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am 6. Februar 2011
Eigentlich sollte das wirklich eine gaaaanz alte, längst abgenagte Käserinde sein....dass sich das noch einer traut: Soul mit Country zu verbinden und das Ganze auch noch im Blues ausklingen zu lassen. Dreist! Ein dermassen altes Strickmuster. Und dabei kreiselt dieses Aufnahme seit Monaten in den Spitzenplätzen der Americana Radio Charts.

Erwartet hatte ich ein wenig Soulpop mit Raspelschmusestimme wie auf seiner Trouble CD. Doch dann legt er mit dieser groovenden, fetzenden "Repo Man" Nummer los - und hat mich damit schon gepackt. Schwere Gitarren, Slide und Steel, groovende Soul-Orgel, alles ganz klassisch, wie in Memphis geboren, fiebrig vor Hitze. Selbstverständlich hält er das nicht durch, kann er gar nicht. Schon im nächsten Song wird es ruhiger. Ab hier ist es sehr entspannter Country-Soul. Liegt im ersten Stück die Betonung klar auf Soul, verschieben sich nachfolgend die Gewichte zum Country, aber......seine Stimme ist, wie gehabt, die eines Soulers, vergleichbar mit den Aufnahmen von Amos Lee, der ja Ähnliches in diesem Zwischenbereich erfolgreich versucht.
Wie immer spielen vermutlich die genutzten Musiker eine wesentliche Rolle. War das auf der Trouble-Aufnahme primär der formidable Produzent Ethan Johns (Ryan Adams), inzwischen produziert Lamontagne selbst, so sind es hier die Gitarristen Greg Leisz und Eric Heywood, die Stil- und Klangbild-prägend arbeiten. Ganz alte Haudegen der Studioarbeit, die wirklich jede Aufnahme, an der sie beteiligt sind, veredeln. Besser geht nicht, anders vielleicht!

Deshalb ist es wirklich alter Käse - doch wer raspelt schon jungen Parmesan auf scharfe Arabiata?!
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am 13. August 2010
....nach jedem Album von Ray Lamntagne denkt man, es geht nicht besser. Und dann legt er noch einen drauf. Sowohl stimmlich, als auch textlich, als auch von den Melodiebögen und den Instrumentierungen her haben er und seine Band (ja, diesmal mit fester Band) einen neuen Höhepunkt des Jahres geschaffen.
Mit zwei der besten Gitarristen des Indie-Szene (Eric Heywood, Greg Leisz) und einer zupackenden Rhytmus-Abteilung hat Ray Lamontagne eine Band im Rücken, die seine eindringlichen Kompositionen kongenial interpretieren. Ob gleich zu Beginn ein Uptempo-Bluesrocker oder die im Anschluss teilweise zu Tränen rührenden Balladen und als letzte Nummer ein weiterer packender Uptempo-Kracher - jede Note wird in höchster Vollendung zelebriert. Grandios!!!
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am 28. Februar 2014
"Devil's in the jukebox" war für mich der Einsteiger für Raymond. Wer ihn zum ersten Mal hört, dem geht die Stimme nicht mehr aus dem Kopf. Dieses Album ist ausgezeichnet. Absolut Anhören!!
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am 6. September 2010
Endlich war es wieder soweit. Alle 2 Jahre bringt nun Ray LaMontagne regelmäßig für Kenner ein kleines "Meisterwerk" raus. Das jetzige ist nach nicht einmal richtig durchhören mein persönliches Bestes von Ihm.

Nicht umsonst wird das Album in den USA gerade von den Kritikern sehr gelobt.

Der zur Zeit beste Songwriter seines Genres!

Kann ich nur weiterempfehlen.

Für alle Ersthörer: kauft euch auch die anderen Alben. Alle für sich grandios aber nicht gleich. Und das ist auch das interessante an Ihm.
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am 19. September 2010
Ich würde so gerne vollkommen begeistert sein, da Ray einer tollsten Stimmen hat, die ich je gehört habe - vorallem für seine Art der Musik, aber leider ist kein einziger Song so gut, wie einige von seinem Album 'Trouble' (trouble, shelter, how come, forever my friend,...). Schade, ich habe mich schon so darauf gefreut, da er es selbst in den US-News als sein bestes Album angekündigt hat. Natürlich, man muss sich seine Musik ohnehin ein paar Mal anhören und die CD ist auch sehr gut, aber wenn man mit einer bestimmten Erwartung und Hoffnung (die bei Musik ja oft emotionell sind) auf ein neues Album wartet und es dann irgendwie trotz guter Performance doch nicht 'ganz ankommt', kann man sich einer gewissen Enttäuschung nicht verwehren. Trotzdem, wer Folk liebt, ein bisschen etwas für Countryballaden übrig hat - go for it!
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