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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
17
3,4 von 5 Sternen
171/das Lebende Gemälde
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. Dezember 2012
Die CD kam pünktlich hier bei mir an und es hat alles funktioniert. Es war also alles zu meiner vollsten Zufriedenheit.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Dezember 2010
Wie es der Titel der Rezension schon sagt, fragte ich mich als eingefleischter TKKG Fan natürlich ob sich das Team nach einer sehr schwachen Folge 170 endlich wieder steigern konnte?

Leider muss ich auch sagen das dies nur bedingt der Fall war.
Positiv zu erwähnen finde ich das Karl ein wenig über Altersdemenz erzählt, ein Thema das selten genug angesprochen wird obwohl es oft genug unteruns weilt und das TKKG im Vergleich zu anderen Jugendlichen einen angenehm sensiblen Umgang mit älteren Menschen vorgeben (Auch wenn es reine Fiktion durch das Hörspiel ist).
Jetzt kommen wir zu den negativen Dingen.
Die Story ist ähnlich platt wie bei der Vorgängerfolge. Des Rätsels Lösung ist zu lang und viel zu profan. Sowas dämliches würde in keiner Weise in der Realität funktionieren oder wäre innerhalb weniger Minuten geklärt.Zur Klärung bräuchte man sicherlich keine (wenn auch intelligenten ) Jugendliche die zufällig den Weg kreuzen.
Auch der Weg zu Rätsels Lösung gestaltet sich wenig spannend und wirkt eher langatmig wie der Alltag in einem Altenheim nunmal so ist oder sein kann.
Den Titel der Folge finde ich auch unglücklich gewählt assoziert man doch was ganz anderes als das was tatsächlich mit dem Gemälde zu tun hat.
Insgesamt hört man sich die Folge nur einmal an und weiß ein Leben lang das man sie nicht nochmal hören muss.

FAZIT: Insgesamt hat die Folge eher das Niveau einer Podcast Folge zur internen Belustigung und Beschallung von Altenheim Bewohnern und welchen die es werden möchten.
Würde mein Mann die Folgen nicht sammeln hätte ich schon längst keine mehr gekauft!
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am 1. Dezember 2010
Ich lese gerne was andere zu Produkten schreiben. Ich kann mich aber nicht anschließen das es sich um eine schlechte Folge dieser Reihe handelt. Mir gefällt dieser Fall von TKKG sehr gut. Eine Folge mal ganz ohne Gewalt in der Handlung. Gangster und andere dunkle Gestalten gibt es auch nicht. Es ist zwar nicht alltäglich das eine Folge von TKKG im Altenheim spielt, aber die Umsetzung ist den Machern der Reihe sehr gelungen. Ein Gemälde das "lebt" und somit für Unruhe unter den Heimbewohnern sorgt ist mal was anderes. Tendiert schon fast in Richtung Die Drei ???. Ja sogar Klößchen hat in dieser Folge hilfreiche Geistesblitze.
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. Dezember 2010
Bei dieser Folge scheiden sich scheinbar die Geister der Fans. Ich für meinen finde die neue Folge der Serie jedoch gut. Natürlich muss man sich schlichtweg darüber bewusst sein, dass es nie wieder ein Flair bei TKKG geben wird, wie dies bei den ersten 50 Folgen der Reihe der Fall gewesen ist.
Da sich im Laufe von 30 Jahren aber auch Zielgruppen und die eigenen Empfindungen verändern, muss man sich so neutral wie möglich mit der neuen Vertonung auseinandersetzen. Hier gibt es eine Folge ohne Gewalt und mit einem angenehmen Plot, der nicht anspruchsvoll aber dennoch gut zu unterhalten versteht. Die Sprecher sind sehr gut und die Musiken in gewohnter Art und Weise.
Und eines muss man André Minninger lassen: einen Fall in einem Altenheim gab es in 170 Folgen zuvor noch nicht. Also rundum eine ordentliche und nach meinem Dafürhalten sogar gelungene Folge mit einem zugegebenermaßen etwas unglücklichem Ende. Aber alles kann man scheinbar bei TKKG auch nicht in einer Folge komprimiert erwarten. Dennoch scheint der Qualitätspfeil wieder etwas nach oben zu zeigen, nachdem man mit Folge 170 im tiefsten Kellergeschoss eingefunden hatte.
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am 12. Oktober 2012
Diese TKKG Folge ist deswegen so anders, weil sie ursprünglich für die drei Fragezeichen gedacht war (als letzte der "die Dr3i"-Folgen)
Weswegen unsere vier Freunde diesmal ihr Hirn á la Justus & Co anstrengen müssen. Ich finde sie sehr gut hörbar.
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am 26. November 2010
Also zu dieser Folge kann ich einfach nur sagen, dass sie langweilig, einfallslos und unrealistisch ist. Die ganze Folge über wartet man auf die "spektakuläre" Lösung und heraus kommt eine so dumme Lösung, dass ich sie nicht für möglich gehalten habe ... (**Achtung Spoiler**) Ganz ehrlich: Wenn ich auf ein Bild etwas draufklebe, dann kann diese Schablone noch so gut sein, man wird es sehen. Außerdem: Wenn ich im Zimmer bin und jemand etwas von einem Bild an der Wand abreißt, dann krieg ich das mit. Da kann die Person noch so schnell sein. Sowas fällt doch auf, zumal alle auf das Bild fixiert waren.
Ich kann mir weiterhin nicht vorstellen, dass eine 80jährige mit einem haarigen Troll unter dem Arm unbemerkt durch ein Altenheim spaziert, ihn in ein Bett legt, wartet bis es jemand sieht und ihn dann schnell wieder wegnimmt....
Hier wird mal wieder alles so gedreht, wie man es gerade brauchte...
Desweiteren frage ich mich ein wenig, warum das Tagebuch nicht von Gaby vorgelesen wurde (Dokumente wurden immer von TKKG selbst vorgelesen), sondern stattdessen von einer "Stimme" die schon wenige Folgen vorher bei TKKG mitgesprochen hat. Das ist verwirrend.
Ich rate vom Kauf ab.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. September 2016
„Das lebende Gemälde“ ist ein ungewöhnlicher Fall von TKKG. Aus einem Hilferuf einer alten Frau heraus, werden TKKG zunächst aktiv, nachdem sich jedoch keine Anhaltspunkte für den Fall finden können, möchten sie beinahe aufgeben, werden im letzten Moment jedoch auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Die Ratlosigkeit über die Ereignisse teilt man dabei durchaus mit TKKG.
TKKG gelingt es natürlich am Ende den Fall zu lösen, nachdem die richtigen Hinweise sowie einzelne Indizien zusammengeführt werden. Von der Beobachtungsgabe, die Karl jedoch in der Regel für sich in Anspruch nehmen kann, merkt man in dieser Folge jedoch leider nichts.
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am 28. November 2010
Erstaunlicherweise kann ich mich den bisherigen Kommentaren nicht anschließen. Auch ich war von den vorherigen Folgen sehr enttäuscht und habe die Folge eigentlich nur gekauft, um die Sammlung aktuell zu halten. Beim Durchhören vielen mir allerdings auch eine positive Dinge auf. Zum einen gibt es mehrere Verdächtige. Zum anderen wird der Fall ohne Gewalt und mit logischem Denken gelöst. Auch die Gangsterdialoge, welche die Spannung komplett wegnehmen, sucht man vergeblich. Auf der anderen Seite wird Willi wieder nur auf seine Dummheit und seine Fresssucht reduziert. Außerdem ist das Ende in der Tat viel zu lang. Vom Kauf würde ich in diesem Fall aber nicht abraten, weil es sich um eine verhältnismäßig gute Folge handelt.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 6. Dezember 2010
Erster Eindruck: Aufregung im Altenheim

Ein geheimnisvoller Anruf bringt TKKG zu einem neuen Fall, der an einem für die ungewöhnlichen Ort beginnt: In einem Altenheim. Martha Mühlstein, eine der Bewohnerinnen, stellt Veränderungen an einem ihrer Gemälde fest. Als weitere merkwürdige Ereignisse das Rätsel immer größer werden lassen, müssen TKKG auf Hochtouren ermitteln...

Mit über 170 Folgen ist TKKG die längste Hörspielserie Deutschlands und ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Marktes und etlicher Kinder- und Jugendzimmer. Dass sich eine Serie im Laufe der Zeit verändert, ist dabei ebenso unausweichlich wie notwendig. 'Das lebende Gemälde' vereint einige neue Elemente und bereits bekannte Motive zu einer durchaus interessanten Geschichte. Das Rätsel um das sich verändernde Gemälde ist schön ausgedacht und wird auch gut in die Handlung eingebettet. Der Täter ist aber schon recht früh offensichtlich zu erkennen, was logischerweise einiges an Spannung einbüßen lässt. Trotzdem macht diese Folge insgesamt Spaß, was nicht nur an den charmanten älteren Damen als Nebenfiguren liegt, sondern auch an dem recht kurzweiligen Verlauf der Handlung liegt.

Gleich drei wunderbare ältere Sprecherinnen bereichern das Ensemble in dieser Folge. Ursula Heyer ist als Edith Dahlie zu hören und verleiht ihr eine eigenständige Art zu sprechen, die sie zu einem glaubwürdigen Charakter werden lässt. Luise Lunow ist als Martha Mühlstein dabei und setzt ihre raue, eindringliche Stimme gekonnt ein, um ihrer Rolle etwas Besonderes zu verleihen. Die wunderbare Gisela Fritsch spricht Elisabeth Jahling, sie setzt wieder einmal gekonnt Akzente. Weitere Sprecher sind Rolf E. Schenker, Florentine Draeger und Lea Sprick.

Bodenständig und einfach präsentiert sich die Folge in ihrem akustischen Gewand, bei der musikalischen Auswahl wurde vorrangig auf bereits bekannte Melodien aus dem umfangreichen Archiv des Labels zurückgegriffen. Die Geräusche sind sehr glaubwürdig und steuern einiges zur Atmosphäre der Folge mit bei und machen Handlungsabläufe glaubwürdiger.

Natürlich ist das Gemälde, von welchem die Folge handelt, auch auf dem Titelbild zu sehen. Der bösartige Gnom in dem goldenen Rahmen wird hier von TKKG einer genauen Betrachtung unterzogen und kann einen ersten Eindruck von dem Bild geben. Die restliche Aufmachung hat als kleine Auflockerung wieder den Anschein von Zeitungspapier, während der gelungene Sammelrücken immer weiter fortschreitet.

Fazit: Eine gut erdachte Geschichte mit interessantem Aufhänger, leider recht vorhersehbar. Trotzdem wegen der tollen Nebendarstellerinnen hörenswert.
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am 2. Dezember 2010
Ich kann mich meinem einen Vorredner anschließen: auch ich habe die Folge nur gekauft um meine Sammlung aktuell und vollständig zu halten.
Und auch ich war positiv überrascht. Obwohl ich anmerken möchte, das dieser Fall ein wenig Erinnerungen an die drei Fragezeichen weckt: zwei alte leicht verwirrte Damen auf der Suche nach Hilfe in einem scheinbar übersinnlichen mysteriösem Fall. Aber was solls: diese Folge ist definitiv besser als die drei letzten zusammen und ich habe sie schon mehr als nur einmal gehört!
Lesen die Autoren diese Kommentare auch? Wenn ja: Ich wünsche mir mal wieder etwas wie X7 antwortet nicht oder Ufos in Bad Finkenstein : )
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