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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
119
4,4 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:9,23 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 12. April 2017
Die CD ist im sehr guten Zusrtand, gut sie kam in einer schwarzen Hülle, aber das ist eigentlich egal. Ich denke ich kaufe wieder hier.
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Zu dieser Deluxe Edition kann man nur sagen: So sollten alle DVD Editionen sein!

Filme sind natürlich Geschmackssache. Als alter Western Fan freute ich mich besonders, als ich erfuhr, dass Kevin Costner wieder in einem Western Regie führt und die Hauptrolle spielt (wie in "Der mit dem Wolf tanzt). Die Rollen sind meiner Meinung nach mit exzellenten Schauspielern besetzt.
Man hat während des gesamten Filmes das Gefühl, dass hier ein harmonisches Gefühl zwischen den Schauspielern herrschte.
Dazu ist das Bild hervorragend und der Ton übertrifft die meisten Filme heutzutage. Extended Surround in 5.1! Bei den Gewittern und dem Regen hat man das Gefühl, mitten drin zu sein.

Was mich aber am meisten überraschr hat: Kevin Costner spricht die deutschen Fans auf Disc 2 persönlich an. So etwas habe ich bisher auf keiner Edition erlebt. Die zweite Disc mit den Hintergrundinformationen ist sehr liebevoll zusammengestellt. Man erfährt, dass der Film fast nicht zustande gekommen wäre, da es wie immer ums Geld ging, das nicht bewilligt werden sollte und dass Kevin Costner während des gesamten Filmes an einem Blinddarmdurchbruch litt. Und vieles mehr.

Diese Edition ist wirklich ihr Geld wert und ein seltenes Sammlerobjekt.

Nachtrag 21.11.2010: Nun habe ich endlich auch die Blu-Ray bekommen und hatte gestern Tränen in den Augen - vor Freude natürlich. Denn dieser Western mit seinen tollen Landschaftsaufnahmen und Einstellungen nun in dieser Schärfe und Farbintensität zu sehen, ist mehr als einmalig. Das Bild ist exzellent und der Ton in Deutsch und Englisch DTS HD Master Audio 5.1 ebenso.
Klang die DVD schon Spitze, wird hier noch eins draufgesetzt. Gewitter knallen durch den Raum, Regen umgibt einen, als ob man dabei wäre.
Trotz des Volumens der Effekte sind Dialoge extrem klar und exzellent zu verstehen. Typisch Kevin Costner eben. Perfektionistisch. Selten habe ich eine so gute Blu-Ray auch vom Ton her gehört.
Referenz!
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am 23. Februar 2016
Charley Waite ( Kevin Costner) und Boss Spearman (Robert Duvall) treiben mit ihren Freunden Mose (Abraham Benrubi) und Button (Diego Luna) eine kleine Herde und geben sich dem Irrglauben hin, sie seien in einem noch unberührten Teil des Westens, wo das Gras satt und grün ist und die Rinder genug zu fressen haben. Die "Freegrazers", wie man sie nennt, werden aber bald eines Besseren belehrt: Als Charley und Boss in die nahe gelegene Stadt reiten, wird die Herde prompt von den Schergen des Großranchers Baxter (Michael Gambon) überfallen, Mose wird getötet und Button schwer verletzt. Der Hund, der mit Ihnen zieht, wird auch erschossen. Das ist die Ausgangslage! Die beiden bringen Button zum Arzt Doc Barlow (Dean McDermott), der eine Praxis zusammen mit seiner Schwester Sue (Anette Bening) betreibt. In der Stadt treffen sie auch auf den korrupten Sheriff Poole (James Russo). Rancher Baxter möchte die beiden und ihre Herde möglichst schnell außer Reichweite haben und unternimmt alles, um das mit Gewalt zu bewerkstelligen. Ohne auf weitere Einzelheiten einzugehen sei nur noch erwähnt, dass es so kommt, wie es kommen muss: Zu einem gnadenlosen Showdown nämlich! Regisseur Kevin Costner hat hier einen modernen Western geschaffen bei dem es an nichts fehlt. Herrliche Landschaftsaufnahmen, üble Rechtsbrecher und Stadtbewohner, die sich sehr schwer tun, selbst für Recht und Ordnung zu sorgen. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Trotz der 118 Minuten Laufzeit vergeht die Zeit wie im Fluge und man ist bis zur letzten Minute gefesselt. Ein spannendes Drehbuch und straffe Regie schaffen eine Atmosphäre, wie man sie sich in einem Western wünscht. Als Extras gibt es eine "Featurette" und einen Trailer. Bild (Technicolor) und Ton (Dolby Digital) sind sehr gut. Sprachen und Untertitel in Deutsch und Englisch.
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am 11. Mai 2017
Wieso hat dieser film insgesamt 4 1/2 Sterne???
Ich mag "Der mit dem Wolf tanzt" und Kevin Costner ja ganz gerne. Aber dieser Film war nix!
Nicht mal der Name passt, da hier weit und breit kein "Weites Land" zu sehen ist und damit auch nichts zu tun hat.
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am 15. Oktober 2010
Amerika, gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Die Besiedelung des Westens schreitet unverzüglich voran, die Bevölkerungszahlen schnellen in die Höhe. Um diese auch zu ernähren, werden die heute noch typischen Großfarmen immer mehr. Eine davon betreibt der skrupellose Rancher Baxter. Jeder, der sich ihm in den Weg stellt, wird gnadenlos von seinen Häschern kaltgemacht. Diese Erfahrung müssen auch Charley Waite und Boss Spearman machen, die noch zu der langsam aussterbenden Rasse der herumziehenden Cowboys gehören und gerade eine große Pferde- und Rinderherde durch Baxters Land treiben. Die Bewohner der nahegelegenen Stadt rühren keinen Finger, einzig und allein der Dorfarzt und dessen Schwester Sue stellen sich auf die Seite der beiden Cowboys und ihrer Begleiter. Der große Showdown ist unvermeidlich...
Nach dem Flop mit "Postman" ist Kevin Costner mit seiner dritten Regiearbeit zu den Wurzeln zurückgekehrt. Wie einst in "Der mit dem Wolf tanzt" schafft er es auch dieses Mal, die Magie einer längst vergessenen Zeit sowohl in Bildern als auch in Schauspielleistungen einzufangen. Und da Regieführen für ihn nicht genug ist, tritt er auch als Schauspieler wieder in Aktion und schafft mit der Figur des Charley Waite einen absolut sympathischen Charakter. Neben ihm brillieren unter anderem Robert Duvall als Boss Spearman, Annette Bening als Sue und Michael Gambon als Baxter.
Alles in allem eine traumhafte, bildgewaltige und hochkarätig besetzte Hommage an die glorreichen Zeiten der Westernfilme und ihre großen Stars wie John Wayne oder Gary Cooper. Wer (zumindest) für einen Abend den Traum von scheinbar grenzenloser Freiheit erleben will, ist mit diesem Film bestens beraten.
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am 12. August 2008
Nach seinem Megaerfolg Der mit dem Wolf tanzt" und dem futuristischen, aber leider zu unrecht gefloppten Postman", nahm Kevin Costner nun bei Open Range" ein drittes mal auf dem Regiestuhl Platz und liefert ein kleines Meisterwerk in wuchtigen Bildern.
Boss Spearman (Robert Duvall) und Charley Waite (Kevin Costner) sind sogenannte Freegrazer" und ziehen mit Ihrer Rinderherde von Weide zu Weide ohne dabei eigenes Land zu besitzen. Ihnen zur Seite stehen der hünenhafte Mose und der erst 16jährige Mexikaner Button. Zusammen geniessen Sie den Traum von Freiheit und Abenteuer bis Sie in der Nähe des Städtchens Harmonville kampieren. Dort führt der Großrancher und Viehbesitzer Baxter (Michael Gambon) sein eisenhartes Regiment und dabei duldet er keine Fremden die sich auf dem Weideland vor der Stadt breit machen. Dies bekommt Boss Spearman mit seinen Männern auch zu spüren. Sowohl Mose als auch der niedliche Hund werden von Baxters Männern skrupellos ermodet und ganz nebenbei wird Button noch aufs übelste zugerichtet. Boss und Charlie bringen den schwerverletzten Jungen zum ansässigen Arzt. Dessen Schwester Sue (Annette Bening) verguckt sich in den wortkargen Charlie, doch dieser kann Ihre Gefühle nicht erwidern da er Sie versehentlich für die Frau des Doktors hält. Bevor es aber zum ersten Kuss der beiden kommen soll, beschliessen Charlie und Boss das Recht in die eigene Hand zu nehmen und auf der Hauptstraße in Harmonville kommt es zum erbitterten Showdown.

Kevin Costners Western ist eine liebevolle und bildgewaltige Hommage an die großen Klassiker wie 12 Uhr mittags" und kann auch mit den großen Vorbildern jederzeit Schritt halten. Der Regisseur nimmt sich sehr viel Zeit für seinen Film und das ist gut so, den das bringt uns die Charaktere von Charlie und Boss in der atemberaubenden Landschaft viel näher. Aus Motiven der großen Vorbilder hat Costner einen modernen Klassiker geschaffen welcher den Zuschauer auf eine imposante Reise zurück in den wilden Westen mitnimmt. Erst nach über 70 Minuten fällt das erste mal ein Schuss, was wohl eher untypisch für das Westerngenre ist aber trotzdem bietet Open Range" alle klassischen Elemente des Cowboyfilms.

Leider wurde der Film an den Kinokassen nicht der finanzielle Erfolg der solch einem Werk würdig wäre, aber wie auch in anderen Fällen ist Qualität auch hier nicht an Einspielergebnissen zu messen. Costners Film ist ein wunderbarer Abgesang auf den Mythos des Wilden Westens und dessen Helden. Neben Produktion und Regie übernahm Kevin Costner zusammen mit Altstar Robert Duvall (Der Pate I und II) auch die Hauptrolle in seinem Film. In weiteren Hauptrollen sind unter anderem American Beauty Star Annette Bening, Michael Gambon als Großgrundbesitzer Baxton und James Russo als bestechlicher Sheriff zu sehen.

Open Range" ist ganz großes Kino mit erstklassigen Darstellern und tollen Bildern. Die DVD besticht durch glasklares Bild und feinsten Dolby Souround 5.1 Ton. An Bonusmaterial sind auf der Single Disc neben einem 12 minütigen Featurette noch einige Trailer zu sehen. Die Special Edition ist dagegen schon wesentlich üppiger ausgestattet. Mittlerweile habe ich auch meine Single DVD gegen die Special Edition getauscht und ich bin mehr als zufrieden. Tolle DVD Edition mit exzellentem Bonusmaterial.

Ich kann den Film nur jeden ans Herz legt, der Kino mit großen Bildern und Gefühlen liebt. Open Range" ist nicht nur für Western Fans ein absolutes Muss.
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am 12. März 2017
Ich sammle die besten Filme zu allen Genres und besitze, sagen wir es mal so, viele. Im Bereich Western ist das mein Lieblingsfilm. Ein grandios gemachter Western mit sehr überzeugend spielenden Schauspielern. Wirklich beeindruckend finde ich, dass gezeigt wird, wie sich ein Mensch verändern kann. Das Äquivalent zu diesem Film ist das Buch "Sanfthand" von M. E. Kerr, dass von einem Menschen verachtenden Ex-Nazi erzählt, der sich gewandelt hat. Dieser Film gefällt mir sogar noch besser als der grandiose Film "Der mit dem Wolf tanzt". Neben "Open Range" empfehle ich übrigens "Tompstone" mit Kurt Russel und "The Shootist - Der letzte Scharfschütze" mit John Wayne. Wer diese Filme mag, wird Open Range lieben!
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am 5. Februar 2007
"Open Range" ist ein uneingeschränkt empfehlenswerter Film. Sowohl die visuelle Realisierung (die Kameraführung, die Auswahl der Drehorte und das Set-Design) als auch die Handlung, die Regiearbeit, die Synchronisation und das Drehbuch verkörpern allerhöchstes Niveau. Es sei zu erwähnen, dass dieser Western sowohl harte Action-Elemente, als auch überaus differenzierte Handlungsstränge zu einem beeindruckenden und sehr spannenden filmischen Erlebnis zusammenfügt. Als einzige - eventuell mögliche Vergleiche - fallen mir bestenfalls Sergio Leones "Spiel mir das Lied vom Tod" oder "Erbarmungslos" von Clint Eastwood ein. Fazit: "Open Range" ist ein optisch und inhaltlich überaus gelungener, intensiver und nervenaufreibender Film, der nachhaltig im Gedächtnis bleibt! Kostner und Duvall zeigen sich hier in Bestform und ergänzen sich schauspielerisch hervorragend! Genreübergreifend empfehlenswert!
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am 10. April 2007
"Open Range" ist ein uneingeschränkt empfehlenswerter Film. Sowohl die visuelle Realisierung (die Kameraführung, die Auswahl der Drehorte und das Set-Design) als auch die Handlung, die Regiearbeit, die Synchronisation und das Drehbuch verkörpern allerhöchstes Niveau. Es sei zu erwähnen, dass dieser Western sowohl harte Action-Elemente, als auch überaus differenzierte Handlungsstränge zu einem beeindruckenden und sehr spannenden filmischen Erlebnis zusammenfügt. Als einzige - eventuell mögliche Vergleiche - fallen mir bestenfalls Sergio Leones "Spiel mir das Lied vom Tod" oder "Erbarmungslos" von Clint Eastwood ein. Fazit: "Open Range" ist ein optisch und inhaltlich überaus gelungener, intensiver und nervenaufreibender Film, der nachhaltig im Gedächtnis bleibt! Kostner und Duvall zeigen sich hier in Bestform und ergänzen sich schauspielerisch hervorragend! Genreübergreifend empfehlenswert!
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am 16. August 2004
Eins vorweg, wer einen schnellen Actionfilm oder einen heutzutage üblichen Film mit schnellen Schnitten und kurzen Szenen erwartet wird von "Open Range" enttäuscht. Wer aber den klassischen Western liebt wird so viel Freude empfinden wie ich. Total happy habe ich vor Monaten das Kino verlassen, weil Costner mit diesem Film etwas geschaffen hat, dass ich heutzutage nie mehr erwartet hätte! Es ist ein Western im Stile der Klassiker aus den 60ern! Er läßt sich Zeit, seine Geschichte zu entwickeln wie alte Meisterwerke im Stile von "Mein großer Freund Shane" und man meint, neben dem bärbeißigen Cowboys müßte gleich John Wayne um die Ecke reiten. Eine gute Musik, stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen und ein großartiger Robert Duvall, neben dem sich ein klasse aufgelegter Kevin Costner angenehm zurück nimmt machen Open Range einzigartig. Der Film entwickelt eine Cowboy-Stimmung im Stile der Marlboro-Reklame und strebt dennoch unaufhaltsam auf ein wunderbares Finale zu, dann wird geschossen - und zwar richtig! Ein großartiger Film für Westernfans, ich hebe ihn auf Augenhöhe zu den großen Klassikern!
11 Kommentar| 68 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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