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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
81
4,3 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
Preis:17,78 €+ 3,00 € Versandkosten


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am 9. August 2013
Eines vielleicht zu Beginn. Das einzige Castlevania, dass ich je gespielt habe war Legacy of Darkness. Die anderen 2D Dinger haben mich nie interessiert :) Als ich von LoS gehört habe und die wuchtige Grafik gesehen habe, wurde ich sofort neugierig, denn Legacy of Darkness konnte mich damals sehr überzeugen und ein weiteres Castlevania in 3D Gameplay hatte ich irgendwie herbei gesehnt.

Was die Grafik betrifft hätte ich nicht gedacht, dass diese Konsolengeneration nochmal sowas hervorbringt. Die abwechslungsreichen Landschaften sind eine Augenweide. Als ich bei dem Vampirschloss angekommen bin, musste ich stehen bleiben um es zu bewundern :D Mercury Steam hat hier eine fantastische Welt geschaffen, die in Erinnerung bleibt. Betonen möchte ich hier den Abwechslungsreichtum. Ob ein düsteres Verlies voller Vampire oder idyllischen Orten wie Pans Tempel...die Entwickler haben es verstanden eine traumhafte Fantasywelt zu erschaffen, die ich persönlich (abseits der Mainstreamtitel) als sehr angenehm empfunden habe.

Das Gameplay geht locker von der Hand und macht richtig Laune. Die Kamera die man selbst nicht steuern kann ist mitunter etwas "hakelig". Der Fakt, dass man dadurch nicht sieht was hinter einem los ist stört mich aber nicht sonderlich, im Gegenteil es bringt nochmal Spannung rein, wenn dich plötzlich ein Goblin von hinten anspringt. Framerateeinbrüche und dergleichen habe ich selten gespürt.

Zur Story möchte ich nichts sagen um nicht zu spoilern. Es sei gesagt, dass sie im Vergleich zu anderen Titeln überdurchschnittlich gut ist und ein unerwartetes Ende hat. Die Filmsequenzen sind absolute oberklasse, genauso wie die englischen Synchronstimmen.

Eine absolute Kaufempfehlung von mir und ich wünsche mir mehr Titel dieser Sorte! ;) Und ich hoffe der 2te Teil kann mit diesem mithalten...
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am 17. Dezember 2010
Ich habe das Spiel gestern durchgespielt und es hat mich von Anfang bis zum Ende gefesselt.
Die Grafik ist wunderschön und die Athmosphäre zieht einen sofort in ihren Bann. Ebenso gelungen und stimmig ist die Musik und vor allem die Story die viele Überraschende Wendungen und spannende Passagen enthält. Das Ende fand ich nicht so gelungen aber das ist Geschmackssache- man erwartet sich einfach einen anderen Ausgang der Geschichte.
Es gibt viele Fähigkeiten und Kombos die man sich mit Erfahrungspunkten kaufen kann, seine Magie- und Lebenskräfte erweitert man indem man in den Levels verteilte Ritter aufspürt und deren Leichname nach Schriftrollen und Edelsteinen durchsucht.
Die zwölf Kapitel bestehen aus unterschiedlichen Levels mit mehreren Bossgegnern die mit Taktik und Kombos sehr leicht zu bezwingen sind und das macht den Reiz des Spiels aus, man freut sich schon auf den nächsten Boss da diese einfach genial gruselig aussehen und der Adrenalinpegel steigt.
Nicht so gelungen ist die Kameraführung, die Kamera ist nicht manuell einstellbar- eine "Umschaufunktion" gibt es nicht. So ist man manchmal verwirrt wenn die Kamera von einer Sekunde auf die Nächste einen komplett anderen Winkel einnimmt. Oft verpasst man Ritter oder Wege weil man diese nur in einer bestimmten Position der Kamera sehen kann.
Dass es mehr Aussenareale als Schlösser gibt stört mich als Castlevaniafan eigentlich nicht da die Aussenareale so geniale Grafik bieten dass mir diese im Spiel oft besser gefallen haben als die Innenlevels die in Schlössern waren.
Auch gut gefallen haben mir die immer wieder eingestreuten Rätsel allerdings waren manche ohne Lösung kaum zu schaffen da nicht ganz klar war was man eigentlich machen soll. Das Gleiche gilt für das Level wo man sich in einer Spieluhr befindet. Hier muss man in einer gewissen Zeit Geschicklichkeitspassagen überwinden allerdings muss man vorher 5 verschiedene Rollen in den Mechanismus einsetzen- und das mehrmals in verschiedenen Kombinationen, den Mechanismus starten und sich dann einen Weg bahnen- das funktionniert aber nur wenn die Reihenfolge der Rollen passt. Ein Fehler und man muss alles nochmal neu versuchen.
Dass die Spielumgebung nicht frei begehbar ist finde ich-wie manche Vorredner, nicht negativ sondern bei Castelvania durchaus angebracht und hilfreich da man sich sonst stundenlang in Levels aufhält ohne der Geschichte weiter folgen zu können bzw. es sich bei Castlevania um ein Action- Adventure und nicht um ein Rollenspiel handelt.

+ Grafik
+ Story
+ Rätsel
+ Magiesystem
+ unzählige Kombos und Reliktkräfte
+ viele abwechslungsreiche Levels

- fixe Kamera mit vielen unübersichtlichen Einstellungen
- Rätsel die man ohne Lösung nur schwer lösen kann
- Spieluhrenlevel

Alles in allem ist Castlevania LoS ein gelungenes Action-Adventure mit genialer Grafik, fesselnder Geschichte, vielen unterschiedlichen Levels (ca. 20h Spielzeit) und motivierenden Bosskämpfen. Endlich ein Castlevania in 3D das alles bietet was Fans sich wünschen.
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am 24. Dezember 2011
Zuerst muß ich sagen, dass dies mein erstes Castlevania ist. Alles, was ich vorher kannte, war der Trailer zu diesem Spiel von irgendeiner der letzten CBS-CDs. Ich kann also keinerlei Vergleiche zu älteren Spielen dieser Reihe ziehen. Ich bin deshalb völlig unbefangen an das Spiel herangegangen. Dennoch fällt mir nicht so ganz leicht, Castlevania zu bewerten. Auf der einen Seite macht es wirklich einen Höllen Spaß gegen die Dämonen unseres Kulturkreises anzutreten (und nicht andauernd japanische Fantasy-Monster zu bekämpfen - Bayonetta lässt grüßen), andererseits wirkt die Spielmechanik auf mich auch ein wenig überfrachtet und die einzelnen Karten sind teilweise auch etwas unübersichtlich. Das führt leider des öfteren zur Ratlosigkeit was denn nun zu tun ist bzw. wohin man denn nun eigentlich gehen soll.

Im Einzelnen stellt sich mir das Spiel wie folgt dar:

Die Grafik ist über jeden Zweifel erhaben. Tolle In-Game-Grafik trifft auf noch viel tollere vorgerenderte Sequenzen. Natürlich behält es immer diese besondere Art von Cell-Shading-Grafik, aber die ist hier tausendmal besser umgesetzt als z.B. in Prince of Persia 2008. Insbesondere Pan und die Titelfiguren (also die Lords of Shadow), sind wirklich absolute Volltreffer. Ich bin mir sicher, dass, WENN es einen Herren der Werwölfe geben würde, er genau so aussehen würde wie im Spiel. Weltklasse!

Der Sound ist ebenfalls ganz gut gelungen. Nicht weltbewegend, aber doch im oberen Drittel angesiedelt. Die Stimmen der Synchronsprecher sind allesamt sehr gut gewählt worden, wobei hier insbesondere Patrick Stewart als Erzähler einen fantastischen Job macht. Auch Robert Carlyle als Stimme Gabriels kann absolut überzeugen.

Die Story - naja die ist altbekannt und schon z.B. in Dantes Inferno so oder zumindest sehr ähnlich erzählt worden. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht gut ist. Sie wird hier durch den eher ruhigen und (zumindest am Anfang) fest im Glauben stehenden Charakter Gabriels eben anders rübergebracht als mit dem eher dauerwütenden Dante.

Die Spielmechanik ist - wie bereits im Vorwort angedeutet - ein wenig überfrachtet. Hier wäre weniger eindeutig mehr gewesen. Wer kann sich schon 1017 verschiedene Kampfkombos und die Anfälligkeit verschiedener Dämonenarten gegen Dolche oder Weihwasser-Fiolen merken? Der Vorteil daran ist natürlich, dass man durch wildes Buttonsmashing schon zufällig irgendeine Kombo auslöst und oft auch so zum Erfolg kommt. Insgesamt gesehen ist die Steuerung aber ausreichend präzise.

Die Spieldauer liegt mit gut 20 Stunden locker beim doppelten der heute üblichen Zeit. Das für sich alleine verdient schon mal einen Sonderapplaus (auch wenn es natürlich wie immer sehr stark vom Spielverständnis und den persönlichen Fähigkeiten des einzelnen Spielers abhängt). Der guten Ordnung halber muß allerdings auch erwähnt werden, dass diese Zeit zu einem guten Teil einem ziemlich happigen Schwierigkeitsgrad geschuldet ist. Gar nicht mal so auf die Stärke der einzelnen Zwischen- und Bossgegner bezogen, sondern eher auf die Komplexität der Rätseleinlagen. Ein gutes Beispiel ist hier das Level in der Spieluhr. Wenn man erst mal weiß, in welcher Reihenfolge man vorgehen muß, kann man das Rätsel gut innerhalb von 5 Minuten lösen. Aber man braucht locker eine Stunde um erst einmal die entsprechende Reihenfolge der verschiedenfarbigen Walzen durch ausprobieren herauszubekommen. Das nervt ein bischen. Fairerweise gibt einem das Spiel aber die Möglichkeit, sich die Lösung anzusehen (und im Gegenzug auf die Erfahrungspunkte zu verzichten).
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Guten Tag liebe Amazoner,

als ich die Demo zu Castlevania spielte sagte ich mir: OK ganz nett aber mehr auch nicht.

Nur meine Frau sagte, dass dieses Spiel ihr total gefallen würde. Promt wurde der Titel von mir bestellt, sodass sie auch mal wieder was zum daddeln hatte. Anfangs interessierte ich mich wenig fuer das Spiel. Die Demo zeigte bereits das erste Level und es schien wieder ein typisch Japanisches Spiel zu sein.

Als ich mich dann aber doch dazu entschloss mich zu meiner Frau zu gesellen und das Spiel gemeinsam zu spielen, musste ich feststellen, dass dieses Spiel mich total in seinen bann sog.

Es passt einfach alles. Gameplay, Spieldauer, Steuerung, Grafik & Sound sind auf so einem hohem niveau, dass man das Spiel nie wieder vergisst und am liebsten ewig in diesem Universum spielen möchte. Lediglich die feste Kamera mag manchmal nicht so recht gefallen und zickt herum.

Nach 20 extrem unterhaltsamen Stunden fühle ich mich mit Gabriel dem Hauptcharakter verbunden und würde zugern weiterspielen, wo dieses Meisterwerk aufgehört hat.

Selbst nach dem durchspielen gibt es noch einiges zu erledigen. Auch die Erfolge sind fordernd, aber nicht zu schwierig.

Ich kann euch dieses Spiel nur wärmstens ans Herz legen.

Fazit 92%

Pro
Tolle Grafik
Fazinierendes Leveldesign
Perfekte Syncronisation (Patrick Stewart & co.)
Tolle Steuerung
Lange Spielzeit
Riesen Endgegner
Wunderschöne Artworks in den Extras freischaltbar
Schöne Soundtrack und Effekte

Contra
2 DVDs
Gelegentlich Framerateeinbrüche
Hin und wieder suboptimale Kameraführung
Einen Spielabsturz während des spielens
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am 10. April 2011
Ich hatte vorab manch gute Kritik über das Spiel gelesen. Nachdem ich diesbezüglich jedoch jüngst gleich mehrmals auf die Schnauze gefallen bin und das Urteilsvermögen der sogeanannten "Experten" seitdem stark in Frage stelle, stand ich den positiven Reviews zu "Castlevania: Lords Of Shadow" sehr kritisch gegenüber. Folglich habe ich es es einige Zeit bei den Händlern ignoriert. Das lag auch daran, dass ich normalerweise Rollenspiele bevorzuge. Meine Neugier war letztlich doch zu groß, als das Spiel nun zum Sonderpreis angeboten wurde... und was soll ich sagen? Ich habe den Kauf nicht bereut!!!

An dem Spiel passt beinahe alles:
+ eine ergreifende und spannende Story mit einem gigantisch guten Twist zum Ende, der mich umgehauen hat
+ eine sehr fesselnde Atmosphäre
+ eine sehr schöne Grafik
+ ein sehr gutes Kampfsystem (und ich sage das, obowhl man mich normalerweise mit Spielen jagen kann, in denen gelungene Tasten-Combos positiv hervorgehoben werden... und doch ist es in der Regel nur wildes Tastengekloppe)
+ herausfordernde Rätsel
+ ein herausfordernder Schwierigkeitsgrad, der jedoch durch den fairen Spielaufbau und fair gesetzte Speicherpunkte nie zu Frustration führt
+ eine sehr hohe Dauermotivation durch das gelungene Gesamtpaket

Nicht perfekt gelungen aber nur eine Frage der Gewohnheit ist die Kameraführung. Diese ist fix vorgegeben ist und kann durch den Spieler nicht beeinflusst werden. Dies hat mich persönlich irritiert und mir den Einstieg ins Spiel ein wenig erschwert.

Fazit:
Neben den namentlich nicht erwähnten Enttäuschungen der letzten Zeit begeistert mich z.B. die "Assassin's Creed"- oder "Dead Space"-Reihe. Es ist jedoch schon mehrere Jahre her, dass mich ein Spiel so dermaßen in seinen Bann gezogen und dauerhaft motiviert hat wie "Castlevania: Lords Of Shadow". Ich freue mich schon darauf, das Spiel in einem weiteren Durchlauf auf einem höhreren Schwierigkeitsgrad spielen zu können. Klarer kann eine Kaufempfehlung nicht ausfallen!
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am 12. April 2011
Hallo ihr Lieben!

Da ich die Spieleserie Castlevania schon seit NES Zeiten verfolge und auch gespielt habe möchte ich hier meine Meinung zu diesem Meisterwerk abgeben.
Leider wurde man ständig von den 3Dimensionalen Castlevania teilen enttäuscht. Mal war es öde und langweilig, mal hakelig vom Gameplay her und so weiter, weshalb ich eigentlich immer auf die 2D teile von Castlevania geschwört habe. Vom NES bis hin zur Psone, zum Gameboy und Nintendo DS. Doch dann fiel Castlevania Lords of Shadow mir in die Hände (Geburtstagsgeschenk eines Freundes) und ich gab dem Titel eine Chance. Und ich muss sagen, dass ich keinesfalls enttäuscht wurde. Ich werde erstmal zum positiven übergehen.
Der Sound des Spiels ist einfach großartig und ich bedauere es immernoch sehr nicht die Limited Edition, aufgrund der guten Aufmachung und des Soundtracks, zu besitzen. Auch kamen einige schöne alte Musikstücke darin vor die neu aufgemacht wurden und jedes Castlevania-Fan Herz höher schlagen lassen. Deshalb bekommt der Sound von mir 5 Sterne!

Die Story ist ebenfalls sehr gut, beginnt am Anfang dennoch etwas standardmäßig, so entwickelt sie sich im Laufe der Zeit noch viel viel besser als man es überhaupt erwartet. Selten gibt es Heute noch Games die mich storytechnisch begeistern. 4-5 Sterne!

Gameplay:
Die Steuerung find ich sehr gelungen, geht gut von der Hand und es macht einfach tierisch Spaß die ganzen Kombinationen auszuprobieren. 5Sterne

Die Kamera:
Viele Vorredner reden von einer unflexiblen und störenden Kamera. Das ist meiner Meinung nach nicht ganz richtig. Wenn ich mir alleine schon den Levelaufbau anschaue, und die dort findenden Geheimnisse finde ich die Kamerawinkel sehr passend, sonst wüsste man direkt schon in welcher Ecke sich ein Geheimversteck befindet.
Im Kampf kann ich einige verstehen, die probleme mit der Kamera besitzen. Ich persönlich hatte sie eigentlich sehr selten als störend empfunden von daher gibts von mir für die Kamera 4 Sterne!

Kämpfe:
Die Kämpfe verlaufen meiner Meinung nach einwandfrei. Es gibt einfache aber auch richtig fordernde Gegner bei denen man durch spamen der Schlag-Taste nicht sehr weit kommt. Neben den einfachen Gegner machen die Bosskämpfe unheimlichen Spaß und sind keineswegs langweilig.
5Sterne!

Ich verstehe nur eine Sache nicht. Wieso werden heutzutage alle Hack n' Slay und Action Adventure Spiele mit God of War verglichen? Mir geht es auf den Keks dieses ständige "God of War KLON" gelaber zu hören und denke mir:
Die Leute die so groß darüber reden wieviel jedes Spiel von God of War klaut, hat gar keine Ahnung, da schon viele Games VOR God of War existierten die so ein Spielprinzip vorzuweisen hatten. Und ich mag die ganze God of War Trilogie. Ich bin niemand der sagt dass God of War schlecht ist. Die Leute sollten nur mal lernen nicht alles zu hypen und können ihr Fanboy geschwafel für sich behalten.

Von mir erhält Castlevania Lords of Shadow aufgrund der vielen Positiven Aspekte die es besitzt 5 Sterne! Jeder der Hack n' Slay oder Action Adventure mag bei denen es noch kleine Geheimnisse zu entdecken gibt wird hier sehr zufrieden sein.

Liebe Grüße
David
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am 28. November 2010
Visuell ist Lords of Shadow mit Sicherheit einer der schönsten Multiplatform-Titel: Das Spiel sieht durchgehend klasse aus. Wunderschöne, visuell sehr abwechslungsreiche Levels, grandiose Zwischensequenzen und butterweiche Animationen paaren sich mit einem exklusiven künstlerischen Stil, welcher dem Spiel einen enorm hohen Wiedererkennungswert sichert. Weiter bietet das Spiel einige der beeindruckendsten Panoramen, welche die Spielewelt bisher gesehen hat. Gesamthaft ist der Detailreichtum auf Referenzniveau.
Hier ist wirklich beinahe alles Gold, was glänzt; Schwächen auf der technischen Seite müssen mit der Lupe gefunden werden: Framerate-Einbrüche sucht man vergebens, Tearing ist mir keines aufgefallen.

In Sachen Musikuntermalung und Synchronisation macht Lords of Shadow alles richtig. Professionelle, hervorragende englische Synchronsprecher und athmosphärischer Soundtrack, welcher immer perfekt zum Geschehen passt.

Eine so kohärente, durchwegs hochklassige Präsentation ist schlicht beeindruckend. Daraus folgt eine ungemein dichte Gesamtathmosphäre. Ob man nun vor dem gigantischen Schloss der Vampire steht oder einem alles überragenden Boss gegenübersteht - in diesem Bereich stimmt einfach alles.

Im spielerischen Bereich setzt sich Castlevania jedoch erst so richtig von seinen Konkurrenten ab. Ein komplexes, auf Timing ausgelegtes, comboreiches Kampfsystem resultiert in jederzeit spannenden und fordernden Gefechten. Mit einem intelligenten Magiesystem werden die Kämpfe um eine weitere interessante Komponente ergänzt. Die Steuerung ist sehr komfortabel und reagiert, vorbehältlich einiger Platforming-Sektionen immer punktgenau.
Das Leveldesign gehört zweifelsohne zum Besten im Genre. Das Spiel bietet über die gesamte Spielzeit eine herausragende Abwechslung und hat tatsächlich keine Downtimes. Es wird laufend durch neue spielerische Elemente ergänzt, um stets zu motivieren. Dazu gehören auch viele Rätsel, welche weitaus intelligenter und fordernder sind als diejenigen der anderen Genre-Vertreter. Generell ist das Pacing vorbildlich. Die Balance zwischen Kampf, Platforming und Rätsel ist aufs feinste ausgewogen.
In Zeiten von substanz- sowie anspruchslosen Grafikblenden und "Casualisierung" strahlt Castlevania diamantartig aus der Masse: Ein Geschenk an jeden Spieler, welcher traditionelle Action-Adventures schätzt und Spass sowie Anspruch gleichermassen befriedigt sucht. Ich kann den spielerischen Bereich verbal überhaupt nicht genug würdigen; dafür reichen meine begrenzten rhetorischen Fähigkeiten gar nicht aus...

Für das erstmalige Durchspielen habe ich 16 Stunden benötigt; eine angenehme Spielzeit, auch wenn es hier durchaus noch länger hätte weitergehen können. Denn über die vollständige Spielzeit ist die Qualität gleichbleibend auf top-niveau. Es muss klar gesagt werden, dass es auch nach dem Durchspielen noch genug zu tun gibt: Für jeden Level sind Zusatzmissionen bzw. -Herausforderungen verfügbar.

Die Story stellt die einzige wirklich legitime Kritikgrundlage dar. Jene wird zwar stets klasse präsentiert und inszeniert; hingegen ist sie materiell zu seicht. Der Schluss hält aber dennoch eine Überraschung bereit. Gesamthaft wäre hier mehr zu machen gewesen. Jedoch ist die Wandlung des Hauptcharakters infolge seiner Taten klar ersichtlich und findet ihren Höhepunkt am Schluss des Spiels. Die Geschichte unterhält, die Motivation des Charakters ist ersichtlich. Für die grosse Mehrheit der Spiele schon ein unerreichbares Ziel. Dennoch: Bei der Gesamtqualität dieses Werks bildet die Story dennoch den Schwachpunkt.

Fazit: Castlevania ist die bis anhin grösste Überraschung in dieser Spielegeneration. Nachdem ich die ersten auftauchenden Videos vor ein paar Jahren als simplen "God of War - Klon" abgetan habe, ist unbedingt zu betonen, dass es eben dieses nicht ist. Es ist weitaus abwechslungsreicher, klassischer, anspruchsvoller, besser.
Lords of Shadow ist ein Werk, welches ganz entgegen dem Trend von Automatisierung und Casualisierung ein unvergessliches Spieleerlebnis bietet. Es erinnert mich gleichermassen an Demon's Souls wie an Zelda. Es fasziniert, überrascht und begeistert.
Ich kann es nicht genug loben. Die grösste Leistung besteht aber wohl, wie vor einem Jahr bei Demon's Souls schon, darin, den substanzlosen und automatisierten Abenteuern dieser Gen den Kampf anzusagen. Ich hoffe, dass genug Spieler in dieses Abenteuer eintauchen und feststellen, dass starkes Core-Gameplay immernoch unabdingbares Kriterium für herausragende Spiele sein muss.
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am 27. Juli 2013
Bei 'Castlevania: Lords of Shadows' muss der Spieler sich nach altbekannter Hack&Slay-Methode durch 12 Kapitel mit unterschiedlicher Level-Anzahl kämpfen.
Obwohl die Story ansich nicht neu ist und das Gameplay recht linear ist, wird einem im Spielverlauf doch manche Überraschung geboten.
Mit Hilfe der zeitgemässen guten Grafik und einer kinofilmreifen Kameraführung, welche leider nicht immer ideal ist, wird man das ganze Spiel über mit einer opulenten Bilderflut verwöhnt.
Einen Stern Abzug gibt es von mir leider da man das Spiel kaum ohne eine Zuhilfenahme eines Walkthroughs schafft und da man, wegen fehlender Fähigkeiten, quasi gezwungen wird einzelne Level zu wiederholen falls man alle Upgrades einsammeln möchte.
Irgendwann ist mir ausserdem die Lust vergangen weitere 'Talente' (Kombos) zu erwerben da gegenüber den Standard-Attacken kaum ein Vorteil zu erkennen ist.
Mein Fazit: In Erwartung des Nachfolgers werde ich das Spiel eventuell nochmal durchspielen.
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am 10. Oktober 2010
Wirklich ordentliches und schön anzuschauendes Hack and Slay Adventure.
Die Story reißt mich leider noch nicht so richtig mit und mir fehlen die Gegner (in den ersten zwei Kapiteln relativ wenige).
Die Kanten flimmern, wenn Gabriell hüpf sieht es ein klein wenig nach Pinoccio aus, die feste Kameraperspektive versteckt zu viele Geheimnisse und die Levelbegrenzungen nerven. Kleinste Büsche und Äste verhinder ein Weiterkommen. Oft geht es an Stellen nicht weiter, obwohl das Auge sagt "hier lang", aber dann bemerkt man dort einen kleine grünen Haufen, denn der Mann, der Titanen erklimmt nicht überwinden kann :-/
Savepoints sind super und fair gewählt, das Kampfsystem funktioniert flüssig und ist schnell verinnerlicht.
Die Atmosphäre könnte noch ein bischen düsterer (Schatten, Farben, Orgelklänge)sein.

Aber im großen und ganzen machts Spaß und sieht leicht überdurchschnittlich aus :-)
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am 23. Juli 2015
positiv:

- forderndes kampfsystem. (zwar kein vergleich zu dark souls aber besser als standart)

-wunderschöne level. insbesondere die gotischen architekturen

-generell atmosphaerisch

negativ:

-level viel zu klein

-null wiederspielwert. wirklich. null.

-level viel zu linear

-zu viele cutscenes (nur deswegen hat das spiel nen "grossen" umfang.

-quicktime horror

-kamera aus aestetischer sicht immer toll platziert. aus spielerischer sicht oft ein horror.

-keine entwicklungsmoeglichkeiten fuer waffe oder gabriel

-nur eine popelige waffe das ganze spiel lang. nichtmal ein schwert gibts.

-der spielfluss ist ein desaster weil die level zu kurz sind und man immer den sprecher ueber sich ergehen lassen muss. das ganze spiel wirkt "scheibchenweise" inszeniert.

-die story ist uninteressant. erst beim aller letzten boss gibt es etwas emotion und eine ueberraschung

-der erzaehler hat eine gute stimme aber das was er zu sagen hat ist nicht interessant. es ist immer das gleiche sentimentale gelaber. vor jedem level.

bild is unruhig.

dantes inferno ist in sehr vielen punkten eindeutig besser. das konzept mit der hoelle ist besser. der spielfluss ist im gegensatz zu lords of shadow erhaben (keine ladezeit). die kameraist immer gut platziert. die Geschichte ist packender. dad bild ist fluessig. mehr wiederspielwert als los

4 sterne fuer dantes inferno. 2 sterne fuer lords of shadow
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