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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
58
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am 4. Februar 2016
der leider kaum in europäische Kinos gekommen ist. Er handelt von der Not, der Gewalt, den Jugendgangs in Mittelamerika, die Jugendliche dazu bringt, in Richtung Norden aufzubrechen, um im Gelobten Land USA ihr Glück zu suchen. Diese Reise ist gefährlich, besonders, wenn man, wie der Held der Geschichte, seine Gang verraten hat. Dass dieser skrupellose junge Mörder schließlich durch die Liebe zu einem Mädchen zu einem anderen Menschen wird, steht auf einem anderen Blatt. Ach ja, es ist ja nicht der Roman, sondern seine Verfilmung. Und die besticht durch exzellente Laienschauspieler, die an den Schauplätzen zu Hause sind. Wer gut Spanisch kann, wird die Originalversion mit ihrem guatemaltekischen Slang zu schätzen wissen. Vielleicht versucht sich ein ähnlich guter Regisseur einmal an einer Geschichte, die an einer europäischen Flüchtlingsroute handelt?
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am 16. Mai 2017
Der Film hat mich gepackt, selbst einen Tag später denke ich noch über diese Geschichte und deren sehr realistisch anmutenden Szenen nach. Es ist eine Art von Roadmovie in der beschrieben wird, warum sich so viele in Lateinamerika auf den sehr schwierigen Weg in die USA machen, in der Hoffnung auf ein dortiges besseres Leben und welchen Gefahren sie auf der Reise ausgesetzt sind. Es gibt zwar einige brutale Szenen, die den harten Alltag der Gangs und der weniger betuchten Bewohner Kolumbiens und Mexikos, fast schon dokumentarisch zeigen. Diese Szenen sind aber ausschlaggebend und sehr wichtig für das Verständnis. Die Hoffnung und die Menschlichkeit der Hauptprotagonisten sind der Kern und Motor der gesamten Geschichte. Sehr gute Darsteller, sehr beeindruckende und teilweise aufrüttelnde Bilder. Ähnliche Filme: City of God, Amores Perros
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am 25. Juni 2017
Fing spannend an und hörte enttäustend auf .. Das Ende war echt mies. aber an sich ein packender film. Anschauen lohnt sich dennoch!
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am 8. September 2015
Die Milieuzeichnung des Ganglebens gelingt und wirkt authentisch. Hier hat Sin Nombre viel Atmoshäre. Der Film baut Spannung auf und hält sie, wenngleich das Schicksal Caspars vorhersehbar ist. Dramaturgisch leistet sich der Film keine Mätzchen, was angesichts der düsteren Geschichte vielleicht auch nicht angebracht wäre. Allerdings fehlt es ihm auch Überraschungen und, das vor allem, die Charaktere bleiben zu flach. Trotz allem ist Sin Nombre unbedingt ein sehenswerter Film.
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am 22. August 2010
Zahlreiche Regeln, Rituale und Tattoos kennzeichnen die Gangzugehörigkeit in Mexikos Straßen. El Caspar gehört zu einer dieser Gangs und führt dieser auch neue junge Mitglieder zu. El Caspars Freundin besucht ihn im Hauptquartier und wird von dessen Anführer getötet. Wenig später tötet El Caspar den Anführer und wird zu einem Gejagten. Wohin er auch geht, seine Tattoos brandmarken ihn als ehemaliges und jetzt gesuchtes Gangmitglied. Sayra, dessen Leben El Caspar bei einem Überfall rettete begleitet ihn fortan. Sie will wie viele mit der Eisenbahn in die USA einreisen und hofft das El Caspar mit ihr kommt.

Die dramatische Geschichte enthält viele bemerkenswerte Details über das Rekrutieren, die Hierarchie und das Leben in einer mexikanischen Gang. Allgegenwärtige Armut und ein Reichtum an Waffen, der so manches Armeedepot in den Schatten stellt, werden als polarisierende Gegenpole hervor gehoben. Die Pflicht- und Rangtattoos funktionieren auch als Steckbrief, falls mal einer abhanden kommt. Authentisch wirkende Szenenbilder erzeugen Atmosphäre. Regie und Schauspieler ist ein ausgezeichneter Genrefilm gelungen.
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am 16. August 2017
So sollte man sich die teufelsanbeter gang ms vorstellen. Böse, Kriminell.. die mitglieder schrecken vor nix und niemandem zurück. Empfehlenswert
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am 15. Februar 2011
Ich habe mich familienbedingt einige Zeit in Kolumbien aufgehalten und wurde durch diesen (allerdings in Mexiko spielenden) Film wieder an diese Zeit erinnert. Die Brutalität auf der Straße wird schonungslos gezeigt. Die Gewalt wird nie exzessiv oder reißerisch dargestellt, trotzdem sind manche Szenen nichts für sanfte Gemüter. Die Hoffnungslosigkeit der Straßenkinder (hier beispielhaft durch den jungen Smiley verkörpert) und der Gangmitglieder (hier: Casper, der von sich selbst sagt, er sei bereits tot) macht einen betroffen. Das schlimme daran ist aber, dass es keine Fiktion ist. Die alltägliche Situation in vielen Teilen Südamerikas wird treffend dargestellt. Auch wird schön gezeigt, dass die Chance auf und die Reise in ein (vermeintlich) besseres Leben mit großen Gefahren und Opfern verbunden ist. Ein hervorragender Film, der betroffen macht und zum Nachdenken anregt.
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am 24. Februar 2017
Hatte von dem Regisseur Cary Fukunaga eine wunderbare Verfilmung von Jane Eyre gesehen und kann nicht glauben, dass dieser Film ebenfalls von ihm sein soll. Explizite unangenehm lange Darstellungen nackter blutiger und gnadenloser Gewalt, sogar gegen Kinder, muss man hier bereit sein sich reinzuziehen. Wer da so wie ich keinen Bock drauf hat, für den sind 10 Minuten dieses von emotionaler Kälte und Bandengestörtheit strotzenden Milieustreifens schon zu viel!
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am 23. Juli 2016
Ein Film, der an den Klassiker "City of God" erinnert. Erzählt von der Gewalt und Herrschaft der Gangs, die den Alltag bestimmen. Diejenigen, die davor flüchten wollen, überleben oft nicht den ganzen Weg in die "freie" Welt. Doch viele versuchen es. Dazu kommt hier eine Liebesgeschichte.. Ich finde den Film wirklich spannend und bewegend!
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am 15. Juni 2014
Ein toller Film. Habe mich schon so auf den Film gefreut. Und als er endlich auch in Deutschland erschien hab ich sofort zugeschlagen.
Ich interessiere mich sehr über Themen udn Filme die in Lateinamerika spielen.
Der Film ist allerdings nichts für schwache Nerven. Er ist sehr brutal. Ich kann bei einigen Szenen immer noch nicht hinschauen.
Schauspielerisch ist es eine sehr gute Leistung. Die Handlung ist extrem interessant und realistisch.

Volle Punktzahl von mir. Aber ein sehr brutaler und trauriger Film. Ich stehe eigentlich überhaupt nicht auf Gewalt, Folter oder Brutalität in Filmen. Ich finde sowas muss man nicht unbedingt zeigen in Filmen. Man kann der Fantasie auch seinen Lauf lassen. Aber dieser Film ist trotzdem mehr als sehenswert!!!
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