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Kundenrezensionen

2,4 von 5 Sternen
30
2,4 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Special Edition|Ändern
Preis:9,99 € - 89,00 €
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am 20. Februar 2016
Enttäuschend sowas soll sich Gothic 4 nennen.... habe selten ein so schlechtes Spiel gespielt kein Vergleich zu Gothic 1-3 die um Welten besser waren ! FazitLächerlich !!!
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am 15. Dezember 2015
Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Einsteiger und Gaming Community,

zwar ist Arcania kein gelungener Nachfolger in der Gothic Reihe, jedoch hat auch Arcania eine sehr gelungene Welt mit vielen Möglichkeiten und einer interessanten Story im Mittelalter- Stil zu bieten.

Das Addon sowie auch die enthaltenen Fanartikel bieten nicht nur einen gelungenen Spaß und Faszination in der Welt von Arcania.

Da man dem Helden in Arcania leider das Klettern, Springen, Schwimmen und Tauchen abgewöhnt hat, dennoch eine große und faszinierende Spielwelt und eine wohl durchdachte Story im Zusammenhang der Gothic- Spielreihe bietet, verleihen wir 4 von 5 Sternen für die Arcania Special Edition in der Sammelbox

KTR - Games @ KTR - Management

R. Ebing
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am 30. Mai 2015
Die
Verpackung ist sehr gut gelungen die Sounds/ Atmosphären sind ok ich hätte trotzdem mehr Spielspass erwartet
was mir persönlich fehlt ist die Auswahl von ruppigen Sprüchen die man aus Teil 1 und 2 kennt
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am 14. Februar 2015
Arcania hat nur von Namen her was mit Gothic gemein. Unter einem Rollenspiel versteht sich dass man sich frei bewegen und entwickeln kann. doch hier Fehlanzeige.
Der Talentbaum ist eine einzige Katastrophe und mehr als unübersichtlich. zudem ist es wie eine Einbahnstraße. Man kann nicht frei wählen wo man welche Quest lösen möchte. man kommt nur von Punkt A nach B und wenn man was unterwegs übersieht Pech gehabt. Auch Talente wie Alchemie oder Magie werden überbewertet. und die Teleporter waren in meinen Augem mehr Deko als nutzen.

Kann nur vom Kauf abraten.
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am 4. Januar 2014
... und enttäuscht worden. Leider habe ich einen Nachfolger der anderen Gothic-Teile erwartet und einen neuen Staubfänger erhalten, der nun im Regal, zugegeben zwar schön anzusehen ist, Staub ansetzt und mich in Zukunft davor mahnen wird, manche Dinge zu kaufen. Schade. Wirklich sehr schade.
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am 13. September 2013
Bevor ich zum "in der Luft zerreißen" des Spiels übergehe, möchte ich mich kurz den positiven Merkmalen, welche zweifelsohne vorhanden sind, widmen.

Der Held ist perfekt vertont, hat gute Dialoge und über diese wird auch seine Weiterentwicklung im Spielverlauf, was das Selbstbewusstsein angeht, sehr
gut transportiert.
Die Grafik ist ansehnlich bis sehr gut, zumindest solange, wie man sich nicht bewegt.
Der größte Pluspunkt ist die Spielwelt. Schade, dass man aus dieser nur sehr linear begehbaren Welt nicht mehr herausgeholt hat, denn Aargan (und auch
die Prologinsel Feshyr) sind sehr liebevoll und abwechslungsreich gestaltet. Zu den Sehenswürdigkeiten würde ich spontan mal den bewohnten Riesenbaum
von Tooshoo, aber auch die sehr detailreiche Felsenstadt Stewark zählen.

Das war's aber auch schon mit der Herrlichkeit, denn zu viele der positiv aufgeführten Punkte führen gleichzeitig zu negativen Abstrichen. So sorgt zum
Beispiel die hübsche Grafik bzw. deren technische Umsetzung in Verbindung mit der Beleuchtung und dem dynamischen Wettersystem für derart hohe Einbrüche
der Framerate, dass das Spielen von mehr als 15 Minuten am Stück zu starken Kopfschmerzen führen kann.
Nun verfüge ich nicht gerade über eine High-End-Maschine, aber selbst Spiele wie The Witcher II und Skyrim laufen bei mir flüssig mit über 30 Bildern
pro Sekunde.
Nach der Installation klinkte sich das Spiel auf meinem Rechner selbsttätig mit den höchsten Grafikeinstellungen ein, was ich grundsätzlich für ein
gutes Zeichen hielt. In freier Wildbahn geht es auch noch einigermaßen, aber sobald es regnet (und es regnet oft) oder man sich aber in die Nähe größerer
Ansiedlungen begibt, geht die Leistung teilweise auf 10 oder noch weniger Bilder runter.
Größtes Kuriosum dabei - zum Test habe ich alle Werte inklusive der Sichtweite auf Minimum gesetzt, gespeichert und neu gestartet. Ergebnis: So gut wie
keins! Wo ich vorher in Stewark bei Regen vielleicht 9 Bilder pro Sekunde hatte, hatte ich nun vergleichsweise 11. Zwei Bilder auf Kosten dessen, was das
Spiel einigermaßen spielenswert macht, das kann es nicht sein.
Weitere Anmerkungen zur

GRAFIK
Recht gelungene Darstellung von Wasser und Vegetation, wobei mir bei der Animation beider Punkte eine vermutlich beabsichtigte Übertreibung auffällt. So
bewegen sich die Wälder um Tooshoo herum teilweise sehr heftig, was atmosphärisch einem verhexten Märchenwald nahe kommt, letzten Endes aber dadurch auch
die etwas maue Einbindung von Speedtree verdeutlicht, wo sich alle Laubwerktexturen wieder gleichzeitig im Wind bewegen, was den atmosphärischen Ansatz
leider in gewisser Weise killt. Eine wesentlich bessere Speedtree-Einbindung weist degegen der Konkurrent Risen auf.
Der Resourcenfresser "Regen" ist natürlich optisch sehr hübsch verarbeitet, da er auch an Kleidung und Umwelt Spuren hinterlässt. Damit komme ich direkt
zum Punkt

AUDIO
Regen oder nicht, es gibt immer genau ein Audiogeräusch. Ausnahme bilden dabei natürlich die Dialoge, welche die Umgebungsgeräusche zwar dimmen, aber
glücklicherweise nicht ganz unterdrücken. Es gibt auch Windgeräusche, aber sobald es regnet, hört der Wind auf. Worin dann die Bäume weiter heftig hin
und her schaukeln bleibt ein Geheimnis der Macher. Tritt man auf einen der zahlreichen Balkone Stewarks, kann man den Regen hingegen zwar sehen, aber
nicht hören.
Die Musik passt sich den Geschehnissen recht unaufdringlich an und findet von daher ebenfalls Einzug in die Aufzählung der Positivpunkte, zumal man sie
auch auf ein für sich erträgliches Lautstärkenmaß einstellen kann.
Die Dialogvertonung war bereits ein positives Thema. Doch die sehr gute Vertonung des Helden überträgt sich auf viele NPC leider nicht, was wohl
Geschmackssache ist, aber dieses übertrieben grollende Säuferorgan von Rauter (Marke Westernhagen, richtig?) oder der künstelnd heisere Stewarker
Bäckermeister (Marke Loriot, bei dem ist es wenigstens witzig) hauen mich nicht gerade vom Schemel.

CHARAKTERE
Besagter Rauter ist übrigens wie jeder zweite weitere männliche NPC ein Zwillingsbruder von Gromar. So bleibt uns zwar nicht unbedingt unsere heiß
geliebte und durch uns zu rächende Ivy in dauerhafter Erinnerung, aber wenigstens ihr Vater hat einen festen Platz in unserer visuellen Wahrnehmung.
Die weiblichen NPC beschränken sich auch auf zwei oder drei Gesichtstypen, die nicht einmal besonders hübsch sind, aber auch das ist wohl jedem's
Geschmack überlassen.

RPG
wie hier schon reichlich erwähnt: Nicht vorhanden.
Keine Charakterklassenwahl
Keine Fraktionszugehörigkeit (sieht man mal von einigen entweder/oder-Aufgaben ab)
Keine Strafen bei Diebstahl, Einbruch etc.
Kein Schlafen und somit auch keine Möglichkeit Nächte abzukürzen
Kein Trinken
Keine Fähigkeitenerlernung im üblichen Sinne (Bücher/Lehrer)
aber das Schlimmste daran: es gibt interaktive Buchständer in denen man nicht lesen kann, Betten, in denen man liegen, aber nicht schlafen kann, Fässer,
aus denen man trinken, sich aber nicht heilen kann etc.

GESCHICHTE
Die Story ist sehr linear und wenn man mal die Aspekte RPG und Gothic außen vorlässt, sondern das Spiel als eigenständig bezeichnet, eigentlich gar nicht
sooo schlecht. Auch die Nebenquests sins ganz solide, leiden in ihrer Umsetzung aber oft unter dem primitiven

KAMPFSYSTEM
Dieses lässt sich im Nahkampf zu 95 Prozent mit Linksklicken erledigen. Man muss nur von Zeit zu Zeit darauf achten, dass man in die richtige Richtung
schlägt. Bei einigen Gegnern empfielt sich die Zuhilfenahme von Zaubern, wenngleich das mit Ausnahme von Questgegnern fast nie nötig ist.
Interessanter gestaltet sich der Fernkampf, den ich nur mit Pfeil und Bogen beurteilen kann, da ich in Gothic 3 seinerzeit zuviele Nachladetode mit der
Armbrust gestorben bin. Von allen Zieltechniken, die so in Spielen verwendet werden, finde ich die hier umgesetzte eigentlich am glaubwürdigsten, da man
als ungelernter Bogenschütze eine sehr unruhige Zielerfassung hat, was sich mit Ausbau der zugehörigen Skills aber stetig verbessert. Oft suggerieren einem
bisherige Fernkampfsysteme, dass man das Ziel verfehlt hat, obwohl man genau gezielt hat. Da dann aber eine skillabhängige, prozentuale Trefferrate errechnet
wird, geht dann trotzdem jeder dritte Schuss daneben, egal, wie gut man zielt.

SPIELWELT
Oben schon positiv erwähnt, sehr hübsch, abwechslungs- und einfallsreich gestaltet. Die Vorenthaltung des kostenpflichtigen Nachzüglers Setarrif ist ein
unwiderruflicher Schandfleck in dieser Map. Die Grenzlinienführung an Wegen oder sonstigen begehbaren Areas entlang kann mit Jumps jeweils überwunden werden,
endet aber entweder tödlich oder im Freeze. Anhand der immer schlechter und grober werdenden Texturen kann man dann aber auch erkennen, dass ein Erreichen
bestimmter Landstriche auch ohnehin weder geplant noch sonderlich erstrebenswert ist.

SPIELSPASS
bewerte ich selten höher als das Spielkonzept an sich. Hier ist es der Fall, da im Spiel an sich von der RPG-Idee her schon so viel kaputt gemacht worden ist,
dass sich das Durchlaufen und Metzeln nicht als sonderlich anspruchsvoll, aber eben auch nicht problematisch gestaltet, sieht man mal von unzähligen unsichtbaren
Barrieren ab. Wie viele Rezensenten bereits erwähnten ist das Spiel eigentlich schlicht langweilig, aber durch die recht hübsche Grafik macht es auch kurzzeitig
Spaß, durch Wälder zu laufen, ein paar Scavengers zu linksklicken und mal ein Wildschein oder einen Wolf auf's Korn zu nehmen und hier und da ein paar mehr oder
weniger nützliche Items einzusacken. Denn Tränke oder ähnliches braucht man eigentlich so gut wie gar nicht.
Für längere Sitzungen sollte man gute Kopfschmerztabletten bereithalten.
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am 1. März 2013
Hallo
war mein persönlich erstes arcania game von daher kann ich nicht sagen ob es eine fortsetzung oder ein neuanfang ist aber fest steht, dass das game ganz gut gelungen ist viele abwechslungsreiche videosequenzen. gute grafik braucht nur leider einen besseren prozessor und grafikkarte als ich sie hatte da es vorher nur geruckelt hat.Jetzt läuft es ohne probleme mit einem fx 8320 4Ghz und einer Radeon HD 7850 2GB flüssig. Ansonsten leichtzu verstehen und ein in meinen augen gutes game.
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am 18. November 2011
Wer hier ein echtes Gothic erwartet kann seine Hoffnungen schnell begraben. Nichts was Gothic ausgemacht hat wird der Spieler hier noch finden, von einigen Characteren der Vorgänger mal abgesehen, aber Diego, Milten usw. wirken einfach nur lieblos und Sinnfrei ins Spiel geklatscht. Desweiteren scheint es die NPC nicht zu stören egal wie man sich auffüht. Egal ob man Ihre Truhen ausräumt, das Vieh tötet oder mit einem Schwert anch Ihnen schlägt, es gibt keine Reaktion. Auch von Tagesabläufen wie in Gothic fehlt hier jede Spur. Mitten in der Nacht bei Regen sitzen sie genau so auf der Bank im Freien wie am Tag bei Sonnenschein...... alles was ich an Gothic geliebt habe wurde hier über den Haufen geworfen. Dafür erwarten einen hier eine maue Story in einer schlauchartigen Welt, die jedes Open World Gefühl vermissen lässt.

Der einzige Pluspunkt sind die origninal Sprecher aus der vorherigen Teilen sowie eine hübsche Grafik.

Gelegenheitsrollenspieler werden sicher warm mit dem Titel für alle die aber tief in ein Spiel eintauchen wollen und/oder den richtigen Gothic Fan gibt es hier ganz klar ein: Finger Weg.
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am 19. September 2011
Arcania Gothic 4 ist definitiv ein gelungener Titel im gegensatz zum Vorgänger und hat mir sehr viel spaß gemacht, vorallem da man dort auch viele Alt-bekannte Personen aus den letzten teilen antrifft. Lohnt sich von meiner Meinung aus auf jeden fall zu Kaufen.
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am 17. September 2011
Gothic 4 Special Edition

Grafik:

Ich finde die Grafik diese Spieles sehr gut,
denn das Wetter wechselt oft und es ist sehr
schön der Unterschied zwischen Tag und Nacht zu erkennen!

Geschichte:

Den Anfang finde ich sehr gut, man bekommt eine schöne Einweisung und verlässt dann die Insel.

Waffen/Ausrüstung/Magie:

Die Waffen sind in diesem Spiel sehr vielfältig,
es gibt verschiedene Fern.- und Nahkampf Waffen.Zudem finde ich es sehr gut das man hier mit der Magie zielen muss anstatt einfach so zu treffen (Gothic 2) !

Schmieden/Aktivitäten... :
Also, das mit den Fähigkeitspunkten ist nicht schlecht, erinnert aber an ein Online - Game!
Das Schmieden usw. ist leider nicht so gelungen, da man einfach so alles in der Hosentasche macht (Schmieden, Brauen...)!

Ich finde allerdings (auch wenn etwas gewöhnungsbedürftig) ist Gothic 4 Arcania ein sehr gutes und spaßvolles Game!

Die Zusatzsachen von der Special Edition sind sehr vielfältig und garantieren gewiss doppelten
Spielspaß !!!
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