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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
46
3,9 von 5 Sternen
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am 26. September 2010
Ich kann einige verstehen wenn sie sagen, dass es nicht mehr das Ace Of Base der 90er ist aber ich kann es dann auch nicht verstehen wie man eine CD so nieder machen kann. Die Songs sind recht gut geworden. Ok, kein Burner dabei aber mir gefällt es. Es plätschert wie alle anderen AOB Alben so vor sich hin und tut keinem Weh. Gebt doch den Damen erst einmal eine Chance sich etwas in die Band einzuspielen. Alle wissen wir und auch die Band weiß es, dass es AOB so wie damals nicht mehr geben wird und das nun halt was "neues" her musste. Voila, hier ist es.
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am 15. Oktober 2010
Ich liebe Ace of Base - die Magie der Songs hat mich die letzten 17 Jahre total gefesselt.
Richtig begeistert war ich vom letzten ALbum "Da Capo".

Aber dieses Comeback erweckt eine heiße Sehnsucht in mir. Sehnsucht, nach den beiden Original - Stimmen. Diese hätten die recht einfallslosen Kompositionen und Melodien von "The Golden Ratio" wahrscheinlich deutlich aufgewertet.

Wenn man ins Booklet schaut, sieht man die Argumente, die wahrscheinlich dazu führten, dass man diese beiden Sängerinnen als neue "Stimmen" gewinnen wollte: In Dessous und gefälligen Posen wirken die Damen doch sehr einladend:-) Das wars dann aber auch. Die Stimmen wirken überhaupt nicht. Eine traurige, heisere, unschöne und nervige Quietscherei.

Am Ende des Albums kommen zumindest ein, zwei gute Songs zum Vorschein: "Vision in Blue" ist ganz nett und "Who I am".
"Doreen" wäre klasse, wenn diese furchtbare Stimme nicht da wäre. Malin und Jenny kommt zurück!!!

Im Großen und Ganzen tut das Album nicht weh, aber es ist unnötig - meiner Meinung nach.
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am 9. Juli 2013
Ich würde dieses Album nicht mit 1 Stern bewerten, wenn Jonas und Ulf die Entscheidung getroffen hätten, "diese bestimmte Gruppe die NICHT Ace of Base ist", einen anderen Namen zu geben. Clara Hagman und Julia Williamson haben vielleicht sehr sympatische Stimmen, als aber Ace of Base 1992-1993 den Weltweiten Erfolg erreicht haben, waren die beiden 2 oder 3 Jahre alt!

Die Boys (heute Männer) haben selbst absolut kein Respekt vor dem Namen "Ace of Base" gezeigt, den sie mit harter Arbeit all'diese Jahre gebaut haben. Hauptsache sie machen Erfolg! Es ist eine Schande zu lesen, dass die Original Gruppe von ihren Platten Firmen absolut ruiniert wurde, weil sie nach "The Bridge" nie selbst die Entscheidung treffen konnte, welche Art von Songs sie produzieren kann bzw darf. Und es war immerhin ein sehr großer Schlag für alle Fans, dass Linn nach 1996 sich weigerte z.B. All that she wants und Wheel of fortune live zu singen und dass ihre Schwester Jenny, die eigentlich diese Songs NIE als Front Voice gesungen hat, versucht hat live alleine zu singen und die komplette Gruppe neu zu representieren (was ihr auch in der Tat nie gelungen ist... nie so erfolgreich wie es ihre Schwester Linn geschafft hat).

Und heute? Tauchen so plötzlich 2 unbekannte Mädchen unter den selben Namen auf, veröffentlichen zusammen mit Jonas und Ulf ein Album, der vom Sound her mit der Original Gruppe ganz und garnichts zu tun hat und... versuchen sogar Live alte 90er Pop Classics der Gruppe zu singen. Und das soll Ace of Base sein??

Nichts gegen Clara und Julia... ich mag die beiden.
Aber Ace of Base waren
Malin (Linn), Jenny, Jonas & Ulf !

Es handelt sich NICHT um ein Projekt, es ist eine Gruppe.

Wie wärs mit ABBA ohne Agnetha und Frida?

Der Chart Flop wäre kein Wunder, was hier die Tatsache war...
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am 9. Oktober 2010
Nachdem ich die Single All4you im Radio gehört hatte, musste ich die Platte unbedingt haben. Jetzt läuft sie momentan rauf und runter. Zu hause im Auto und wo's eben geht.

Jeder Song ein Volltreffer!!!!!!

Wer die AOB's von früher kennt, "strong buy"

CU
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am 21. Oktober 2010
Jenny Berggren gab ihren Ausstieg bei Ace Of Base im November 2009 bekannt. Einer ihrer Ausstiegsgründe war, dass die Bandmitglieder sowie das Songwriter- und Produzententeam Jonas "Joker" Berggren und Ulf "Buddah" Ekberg keine Ideen für neue Songs in den letzten Jahren entwickelten. Darauf hin gaben Jonas und Ulf kurze Zeit danach bekannt, die Erfolgswelle von Ace Of Base mit zwei neuen Sängerinnen fortzusetzen.

Nach 10 Monaten dieser Bekanntagabe stand von Ace Of Base, nach 2002 und unzähligen Best-Of-Samplern, das neue Album "The Golden Ratio" in den Verkaufregalen. Das bis dahin bekannte Trio wurde wieder durch die neuen Sängerinnen Clara Hagman und Julia Williamson wie ursprünglich zum Quartett.

Das nach einer so langen Pause die Gruppe mit neuer Besetzung und der neuen Produktion von "The Golden Ratio" unter die große Lupe genommen wird, steht ganz klar außer Frage. Aber ganz egal was Fans und Kriiker schreiben, für mich schreibt "The Golden Ratio" tatsächlich die Geschichte von Ace Of Base fort.

Es mag sein das sich auf der einen Seite kein roter Faden durch diese Produktion zieht, dafür aber auf der anderen Seite zeigt, wie abwechslungs- und facettenreich "The Golden Ratio" ist. Und für mich ganz wichtig: auch mit neuen Sängerinnen bleibt Ace Of Base sich und ihrer Musik treu!

So hört man hier Songs wie "Blah, Blah, Blah On The Radio", "Told My Ma" oder "Mr. Replay" im alt bekannten Ragga-Stil a la "All That She Wants". Den größten Erfolg hatten Ace Of Base während der Eurobeat-Dance Welle in den 90er Jahren. Einen Einfluss dieser Zeit findet man hörbar in "The Golden Ratio" oder in "Vision In Blue". Ruhiger und eingehender wird es bei den Liedern "Juliet" und "Doreen". Handgmeachte Musik im Country-Stil mauern die Titel "Southern California" und "Who Am I" ab. Wobei in letzteren die Stimmgewaltigkeit der neuen Sängerinnen unüberhörbar ist.

"The Golden Ratio" bekommt von mir 4 Sterne, weil Ace Of Base ihrem Konzpet von guter Popmusik treu geblieben sind und weil die neuen Sängerinnen nicht nur die Gruppe ansehnlich verjüngert, sondern auch stimmlich neu auszeichnet.

Ich würde mir wünschen das Ace Of Base ihren Erfolg mit "The Golden Ratio" fortsetzen können, denn diese Produktion beinhaltet das notwendige Material dazu. Ob es dann tatsächlich gelingt, steht jedoch erstmal in Frage.
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am 10. November 2010
Um es kurz zu machen : Das Album ist schlecht. Ausnahmen : Titel 1 und 2. Das sind meiner Meinung nach Songs die im Ohr hängen bleiben - eben das was AOB ausmacht. Der Rest klingt billig und lieblos produziert. Die Stimmen der neuen Sängerinnen sind gar nicht mal das schlimmste - obwohl die auch farblos und beliebig klingen.
Fazit : Die Luft ist raus - und mit Jenny und Linn áuch die Seele - schade !
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am 26. September 2010
Die Bewertung der einzelnen Songs:

01. ALL FOR YOU 4,5/5
Die erste Single gehört für mich zu den besten Songs des Albums. Der quirlige Eurodance- Mainsound im Hintergrund klingt etwas veraltet, aber durch die sehr eingängige und griffige Melodie, ob die Strophen, die flippige Bridge oder der Refrain, hat man sich schnell dran gewöhnt. Im Gegensatz zu den meisten Fans hör ich hier überhaupt nicht Travel to romantis raus. Schöne Dancesounds, die man auch in aktuellen Charthits wieder findet und die auch an die 90er erinnern, bestechen die mittelschnelle Nummer. Die Stimmen der zwei Sängerinnen harmonisieren hier wunderbar, oftmals zweistimmig. Bloß die dritte Strophe klingt etwas leer.

02. BLAH, BLAH, BLAH ON THE RADIO 4-4,5/5
Ein typischer AOB- Song! Das Intro/ Zwischenteil ist toll gemacht, schöne Melodieführung vor allem am Anfang mit effektierten Stimmen und im Refrain mit Backgroundspuren, eine typische Bassdrum, groovige Bassline und das synthetische Pfeifen, alles erinnert an die alten Zeiten, ohne dabei völlig stehen zu bleiben. Rundum gelungen.

03. THE GOLDEN RATIO 3,5/5
Erinnert vom Sound her doch sehr an Lady Gaga und Konsorten, auch die Komposition, klingt ingesamt etwas preiswerter. Bleibt allerdings doch im Ohr hängen, wenn auch die gesangliche Leistung hier etwas mangelhafter ist als bei den Songs zuvor.

04. SOUTHERN CALIFORNIA 4-4,5/5
Diese Ballade ist kompositions- wie auch soundtechnisch für Ace Of Base sehr ungewohnt. Klingt sehr amerikanisch, hat aber eine ausgezeichnete Melodie, zeichnet sich durch schöne Klavier- und dahinschweifende Gitarrenklänge aus und ist toll gesungen. Sowas hätte ich mich von der schwächelnden Kelly Clarkson in letzter Zeit gewünscht.

05. TOLD MY MA 2,5- 3/5
Wieder eine sehr preiswerte Nummer. Beginnt zwar sehr mit nem gutgelaunten Synthesizergepfeife, der Song wird aber vordergründig vor allem von einer typischen Lady-Gaga-Bassline getragen. Der Gesang klingt roh, uneffektiert (hier wäre Hall gut gewesen) und ziemlich unsauber, aber man hört raus, dass hier der Vocoder Hilfe leistete. Normalerweise kriegt man das heutzutage hin, vor allem zwei Producer, die so lange im Geschäft sind, dass von stimmlichen Schwächen nix zu hören ist. Vielleicht war ja dieser Effekt a la Taio Cruz und Lady Gaga gewollt.
Im Fazit geht Told my ma in Ordnung, weil es recht eingängig ist, aber ist mir doch eine Spur zu simpel gestrickt, in allen Belangen.

06. BLACK SEA 4,5/5
Hier haben wir es mit einer richtigen schnelleren Dancenummer zu tun, die an solche von den ersten zwei Alben erinnern. Der Song ist zwar auch eher dezent mit Sounds gestrickt, ein grooviger 80er- Bass trifft auf schrille Orgelsounds, ab und an tauchen Vocal-Samples auf. Im Gegensatz zum Vorgänger mag die Melodie zu begeistern, vor allem der zweiteilige Refrain. Man hat zwar das Gefühl, irgendwo her kennt man diese schon irgendwo her, aber besser gut geklaut als schlecht komponiert. Hier hat man zum Teil den Vocoder eingesetzt, allerdings etwas spärlicher und diesmal auch gekonnt. Richtig guter Eurodance, der im Ohr bleibt!

07. ONE DAY 4/5
Wieder eine typische Midtempo-Nummer mit groovigem Bass, Sounds von All that she wants klingen hier noch mal auf, hier ist das Arrangement etwas großzügiger aufgebaut. Schöner Reggaerhytmus, eine fette Bassline und massig Soundeffekte. Bei dem Song gefallen mir vor allem die Strophen, schön effektiert und zweistimmig. Bloß der Refrain kann mich nicht ganz überzeugen, klingt etwas leer. Alles an sich eine ziemlich gute Standard-Nummer. Der Fan ist zufrieden.

08. JULIET 3/5
Die zweite Ballade kann überhaupt nicht mit der ersten mithalten. Refrain und Strophen sind recht monton und langweilig ausgefallen, wenn ich es mit den vorigen Songs vergleiche. Soundtechnisch hat man auf ein künstliches Orchester mit etlichen Flächen, die einen etwas an alte Balladen erinnert, aufgebaut. Ist okay, kein Skip-Kandidat, und kein Favorit.

09. PRECIOUS 3,5-4/5
Diese typische AOB- Nummer ist vom Sound her schon wieder so retro, dass es zuviel des Guten ist. In den 90ern wäre das sicher in gewesen, aber ein bisschen zeitgemäßer darf es schon sein. Gefällt ingesamt aber ganz gut, vor allem der französische Mittelteil und die Synthis gehen trotz aller Kritik ins Ohr. Kann aber nicht ganz weder vom Sound her noch von der Melodie mit meinen Favoriten mithalten, vielleicht muss ich mich erst noch reinhören. Gefällt mir aber ingesamt etwas besser als The golden ratio.

10. VISION IN BLUE 3-3,5/5
Dieser Uptempotrack klingt zwar auch weiterhin sehr retro, aber er kennt seine Grenzen etwas besser, hehe. Trotzdem klingt das alles hier eher nach ner Mischung aus David Guetta und Lady Gaga, und zwar etwas preiswerter. Eine interessanter Refrain, man hätte aber ruhig auf etwas mehr Power durch eine sattere Bassline setzen können, da sind Ace Of Base sonst doch auch die Spezialisten. Vielleicht war diese Ruhe auch so gewollt. Hier gibt es nichts, was ich besonders positiv hervorheben könnte.

11. MR. REPLAY 4,5-5/5
Endlich wieder ein Track, der mich richtig überzeugt, hat schon als Demoversion vor der Album-VÖ die Runde gemacht. Satte Ace-Of-Base-Happy-Reggae-Power-Pop-Nummer, oder was auch immer. Für die Strophen hat man sich irgendeinen Rapper ins Boot geholt, der seine Sache gut macht. Aber wieso da nicht Buddha ran wollte, bleibt sein Geheimnis. Wär auch mal wieder ganz nett gewesen, ihn am Mic zu hören. Der Refrain ist großartig eingängig, wieder zweiteilig komponiert und die Bassline ist fetter denn je, auch auf eine Pfeif- Line wurde nicht verzichtet. Auch die dritte Strophe ist toll komponiert und arrangiert, an Mr. Replay hab ich nichts auszusetzen, ein Kracher. Mein persönlicher Favorit!

12.WHO AM I 2/5
Noch eine Ballade, die mir recht gleichgültig ist und wahrscheinlich auch ein Kandidat für die Skip-Taste ist. Keine besondere Melodie, der Sound ist recht akustisch gehalten, das einzige Merkwürdige ist ein trillender Synthi-Sound und das Akkordeon. Erinnert irgendwie an einige Stücke in den 90ern der Truppe, die ich nicht mochte. Etwas schräg im Gesamtergebnis. Da nützt es auch nichts, dass da höchstwahrscheinlich die Herren im Refrain etwas mitträllern. Schwächster Song des Albums!

13.DOREEN 4/5
Doreen schließt das Album gelungen ab. Der Song schließt stilistisch an Black sea an und hört sich auch von der Melodie her recht ähnlich an. Das Arrangement ist etwas süßlicher geraten und leider hat man wieder nicht auf den Vocoder verzichten können, diesmal haben es die Jungs übertrieben. Im Endeffekt gefällt mir Black sea besser, weil er mehr Power hat und die Melodie mich noch mehr mitreißen kann und man den Vocoder sparsamer einsetzte. Trotzdem, ein ordentlicher Dancetrack, der eine gute Mischung aus den 90ern und den heutigen Trends bildet.

Fazit: Als ich den Hörproben lauschte, war ich sehr enttäuscht. Mein Eindruck änderte sich bei den Vollversionen, zum Glück hab ich mir doch das Album gekauft.
Die Fans bekommen eigentlich das, was sie wollen: Eingängige Songs in dem Stil, mit dem Ace Of Base bekannt geworden sind. Große Überraschungen bleiben aus, aber mal ganz ehrlich wer will das schon?. Manchmal sind die Songs doch zu altmodisch geraten. Auf die Sounds der 90er wird momentan wieder groß gebaut, wenn man sich die Hits von jetzt anhört, aber hier kommt es manchmal zum Ergebnis, dass es den Zeitgeist nicht ganz trifft. Auch dass man andere Interpreten plagiert, müsste nicht sein. In vielen Songs gelingt aber auch die Fusion aus Sounds der 90er und von heute. Wenn man aber Da Capo als Beispiel nimmt, klingt die ganze Produktion viel professioneller.Das große Plus von Ace Of Base aber war und bleibt eingängige Melodien, wenn auch manchmal etwas zu simpel aufgebaut. Die Sängerinnen haben nicht den Wiedererkennungswert von Jenny und Malin, sondern sind recht austauschbar. Man könnte sie nicht unter 1000 anderen heraushören. Und wenn das zwei wirklich gute Sängerinnen sind und man sie unter vielen anderen ausgewählt hat, wieso verwendet man so oft den Autotune? Vor allem in Balladen ist das unüblich. Dann muss man ja eher denken, dass dann doch die Töne korrigiert werden mussten. So, allem Negativen zum Trotz. Ein Album, das mich nicht wirklich enttäuscht, ich bin froh, dass es dochnoch zu einem neuen gekommen ist und es bietet etliche gelungene typische Ace-Of-Base-Songs. Ein bisschen Wehmut bleibt, dass der Wiedererkennungswert durch den Wegfall von Jenny und Malin etwas verloren gegangen ist.
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am 24. September 2010
Es fällt mir nicht leicht, dieses Album so mies zu bewerten, aber es muss sein. Ich habe mich sehr auf das Album gefreut, aber als klar war, dass Linn und Jenny endgültig ausgestiegen sind und bei diesem Album nicht mehr singen würden, hatte ich die Hoffnung auf ein neues, gutes Ace of Base-Album beinahe aufgegeben. Nun gut, dachte ich mir, eine Chance sollten sie noch bekommen.

Ulf und Jonas tauschten Linn und Jenny durch Clara und Julia als Sängerinnen aus und veröffentlichten "All for you" als erste Single. Da war ich dann wirklich enttäuscht. Mir fehlt einfach die "coole Stimme" von Linn und die Musik ist einfach nur Schrott von der Stange, die höchstens auf einer billigen Kirmes zu ertragen ist.

Irgendwie klingt einiges nach Lady GaGa, die ich auch nicht mehr ertrage. Es bleibt nichts wirklich im Ohr und Songs wie "All that she wants", "Don't turn around", "Living in danger" sucht man vergeblich.

Es ist nicht ein Song dabei, den ich mir wieder anhören würde oder möchte.
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am 29. September 2010
Als Ace of Base Fan der ersten Stunde finde ich es Super das sie wieder da sind. Zwar nicht in der Besetzung wie damals aber mit bekanntem Sound.
Unverkennbar ihr Stil und sehr gut gelungen ist das ganze Album. Das die neuen Vocalistinnen nicht die Klasse haben wie Jenny und Linn ist eins. Deshalb alles zu verurteilen eine andere Sache. Dinge ändern sich und man sollte das Beste daraus machen und ich denke das haben sie mit diesem Album bewiesen das es möglich ist.
Volle Punktzahl für das gelungene Come Back!
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am 25. September 2010
Schade, schade....als langjähriger Fan von Ace of Base und den tollen Stimmen von Jenny und Linn muss ich hier leider fast gänzlich abraten.
Es gibt zwar auf einigen Songs den typischen Ace of Base-Sound, der zwischen Eurodance, Pop, Popreggae und Balladen schwankt und den man vor allem noch bei der Single "All for you" und bei "On the radio" hören kann, aber ansonsten hören sich die beiden neuen Stimmen einfach nur schlecht an, die Arrangements und die Produktionen klingen wie billiger Plastik-Pop, aufgewärmt und irgendwie mag mich nicht wirklich etwas überzeugen.
Die ganzen Synthesizer und billigen Effekte erreichen nicht mal das Niveau von damals, an "The bridge"-Zeiten können auch die Balladen nicht anknüpfen, bei weitem nicht. Auch aktuellen Trends läuft man hinterher und trotzdem wirkt es nicht modern.
Haben mich alle ihre vorherigen Alben total begeistert, so kann ich "Golden ratio" nicht wirklich etwas abgewinnen.
Da fehlen einfach neue, besondere und zündende Ideen und die tollen Stimmen von Jenny und Linn.
Wirklich schade drum.
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