Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicAlexa BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
19
In War and Pieces
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. Juli 2012
Das Album müsste eigendlich treffender heissen: WAR in PIECES und zwar genau 11 Stücke...
Von der ersten bis zur letzten Sekunde hat man das Gefühl: DAS IST KRIEG und ich bin mittendrin!

Onkel Tom hat es immer noch drauf!

Von der ersten bis zur letzten Sekunde gibt es hier Brutal auf die Fresse, aber im Old-School-SODOM Sound.

Bin ein Fan von der ersten LP an und höre jetzt seid Jahrzenten diese Band und finde, dass sich keine so Treu geblieben ist wie Sodom. Das deutsche Lied ist textlich m.E. eher schwach, aber ansonsten vom Sound genauso schön wie der Rest des Albums...

Damit haben sich die Jungs mal wieder meinen Respekt und 5 volle Sterne hier verschafft...
...und nun, frei nach dem Motto der damaligen Werbung:

Sind Sie zu Stark, bist Du zu schwach!
Party on Wayne ;-)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. Mai 2011
Ich bin durch Youtube zufällig auf ein paar Sodom Lieder gestoßen und war sofort begeistert(Schade, dass ich nicht früher auf sie gestoßen bin). Habe mir das neue Album "In war an pieces" in der LTD. Edition bestellt und bin einfach begeistert. Das Album kommt in einer super Qualität gemischt aus der Anlage und lässt nicht viel Zeit zum durchatmen! Auf schöne harmonische Intros folgt Trash vom feinsten!
Kaufempfehlung auch an alle, die Sodom bis jetzt nicht kannten! Es lohnt sich wirklich.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. November 2010
...dieses neue Sodom Album!Vom ersten bis zum letzten Song ein Trash-Metal Juwel wie ich es seit Agent Orange oder Tapping the Vein nicht mehr gehört habe.Einmal reingehört kann man sich nicht mehr losreissen!5 Sterne für ein erneutes Meisterwerk !!!!!!
66 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. November 2010
werden auch heute immer noch etwas an Sodom zu meckern finden. Allerdings müssen auch diese Fans anerkennen, das die aktuelle Sodom Besetzung fast die halbe Karriere der Band zusammen ist.
Konnte man bei den beiden letzten offiziellen Werken "Sodom" und "The final Sign of Evil" noch bezüglich des spartanischen Sounds meckern, so gibt es bei "In War und Pieces" ordentlich auf die Fresse!!! Mit dem Titeltrack legt die Band zu Beginn die Latte extrem hoch, hält aber mit dem ungewohnten "Hellfire" das Niveau.
Man hört Tom, Bobby und Bernemann an, das sie in den letzten gut 14 Jahren zusammengewachsen sind und als homogene Band extrem gut funktionieren. Besonders geil ist nach wie vor die Stimme von Tom Angelripper. Auch wenn Tom so flexibel wie nie zuvor klingt: Kaum macht der Mann die Klappe auf, schon schießt der Gedanke "SODOM" einem in den Kopf. Nur wenige Frontmänner haben ein dermaßen Charismatisches Organ.
Mit "Knarrenheinz" wird auch endlich dem Maskottchen der Band entsprechend gehuldigt und es bleibt festzuhalten, das die Band anscheinend in der Form ihres Leben steckt.
Ich persönlich würde das Album als einen perfekten Mix aus der "Tapping the Vein" und "M:16" Phase bezeichnen. Absoluter Hörgenuss für Thrash Fans!!!!!!

Die Digipack Version kommt zudem noch mit der Liveaufnahme aus Wacken daher. Fein, Fein, Fein!!!!
33 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 13. Dezember 2010
Sodom sind zurück und waren glücklicherweise niemals weg! Die Ruhrpott Thrasher sind auch im fünften Album mit der gleichen Besetzung wichtig wie immer. "In War And Pieces" hat ein brutal-buntes Cover mit dem Bandmaskottchen "Knarrenheinz", der nach langen Jahren auch einen gleichnamigen Song in Deutsch gewidmet bekam und mit Waldemar Sorychta eine bekannten Metalproduzenten am Start, der noch nie mit der Band gearbeitet hatte. Der Sound passt zur Band und dem Album und nach wenigen Sekunden brachialen Thrashs is klar, wer hier spielt. Im Gegensatz zum letzten regulären Studiowerk "Sodom" ist dieses Album wieder etwas brutaler und setzt eingängige Melodien und melodische Gitarrensoli sporadischer ein, so dass jene mehr Wirkung erzielen und die wirklich packende Scheibe dadurch auflockern. Über allem thront Tom Angelrippers markante Röhre und dieser Mann ist einfach Thrash Metal bzw. ist überall heraus zu hören, was man auch auf die Songs beziehen kann.
Fazit: 11 Songs und das volle Brett ohne Verluste!
Schade, dass Drummer Bobby nun die Band verlassen hat...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. Dezember 2010
Ich konnte es fast nicht glauben, aber dieses Album von Sodom hat mich umgehauen.

Die ansteigende Formkurve aus der Vergangenheit hat sich weiter gesteigert und mit "in War and Pieces" hat Tom Angelripper mit seiner Rasselbande den vorläufigen Meilenstein gesetzt.

Gleich der Opener "in War and Pieces" haut einen um, der Sound ist sowas von fett und klar, das Riff ist der Hammer und erinnert im Positiven an die Vibes von Slayer, da hat Bernemann wirklich alles aus sich rausgeholt. Der Song grooved ohne Ende, der Refrain ist ebenfalls der Hammer.

Die restlichen Songs sind keinen Deut schlechter, das Niveau der Scheibe ist dermaßen hoch, das Songwriting ist so abwechslungsreich wie selten.

Das Cover Artwork erinnert empfernt an die Glanztaten aus der "Agent Orange" Zeit, dahingehend ist auch dieses Album einzuordnen, was die Songqualität betrifft.

Ich kann nur jedem Thrash Fan ans Herz legen, dieses Album anzuhören und zu kaufen, denn wenn nicht jetzt, wann dann?
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 27. Dezember 2014
Habe die Scheibe diese Woche nach längerer Zeit mal wieder gehört. Produktionstechnisch ist sie wirklich perfekt, ein wahrlich fetter Sound den man da aus den Boxen knallen hört. Wäre die Qualität der Songs so wie die der ersten 4 wäre das ein Hammeralbum das von mir klare 5 Sterne bekommen hätte. Leider kommt ab der Mitte bis zum Ende aber ein durchschnittlicher Song nach dem anderen. Keiner bei dem was bei mir was in den Gehörgängen hängenbleibt, deshalb leider nur 3 Sterne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. November 2010
Okay, ich muss ehrlich sein... Ich bin nich grad soo alt, aber doch schon alt genug um viele schöne Metal-Jahre hinter mir zu haben, ne CD-Sammlung im Schrank stehn zu haben, die sich doch sehn lassen kann, und auch verdammt viele Bands gesehn zu haben. Auch im Thrash Bereich... aber irgendwie, aus irgendeinem Grund, lief Sodom bis jetz fast vollständig an mir vorbei. Ich hab keine CD von ihnen hier, und hab mich auch nie wirklich mit denen beschäftigt. Live schon n paar mal gesehn (auf Festivals), des war immer sehr ordentlich, aber dat wars.

Warum ich des so ausführlich ausbreite? Weil's vielleicht andere wie mich gibt! Die auch nicht diese CD mit älteren Scheiben oder Klassikern von Sodom vergleichen können. ;)

Und denen kann gesagt sein: Also wenn die alten Sachen auch so geil sind, wie das Album hier, dann haben wir echt was nachzuholen! Kinder Kinder, hier geht ja einiges ab! Der Sound is sehr gut und kanickig, die Riffs laden wunderbar mit mitbangen ein, generell feines Songwriting... Agression und Speed is genug vorhanden.... was will man denn mehr von ner Thrash Scheibe?

Nach dem generell schon sehr guten Thrash Jahrgang eine für mich persönlich zu spät entdeckte Liebe! ^^

Artwork, Aufmachung etc. sind auch fein... obs Abstriche durch den Vergleich zu früheren Alben gibt, weiss ich wie gesagt nich - des Ding hier für sich allein genommen ist jedenfalls absolut 5 Punkte wert!
44 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. November 2010
Also faul ist er ja nicht gerade der Onkel Tom Angelripper! Vor einer Woche erst haut er mit "Die Knappen" ein Hammeralbum raus über den Ruhrpott, was bei mir seitdem rauf und runter läuft! Und schon knallt wenig später jetzt die vielleicht beste Sodom-Scheibe ever hier wieder alles weg! Ein absolutes Brett was von vorne bis hinten durchzündet! Sehr fette Produktion, lässige Texte mit harten Riffs! Und der Knarrenheinz erinnert an beste "Ausgebombt"-Zeiten quasi als I-Tüpfelchen! Bedingungslos zu empfehlen beide Scheiben!
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. November 2010
Eins erst mal vorweg. In War and Pieces ist eins der best Produzuierten Alben, im Metal, die ich je gehört habe. Man hört alles genau richtig raus. Naja gut die Drums hätte man ein ganz klein wenig lauter abmischen können.
Das Album setzt teilweise den neuen Sodom stil fort, wie auf dem Vorgängeralbum, beinhaltet aber auch Songs die man eindeutig zu den älteren Alben zählen kann. Das hat mich auch schon sehr beruhigt, da ich befürchtete Sodom wollten wieder zurück zu Agent Orange. Die Anspruchslosen Songstrukturen hängen mir nämlich zum Hals raus. Diese Strukturen sind in keinem Song hier so wiederzufinden wie damals auf Agent Orange. Außer "Knarrenheinz dass ganz eindeutig nach Agent Orange klingt. Bei vielen anderen Songs sind sie zwar ansatzweise vorhanden, aber doch leicht abgeändert.
Was mir aber hier fehlt sind wenigsten ein paar Songs die wirklich hervorstechen. Zwar sind wirklich alle Songs wirklich gut, aber keiner kann das Album so richtig hochhauen.
Außerdem klingen die Riffs ziemlich Standardmäßig und zu unüberlegt. Solche Riffs kann ich inerhalb von 30 minuten massenweise raushauen. Aber das kann ich gerade noch so verzeihen. Auch mit Toms Schreigesang kann ich mich echt nicht Anffreunden. Ob er wohl erkältet ins Studio ging. Und was soll dieses Ständige rausbrüllen der Songtitel in jedem Chorus. Innovativ ist das nicht.

"In War and Pieces" fängt ähnlich an wie der Opener des Vorgängeralbum, Blood on your Lips. Die Riffs sind ausgezeichnet, Textlich wunderbar strukturiert und auch der Gesang ist an sich gut auf dem Song. Passt irgendwie. Die Stimme klingt aber doch irgendwie Rau
Bei "Hellfire" dachte ich zunächst ich hätte einen typischen Agent Orange song vor mir. Änderte ab schnell meine Meiung, als ich mir den Text genauer ansah. Und entgegen dem letzen drittel, packt der Song noch mal richtig einen an den Eiern und rockt einfach nur. Nichtsdestotrotz ist der Song sehr oldschoolig man höhre nur die konstant selben drums die ab und zu mal wild rumschleudern. Typisch 80er Jaher. Ansonsten ist der Song sehr schnell und hart.
"Through Toxic Veins" beginnt sehr langsam. Steigert sich nach der Einleitung aber in einen recht schnellen Songs. Zwar weniger hart als die beiden vorherigen Songs, aber nicht schlimm. Gesanglich ist der Song sehr gut Strukturiert. Tom spielt fast in keinem andern Song so mir seiner Stimme wie hier. Das übergangsriff zwischen den Solos ist übrigens richtig gut.
"Nothing Counts more Than Blood" hat mich ziemlich gelangweilt. Alles zu einfach und zu durchschaubar. Er ist insgesamt nicht so schnell und hart. Die Riffs sind mir schon zu Standard. Der Song hat nichts wo man denkt "Jeah das is cool.
"Storm Raging up" klingt hier schon weniger Standard. Hier haben sich die 3 wohl mehr Zeit genommen. Auch dieser ist ein weniger schneller song. Aber der song ist schön anzuhören. Einer der besten des Albums. Vor allem der Chorus rockt.
Bei "Feigend Death Throes" hört man sofort zu beginn Tom mit einer etwas tieferen Stimme, was er im Chorus nochmal so wiederholt und was gar nicht gut klingt wie ich finde. Eher was für das Deathcore genre. Lediglich im Intro und im Chorus (beides exakt das selbe) legt der Songs an Geschwindigkeit zu. Ansonsten kann man den Song als etwas schnelleren und härteren Midtempo stampfer bezeichnen.
"Soul Contraband" hört sich in den ersten paar sekunden fast genauso an wie "Nanking" vom neuen Exodus Album. Man höre nur die drums, die fast eins zu eins gleich sind gefolgt von dem seichten Gitarrensound. Allerdings hier weniger Melodisch als bei dem Exodus Song. Ansonsten benutzt der Song sehr hohe töne bei einigen Riffs die schon fast wie solos klingen. Aber der Song ist eher einer der schwächeren.
"God Bless you" beginnt wie eine ruhige Ballade. Sehr Ungewöhnlich für den Sodom sound. Der Song steigert sich aber zügig zu einem Song bei dem klar wird, dass hier von Gottes Segen nicht die geringste Spur enthalten ist. Insgesamt klingt dieser Song am "bösesten". Auch etwas langsamer. Tom singt hier ausgezeichnet. Auch wegen der Stimme kann ich diesmal nicht meckern. Der Song ist hervorragend Strukturiert und ist ein verdammt guter Song gegen langweile.
"The Art of Killing Poetry" klingt am anfang leicht nach NU Metal, was nicht unbedingt schlecht ist. Ändert sich aber wenn geschrotet wird, denn dann gibts wieder Thrash. Das Riff im Chorus ist auch ziemlich ungewöhnlich, aber geht schon klar. Der Gesang im Background gegen ende des liedes verleiht dem Song dann noch den letzten Schliff und gibt ihm noch was diabolisches mit.
"Knarrenheinz". Auf diesen Song hab ich am meisten gewartet.^^Und wurde leider enttäuscht. Wenn er anfängt denkt man erst mal an Ausgebombt da am anfang nur Bass zu hören ist. Textlich ist der Song, wie weiter oben erwähnt, wie auf Agent Orange Strukturiert. Der Text ist auch in Deutsch. Natürlich^^. Was mich hier nur etwas stört ist das Tom etwas zu undeutlcih singt und man trotz Muttersprache nicht allzuviel versteht.
"Styptic Parasite" vollendet das Album. Auch wieder ein langsamer Song aber verdammt gutes Riffing obwohl diese auch schon ziemlich ausgelutscht sind. Der Chorus hört sich wunderbar an.

An sich ist mir insgesamt aufgefallen dass Sodom vermehrt wieder den Chorus in den Vordergrund schieben und dieser immer das beste vom Song ist bzw. sein soll. Ich find das ist aber genau die falsche Herangehensweise im Metal. Denn damit entwickelt sich alles nach und nach Popiger.

Das Album ist viel zu Geradlinig womit das Album schon deswegen keine volle Punktzahl verdient hat. Schaut man sich die älteren Thrash Meisterwerke an wie Seasons in The Abyss, Rust in Peace oder besonders Hell Awaits an. Da hat man nirgendswo diese Geradlinigkeit, was mit einer der Gründe ist warum es Meisterwerke sind.
Soviel zu den Songs.
Die Limited Edition behinhaltet auf der 2. Disc noch einige Songs vom Wacken 2007 auftritt. Wer Lords of Depravity II bestizt kann sich die limited eigentlich fast sparen. Jeoch hat man hier die besten Songs auf CD. Passt also wunderbar fürs Auto etc.

Das Album an sich ist sehr schön gestaltet. Das Booklet hat einige schöne Hintergrundbilder. Das Frontcover hat ein sehr schönes Artwork und auch die CD sind ganz in Orudnung gestaltet.

Fazit: Ich habe doch schon deutlich mehr erwartet von diesem Album. Ich bin sogar ein bischen viel enttäuscht. Das Album hat trotz einiger stärken doch auch viele schwächen. Es fehlt einfach der eine oder andere Song der dem ganzen noch die Krone aufsetzt oder ein klein wenig mehr Innovation mit reinbringen. Ein bischen mehr von dem was rausstischt und die Songs besser Strukrturieren. Mehr verlang ich doch gar nicht. Von daher leider keine volle Punktzahl möglich.
22 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Sodom
20,83 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken