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am 29. März 2013
Staten Island New York ist KEIN klassischer Gangster Film, sondern ein Charakter-Film mit viel schwarzem Humor & einer Portion Gesellschaftskritik. Meiner Meinung nach ist er absolut genial & völlig unterbewertet. James deMonacos Film hat unglaublichen Charme und Finesse.

Der Film ist in drei Episode unterteilt, die sich teilweise überschneiden und jeweils mit einem Charakter beschäftigen.

Parmie Tarzo ist ein Geltungssüchtiger Mafiaboss. Schnell wird klar, dass er keineswegs in das Bilde des klassischen Mafiabosses passt.

Sully ist ein gesellschaftlicher Loser. Er verdient sein Geld durch das abpumpen von Scheiße. Auf Staten Island scheint es keine Kanalisation zu geben & die Abwässer werden von Sully aus den Tanks der Häuser abgepumpt.

Jasper ist ein gutmütiger, tauber Metzger. Die Mafia nutzt seinen Metzgerladen um unliebsame Leichen loszuwerden.
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am 30. Juli 2012
Drama über einen Gangsterboss, einen Kleinkriminellen und einen Handlanger. Nach einem vielversprechenden Kurzreferat über New York's "vergessenen" Stadtbezirk geht der Film zu altbackenen Klischeebildern vom Mob über. Arm an Ideen und an Dramaturgie werden die eigentlich parallel laufenden Handlungsstränge der drei Protagonisten als Episoden brav nacheinander abgearbeitet und für das Zusammentreffen drei Mal die selbe Aufnahme verwendet. Der Handlungsverlauf ist gleichermassen vertraut wie vorhersehbar, gekrönt von einem bittersüssen Ende.
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am 12. Dezember 2010
Dieser Film ist eindeutig für alle, die nicht schon nach 5 Minuten wissen wollen wie der Film weiter und aus geht. Natürlich ist das zunächst erst einmal verwirrend und man erkennt die Zusammenhänge erst Stück für Stück. Aber genau das ist doch der Reiz des Films. Mal ganz davon abgesehen, dass die Schauspieler, allen voran mal wieder Vincent D'Onovrio witzig, skuril und sehr orginell agieren und sich für keine schräge Szene zu Schade sind. Daher ist der Film auf jeden Fall empfehlenswert, wenn auch eher zum Leihen denn zum Kaufen.Staten Island New York - Es gibt kein perfektes Verbrechen
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am 24. Oktober 2010
Ich kann die negativen Rezensionen nur dem beschränkten Aufnahmevermögen für interessante und gut dargestellte Storys zuschreiben, jene eben, die nichts sehen wollen ausser Superheld beim Bodycounting. Dieser Film hat alles, was ich mir von einem kompletten Film wünsche, Humor, Feingeist, ein Schuss Action der subtileren Art und eine Portion Traurigkeit. Nur, weil ein Film vom Konstrukt ähnlich aufgebaut ist wie Pulp Fiction und dies nichts neues mehr ist, ist Kritik IMO sinnlos, dann dürfte man wohl eher keine Actionfilme mehr drehen. Die darstellerischen Leistungen stehen für mich hier völlig ausser Frage, nicht nur Ethan Hawk mit seiner brillianten Fähigkeite, tragische Figuren darzustellen wie hier den personifizierten Loser, auch Vincent Donoffrio, spätestens seit Full Metal Jacket bekannt, überzeugt in der Rolle des psychotischen Mafia-Bosses. Ich kann den Film nur empfehlen, es ist sicher keine Zeitverschwendung für eben jene, die auch mal ruhige Sequenzen zu schätzen wissen, rein begeisternd durch gute bis perfekte Darstellung, statt der Notwendigkeit, alle 2min. 3 Magazine zu entleeren.
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am 22. Oktober 2010
Zuerst die Story:
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Staten Island ist das bei Gangstern beliebteste Viertel von New York. Darauf deuten schon so passende Bezeichnungen wie "Great Kills Road", "Arthur Kill Rd" oder "Fresh Kills".

Der Gangsterboss Parmie Tarzo (Vincent DŽOnofrio) hat sich zum Ziel gesetzt, dieses Gebiet unter seine Kontrolle zu bringen.

Da das nicht immer auf die feine Art geht, ist Parmie einer der besten Kunden des taubstummen Feinkosthändlers Jasper Sabiano (Seymour Cassel), der im Hinterzimmer seines Ladens widerwillig die anfallenden Leichen entsorgt. Ein schmutziges Geschäft der ganz anderen, wenngleich deutlich weniger einträglichen Art übt Sully Halverson (Ethan Hawke) aus:

Er verdient seine kleinen Brötchen mit dem Reinigen von Klärtanks.

Da ihm dieser Job gewaltig stinkt und er zudem mit seiner Frau Mary (Julianne Nicholson) ein Baby erwartet, das es einmal besser haben soll, entwickelt er einen gewagten Plan:

Er will Tarzo berauben, doch als er mit seinen Kumpels ins sein Haus einbricht, wird dabei dessen Mutter (Rosemary De Angelis) angeschossen.

Der Obergangster sieht nicht nur seine Ehre, sondern auch seinen Ruf ruiniert und tut alles, um Sully zu überzeugen, dass dieser einen bösen Fehler gemacht hat...

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Wie wirkte die Geschichte auf mich?
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Was ich zuerst sagen möchte ist, die Story hört sich zuerst Standardmäßig an aber:

Das besondere an diesem Film ist das Erzählmustur. Der Film wird praktisch mit dem Ende begonnen und je mehr man von dem Film sieht,

desto mehr landet man am Anfang, es kommt zum Beispiel vor, das eine Szene dreimal gezeigt wird, aber erst mit der Zeit immer klarer wird, genial inszeniert.

Der Film hat eine gute Besetzung.

Was noch sehr interessant an dem Film war, ist die Musik. Die Musik wirkt wie aus einer Komödie der 80er Jahre und macht den Gängsterfilm sehr stimmig,

somit wirkt der Film gleich ganz anders auf den Zuschauer.

Bild und Ton:
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Bild und Ton sind wirklich sehr gut, einige Bilder wirken perfekt inszeniert. Hut ab.!

Fazit:
______

Staten Island ist kein typischer Gängsterfilm, es handelt sich eher um ein Drama, mit Parodie vermischt und einem Hauch von Thriller.

Die Musik lässt den Film anders wirken, wie einen stillschweigenden Film, der viel zu erzählen hat.

Ein nahezu Geniales Erzählmuster trifft auf eine geniale inszenierte Geschichte mit überragenden Schauspielern.

Mein Fazit:

Genialer Film!
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am 20. Februar 2012
Rund um eine Begegnung in einem Delikatessenladen entfaltet sich die Handlung von Staten Island. Sie wird aus Sicht der Hauptpersonen in drei Handlungssträngen erzählt. In jedem Erzählstrang erfahren wir mehr über Beweggründe und Begleitumstände des zentralen Ereignisses, bis sich die Handlung zum nicht vorhersehbaren Finale steigert. Die Erzählperspektive ist nicht neu, trägt aber ihre eigene Handschrift. Obwohl sich der gesamte Film um ein zentrales Ereignis dreht, machen die Handlungsstränge teilweise einen zusammenhanglosen Eindruck.

Mitgerissen hat mich die Darstellung des taubstummen Delikatessenhändlers durch Seymour Cassel. Eine tolle schauspielerische Leistung. Die anderen Darsteller kamen mir dagegen eher blass vor.

Bild und Sound der BluRay sind gut. Allerdings lässt der Sound nur an wenigen Stellen sein Potential erkennen. Die BluRay enthält wenige Extras, ein kurzes Interview, deleted Scenes, Trailer.

Der Film bietet eine außergewöhnliche Erzählperspektive wie in 8 Blickwinkel, durchgeknallte Gangster wie in Pulp Fiction, wenig Action und viel Drama. Von allem etwas - aber nichts Ganzes. Staten Island ist unterhaltsam, das Ende (zumindest für mich) nicht vorhersehbar - trotzdem wollte der Funke nicht überspringen.
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am 9. Juni 2016
Er will nicht so richtig in Gang kommen dieser kleine Film. Auf jeden Fall Vincent D'Onofrio in einer seiner merkwürdigsten Rollen.
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am 12. Mai 2012
Staten island hat mich in vielerlei Hinsicht überrascht.
Der Film überzeugt mit einer gut ausgearbeiteten Story. Während des Films wird man mehrmals in die Rolle verschiedener Hauptcharaktere hineinversetzt. Anfänglich handelt der Film von einem Gangster, der versucht Staten Island zu kontrollieren. An einigen Stellen trifft er auf die beiden anderen Hauptrollen des Films. Einem Arbeiter über den man anfänglich noch nichts weiß und einem taubstummen Feinkostwarenhändler. Dabei tun sich einige Lücken in der Geschichte auf, die erst geschlossen werden, wenn man die Geschichte aller drei Hauptrollen kennt. So bleibt der Film mehr oder weniger dauerhalft Spannend.
Mehr oder weniger, desshalb, da das Drehbuch nicht sehr dynamisch geschrieben ist. Die Szenen sind oft sehr Langatmig, auch eigendlich spannende Situationen wirken träge, da sie oft nicht mit Musik unterlegt sind und ... naja, was man hört wenn man sich in die Rolle des taubstummen verstzen soll, erklärt sich demnach von selbst.

Desshalb denke ich, dass man mit den richtigen Mitteln viel mehr aus dem Film hätte machen können.
An der Spauschpielleistung gibt es aber nichts auszusetzen.
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am 16. September 2015
Staten Island New York - Es gibt kein perfektes Verbrechen - DVD!
Ist kein schlechter Film, jedoch spielt Vincent D'Onofrio eine etwas komödiantische, wenig ernsthafte Rolle in diesem etwas wirren Film!
Kann man sich ansehen, ist aber kein Hollywood!
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am 21. April 2012
Ich habe schon viele schlechte Filme gesehen.
Der Film topt alles bisher da gewesene.
Einen derart langweiligen und bescheuerten Film habe ich noch nie gesehen.
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