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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
89
4,3 von 5 Sternen
Catching Rays on Giant
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 13. Januar 2013
Alphaville waren in den 80ern schon ein Ohrenschmaus mit Titeln wie -Big in Japan und Forever young-. Aber auch nach so langer Zeit haben die Jungs aus Münster es noch nicht verlernt. Das Album ist durchweg gut und hält Top-Titel bereit. Einige fantastische Stücke, die ich nicht wieder missen möchte.
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am 28. November 2010
Marian Gold kann mir auch das Telefonbuch vorsingen. Ich bin seit 15 Jahren eingeschossen auf diese Stimme - und von dieser Stimme hört man auf dieser Scheibe sehr viel! Wie man an den vorangegangenen, teils auch negativen Kritiken sehen kann, beschäftigt man sich mit Alphaville offenbar sehr kritisch und erwartet auf jeden Fall Qualität und Tiefgang. Letzteres ist auf diesem Album tatsächlich zu kurz gekommen. Ich vermute, das wird wohl an der Plattenfirma liegen, denn ich glaube, dass Marian Gold der Tiefgang nicht abhanden gekommen ist. Eher vermute ich, dass er sich auf einen Kompromiss eingelassen hat. Dieser Kompromiss ist mir dennoch 5 Sterne wert, denn es ist völlig okay, dass Alphaville sich seit 1986 erstmalig mal wieder in den kommerziellen Bereich schieben, damit sie nicht komplett in der Versenkung verschwinden.

Top Songs:

Song for no one
I die for you today
The things I didnt do
Heaven on earth
Call me
Carry your flag

Absolut mies ist "Gravitation Breakdown"! Anstelle dieses Fehlgriffs hätte ich mir "Gallery" und "Around the universe" gewünscht. Hoffentlich auf dem nächsten Album.

FAZIT: Mich hat dieses Album glücklich gemacht und ich denke, die Leute, die mit Alphaville weniger anfangen können, würden eher dieses Album mögen, als beispielsweise die "Crazyshow" - von daher war es meiner Meinung ein richtiger Schritt, den Tiefgang ein wenig zurückzuschrauben und dafür Songs wie "I die for you today" und "Call me" ins Hitrennen zu schicken.
Beim nächsten Album darf es dann aber gern wieder etwas anspruchsvoller werden:-)

Kurze Bemerkung zum Cover: Sehr innovativ, ansprechend und absolut fantastisch!!! Das beste Cover seit Langem!
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am 18. Mai 2016
Das hätte ich nie für möglich gehalten, dass sich "Alphaville" nach all den Jahren so imposant zurückmelden würden. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich die CD erst vor kurzem für schlappe 3 Euro im Plattenladen meines Vertrauens gekauft habe. Da hab ich fast schon ein schlechtes Gewissen deswegen, und möchte am Liebsten noch etwas drauflegen und es der Band überweisen :-) !

Nach dem eher durchschnittlichen Opener "Song For No One" purzeln die Hits nur so runter, und ich möchte Euch meine Lieblingstracks vorstellen:

Song 2: "Die For You Today" > Was für ein geiler Song ! Was für eine Hymne ! Ist für mich der beste Song auf der Platte, wenn nicht sogar einer der Besten den Alphaville je gemacht haben. Ist für mich das "Sounds Like A Melody 2010" !!!

Song 3: "End Of The World" > nächstes Highlight, wieder sehr hymnenartig Inszeniert ! Am besten gefallen mir in diesem Song die Retro-Synthies !

Song 4: "The Things I Didn't Do" > Einzählen wie bei den Ramones :-) und los geht's in den nächsten Hit. Diesmal mit weiblicher Unterstützung ! Sehr mitreißender Track !

Song 5: "Heaven On Earth ..." > der nächste Kracher ist eine gigantische Synth-Pop Ballade, mit einem Weltklasse Refrain ! Gänsehaut pur !

Song 7: "Call Me" > erinnert mich von der Machart her an einen "Mesh" Gassenhauer. Und das bedeutet automatisch den "Ritterschlag". Wieder absolut eingängig, einfach wunderschön !

Song 9: "Carry Your Flag" > wunderbar zurückgelehnter, "gemütlicher" Song, der zum Träumen anregt ! Ausgestattet mit einem Klasse Refrain, und am Ende setzt ein atemberaubender Chor noch einen drauf ! Perfekt !

Song 11: "Phantoms" > da hört man wieder dass der Band die Hohe Kunst des Synth-Pop schon in die Wiege gelegt wurde. Wieder ein Killer Song, der mich im Refrain an "Forever Young" erinnert.

Fazit: Leckeres Album, das Hunger auf mehr macht ! Ich hoffe es dauert nicht wieder 13 Jahre auf ein Neues Album !!!
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am 25. November 2015
1997 erschien mit "Salvation" das fünfte Album von "Alphaville". Künstlerisch überragend, ging es kommerziell jedoch unter und schien das letzte Longplayer der Band zu sein. 2001 wurde "Forever pop" veröffentlicht, ein Cover-Album mit Remixen der bekanntesten Lieder, das zwar durchaus positiv aufgenommen wurde, kommerziell jedoch ebenso floppte wie "Salvation" vier Jahr zuvor. Nachdem Ricky Echolette bereits 1997 ausgestiegen war, verließ Bernhard Lloyd 2002 die Band, woraufhin Marian Gold "Alphaville" mit den für die Live-Touren engagierten Künstlern weiterführte. Bereits vor dem Ausscheiden Lloyds wurden die Publishing-Aktivitäten ins Web verlegt und die Veröffentlichung in eigene Hände genommen. 1999 und 2003 erschienen mit "Dreamscapes" und "Crazy show" zwei CD-Kollektionen, die zwar mit teilweise beeindruckendem Songmaterial aufwarten konnten, infolge ihres Umfangs, einer kleinen Auflage und des daraus resultierenden hohen Preises jedoch nur einem sehr kleinen Teil der Fans zugänglich wurden. Erst 13 Jahre nach "Salvation" erschien am 19.11.2010 "Catching rays on giants", das man als sechstes reguläres Album, aber auch als Soloalbum Golds unter dem Namen von "Alphaville" bezeichnen könnte.

Stilistisch ist "Catching rays on giant" ein Synthie-Pop-Album "wie es im Buche steht" und durch einen ausgeprägten Retro-Stil gekennzeichnet. Eine mit zeitgenössischen Elementen strukturierte Instrumentierung, wie sie auf den (meisten) 2000-er Alben von "Camouflage", "Depeche mode", "Duran Duran" oder den "Pet shop boys" zu finden war, fehlt hier völlig. Folglich kann man den vielerorts angebrachten Vorwürfen, das Album wirke anachronistisch, durchaus zustimmen, obwohl seine zwölf Titel immer melodisch, gut produziert und hinsichtlich Tempo und Stimmung sehr unterschiedlich sind. Durch einen gekonnten Wechsel zwischen Tempo und Langsamkeit, Weichheit und Rauigkeit sowie instrumenteller Komplexität und Einfachheit wirkt der neue Longplayer deutlich abwechslungsreicher als der direkte Vorgänger und übertrifft selbst "Prostitute" als das meinen Ohren bisher vielfältigste Album der Band. Ebenso ist es deutlich massentauglicher: Tatsächlich erscheint mir "Catching rays on giant" poppiger als jedes der Vorgängeralben, inklusive des äußerst erfolgreichen Debüts "Forever young".

Bereits beim Opener zeigen sich komprimiert die Vorzüge, aber auch Probleme des Albums. "Song for no one" ist melodisch, kraftvoll, ausdrucksstark, ausgefeilt produziert und mit exzellentem Stimmeinsatz vorgetragen, erscheint allerdings strukturell und von seiner Melodik recht einfach bzw. merkwürdig bekannt. Entsprechendes gilt für die dramatisch gestimmte Vorab-Single "I'll die for you today", die etwas langsamer, aber noch eindrücklicher und kraftvoller ausfällt. In den 1980-ern wäre es wohl ein Hit geworden, dürfte heute aber vielen Hörern aufgeblasen und überholt vorkommen. Besser macht es da "End of the world", das das Tempo wieder anzieht und deutlich lockerer und eleganter daherkommt. Das Drängende der Vorgänger überführt "The things i didn't do" in treibende Euphorie, die aber mit einer etwas dünneren Instrumentierung ebenso wirksam gewesen wäre.

Nach einem kraftvollen, lauten ersten Drittel beginnt nun ein eher ruhig gehaltener Mittelteil. "Heaven on earth" ist melodisch überaus schön, zelebriert durch eine geschickte Instrumentierung eine eindrucksvolle Melancholie und erscheint mir als der sinnlichste Teil des Albums. Das folgende "Deep" ist in Tempo und Instrumentierung zurückgenommen, in seiner Gesamtheit jedoch genauso wirkungsvoll wie sein Vorgänger. "Call me" kehrt die Stimmung ins Mysteriöse, ja scheint in einigen Passagen fast ein wenig bedrohlich zu wirken und ist in dieser Hinsicht ein guter "Prolog" zum folgenden "Gravitation breakdown", das wie eine in allen Belangen gesteigerte Version seines Vorgängers wirkt. Durch ihre starken internen Kontraste erscheint die Mitte als der interessanteste Teil des Albums.

"Carry your flag" dürfte viele Hörern bereits aus "Crazy-Show"-Zeiten bekannt sein. Gegenüber dem positiv wirkenden, jedoch stillen Original wirkt die vorliegende Version u. a. durch Gitarreneinsätze sowie durch eine geänderte Gestaltung vieler Passagen lebendiger und kontrastreicher. Dennoch bevorzuge ich die Originalversion, die zudem einen schönen Kontrast zum aggressiven, treibenden Vorgänger hergestellt hätte. "Call me down" kehrt die Stimmung erneut ins Mysteriöse und kombiniert dies mit einer geradezu ausufernden Introvertierheit, jedoch macht genau diese Zurückhaltung ihn in meinen Ohren zu einem der stärksten Titel des Albums. "Phantoms" führt aus der Introvertiertheit heraus und kombiniert geschickt melodische Motive des Zweifels und der Entschlossenheit, hätte aber mit etwas mehr Bässen noch deutlich kraftvoller wirken können. Dennoch ein wohl gelungener Titel. Das abschließende "Miracle healing" stammt ebenfalls aus "Crazy-Show"-Zeiten und ist sicher ein angemessener, gelungener Abschluss für das Album. Jedoch wird in keiner Sekunde die Großartigkeit von "Pandora's lullaby" eingestellt, das mir zwischen 1997 und 2010 als erhabener Abschluss der außergewöhnlichen Diskographie "Alphaville's" erschien.

Was bleibt?
"Catching rays on giant" besticht durch melodische, stimmungsvolle und abwechslungsreiche Songs, die sehr gut produziert wurden und durch ihre Anordnung ein spannendes Gesamtbild formen. Hinzu kommt die herrliche Stimme Marian Golds, die auch nach rd. 30 Jahren nichts von ihrer Ausdruckskraft und Variabilität eingebüßt hat. Auf der anderen Seite wirkt es in vielen Passagen anachronistisch, seltsam bekannt und oftmals auch etwas aufgeblasen. Hinsichtlich seiner Qualität ist es eine würdige Fortsetzung des mit den Songs von "Crazy show" eingeschlagenen Weges, kommt jedoch nicht an die erste, "offizielle" Schaffensphase der Band heran. Dennoch ist es hörenswert und kann jedem Freund synthetischer Klänge mit Retro-Vorliebe, aber auch ungebundenen Hörern vorbehaltlos empfohlen werden.

3,75 Sterne, die ich auf 4 aufrunde.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Januar 2012
Prog-Rock aus Italien hat eine lange Tradition. Asgard ordnen sich in selbiger musikalisch bei den frühen Genesis und auch bei Van der Graaf Generator ein.

Die Aufnahmequalität Ihres Debütalbums von 1991 changiert zwischen äußerst mäßig und richtig schlecht ("Warriors of the Ideal"). Der 'Sänger' kann nicht wirklich singen, und die Musik ist qualitativ zumeist allenfalls nett und dabei stets ein bisschen langatmig. Ergo: Diese Scheibe hebt die Welt des Progressive Rock nun wahrlich nicht aus den Angeln.

Asgard haben bis zum Jahr 2000 noch einige weitere Alben veröffentlicht. Vielleicht sind diese ja ein wenig spannender und professioneller ausgefallen als GÖTTERDÄMMERUNG. Man würde es ihnen wünschen.
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am 15. Juli 2011
Ich gebe gern zu, dass die Karriere Alphavilles nach den beiden Erfolgsalben "Forever Young" (1984) und "Afternoons in Utopia" (1986) auch etwas aus meinem Gesichtsfeld gerückt war. Ein Konzertbesuch Mitte der 90er stellte sich als schwerverdauliches Rockspektakel heraus, das die in der Jugend liebgewonnen Songs nur noch erahnen ließ. Nach vielen Jahren ohne neue Plattenveröffentlichung trat die neuformierte Band um Sanges-Urgestein Marian Gold 2010 also mit einem neuen Silberling an. Die grandios aus der Zeit gefallen zu scheinende Vorab-Single "I Die For You Today" hatte mich durchaus aufhorchen lassen. Ein wenig Retro-Content für den geneigten Synthie- und 80er-Fan - ja warum denn nicht?

Alles klingt also vertraut. Meister Gold erreicht immer noch problemslos selbst höchste Töne, die Arrangements sind gewohnt bombastisch und nicht selten fängt den Hörer eine geschickt geführte Melodielinie ein. Das mag man als unmodern verdammen und laut "Stillstand!" krähen. Aber mal ganz ehrlich: Muss das Rad immer wieder neu erfunden werden? Gerade solch eine putzige Mini-Perle wie "The Things I Didn't Do" zaubert mir mit seinen an ereignisreiche Jugendjahre gemahnenden Sounds stante pede ein Lächeln auf's Antlitz. Man dankt!

Auch bei den Balladen wie beispielsweise "Heaven On Earth (The Things We've Got To Do)" oder dem stellenweise etwas nach einer Mischung aus Vangelis und Reamonn klingenden "The Deep" wird gewohntermaßen etwas zu tief in der Kitsch- und Bombastdose gekramt. Ob mir so etwas zusagt, ist dann bei mir wahrlich tagesabhängig. Komplettausfälle gibt es ohnehin kaum, auch wenn "Call Me" schon den Blinker in Richtung Schlager-Reservat á la "Der Wendler" gesetzt hat und nur dank des energischen Refrains in der Spur bleibt. Glücklicherweise pustet einem das wilde "Gravitation Breakdown" umgehend den Zweifel aus dem Kittel.

Mit einigen plätschernden Füllern ("Carry Your Flag","Call Me Down") reißt man zwar die Höchstwertungs-Latte, aber dank Retro-Schmankerln wie "Phantoms" oder dem ruhig-beschließenden "Miracle Healing" darf man sich durchaus die Vizemeisterschaft ans Revers tackern. Feine Sache!
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am 25. November 2010
Die LP "Forever Young" von Alphaville habe ich 1984 rauf und runter gehört, danach aber habe ich Alphaville gleich aus den Ohren verloren, obwohl der Sänger Marian Gold eine wirklich geile Stimme hat, die eine ähnliche Wirkung hat wie Jim Kerrs Stimme: Sie berührt die Seele durch gleichzeitig vorhandene Rauh- und Sanftheit. Nun endlich hat die Single "I Die For You Today" meine Aufmerksamkeit wieder auf Alphaville gelenkt und ich habe mir gleich das Album gekauft, ohne es vorher anzuhören. Und ich wurde mehr als zufriedengestellt: "Catching Rays On Giant" ist zum Jahresende für mich eines der besten Alben 2010, da reiht sich ein guter Song an den anderen, es gibt keine richtigen Schwachstellen und Gold versteht es wie 1984, mich mit seiner Stimme in seinen Bann zu ziehen. Mit "Song For No One" geht es direkt in die Vollen, danach kommen dann die o. g. Single und andere gute Songs, von denen ich aber ganz besonders die Balladen "Heaven On Earth" und "The Deep" hervorheben muss! Das nur etwas schwächere "Gravitation Breakdown" führt dann zu dem tollen "Carry Your Flag" und der Abschluss ist dann auch noch einmal gelungen: Mit der Ballade "Miracle Healing" wird ein richtig gutes Album abgeschlossen und eigentlich kann man dann nur eines tun, nämlich das Ganze wieder von vorne hören. Für "Catching Rays On Giant" kann ich nur 5 Sterne geben, und zwar weil es ein absolutes Hammeralbum ist, das diese Höchstbewertung bedingungslos verdient!
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am 16. Februar 2011
Seit fast drei Monaten bin ich im Besitz dieses Albums. Anfangs war ich verwirrt, weil ich einen anderen Sound von Alphaville erwartet hatte. Doch das hat Alphaville schon immer ausgezeichnet: nie das zu bringen, was von ihnen erwartet wird. Auch nach vielen Wochen kann ich mich mit manchen Songs noch immer nicht so richtig anfreuden, aber mal ehrlich - das hat man auf jedem Album auch bei anderen Bands. Es gibt jedoch einige Highlights, die das Album so gut machen: I die for you today, Song for no one, Call me und Call me down sind es für mich. Verbunden mit der Tatsache, das Alphaville seit Jahrzehnten nun für deutschen Synthypop stehen, sollte man das Album kaufen.
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am 11. Januar 2014
also für Fans eigentlich gut.
Ich würde mir sie jedenfalls immer wieder kaufen,
erwirkt beim hören ein positives Feeling auf mich.
ok mit den alten Sachen sollte man dies nicht vergleichen aber ich finde gut gemacht
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. November 2010
1984
Alphaville - dieser Name stand bei mir überall... auf meiner Federmappe in diversen Schriftzügen, meine Schulhefte und Hefter waren großflächig mit diesem Namen pepinselt... Poster zierten meine Wand, Sticker meine Jacke... Alphaville waren der Ausdruck meiner Gefühle, war das was mich vibrieren lies. Damals war ich in der ehemaligen DDR bereit, 150 Mark für das "For ever young Album" auszugeben, was meine Eltern aber unterbanden...
Sie waren/sind ein Teil des Soundtracks zu meiner Jugend.
Alphaville war für mich die musikalische Offenbarung!
Elektronische Popmusik von Ihrer aller feinsten Art. Die Maxi von "Sounds like a Melody" ein von niemandem erreichtes Brett...

Es folgenden ein paar recht experimentelle Alben, die nicht meinen Geschmack trafen, und dann

1996
"Salvation", das letzte Album in der Originalbesetzung... Dennoch wars ein Brett, welches bei mir rauf und runter lief und läuft!
Leider blieb es auch das vorerst letzte Studioalbum und Aplahville/Marian Gold setzte auf den Download- und Internetvertrieb.

2010
Alphaville - mit neuer Singel, die mich stark an "Sounds like a Melody" erinnert und somit für mich ganz klar ein Hit ist.
Denn der Song ist neuer, noch treibender, heute produziert... Brötzmann & Jeo, die größten Synthieproduzierer dieser Welt;-)

Unweigerlich stieg die Spannung zum Album ins Unermessliche... Dann die Nachricht des limitierten, signierten Vinyl-Scheibchens... Auch dieses kam gestern bei mir an;-!
Da dreht sich nun "Catching Rays on Giant" im Player...
Da ist es wieder, alles was ich liebe... großartige Melodien, treibende Rhythmen gekrönt von der facettenreiche Stimme von Marian Gold.
Treibender Synthetikpop und sagenhafte Balladen... ein Werk aus einem Stück und in einem Run...
Auf der Ltd.Edition sind noch ganz feine Demos und zwei Mixe vom 1.Album drauf, die den Kauf dieser fürs erste "erzwingen".
Dann noch diese wunderschöne DVD mit Einblick in das Studioleben und die Gedanken von Marian Gold(auch in 3D, inclusive Brille;-))
Alphavile sind zurück, weil sie nie weg waren...
Marian Gold sagte nach dem Hören des fertigen Werkes... Das war zwar nicht beabsichtig aber es klingt wie das Beste von Alphaville 1 & 2 in neuem Gewand...

Ja das ist so!
Dieses Album ist eine Best of Alphaville, eine Fortführung meiner Geschichte, meiner Jugend und ich bin mir sicher von ganz vielen Seelenbrüdern und -Schwestern rund um den Erdenball, die auch davon überzeugt sind, das in den 80ern die besten Melodien dieser Welt geschrieben wurden.
Man kann diese nicht neu erfinden, aber man kann sich selbst wiederfinden.
Nach Hause kommen ist eines der schönsten Dinge dieser Welt...

Danke, Alphaville für dieses große Stück musikalischem "zu Hause" sein.

PS: In meiner OMD Kritik schrieb ich, dass OMD stark vorgelegt haben und ich auf Alphaville gespannt bin... Nicht vergleichbar aber mindestens besser;-)!

Nachtrag:

19.03.2011 Alphaville live im Kölner Gloria... es war großartig, vor allem die druckvoll veränderten Arrangments! Danke, den Herren auf der Bühne!
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