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am 18. April 2013
Habe das Gerät ursprünglich für meine Frau gekauft da ich die männliche Version des Lumea für mich haben wollte.
Als es dann da war konnte ich nicht wiederstehen und hab es selbst mal ausprobiert...

Ich bin Schwimmer, besser gesagt Triathlet. Jeder stark behaarte Mann, der sich schon einmal in einen hautengen Neoprenanzug gequetsch hat wird spätestens beim 2. Versuch merken wie ungünstig das ist mit dem Körperhaar. Ich greife also schon seit längerem zu Kaltwachsstreifen und Rasiermesser.

Habe schon Salons besucht um mir die lästige Halspartie machen zu lassen, daher hab ich schon etwas Erfahrung mit der IPL Technologie.

Nun muss man hier ein paar Dinge erwähnen, die so nicht in der Anleitung stehen;
Das sogenannte HPL funktioniert am besten bei sehr heller Haut mit dunklen, mitteldicken bis dicken Haarfolikel. Feines Haar wird vom Licht schlechter erkannt und wächst nach einer Weile wieder nach. Deshalb wird in der Anleitung Empfohlen das Haar zu Rasieren (damit es mit einer dickeren Haarspitze nachwächst). Diese Info ist sehr Wichtig wenn man bewerten soll wie gut das Gerät funktioniert. Ich persöhnlich habe 3 verschiedene Haartypen am Körper;
- Feines Haar: Achsel, Po, Unterarme (Farbe: von Dunkelbraun bis zu Hellblond)
- Mittleres Haar: Beine, Rücken, Brust (Farbe Dunkel bis Schwarz)
- Dickes Haar: Unterhalb des Bauchnabels, Bart, Schulter (Pechschwarz)

Am besten ist also dickes Haar, dort sind aber auch die Schmwerzen am intensivsten da mehr Licht und Wärme sich dort in der Wurzel sammeln. Logischerweise ist die Haarwurzel vom Haar, das mit der höchsten Temperatur "verbrennt" auch diejenige die am warscheinlichsten permanent geschädigt werden kann.

Bei dicken bis mitteldicken Haaren konnte ich schon bei der ersten Behandlung Resultate sehen. Es riecht dabei sehr sehr stark nach verbrannten Haaren und die Haare fallen aus sobald man sie nach der Behandlung mit einer Feuchtigkeitscreme in Kreisbewegungen massiert (so wurden mir im Salon die Haarreste am Hals entfernt)

Man sollte das Gerät fest an die Haut andrücken, ziemlich fest. Der Unterschied zwischen dranhalten und festdrücken ist wie Tag und Nacht!

Schmutz; also verbranntes Haar mit Hautfett und Schweiss machen sich schnell auf dem Glas bemerkbar besonders wenn man das Gerät ordentlich andrückt, da muss man schon 3-4 mal pro Sitzung das Ganze unterbrechen und zum Fensterreiniger greifen (trocken nachwischen!)

Bei feinen Haaren musste ich zuerst 5-6 Tagesrasuren vor jeder geplannten Sitzung machen damit das Haar mit etwas mehr Struktur nachwachsen konnte. Die ganz feinen und hellen werden aber auch so nicht erfasst!

Wenn man erst das Gerät ein paar mal benützt hat lernt man schnell damit zu Arbeiten. Die 3-5 sekunden Intervalle kann man dann Taktgenau abdrücken. Ohne Hilfe klappt es hinten aber nicht.
Hier muss man mal das gute Kühlsystem an Gerät und Basisstation loben. Leider aber auch ziemlich laut!

Sowohl der Schwachpunkt als auch das Beste am Gerät sind die sogenannten Lichtkartuschen

750 mal blitzen Diese, dann ist Schluss. Dabei hat das Gerät eine Sperre von 50x auf Stuffe 1 und weitere 200x auf Stuffe 1-3 erst danach kann man Stufen 4-5 auch benutzen.
Das Licht ist wirklich stark und wenn man keine Schutzbrille trägt kann man schonmal Punkte und Kreise sehen.

Ich benutze das Gerät alle 4-5 Tage, mittlerweile schon zum 20. mal und bin bei der 3. Ersatzkartusche
Keine Haare mehr am Körper ausser an vereinzelten stellen und sehr feineres Barthaar mit haarlosen Stellen.
Bei der Rasur macht das jetzt einen riesen Unterschied!!

Bin also sehr zufrieden mit dem Ergebnis, man muss aber auch die Extrakosten mit den Lichtkartuschen einberechnen.

Ein Gerät wie das Philips Lumea mag zwar ein bischen teuerer sein bei der Anschaffung aber dieser Preis gleicht sich dann über das 1. & 2. Betriebsjahr wieder aus. Darüber sollte man sich also im klaren sein wenn man die Geräte miteinander vergleicht.
11 Kommentar| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2013
also zuerst einmal muss man sagen, nach 3 Behandlungen auf heller Haut und dunkelblonden Harren kann man bei meiner Frau deutlich einen sehr starken Rückgang der Haare feststellen. Teilweise sieht man auch welche "tot" herauswachsen. Diese sind dann wesentlich kürzer als die anderen und fallen bei der geringsten Berührung mit der Wurzel aus. Werden also im Haarkanal nur noch vorwärts geschoben.

Soweit kann man also sagen das Gerät funktioniert.

Die Anwendung selbst ist unkompliziert und wird sehr gut über die dem Gerät beiliegende Anleitung erklärt.

Was allerdings die Folgekosten angeht führen diese definitiv zur Abwertung.

Erst dachten wir die Kartuschen funktionieren zu schnell nicht mehr, da wie in einer anderen Rezession beschrieben angeblich fast der gesamte Körper geschafft wurde. Meine Frau ist denke ich von Größe und Gewicht im Durchschnitt. Warum also schafft das Gerät so wenig?

Hier die Erklärung:

Die Lichtkartusche wird über einen RFID Chip geschützt. In diesem werden die Blitze gezählt. Somit kann man nach exakt 750 Lichtblitzen (soweit das Gerät richtig zählt, wovon ich jetzt mal ausgehe) den Einsatz nicht mehr benutzen.

Nun kommen wir zu einer einfachen Rechnung. Laut Wiki ist die Körperoberfläche einer Durchschnittsfrau bei 1,6 m². Davon entsprechen ca. 36% den Beinen macht 5760 cm². Wir haben eine Behandlungsfläche des Aufsatzes von 2*3 cm = 6 cm². Es werden für beide Beine bei starker Behaarung ca. 960 Lichtblitze gebraucht.

Wie man also neben den Beinen auch noch die Arme etc. schaffen soll ist mir ein Rätsel.
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am 14. Oktober 2010
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mein Mann hat mir den Breuer zum Testen überlassen und nach 6 Wochen Anwendung habe ich jetzt einen ganz guten Eindruck von dem Gerät.

Das Gerät ist bereits seit einiger Zeit in den USA erhältlich und wartet im Gegensatz zur Konkurrenz mit sogenannter HPL statt der IPL Technik auf.

Wie funktionierts?
Die zu entfernenden Haare werden rasiert und dann mit einem Lichtimpuls kurz beleuchtet. Dieser veranlasst das Melanin in den Harren zu einer Reaktion, so dass die Haarwurzel verödet. Das bedeutet aber auch gleichzeitig, dass je mehr Melanin im Haar ist, desto besser funktioniert es. Schwarze Haare sind gut, bei hellblonden funktioniert es schlecht bei weißen Haaren gar nicht.

HPL vs IPL
Im Prinzip ist es die gleiche Technik (beides IPL) die eingesetzt wird. In den USA ist aber das HPL Verfahren vorgeschrieben, welches das Gerät um einen Hautsensor erweitert. Das (Home Pulsed Light) soll einfach dafür sorgen, dass man nichts falsch machen kann und so befindet sich am Gerät noch ein zusätzlicher Hautsensor, der überprüft ob die Haut von der Helligkeit her geeignet ist. Zu dunkle Hauttypen gehen nicht.

Die Anwendung
Rasieren, Gerät anschalten, aufsetzen und Blitzen. So einfach ist das. Um die Lampe sind kleine Schafte eingelassen, die sich kurz auf der Haut abdrücken, damit man nicht die gleiche Stelle zwei mal behandelt. Da allerdings die Belichtungsfläche relativ klein ist, muss man sich schon mal etwas Zeit nehmen. Der Impuls selbst ist relativ schmerzfrei, lediglich ein kurzes leicht unangenehmes Hitzegefühl ist zu verspüren, das aber sofort wieder vergeht. Das Gerät ist für Beine, Arme und die Bikinizone geeignet.

Lampenaustausch
Die Lampe selbst hät für 750 Impulse, danach muss sie ausgetauscht werden. Neue Lampen werden voraussichtlich 40-45 Euro kosten.

Anwendungszeitraum
Die Behandlung dauert angeblich gute 8 Wochen. Das liegt daran, dass Haare mehrere Wachstumsphasen haben und der Lichtimpuls nur wärend einer bestimmten Phase funktioniert. Bis man alle Haare in der richtigen Phase erwischt braucht man etwa 6-8 Sitzungen anfänglich im 2 Wochenrythmus später dann bei Bedarf. Vor, wärend und kurz nach der Anwendung sollte man sich keiner Sonneneinstrahlung aussetzen (kein Solarium!), überhaupt ist die Wirkung um so besser je heller die Haut ist.

Erfolg
Der Hersteller verspricht bei heller Haut und dunklen Haaren bis zu 90%en Rückgang bei anderen Situationen eventuell auch nur 60% oder weniger. Das lässt sich leider erst nach längerer Anwendung belegen mein eigener Hauttyp ist sehr hell mit dunklen Haaren und das Ergebnis ist tatsächlich zu sehen. Nach 6 Wochen ist ein sehr deutlicher Rückgang festzustellen.

Echte Kosten
Zusätzlich zu dem Gerät sind natürlich noch die Lichtkartuschen zu bezahlen was bedeutet, dass man diese in die Behandlung einkalkulieren muss. Eine Kartusche reicht für eine einzige Anwendung wenn man 2 Beine, Arme, Achseln und die Bikinizone macht. Das bedeutet dass man sehr grob geschätzt noch einmal bei einer so vollständigen Anwendung weitere 300 Euro für die Lichtkartuschen rechnen muss.

Fazit
Das Gerät macht einen tendenziell überzeugenden Eindruck. Dem Gerät liegt eine Demo DVD (in Englisch) bei, die die Anwendung erklärt. Im Prinzip kann man nicht viel falsch machen und die Anwendung funktioniert sicher und problemlos.
Der Rückgang des Haarwuchses ist (bei mir) sehr deutlich festzustellen. Das Gerät hält also eigentlich was es verspricht.
Gleichzeitig offenbaren sich dabei aber auch einige Schwächen: Es ist nicht immer einfach wirklich jede Stelle zu erwischen. Da weicht man schon einmal ein wenig ab und schon hat man ein paar Haare übersehen. Da ist es viel besser, wenn eine zweite Person die Anwendung übernimmt. Bis man also wirklich alle Stellen ausreichend geblitzt hat, dauert es sicher mehr als die versprochenen 8 Anwendungen.
Insgesamt ist das ganze mit den nötigen zusätzlichen Lichtkartuschen auch recht teuer, da lohnt es sich meines Erachtens fast eher in ein entsprechendes Studio zu gehen und das professionell machen zu lassen.

Das Gerät scheint sich auch (noch) nicht wirklich auf dem deutschen Markt durchzusetzen - wer weiß also ob die Lampeneinsätze demnächst noch verfügbar sind...

Das das Gerät im Prinzip hält was es verspricht müsste man ihm 4 Sterne geben. Aber wegen des hohen Preises (vor allem für die Kartuschen) nur 3 Sterne.

Noch ein Wort zu der ein oder anderen Rezension:
Der Breuer ist - wie viele andere Geräte dieser Art - für Frauen entwickelt und optimiert worden. Die Haut von Männern unterscheidet sich zu der von Frauen. Eine Anwendung bei Männern wird laut der Anleitung nur für ein Entfernen der Brust- und Achselbehaarung empfohlen und dieses erfordert mehr Anwendungen.
33 Kommentare| 63 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 18. Oktober 2010
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mir gehts hier wie allen anderen: über die Langzeitwirkung kann ich aus eigener Erfahrung nach nur einer Behandlung (Erstbehandlung von insgesamt 4 Behandlungen) nichts sagen.
Dieses Gerät ist für den Hausgebrauch hergestellt und eignet sich für alle Frauen, die ihre dauerhafte Haarentfernung mit Licht durchführen möchten.
Bisher musste man für diese Behandlungen zu ausgewählten Hautärzten oder sonstigen Anbietern gehen.
Da ich persönlich zwei Frauen kenne, die sich bisher beim Hautarzt auf diese Weise enthaaren ließen bzw lassen, weiß ich mit Sicherheit - dass diese Art der Enthaarung tatsächlich funktioniert.
Ich selbst kann jedoch zu diesem Gerät nur eine Beschreibung der Erstbehandlung abgeben.
Zuallererst: bei mir löst diese Art der Enthaarung ein gewisses Unbehagen aus, was aber wirklich nur im Kopf stattfindet. Es erscheint mir unangenehm, die Haarwurzeln tief in der Haut mittels Licht abzutöten.
Andererseits jedoch reiße ich ohne weiteres Nachdenken jeden Monat alle Haare aus.
Ihr seht - es ist ein Kopfproblem, das ich habe.
Vor der Behandlung empfiehlt sich ein sorgfältiges Durchlesen der Bedienungsanleitung, denn tatsächlich werden aufgrund der jeweiligen Haut- oder Haarfarbe Einschränkungen ausgesprochen.
Ist die Haut zu dunkel oder sind die Härchen zu hell, ist dieses Gerät nicht geeignet!

Die Erstbehandlung haben wir durchgeführt. Nun folgen noch 3 weitere Behandlungen.
Wie schon in einer der hier gelisteten Besprechungen erwähnt, sollte man möglichst jede Hautpartie nur einmal je Durchgang behandeln. Das ist nicht ganz einfach, weil ja auf der Haut keine Linien gezogen sind, an denen man sich orientieren kann. Wir haben das so gelöst, dass wir lieber ein bisschen zu großzügig die Abstände gesetzt haben. Also lieber ein paar Haare gar nicht behandelt, als doppelt. Und dann gehen wir einfach mal davon aus, dass im Laufe der 4 Behandlungen alle Haare einmal erwischt werden.

Nachtrag: Nun ist eine lange Zeit ins Land gegangen. Ich bin wieder mit dem Lichtenthaaren eher nicht zufrieden.
Hatte nach drei weiteren Behandlungen keinen wirklich sichtbaren Erfolg. Allerdings muss ich sagen, dass ich wirklich sehr sehr haarig bin, leider, und vielleicht ist deshalb der Erfolg nicht so offensichtlich gewesen? Will sagen: vielleicht waren viele Haar verödet, aber durch die Masse an Haaren ist es nicht aufgefallen...

Ich habs dann sein lassen. Hatte auch nach wie vor immer ein mulmiges Gefühl während der Behandlung (mein Vater hat zweimal schwarzen Hautkrebs gehabt - bin mir nicht sicher, ob ich vielleicht eine Veranlagung geerbt hab).
Hab das Gerät erstmal eingemottet.
Seitdem - also auch schon letzten Sommer, bin ich wieder beim normalen enthaaren mit Epilierer.
Schade, hätte es toll gefunden haarlos zu werden.
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am 5. Januar 2013
Wie im Titel erwähnt - wer nicht sehr hellhäutig ist und mindestens dunkelblondes Haar hat wie ich, sollte die Finger vom SensEpil lassen.
Auch lohnt es sich, den SensEpil im Herbst zu kaufen, denn sobald die Haut mehr als 15 Minuten ungschützt der Sonne ausgesetzt worden ist, reagiert das Gerät auf den erhöhten Melaninwert, auch wenn sie gar nicht gebräunt aussieht.
In diesem Fall muss man einen Monat warten, bis man das Gerät an dieser Stelle wieder verwenden darf - das ist ärgerlich!
Das ist mir im September nach einem sonnigen Wochenende passiert: ich hatte eine kleine Stelle oberhalb des Knöchels nicht eingecremt und das Gerät reagierte zwei Tage später sofort darauf.
Im Sommer kann man den SensEpil also getrost im Schrank lassen, für glatte Beine ist es da zu spät.
Ich habe mir die Rezensionen sehr genau durchgelesen - da eine Laserepilation vor x Jahren recht erfolgreich war, habe ich es gewagt, den SensEpil im September zu kaufen.
Ich habe mich genau an die Vorgaben des Herstellers gehalten, auch was die Steigerung der Lichtimpulse angeht. Aus purer Skepsis habe ich mir ein Jahr gegeben, bis ich auf dauerhafte Ergebnisse gehofft habe. Auch war ich nicht gerade erfreut, dass die Lampen nur eine beschränkte Anzahl Lichtimpulse (750) abgeben können und man danach eine teure Ersatzlampe kaufen muss.
Die erste Lampe hielt bis zur 3. Sitzung (jedesmal ganze Beine, Bikini, Achseln). Nach dieser Zeitspanne bemerkte ich die ersten glatten Stellen an den Schienbeinen und feines, dünnes Haar am Rest der Beine, Bikini und Achseln waren noch gleich.
Ende Dezember bin ich bei der 8. Behandlung und der 3. Lampe.
Bikini und Achseln behandle ich weiterhin alle zwei Wochen, die Beine nur noch falls nötig. Das bedeutet weniger Ersatzlampen = geringere Kosten.
Fazit: 30% weniger Haare an Bikini und Achseln, 50% weniger an den Beinen, keine eingewachsenen Haare mehr.
Kosten bisher ca. 360 Euro.
Für mich stimmt's - 4 Sterne hat der SensEpil verdient, aber keine 5: "dauerhaft" ist die Haarentfernung nicht!

PS: Der Sensepil hat den Geist aufgegeben... Habe ihn eingeschickt und bin gespannt, wie problemlos Garantiefälle erledigt werden.
Melde mich zurück, sobald ich mehr weiss.

Gute Neuigkeiten!
Ein Ersatzgerät wurde innerhalb von zwei Wochen geschickt. Beurer reagiert unkompliziert und kulant.
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am 27. März 2013
Ich will hier keine Abhandlungen schreiben und zu zwanzig Wörtern gezwungen zu werden, führt nur dazu, daß ich gar keine Bewertung mehr abgebe.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. November 2010
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Tag 0: SKEPSIS

Ja, ich bin skeptisch. Ist das wirklich so einfach? Dauerhafte Haarentfernung für den Hausgebrauch? Kein lästiges Rasieren oder Epilieren mehr? Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Aber der SensEpil von Beurer verspricht genau das. Und damit nicht genug, schmerzfrei und schnell soll das Ganze auch noch sein. Warten wir es ab.

Als ich den SensEpil aus seiner Verpackung nehme, fallen mir sofort ein paar Kratzer auf dem Handteil ins Auge. Zugegeben, ich bin ein klein wenig irritiert, aber okay. Das kann schon mal vorkommen, erst recht bei einem Testgerät.

Bevor ich mit der Behandlung beginne, werfe ich einen Blick in die (leider sehr klein gedruckte und etwas unübersichtliche) Betriebsanleitung und sehe mir die beigelegte DVD an. Beides kann ich nur empfehlen. Beurer macht auf Risiken und Anwendungseinschränkungen aufmerksam, was ich als Pharmazeutin nur befürworten kann. So ist der SensEpil beispielsweise nur für die Kombination aus heller Haut und dunklem Haar geeignet. Vorsicht ist auch bei der Einnahme bestimmter Medikamente oder bei Besuchen im Solarium geboten. Außerdem sollten Muttermale bei der Behandlung ausgespart werden.

So weit, so gut. Dann also Stecker in die Steckdose und anschalten! Der SensEpil macht ein dezentes blasendes Geräusch, das aber nicht weiter stört. Ein kurzer Piepton kündigt an, dass die Lampe einsatzbereit ist. Die Anwendung an sich ist denkbar einfach: die Liegefläche wird auf der rasierten Haut platziert, dann wird zum Auslösen des Lichtimpulses der Knopf am Handteil gedrückt. Es wird kurz hell (für meinen Geschmack etwas zu hell, eine getönte Schutzbrille wäre sicherlich empfehlenswert), fertig! Meine Haut ist danach weder gerötet noch empfindlich. Was ich vermisse, sind die angekündigten Druckstellen, die verhindern sollen, dass eine Stelle gleich zweimal "geblitzt" wird.

Weil ich nach wie vor ein bisschen skeptisch bin, fange ich erst mal nur mit den Achseln an. Wie es weitergeht, werden die nächsten Wochen zeigen.

Tag 7: GEDULD

Es passiert genau das, was die Anleitung voraussagt, nämlich nichts. Die Haare wachsen wie üblich nach. Ich merke schon jetzt, dass man mit dem SensEpil Geduld haben muss.

Tag 14: ENTTÄUSCHUNG

Die nächste Behandlung steht an. Ich begutachte meine Achseln und muss feststellen: kein Erfolg in Sicht! Beurer sagt, dass die Haare nach circa zwei Wochen anfangen auszufallen. Vielleicht muss ich mich einfach noch ein bisschen gedulden, wer weiß.

Es wird empfohlen, bei der zweiten Anwendung die Lichtintensität um eine Stufe zu erhöhen. Kein Problem, denke ich und muss schnell erkennen, dass ich mich zu früh gefreut habe. Die Regulierung funktioniert bei meinem Gerät nämlich nicht. Macht es dann überhaupt noch Sinn, die Behandlung fortzusetzen? Ich entscheide mich für ja und "blitze" erneut auf der niedrigsten Stufe.

Tag 21: HOFFNUNG

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich tatsächlich schon ein paar Haare verloren habe. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als wäre alles beim Alten, auf den zweiten - sei es Einbildung oder nicht - gibt es vielleicht wirklich ein, zwei winzige kahle Stellen.

Tag 28: FRUST

Ich bin frustriert. Bislang hat sich nicht wirklich etwas getan. Aber ich gebe nicht auf und "blitze" munter weiter - in der leisen Hoffnung, dass doch noch irgendwann irgendwas passiert.

FAZIT

Meine zugegebenermaßen hohen Erwartungen wurden bislang nicht erfüllt. Da ich die Lichtintensität nicht verstellen kann (als Testgerät kann ich den SensEpil leider nicht umtauschen), muss ich weiterhin auf der niedrigsten Stufe "blitzen" , was nicht unbedingt auf einen schnellen Erfolg hoffen lässt. Schade eigentlich, denn dass die Technologie funktioniert, wurde bereits in mehreren Studien belegt.
77 Kommentare| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. November 2012
Hallo,
ich habe insgesamt 10 Lichtkartuschen innerhalb von vier Monaten verbraucht, mit dem Erfolg, dass nun nach sechs Monaten alle Haare wieder dort sind, wo sie auch vorher waren.
Mein Fazit: das ganze Geld beim Fenster hinausgeworfen, überhaupt nicht empfehlenswert, wie so ein Gerät Testsieger wird, kann man sich nicht erklären ....
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am 8. August 2013
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Bestellung und würde weiterhin auf Amazon einkaufen.
Vielen Dank und bis zum nächsten Einkauf!
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am 15. Dezember 2012
ich bin generell sehr zufrieden. allerdings gibt es folgende punkte, die ich als negativ sehe:

1. funktioniert nicht an allen stellen gleich. in meinem fall sind beine viel besser als bikinizone. in dieser zone bin ich schon seit längerem am üben und es verändert sich nicht viel bew. sehr langsam

2. es geht viel länger als beschrieben. meine beine benötigen auch nach dem 5. mal noch eine sitzung alle zwei wochen. von bikinizone fange ich garnicht an.

3. kartuschen reichen nicht wirklich weit. ich habe für 5 sitzungen beine und bikinizone bereits über 2 lichtkartuschen gebraucht. (bin zwar gross, aber nicht aussergewöhnlich grossflächig)

ausserdem gilt es zu beachten, dass man wahrscheinlich für sehr lange zeit nicht völlig haarlos sein wird! vielleicht ist das den meisten klar und unnötig zu betonen, aber diese methode ist ein sehr langsamer prozess und braucht ein bisschen disziplin und viel geduld.

das schönste ist aber die schmerzfreue behandlung! deshalb ist es die ganze mühe wert!
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