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am 10. September 2010
Die "erwachsene Senior Ergänzung" zu "Junior" ist nun endlich da und klingt nun wieder, fernab von jeglichen Vocals und Dancerhythmen, die den Club aufmischten, nach Chillout, Ambient und elektronischen Klangteppichen, versetzt mit ein paar eingestreuten Instrumenten.

Dabei fühlt man sich stets irgendwie leicht melancholisch depressiv, jedoch gibt es auch immer wieder etwas groovendere, "positivere" Songs, wenngleich die Titel der Songs auf eine sehr düstere "Seniorenzeit" hinweisen.

So hinterlassen bei mir vor allem "The alcoholic", "The drug" und "Forsaken cowboy" ihre Spuren, glänzen durch Einfallsreichtum und kreativen Ideen, schönen Melodien und bei "Forsaken cowboy" blitzen auch mal Vocals durch, auch wenn sie von der Leadstimme nur gehaucht werden.

Leider fehlen mir doch ein paar gesungene Vocals zwischendurch und neun neue Songs finde ich neben dem sehr spärlichen Booklet auch zu wenig, um fünf Sterne vergeben zu können.
Wer auf "Melody AM" stand und steht, cineastischen, elektronischen Ambientsound mag, der kann hier getrost wieder zugreifen, denn die "Junior" Zeiten sind hier vorerst mal vorbei.
Eine Mischung aus beidem wäre mir wohl am allerliebsten!
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am 21. November 2012
An dem 1. Teil Junior konnte ich mich lange nicht satthören, trotzdem war es an der Zeit für etwas Neues.
Und schwupp kam der 2. Teil, Senior, der wie die Namen schon sagen das erwachsenere Kapitel mit ruhigeren Klängen ist. Manchmal fast schon melancholisch, als wäre ein alter Mann dem Tod nahe...

Erst war ich überrascht, doch beim zweiten Hören muss ich dann doch sagen, dass es eine starke Platte ist.

Es wird nicht allen Fans die sich bei Junior gut aufgehoben fühlten gleich gefallen, manchen auch beim 10. mal hören nicht.

Geschmacksache, wie immer.
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am 21. Oktober 2012
Irgendwie anders als die vorherigen Alben und doch irgendwie Röyksopp. Wer sich dieses Album anhört begibt sich auf eine klangvolle Reise mit Kino im Kopf. Die atmosphärischen Klänge laden zum Träumen ein. Und es stimmt: Dieses Album zeigt seine volle Schönheit nur, wenn man es komplett am Stück hört.
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am 13. Februar 2011
und das meine ich nich im Negativen!!! Dieses Album bietet so viel mehr als der Titel aussagen mag. Grundsätzlich ist der Charakter damit aber sehr gut beschrieben. Obwohl... jemand anderes würde solche Fahrstuhlmusik verstörend finden :-)

Ich bin hochgradig davon überzeugt, dass beide Alben zur selben Zeit produziert und nacheinander veröffentlicht wurden. Wie die Namen schon andeuten sind die beiden Alben (Junior & Senior) zwei Seiten einer Medaille. Die einzige Verbindung ist Tricky in seiner instrumentalen Variante. Ich persönlich finde diesen Stil gut und freue mich, dass Röyksopp mal wieder ein Loungealbum veröffentlicht.

Die Musik wird in der Auswahl der Titel sehr gut repräsentiert. D.h. Forsaken Cowboy (die größte positive Überraschung) klingt wirklich nach Western, bei The Fear sind die Töne wie aus einer dramtischen Hitchcock Szenerie und Senior Living erinnert mich an einen Bingoabend im Seniorenheim (nicht, dass ich je welche erlebt hätte). Auch die anderen Titel werden ihren Namen gerecht, wenn man sich nur etwas darunter vorstellen mag.

Für mich, wie immer, ein Gewinn. Die Vocals vermisse ich nicht und es ist ein hervorragendes Hintergrundmusikalbum.

Anspieltipps: The Drug, Forsaken Cowboy, ?And The Forest Began To Sing
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. September 2010
Atmosphärische elektronische Musik zelebriert das Duo as Norwegen nun schon seit knapp zehn Jahren. Das Debüt "Melody a.M." kam mit einer Wucht und Energie auf uns zu und begeisterte, sowohl mit den ruhigeren, als auch den tanzbaren Tracks. "The Understanding" von 2005 brachte Röyksopp in die Charts und auf die Dancefloors allüberall ' ich fand's okay, ohne dass es mich vom Hocker warf. Letztes Jahr kam dann das Disco-Elektro-Pop-Album "Junior", mit dem ich (abgesehen vom Opener "Happy Up Here") rein gar nichts mehr anfangen konnte. Nun ein Jahr darauf legen sie nun aber zur Beruhigung das eher introvertierte an Air erinnernde Gegenstück "Senior" vor. Ein Konzeptalbum durch und durch: komplett instrumental, melancholisch, episch, breit, ein wenig düster, träumerisch bis alptraumhaft und eher ruhig: Ein Klangführer für eine Reise ins Innenleben. Damit kann ich schon wieder mehr anfangen. Allerdings ist es auch ein wenig schläfrig. Wenn das Kopfkino beim Hören nicht stark genug ist, dann pennt man sofort weg. Mir persönlich wäre es am Liebsten, Röyksopp würden ihre Junior- und Senior-Seite einfach mal wieder zusammen bringen und ein frisches abwechslungsreiches, knackiges, grooviges und stimmungsvolles Album herausbringen.
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am 29. Januar 2015
Für mich sind Röyksopp wirklich noch wahre Musiker und ich kann Senior ehrlich nur weiter empfehlen. Wer bereits andere Stücke der Norweger kennt, muss sich in dieses Album verlieben!
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am 7. Januar 2011
Wenn man das jüngste Werk der Norweger zusammengefasst betrachtet, stellt "Junior" eindeutig das komerzielle Zugpferd dar, während wir mit "Senior" auf eine experimentelle und individuelle Reise mitgenommen werden. Auch für Röyksopp-Fans dürfte der Stil dieses Albums recht gewöhnungsbedürftig sein. Es ist dabei schwierig, Senior als Einzelwerk zu betrachten, denn rein inhaltlich ist der Umfang in meinen Augen zu gering für eine Stand-Alone-Produktion.

Rein von der Namensgebung her kann man bereits erahnen, was den geneigten Zuhörer erwartet. Interessanterweise ist es relativ leicht, die beiden Alben miteinander zu vergleichen. "Junior" ist das Lebensgefühl der jungen Generation: Flippig, energetisch, rhytmisch, klar und fokussiert, mit ausreichend Glamour und Drama. "Senior" dagegen betrachtet die Welt aus den Augen eines erwachsenen, vielleicht sogar alten, weisen oder senilen Menschen: Die Wahrnehmungsgrenzen vermischen sich, zwischen den Melodien ertönen verschwommene Erinnerungen an Vergangenes. Nostalgie, Melancholie und auch ein bisschen Zukunftsangst wurden in den psychedelischen Klangteppich eingewoben. Es ist faszinierend, diesen Kompositionen zu lauschen.

Abgesehen von der durchaus gelungenen kreativen Arbeit ist das Album relativ untypisch für das allgemeine Schaffen von Röyksopp, welche sich ja eher mit stylischen Disco- und Lounge-Tracks auseinandergesetzt haben. Wer radiokompatible Songs wie "What Else Is There?", "Eple" oder "Only This Moment" erwartet, dürfte hier eine herbe Enttäuschung erleben. Selbst neuere Kracher wie "This Must Be It" oder Schnulzen à la "Miss It So Much"/"Sparks" werden nicht zu hören sein. Es wird sogar komplett auf Gesang in jeglicher Form verzichtet.

Stattdessen weckt das Album tatsächlich Erinnerungen, vor allem an ähnliche Künstler. Einige der Tracks orientieren sich stark am düsteren Stil von Anders Trentemøller, Air oder gar an den synthetischen Poprock-Klimpereien der Gorillaz. Es fällt auf, das Röyksopp bei "Senior" verstärkt zu natürlichen Intrumenten wie Gitarren greifen um ihre Songs zu vervollständigen. Das klappt erstaunlich gut, obwohl ich insgeheim hoffe, dass dies in Zukunft nicht überhand gewinnt.

Als langjähriger Röyksopp-Fan vermisse ich etwas den Optimismus in diesem Werk, auch wirkt es recht kurz und einheitlich. Mehr Abwechslung hätte vermutlich das I-Tüpfelchen beschert. Auch ein oder zwei Tracks mit wenig Text oder Rhytmus hätten der Stimmung vielleicht etwas mehr Schwung gegeben. Moby hat das im Track "Whispering Wind" damals äußerst gut hinbekommen und Röyksopp haben bereits gezeigt, dass sie ähnliches bewerkstelligen können. Den Track "Tricky Two" empfinde ich als unnötige und anstrengende Remixversion, die sich auch krass vom Rest der CD abhebt, aber wenig neuen Input liefert. Das Original war deutlich besser und eingängiger. Alle anderen Songs kann man jedoch getrost als Anspieltipps empfehlen.

Alles in allem ein sehr gutes Album. Trotzdem hoffe ich wieder auf einen funky Nachfolger!
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am 17. März 2014
Senior bekommt von mir nur 4 Sterne, da mich manche Songs an Fahrstuhlmusik erinnern, dennoch ist es ein gutes Album mit ruhigen Beats und Tönen, dass man sehr gut auf langen Autostrecken hören kann :) oder aber Abends einfach im Hintergrund … Wer Röyksopp kennt wird's mögen :)
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am 31. Dezember 2013
Kommt leider wieder nicht an MelodyA.M. oder The Understanding ran, aber ich finde Senoir besser als Junior und insgesamt auf jeden Fall gelungen. Fans werden nicht enttäuscht.
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am 10. September 2010
Wer das Röyksopp-Album "Melody A.M." liebt, wird auch "Senior" mögen. Stilistisch schließt es nahtlos an den Klassiker von 2001 an - allerdings durchgehend instrumental - und grenzt sich von seinem Vorgänger "Junior" nicht nur in der Namensgebung deutlich ab.

Mit ihrem neuen Werk ist es den beiden Norwegern gelungen, wieder etwas Eigenständiges zu schaffen. Zu sagen "es klingt wie..." ist nahezu unmöglich. Spontan fühlte ich mich beim ersten Hören an ein Zitat von Martin L. Gore von Depeche Mode erinnert, der die von ihm komponierte Musik Mitte der 80er Jahre mal so beschrieben hat: Unser Sound ist wie eine große, düstere Mauer, auf der die Leute mit Leuchtfarben herum gesprüht haben." Das trifft auch auf "Senior" zu: Melancholisch, zuweilen sogar düster, überwiegend Adagio, aber immer Hoffnung vermittelnd.

Deswegen macht dieses Album schon nach dem ersten Hören so viel Spaß! Vier Sterne mit Potenzial nach oben.
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