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am 6. Dezember 2013
Es ist ein flexibler und verlässlicher Reisebegleiter. Mit der festen Blende vier kann man gut arbeiten, wenn es nicht zu dunkel ist. Die Qualität der Linse sorgt für gute Schärfe für ein Zoom diesen Umfanges.
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am 17. April 2013
Nach meinem Wechsel von APS-C an der D300 auf den FX an der D800 habe ich mich auch (sicher wie die meisten) nach einem neuen Objektiv umgeschaut, welches mich näher an die mögliche Leistung der D800 heran bringen sollte.
Ich nutzte die Kamera zunächst mit meinen alten Objektiven u.a. Tamron 28-75mm 2.8 und Sigma 70-200mm 2.8. Beide Objektive bildeten zufrieden stellend ab, mehr aber nicht. Das aktuelle Tamron 24-70 2.8 VR war lange mein Fave, war mir aber für meine zwecke zu Kurz. Also habe ich das 24-120mm F4 bei Amazon bestellt. Gewohnt schnelle Lieferung, also gleich getestet im Studio getestet.
Beim hereinzoomen in die Aufnahmen (später am rechner) bin ich fast vom hocker geflogen.
Die Schärfe ist der Hammer, die Details niemals zuvor so gesehen.
Es wackelt und ruckelt nichts, das Gewicht ist angenehm und an der D800 wirkt es ein wenig wie eine Einheit.
Ich bin von dieser Obtik begeistert und habe nun neben dem 85er FB ein tolles Zoom Objektiv das mir in fast allen belangen Grandiose Ergebnisse liefert. Goldener Ring inklusive und das zu dem Preis !
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am 18. Juli 2013
Ich habe vor 3 Tagen das 24-120/4 bekommen.

Der erste Eindruck nach dem Auspacken war, daß es zwar wertig wirkt aber nicht ganz so gut wie das 16-35/4, welches in der gleichen Preisklasse ist und durch die Blende und VR sehr ähnlich ist.

Besonders ist anzumerken, daß der Schärfering recht schmal geworden ist und wie auch hier schon bemerkt hat er ein wenig Spiel, was ich am 16-35 nicht feststellen konnte.

Dieser Punkt ist allerdings für mich nicht so wichtig, da ich die Schärfe nie manuell einstelle.

Beim Ausfahren auf 120mm kommt einem der Tubus zu Gesicht, der auch ein wenig weniger wertig erscheint, aber definitiv nicht klapprig oder billig.

Die Bilder die ich bisher gemacht habe sind soweit recht gut und auch scharf, aber dazu kann ich bei einem Update meiner Rezension bestimmt noch mehr sagen. Bin gerade in der Ukraine und werde versuchen noch ein paar schöne Bilder zu machen, um sie am Rechner genauer zu betachten.

Bei 24mm ist defintiv ein starker tonnenförmiger Effekt sichtbar.
Sollte ich also Bilder im Studio oder Portrait im allgemeinen machen, werde ich wohl die Bilder die ich raussuche dann nachbearbeiten müssen.
Auf Urlaubsreisen stelle ich die Kamera (D3s) auf RAW+Jpeg oder nur Jpeg und dann habe ich ja gleich die Korrektur.

Das geht bei Drittanbietern wie Tamron numal nicht. (BTW: Ich habe ein Tamron 28-75/2.8 und bin damit zufrieden.)

Das Tamron 24-70/2.8 kam für mich nicht in Frage, weil zum einen die Qualitätskontrolle recht nachläßig ist und ich nicht auf die Suche nach einem funktionierenden machen möchte und zum anderen, mir der Bereich einfach zu klein ist.

24-120mm hat da schon was.

Im Studio und bei Portrait nehme ich hauptsächlich Festbrennweiten.

Der VR funktioniert wie bei Nikon zu erwarten zuverlässig, leise und einwandfrei.

Auf das Gewicht gehe ich nicht ein, da es bekannt ist und weder negativ noch positiv zu werten ist, da man es ja vorher weiss.

Positiv:
- wertige Verarbeitung
- gute Schärfe über den gesamten Bereich, bereits ab Blende 4
- guter VR
- großer Brennweitenbereich

Negativ:
- preislich ein wenig zu hoch angesiedelt (850 € würde ich sagen)
- kein ordentlicher Köche dabei (könnte man bei diesem Preis verlangen)
- Made in Thailand (16-35/4 in Japan)

Ein Update wird bald folgen und hoffentlich meine 4 Sterne nicht verändern.

Update 21.07.2013:
Nun nach der Reise und einer kleinen Feier, konnte ich mir mal die Bilder auf dem heimischen Rechner anschauen und war auch dort mit dem Ergebnis soweit zufrieden.

Um wieder einen Vergleich mit dem 16-35 4G einzugehen, das 24-120 4G ist einen Ticken weniger Scharf und im Bereich 120 und Blende 4 etwas weich. Aber immer noch gut meinem Empfinden nach.

Ich bin keiner, der Testaufbauten macht, sondern nach dem subjektiven Empfinden urteilt und was ich gesehen habe, gefällt mir.

Immerhin ist der Brennweitenbereich um eniges größer als beim 16-35 und somit natürlich auch ein etwas größerer Kompromiss.

Ich bleibe bei den 4 Sternen. Nur der Preis ist für die Leistung ein wenig zu hoch.
Ansonsten ein wirklich gutes Reise-/Reportageobjektiv.

Man muß einfach wisen, wofür man es haben will.
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am 11. Januar 2011
Ich verwende das Nikon AF-S 1:4,0/24-120mm ED VR am meiner Nikon D700.
Folgendes fällt auf:
In der Kombination mit der D700 weniger handlich als ich vermutet hatte; das liegt aber nicht am Objektiv sondern am nicht genügend groß ausgeführtem Handgriff der Nikon D700.

Das Nikon AF-S 1:4,0/24-120mm ED VR solo:

positiv:
-absolut praxistauglicher Brennweitenbereich
-Vernunft-Lichtstärke 1:4,0
-gute Baugröße und Gewicht (auch wenn es gerne immer noch kompakter und leichter sein dürfte)
-wirkungsvoller VR, das ist ein echter Fortschritt!
-sehr gute Schärfe- und Kontrastwerte, auch bei Offenblende schon ordentlich
-ordentliche Nahgrenze für Details

neutral:
-Verarbeitung; macht einen guten bis sehr guten, aber keinen überragend-robusten Eindruck - recht hoher Einsatz von Kunststoff, was aber kein Mangel sein muss - was die Langlebigkeit betrifft, ist erst in einigen Jahren eine Aussage möglich.

negativ:
-Verzeichnungen; über den gesamten Zoombereich deutliche Verzeichnung: 24-28mm tonnenförmig; 35mm praktisch verzeichnungsfrei; 50-120mm kissenförmig
-Vignettierung: auch hier über den gesamten Zoombereich bei Offenblende recht deutlich sichtbar;
beides läßt sich zwar mittels Bildbearbeitung nachträglich wieder ausgleichen - bzw. die Vignettierung durch 1- 2 Stufen Abblenden deutlich mindern, aber schade ist es dennoch, das Nikon hier nicht noch etwas mehr leisten konnte oder wollte.

Fazit:
Insgesamt ein Vernunft-Zoom für das Vollformat: Unspektakulär in den Daten aber umso praxistauglicher, ein im besten Sinne "Immer-drauf-Objektiv" mit dem man für die meisten Photosituationen gut gerüstet ist.
Wer mit etwas Nacharbeit für Verzeichnung und Vignettierung leben kann, bekommt ein sehr gutes AllroundZoom fürs Vollformat FX
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am 8. November 2013
Ich besitze diese Optik nun seit fünf Tagen und benutze sie an einer NIKON D800 ... was soll ich sagen? Das haut mich im wahrsten Sinne des Wortes vom Hocker ... zunächst hab ich mein Micro Nikkor 60mm/f2.8 (mein Referenzobjektiv was Abildungsleitung und Schärfe betrifft) angesetzt und dann das "popelige" Zoom, natürlich auch auf 60mm Brennweite eingestellt (Belichtung 125s/f8), um mir einen Eindruck zu verschaffen, wie viel, oder auch wenig es dieser Festbrennweite hiterherhinkt ... und dann die Erkenntnis ... in der Bildmitte bildet diese Zoomoptik doch tatsächlich schärfer ab als mein geliebtes 60er ... zugegeben, an den Bildrändern verliert es etwas an Schärfe, aber das auch nur marginal. Meines Erachtens eine tolle und absolut angemessene Optik für das FX Format ... selbst an so hochauflösenden Kameras wie der D800. An meiner D700 hat diese Optik genauso beachtliche Leistungen gezeigt.

Fazit: Uneingeschränkt empfehlenswert für alle, die im FX-Format fotografieren ... an meiner D7100 hab ich's noch nicht getestet, ich bin aber überzeugt,es beeindruckt mich an diesem Body (natürlich mit entsprechendem Crop-Faktor) genauso.
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am 17. November 2014
Macht alles, was es soll. Der "fehlende" Blendenwert kann durch einen Dreh am ISO-Schalter der entsprechenden Kamera
kompensiert werden. Kompakt, wertig und ideal für die Reise.
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am 21. Juni 2014
das 24 - 120 soll der nachfolger meines 24 - 70 von nikon sein. damit war die messlatte sehr hoch gelegt. das 24 - 120 liegt supe in der hand und ist sehr gut verarbeitet. es hat eine tolle brennweite, die ich jetzt nach dem 1. einsatz nicht mehr missen möchte. sehr flexibel eben! das bokeh bei blende 4 ist super gut. bei blende 8 ist alles knackscharf. der af arbeitet unglaublich schnell, auch in dunklen situationen. würde ihn fast mit dem des wesentlich teuren 24-70 gleichsetzen. das einzige was ich ein wenig komisch finde ist der stabi. den höre ich so gut wie gar nicht arbeiten, was ja nicht so schlimm wäre, aber ich sehe auch keine stabi - arbeit im sucher. da bin ich von tamron besseres gewöhnt. da sieht man gleich wenn der stabi sich einpendelt. aber das ist mir auch nicht so wichtig. hatte jedenfalls noch kein verwackeltes bild bis jetzt dabei. ghostflares habe ich auch nicht bemerkt, obwohl die sonnenblende sehr mickrig geraten ist. aber absolut keine probleme bei 24 mm oder sonne schräg von der seite. dafür gibt es viele chroamtische aberrationen. aber die sind ja schnell weggeklickt. alles in allem ein super tolles objektiv, das ich an meiner d 600 getestet habe. bin sehr postitiv angetan, und würde auf jeden fall wieder zuschlagen.
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am 7. Januar 2013
Ein wirkliches Universalobjektiv, das ich bei 90% meiner professionellen fotografischen Arbeit einsetzen kann, mit immer guten und je nach Lichtverhältnissen sehr guten Ergebnissen. Wer eine optimale Qualität braucht, zb. für hervorragend gedruckte Publikationen, sollte ohnehin eine Festbrennweite verwenden.
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am 21. Februar 2013
Ich schreibe diese Rezension für alle, die wie ich vor dem Wechsel auf Vollformat stehen bzw. sich bereits einen neuen Body gekauft haben und nun nach einem neuen Standardzoom suchen. Da man Objektive immer im Kontext ihrer Alternativen bewerten sollte, werde ich auch die Alternativen erwähnen, für mich waren dies:

- Tamron 28 75 2.8
- Tamron 24 70 2.8 VC
- Nikkor 24 85 3.5-4.5 VR
- Nikkor 24 120 4.0 VR

Und in genau dieser Reihenfolge habe ich sie aufgrund diverser Testergebnisse auch gekauft. Da ich jeweils nur ein Exemplar hatte, können meine Erfahrungen (an einer Nikon D700) natürlich auch auf der Serienstreuung beruhen.

Das getestete Tamron 28 75 hatte im Weitwinkel einen starken Backfokus, im Telebereich einen Frontfokus. Somit war es auch nicht justierbar und für mich unbrauchbar. Dann kam das Tamron 24 70 2.8. Aufgrund guter Testergebnisse sollte es mein von der D300 gewohntes Tamron 17 50 ersetzen könnten. Schärfe, chromatische Aberrationen sowie Verzeichnung sind meines Erachtens sehr gut. Allerdings hatte das Objektiv den vom Tamron bekannten Blendenfehler: Zwischen 2.8 und 4.0 wird nicht in 1/3-Stufen abgeblendet, sondern in wesentlich kleineren Schritten. Für mich inakzeptabel für ein Objektiv in diesem Preisbereich.

Es gibt einige Tests, in denen das Nikkor 24 85 VR als dem oben genannten Tamron und dem 24 120 f4 ebenbürtig genannt wird (cameralabs, photozone). Ich selbst konnte dies mit meinem Exemplar nicht bestätigen: Das Nikor 24 85 war bei mir wesentlich kontrastärmer und unschärfer als das Tamron 24 70 2.8/ Nikkor 24 120 f4, insbesondere im Weitwinkelbereich aber auch bei Telestellung (und damit ähnlich den Ergebnissen von photography life). Für mich trotz des geringen Preises inakzeptabel – hierfür bin ich nicht auf Vollformat gewechselt.

Unzufrieden bestellte ich mir eine letzte Alternative, die mir für den Preis eigentlich zu lichtschwach war: Das Nikkor 24 120 f4 VR. Im Vergleich zum aktuellen Tamron deckt es einen größeren Brennweitenbereich ab und ist auch etwas leichter und handlicher. Bei meinen Tests (DIN-A1 Testchart mit Kontrast-AF auf Stativ sowie Außentests mit Phasen-AF) wurde ich sehr überrascht: Die Schärfe des Nikkor ist phänomenal und überragt in jeder Brennweite die des bereits sehr guten Tamron 24 70 (bei gleichen Blendenwerten). Dies hat mich insofern überrascht, als das Nikkor bereits bei der Anfangsblende von f4 deutlich stärker ist als mein Tamron-Exemplar, welches zum Test auf f4 abgeblendet wurde. Ich muss allerdings anmerken, dass sowohl chromatische Aberrationen als auch die Verzeichnung beim Tamron etwas geringer ausfallen.

Letztendlich hat das Nikkor 24 120 f4 VR das Rennen gemacht. Gründe waren der große Brennweitenbereich, die hervorragende Schärfe sowie das im Vergleich zum Tamron spürbar geringere Gewicht (auch wenn es nur knapp über 100g Differenz sind – man merkt es!).
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am 17. Dezember 2017
Der perfekte Allrounder am Vollformat, aber auch für DX-Kameras wunderbar geeignet. An DX enspricht die Brennweite 36-180mm, es fehlt daher der Weitwinkelbereich, dafür hat man ein ordentliches Tele.
Bereits bei Offenblende ist das Objektiv schön scharf. Der Autofokus arbeitet präzise und schnell. Nicht ohne Grund gehört es bei Nikon zu den Profiobjektiven.
Der Bildstabilisator (VR) arbeitet sehr gut. Der VR funktioniert auch bei Videos wunderbar.
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