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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
30
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am 14. Dezember 2010
Ein neues Album von Monster Magnet ist grundsätzlich immer Anlass zur Freude, so auch diesmal. "Mastermind" hat auch seit "Powertrip" erstmals wieder mit "Gods & Punks" eine richtige Mitsing-Hymne. Wer sich ein "back to the roots"-Album erwartet wird aber auch diesmal enttäuscht, ein zweites "Spine of God" wirds von den Jungs wohl nicht mehr geben - alle anderen bekommen ein echt fettes Rock-Album ohne Schwachstellen serviert.
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am 14. Dezember 2010
Du meine güte. Immer diese jammerei: Spine of God, das waren noch Zeiten ... Den Wurzeln nicht treu geblieben ... Bleibt nichts im Ohr ... etc pp. Mastermind ist meiner Meinung nach ein perfekt arrangiertes Album im typischen MM-Stil, das gerade bei den zunächst ruhigeren Stücken (gods and Punks, Time machine, aber auch all outa nothin) unglaublich grooved und ins Ohr geht. Starke Platte!
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am 27. Dezember 2010
Da über die Platte schon ausführlich rezensiert wurde, bleibt mir nur eins zu schreiben:

Klasse Scheibe die, mal wieder, nichts missen lässt. Mittlerweile gehören Monster Magnet wohl zu den Großen des Rock `n` Rolls.
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am 30. Oktober 2010
Die ersten 3 Lieder der Platte warten mit Bassläufen am Anfang auf, welche knächzen und knarren...Garage trifft Psychedelic..nicht schlecht - aber die Songs kommen im Laufe Ihrer Spielzeit nicht recht in Wallung.Ein Monsterriff...wie bei Dopes to Infinity vermisst man...es kommt auch die gesamte Platte nicht! Nach dem Song Gods and Punks kommt der Mittelteil des Albums als kompletter langweiliger Reinfall daher...nicht ein Song bleibt hängen, bis der Song Ghost Story kommt!!
Nach einem Durchlauf weiß ich nicht so recht, was ich zu diesem Album sagen soll...
mein Alltime Favorit ist Spine of God und Dopes to Infinity...Superjudge auch noch...Powertrip ist für die Masse...God says no...wie ein Vorredner sagte wieder etwas besser...!
Also...wenn ihr MM nicht kennt...ist es eine gute Platte...wenn Ihr Spine of God mögt...Dopes to Infinity liebt...dann ist sie mittelprächtig..nicht mehr und nicht weniger!
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am 11. Dezember 2010
Sind ihrem Stil absolut treu geblieben und fügt sich super ins Gesamtkonzept ein, Monster Magnet sind einfach die besten ;)
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am 2. Februar 2011
Nachdem ich bei 4-way-diablo schon alle Hoffnung begraben hatte, jemals wieder etwas Brauchbares von MM zu hören, hat mich Mastermind positiv überrascht.
Dennoch ist auch diese Veröffentlichung meilenweit von den Highlights der Band entfernt, die aber auch schon an die 20 Jahre zurückliegen.
Mein Herz schmerzt, wenn ich diese Durchschnitts-Proll-Hardrock-Songs höre und dabei jeden Augenblick daran denken muss, wie mich MM früher weggeblasen haben.
Die Songs sind zwar allemal besser als 80% von dem, was sonst in dieser Richtung veröffentlicht wird, aber halt nicht wirklich überragend. Wer auf glatten Mainstream abfährt, ist mit MM immer noch ganz gut bedient.
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am 4. November 2010
Zum Glück lebt Mister Wyndorf noch um uns seine nächste monströs gute Scheibe um die Ohren zu hauen.
Die ersten Tracks sorgen direkt zur Eröffnung für zünftige rockige Stimmung!
Dazwischen gibts auch mal was zartbeseitetes, aber ich finde dass die Scheibe insgesamt ein gelungenes Werk des Mastermind der Truppe ist, und für jeden wahren Fan ein Muß!
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am 30. Oktober 2010
Ich hatte ja die Hoffnung, dass Monster Magnet wieder zu ihren Wurzeln zurückkehren, aber meine Erwartungen wurden auch diesmal enttäuscht. Klar, es ist der finanziell erfolgreichere Weg. Seit MM mit Powertrip die psychedelische Schiene zugunsten der rockigen Schiene verlassen haben, sind sie erfolgreicher. Liest man ganz klar auch daran, dass die meisten Powertrip als MMs bestes Album bezeichnen, wohingegen die Spine of God - Kenner eindeutig in der Minderheit sind.

MM machen ganz klar keinen drogeninduzierten spacigen Psychedelic Rock mehr. Damit muss man sich abfinden. Kann man auch, denn mit eben dem genannten Album Powertrip, Monolithic Baby, God says no, 4-way diabolo lieferten sie Alben ab, die mit großartigen Rockknallern gefüllt waren. Mal mehr, mal weniger. Einzig God says no war ein zaghafter (und meines Erachtens recht guter) Versuch zu den Wurzeln zurückzukehren. Kam aber nicht so richtig an, weshalb diese Rückbesinnung auch beim darauffolgenden Album vergessen war.

Trotzdem kann ich vor dem Hintergrund, dass ich nicht ewig den alten Zeiten hinterhertrauere und mir MM auch gerne geradlinig und rockig gebe, dieses Album nicht besser bewerten als getan. Selbst nach mehrmaligem Durchhören bleibt kein Song hängen. Reisst kein Song mit. Kein einziges Lied veranlasst mich dazu, es nochmal anzuspielen und die Lautstärke zum Anschlag hochzudrehen. Kein Gitarrenriff, welches mir im Ohr hängen geblieben ist (was selbst das schwache 4-way diabolo mehr als einmal geschafft hat).

Die Titel sind langweilig, erstaunlich saft- und kraftlos, uninspiriert, beliebig austauschbar und nichtssagend.

Trotzdem kein Grund traurig zu sein. MM haben extrem viele gute Alben abgeliefert, sodass, auch wenn nun nahezu keine Hoffnung auf ein weiteres Knalleralbum mehr besteht, genügend Hörstoff vorhanden ist.

Ich gebe 2 Sterne, weil das Album nicht so schlecht ist, dass man es keine Sekunde lang anhören kann. Andererseits muss ich es nicht nochmal einlegen und behalte es nur der Vollständigkeit halber. Was leider nicht mehr als 2 Sterne gerechtfertigt.
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am 23. November 2010
kann die positiven Rezensionen nicht verstehen. Habe alles von Monster Magnet und mich sehr auf die neue Scheibe gefreut, aber nichts bleibt hängen, kein Song hat ne ordentliche Hookline und die Produktion ist eintönig und matschig. Nee, tzt mir total leid, bringt nix.
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am 29. Oktober 2010
Die einzig wahre Monster Magnet - Scheibe ist ganz klar "Spine of God". Danach kam nur Schrott.
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