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am 12. Februar 2004
Mit ihrem zweiten Studioalbum verdienen sich Vanden Plas 1997 ihren weltweiten Ruf als innovative und technisch brillante Prog Metal-Band. Gegenüber dem bereits hervorragenden Debüt "Colour Temple" mit viel direktem Einfluss des Metal der 80er Jahre packen die Pfälzer vor allem einen Riesenanteil Eigenständigkeit und Professionalität drauf. Die Atmosphäre des druckvoll und glasklar produzierten Werkes macht mit der dichten, spannungsgeladenen Atmosphäre den von nun an alle Kompositionen der Band prägenden, fesselnden und unverwechselbaren Sound der Band aus.
Musikalisch gesehen bewegen sich Vanden Plas mit "The God Thing" irgendwo zwischen Queensryche und Dream Theater und lassen sich vom Besten der Besten beeinflussen. Akkorde sowie Clean Guitar-Strukturen erinnern schon mal an Queensryche. Und manchmal stellt man sich vor, dass diese so hätten klingen können, wären sie zur gleichen Zeit nicht dem seltsamen Grunge-Sound von "Hear In The Now Frontier" verfallen. Die intelligenten, anspruchsvollen und spannenden Strukturen gehen eher in Richtung Dream Theater - auch natürlich die Keyboardanteile an der Melodie und Keyboard-Gitarren-Doppelsoli wie z.B. bei SALT IN MY WOUNDS.
Vanden Plas haben ihre deutlichen Einflüsse, genau so wie Dream Theater auch gut bei Bands wie Kansas, Rush und Yes zugehört hatten. Das bedeutet also nichts Schlechtes, eher im Gegenteil, zumal Vanden Plas mit den süchtig machenden, atmosphärischen und emotional tiefgehenden Refrains ihrer Musik eine ganz eigene Note geben. Der Spagat zwischen Einflüssen und Inspirationen auf höchstem Niveau und Innovation ist ausgezeichnet gelungen; und die Welt des Progressive Metal kann sich freuen, durch Vanden Plas um einige Aspekte bereichert worden zu sein.
Der imposante Kracher RAINMAKER ist gleich zu Beginn des Albums wohl bis heute DER Klassiker der Band schlechthin. Der Opener setzt gleich den Maßstab für das komplette Album: dichter Sound, knisternde Atmosphären, spannende Melodielinien, filigrane Gitarren- und Keyboardarrangements und packende Harmonien.
Im Weiteren überzeugt "The God Thing" durch nicht zu einfache, aber sich auch niemals in Gefrickel verlierenden Kompositionen. Anspruchsvolle Prog Metal-Werke wie GARDEN OF STONES, SALT IN MY WOUNDS oder YOU FLY brauchen schon ein paar Hördurchgänge, ziehen den Hörer dann aber durch ihren Tiefgang und die Vielzahl an Details in ihren Bann.
Ganz besondere Glanzstücke sind auch die sich imposant energisch entwickelnde Ballade CROWN OF THORNS und das süchtig machende IN YOU I BELIEVE mit seinen genialen Rhythmusverschiebungen zwischen Gesang und Begleitung im Refrain.
Für Fans des Prog Metal ist "The God Thing" ein MUSS. Mit diesem Album haben Vanden Plas es auch zu einer gemeinsamen Europa-Tour mit Dream Theater geschafft. Nicht zuletzt diese Tatsache zeigt, dass an Vanden Plas und ihrem Klassikeralbum kein Weg vorbei führt.
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am 24. September 2003
Vorne weg gesagt: Vanden Plas haben ein wirklich gutes album abgeliefert!! wie ich schon gelesen habe, bin ich nicht der einzige, der die ersten beiden Songs als Hammer-Songs deklariert. Danach scheint mir die Qualität der Songs jedoch etwas abzunehmen. Wie schon in der Überschrift gesagt, gute Songs, hat man aber schon besser gehört. wie zum Beispiel von Dream Theater, aus dessen Schatten sich Vanden Plas meiner Meinung nach noch nicht rauspielen können, zumal sie sich teilweise auch noch nicht eigenständig genug anhören. Oft ist auch zu hören, dass der deutsche "Prog-Thron" in den Händen von Vanden Plas liegt. Ich weiss noch nicht wie das neue Album von Poverty's No Crime wird, dass in Kürze erscheint, ist dieses aber genauso gut wie ihr letztes werk " One in a Million", können sich Vanden Plas auch diesen trotz guter Songs abschminken. Es sind in diesem Fall halt eindeutig "nur" gute Songs, trotzdem gibts ne Kaufempfehlung!!
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am 10. April 2001
Was Vanden Plas hier abgeliefert hat ist schier unglaublich. Mächtiger und intensiver als der Vorgänger Colour Temple walzt The God Thing den Hörer regelrecht platt. Allein die ersten beiden Stücke Fire Blossom und Rainmaker machen dem Hörer klar, was er hier von den Mannen zu erwarten hat. Progressiv auf die zwölf.
Vanden Plas hat sich hiermit endgültig aus dem Schatten von Dream Theater und Co. herausgespielt.
Fettes Album! Kaufen!!
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