BluRay.
Es handelt sich also um eine BluRay ohne Videoinhalte, bei der die hohe Speicherkapazität des Mediums für eine maximal authentische Reproduktion der ursprünglichen Aufnahme - also der Mastertapes - genutzt wird.

Wenn man die BR einlegt, erscheint ein Menü auf dem Bildschirm. In diesem Menü kann man die Titel anwählen und den gewünschten Ton einstellen. In diesem Fall ist das LPCM, DTS HD Master oder Dolby TrueHD. Alles in Stereo, also 2.0.

Der Klang ist für meine Ohren super. Aber das war bei diesem Album noch nie ein Problem. Ob die Scheibe bei "normalen" Anlagen besser als die gerade erschienene Remaster-Version ist, möchte ich nicht beurteilen. Theoretisch ist sie das aber in jedem Fall.

Und darauf kommt es ja vielen Audiophilen an: Die beste verfügbare Version zu besitzen.

Bei dieser Bluray gibt's aber scheinbar ein Qualitätsproblem. Meine hat sehr starke Laufgeräusche im Player erzeugt (Pioneer BDP-440). Mit fortschreitender Titelnummer, also abnehmender Drehzahl wurde es besser. Daraufhin habe ich sie zurückgehen lassen. Die (superschnelle) Ersatzlieferung war aber auch nicht besser. Da die Geräusche offensichtlich durch eine Unwucht verursacht werden, habe ich die Scheibe jetzt mit einem kleinen Aufkleber ausgewuchtet. Das brachte tatsächlich Besserung. Für die genaue Platzierung des Stickers habe ich mir mit einer Lärmpegel Mess-App geholfen. (Nachahmen auf eigene Gefahr)

Obwohl ich das Problem erstmal lösen konnte ziehe ich 2 Sterne ab.
Der High-End Anspruch und die Qualität passen hier nicht zusammen.
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am 11. Oktober 2010
Das Problem bei Supertramp ist natürlich, dass sie bereits in der Originalversion einen absoluten Spitzenklang haben. Schon "Crime of the Century" (1974!) hat einen wohl ziemlich perfekten Sound (unglaublich welchen Klang und zeitlose Popkunstwerke Supertramp (und die Tontechniker) damals schon ins Leben geholt haben). Es ist wahrscheinlich nie wieder ein solcher Aufwand betrieben worden, um ein so perfektes Stereobild zu erzeugen, wie in den 70er-Jahren.
Viele Remaster-Versionen sind meist nicht unbedingt besser als das Original. Oft einfach nur lauter und druckvoller (bis an die clipping-Grenze), wobei aber woanders z.T. Abstriche gemacht werden. Für viele Audiophile ist diese Remasterei ein Greuel. Es gibt aber auch Remasters bei denen die Aufnahmen wirklich deutlich gewonnen haben.
Keine Ahnung wie Mister Calby das gemacht hat, aber ich finde dieses vorliegende Remaster wirklich gelungen.

Die Aufnahmen haben deutliche mehr Räumlichkeit. Der Eindruck "auf eine Buhne zu blicken" ist zeitweise so stark, dass sogar Live-Feeling aufkommt. Die Instrumente sind feiner herausgearbeitet und haben mehr Luft dazwischen, die Stimmen feiner und plastischer, die Drums druckvoll und räumlich.

Dennoch kann auch das beste Remaster nicht darüber hinwegtäuschen, dass es so etwas leider nie wieder geben wird.
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am 5. Februar 2016
Breakfast in America (deutsch: Frühstück in Amerika) ist das sechste Studioalbum der britischen Pop-/Rockband Supertramp und eines Liedes dieses im März 1979 veröffentlichten Albums.
Es war äußerst erfolgreich.
In den USA erhielt das Album im Jahr 1980 zwei Grammy Awards: je einen für Abmischung und Albumcover.
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am 4. Oktober 2017
Fraglos waren Supertramp in den Siebzigern eine der interessantesten und kreativsten Bands. Nach langen Jahren eher mäßigen Erfolgs kam dann 1979 diese Hammerplatte und Supertramp waren absolut on top. Mehrere Hitsingles, die ständig im Radio liefen, und Millionenverkäufe. Und das zu Recht. Eine herausragende Platte in Sachen Songwriting, Arrangement, Texten und Produktion.
Meine zweitliebste Supertramp-Platte, nach Crime of the Century.
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am 3. Februar 2017
Diese Musik reisst an der Seele, sie nimmt sie mit und am Ende fühlt man sich glücklich. Einfach so, ohne das andere dafür, da sein müssen. Selbst heute noch seit Jahrzehnten macht sie mich wieder jung.Keine 57 Jahre mehr, keine schwere unheilbare Krankheit. Ich empfinde nur pure Lebenslust bei dieser Musik.
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