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1-4 von 4 Rezensionen werden angezeigt(3 Sterne). Alle 50 Rezensionen anzeigen
am 29. Januar 2011
Die Kurzversion zu diesem Ohrhörer wäre: ER ist ok, aber der AHA- oder WOW-Effekt fehlt leider. Wer soviel Geld ausgeben will und kann, kann es tun, muss es aber nicht.

Eines bereits am Anfang der längeren Version: Der Versand klappte hervorragend auch wenige Tage vor Weihnachten noch. Die Ohrhörer kamen pünktlich und in einer sehr guten Verpackung. Die Produktverpackung mit allen ergänzenden Zusatzteilen ist sehr gut und man kann diese sehr gut auf Reisen mitnehmen.

Die Klangqualität ist gut, jedoch wie bereits anfangs beschrieben, nicht so hervorragend wie ich sie mir vorstellte. Ich habe bereits mehrerer Ohrhörer und habe von diesem doch recht teuren mehr erwartet. In der Regel höre ich Musik oder Hörbücher über einen I-Pod. Die Klangqualität meines vorletzten Kaufes eines Ultimate ist nicht schlechter aber um die Hälfte billiger! Positiv zu bewerten ist allerdings, das die Shure SE35 in der Tat auch beim seitlichen Liegen noch recht komfortabel tragbar sind. Dies ist leider beim Ultimate garnicht möglich. Weiterhin positiv ist, das die eigentlichen Ohrhörer vom Kabel trennbar sind. Wenn es mal zu einem Kabelbruch kommen sollte, ist ein Austausch somit problemlos möglich - dies geht allerdings auch beim Ultimate. Jedoch nicht beim Vorgängermodel des Shure SE535.

Sie sollten diese Ohrhörer wirklich nur zuhause tragen, denn die Umgebungsgeräusche werden fast komplett ausgeblendet. Störend sind auch beim Laufen, Joggen oder dergl. die eigenen "Kopfgeräusche". Am besten ist es, sich gemütlich in den Sessel zu setzten oder im Bett zu liegen und nur zu hören, ohne weitere Nebentätigkeiten. Der Tragekomfort ist recht gut, allerdings auch etwas "Fummelei" bis beide Hörer im Ohr richtig sitzen zumal die führenden Kabel noch um das Ohr gelegt werden sollen.

Mein Fazit: Wer hochwertige Ohrhörer haben will sollte viele testen, denn nicht immer ist der teuerste der beste. Ich finde sie gut - vor allem beim hören im Bett - würde aber diesen Preis dafür nicht mehr bezahlen wollen.

Sorry nun muss ich leider meine überwiegend positive Bewertung ergänzen bzw. revidieren!! Seit dieser Woche sind beide!! Ohrstöpsel defekt. Innerhalb von 2 Tagen hat sich erst der eine und dann der andere geteilt, Das komplette Innenleben hängt nur noch an einem Kabel - natürlich ist die Garantie abgelaufen, ob ich beide Teile mit Sekundenkleber wieder verbinden kann ist bei der geringen Größe äusserst fraglich. Wenn ein Klebetröpfchen daneben geht ist die ganze Mini-Technik versaut und sicher völlig defekt. Also nun muss ich sagen -- FÜR DAS GELD - nie wieder!!!!
1414 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. Januar 2012
Nur 3 Sterne, da ich enttäuscht war von der Qualität der 535. Das wichtigste zuerst:
- sehr klarer sauberer Klang, speziell in den Mitten und Höhen, schön, nahezu verzerrungsfrei
- wenig Bass (trotz 3-Wege System und richtige Ohrmuffe und festem Sitz)
- deswegen tonale Verschiebung in den hellen frischen Bereich, damit Verfärbung im Klang (Instumente, Stimme, nicht mehr originalgetreu)
- keinerlei Räumlichkeit (nicht mal ansatzweise etwas wie eine virtuelle Bühne, damit spielen die Instrumente etwas ungeordnet durcheinander, direkt hinter der Stirn)
- Transport-Case ist zu groß, schlecht laufender Reisverschluß
- sehr gut ist das biegbare Kabel für die Anpassung für Hinterohr und das abnehmbare Kabel, da sich dadurch das Ohrstück drehen läßt
- schlecht fand ich den Wechsel der Ohrstücke, zu fummelig und nicht kompatible Ohrstücke zu den anderen Herstellern
- Optik und die Integration ins Ohr: hervorragend, wie ein Hörgerät, schöner Bronzefarbton
- das abnehmbare Kabel vereinfacht das Handling bei Auswechseln der Ohrpassstücke

Die Kaufentscheidung für den 535 fiel durch die einschlägigen Testmagazine.
Der Test erfolge mittels Kopfhörerverstärker an meiner Highendanlage (30 TEUR) und iPOD.
Die Klangqualität habe ich nach dem Auspacken bewertet: absolut mangelhaft, kann man nicht anhören, Verzerrungen
Nach dem BurnIn über meine Anlage (ca. 3 Tage) war das Ergebnis annehmbar wie oben beschrieben.
Bei einem Test mit MP3 Player schrumpfen die Unterschiede der Kopfhörer zusammen, da kann auch ein schlechterer wie ein Sennheiser IE8 oder Denon 551 der ausgeglichenere und bessere sein.

Im Mitten und Hochtonbereich habe ich bisher keinen besseren Kopfhörer gehört, gegenüber meinen Lautsprechern jedoch immer noch schlechter.

Einen 425 habe ich von amazon aus Versehen erhalten, der war in einem 535 Karton verpackt. Super schneller Austausch, perfekt.
Damit hatte ich Gelegenheit den 425 auch kurz auszuprobieren: ähnlich wie 535 nur um Klassen schlechter, das Geld sparen und einen günstigen für 80-100 EUR kaufen.

Der IE8 hatte am MP3-Player (FLAC-lossless) das stimmigste Ergebnis produziert. Nirgens Spitze aber auch keine gravierenden Schwächen, jedoch etwas unpräzise und verhangen, nicht die sehr gute Transparenz und Schnelligkeit des 535.

Zum Vergleich hatte ich auch mein uralten halboffenen Beyerdynamik 911 Kopfhörer herangezogen, der hatte einen wesentlich besseren Grundton, stimmige Klangfarben, nur im Hochton war der 535 deutlich besser / verzerrungsfrei.

Fazit: schneller sehr frischer Kopfhörer mit phänomenalen Mitten/Höhen mit 5 Sternen. Im Bass/Grundton, räumlicher Abbildung und natürlicher Reproduktion reichts bei dem Preis nicht mal für einen Stern. Ausstattung mit Ohrpassstücken, Lautstärkeregel, Adapter wieder sehr gut - aber der Klang ist letzten Ende entscheidend, darum habe ich den 535 wieder zurückgeschickt.

Kleiner Nachtrag: die Meinung von Testredakteuren und Kunden (ver-)führt zum Kauf sowie das stetige Streben nach dem Besseren. Der subjektive Höreindruck führt zum Behalten oder Rücksendung. Hier streuen die Kundenmeinungen von 2 - 5 Sternen. die Ferndiagnose "falsche Handhabung" gehört jedoch in den Bereich der Meinungsmache.
Wenn dies zutrifft, dann haben das noch 2 weitere Tester ebenfalls falsch gemacht - dann ist das im Ergebnis noch schlechter zu bewerten, da das Produkt dann nicht ausgereift für die tägliche und einfache Anwendung ist. Wenn der perfekte Sitz des IE maßgeblich ist, gilt das auch für andere IE's. Dann sind diese auch alle besser. Bedeutet jedoch eine individuelle Ohranpassung vom Hörgeräteakustiker statt Verwendung der beigelegten Ohrmuffen.
Da ich jemand mit extrem analytischen Hörgewohnheiten bin, sowie intensive Studioerfahrung habe und aus dem Elektronikbereich komme, plausibilisiere ich immer mit Kollegen aus der analogen / klassischen Fraktion: erstem Geiger aus Orchester und Klavier-Spieler: über diese beiden Meinungen wurde meine Meinung bestätigt und damit objektiviert. Individuelle Hörergebnisse (+/-) können abweichen.
55 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. Dezember 2012
Ich hatte bereits seit einigen Jahren die Shure SE 310 mit denen ich wirklich sehr zufrieden. Passform und klang waren sehr gut. Jetzt wollte ich klanglich einfach ein paar Stufen nach oben und bestellte mir daher die Shure. Optik und Verarbeitung der Hörer sind wirklich super. Aber der Rest wollte nicht so wirklich passen.

Tragekomfort: Ich habe mit keinen der mitgelieferten Aufsätze einen bequemen Sitz mit Seal hinbekommen. Die Hörer drückten bei mir und wurden bei leichten Kopfbewegungen bereits undicht. Die Kabelführung hinter den Ohren war ich bereits von meinen 310 gewohnt. Aber bei den 535 ist es etwas schwieriger. Der Anschlussstecker dreht sich immer und damit dreht sich der Kabelbügel immer weg. Das erschwert das Aufsetzen. Bei meinen Westone W4 )die es am Ende geworden sind), dreht sich das Kabel nicht und Dank der biegsamen Enden hinter den Ohren lassen sie sich wie eine Brille aufsetzen. Das gelang mir mit den Shure einfach nicht. Weiterhin steht bei den Shure das Kabel hinter den Ohren ab, da die letzten 2-3 cm der Verstärkung steif sind. Das ist wirklich unangenehm und stört beim Sitzen. Das Kabel der Shure ist für einen InEar viel zu dick und zu steif.
Daher bekommen die Shure in Sachen komfort für mich ein "ungenügend" (Was ich im Netz so sehr oft gefunden habe...)

Klang: Auf den Klang kann ich gar nicht so sehr eingehen, da ich aufgrund des schlechten Sitzes nur wenig damit gehört habe. Aber wenn die Hörer mal richtig im Ohr steckten, konnten Sie klanglich schon sehr überzeugen.

Ich habe mir dann die Westone W4R gekauft. Sind zwar nochmal 50 € teurer. Aber dafür überzeugen sie auf der ganzen Linie.
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am 17. April 2014
Zunächst mal: Ich bin kein HiFi-fetischist oder -Purist, an nennenswerten Kopfhörern habe ich nur den Sennheiser HD500 (85€)
und den HD595 (110€) zu bieten. Bei InEar habe ich bisher nur "Hausmannskost" genossen, also das, was bei MP3-Playern/Handies
so beilag. Das im wesentlichen auch nur außer Haus, und nicht zu Hause, um Musik "pur" zu hören.
Bei den InEar gab es im Laufe der Zeit enorme Fortschritte, was sicher auch an der steigenden Preisklasse der gekauften Geräte lag.
Zuletzt nutzte ich die InEar, die beim Samsung Galaxy S3 dabei lagen. Mit denen war ich zuletzt schon sehr zufrieden.

Nun wollte ich mir jedoch mal was richtig gutes gönnen. Ein Kumpel (Hifi-Purist mit Investitionen von mehreren 10K€ in Soundalangen) schwärmte von Shure, die Rezensionen hier taten ein übriges.
Ich bestellte den SE535 (nicht in China, sondern bei einem sehr bekannten Händler), und hatte die Erwartung, dass der Sound
ähnlich viel besser wird, wie beim Umstieg der ersten basslosen, furchtbar klingenden Miniköpfhörer zum S3-InEar.

Nach dem ersten Probehören war ich allerdings maßlos enttäuscht und kam mir angesichts der Schwärmereien hier ziemlich verarscht vor.

Mal kurz die Zusammenfassung:
+Klang ist super
+Bässe super
+Abschirmung ist super (wenn die richtig sitzen, dann hört man durch den Hörkanal nichts anderes mehr)
+Lautstärke ist super (statt auf 80% reicht es, den Lautstärkeregler auf 50% zu stellen, alles darüber hinaus sorgt für baldiges Klingeln im Ohr)
-Einsetzen geht mit etwas Übung flott, aber niemals so schnell wie bei "normalen" In Ear.
Wozu sind die Kabel am Hörer drehbar? Vor oder nach jedem 2. Einsetzen muss man sich das Kabel "zurechtdrehen"
-Klang trotzdem nur wenig besser als bei den billigen S3-InEar
-Tragekomfort ist unter aller Sau (am Anfang gehts, aber nach 2h tun die Ohren weh, nein, lag nicht an den Passtücken)
-Preis ist völlig inakzeptabel (verglichen mit den unwesentlich schlechteren S3-InEar)

Nun meine Begründung
Natürlich ist der Klang super, keine Frage, aber meiner Ansicht nach ist er nur wenig besser, als der der 15€ S3InEar.
Mein AHA-Erlebnis war nicht, wie gut die Shure klingen, sondern wie gut die 15€ S3InEar im Vergleich zu den 400€ Shure klingen.
Naja...eigentlich war das eher deprimierend.

Hier mal einige Behauptungen und meine Meinung:
>>zu wenig Bass<<
Die Bässe des Shure finde ich sehr gut und völlig ausreichend. Das einzige mal, wo mir etwas der Bass gefehlt hat
(und wo mir der S3InEar besser gefallen hat) war bei clawfinger-Catch Me. Ansonsten höre ich auch gerne Bass-lastig, aber das lag wohl eher
an den schlechteren Kopfhörern. Mehr Bass ist beim SE535 absolut nicht nötig. Man wird bei InEar auch niemals einen Bass "fühlen", egal wie man aufdreht.

>>Der Kopfhörer saß wahrscheinlich nicht richtig [wenn der Klang nicht über den grünen klee gelobt wurde]<<
Zu behaupten, dass mancher, der die SE535 nicht toll findet, auf deutsch >zu dämlich< ist, die richtig einzusetzen, klingt für mich eher
nach Arroganz oder Überheblichkeit. Wenn noch ein Luftspalt nach "draußen" ist, dann klingen die SE535 sofort so dünn, dass es fast unmöglich ist,
das NICHT zu bemerken. Mal kurz bisschen mehr ins Ohr gedrückt, hört man sofort riesige Unterschiede. Man muss auch nicht stundenlang die
richtigen Ohrpasstücke suchen. Entweder die dichten ab, oder nicht. Die sind eher eine Frage des Tragekomforts, nicht des Klangs.
Ich meine, wer so intelligent ist, einen Hustensaft mit Kindersicherung aufzukriegen, der kann auch diese In Ear richtig einsetzen.

>>Die Klingen besser wie "große" Kopfhörer, die viel mehr kosten<<
Die HD595 klingen meiner Meinung nach nicht schlechter. Die werden zwar nicht ganz so laut, wie die SE535, aber schlechter....?
Natürlich ist das Hörgefühl anders, die plärren halt nicht direkt in den Gehörgang, aber das die In Ear deswegen besser klingen...finde ich nicht.
Der HD650 (um mal bei Sennheiser zu bleiben) "soll" ja noch "viel" besser klingen, und kostet trotzdem wesentlich weniger. Für zu Hause werde ich
mir InEar nach der Erfahrung nie mehr antun (Ich habe allerdings auch eine ruhige Wohnung).
Für's Fitnessstudio wäre der SE535 schon klasse, aber da scheitert es am Tragekomfort....

>>Man hört Sachen, die man vorher noch nie gehört hat<<
Also, entweder hat man vorher nicht richtig hingehört, oder man unterliegt sowas wie dem Placebo-Effekt. (Motto:teurere Kopfhörer MÜSSEN besser klingen...)
Ich habe dutzende Lieder aus den verschiedensten Richtungen gehört (320kbps), sogar mal *.flac-Klassik auf den Player geladen, hab dutzende Male
zwischen den S3InEar und den SE535 gewechselt. Natürlich klingen die SE535 besser, aber nicht soviel besser, dass ich plötzlich Sachen höre, die
ich mit dem S3InEar nicht gehört habe. Schon gar nicht soviel besser, dass ich dafür Ohrenschmerzen hinnehme oder den 30fachen Preis.
Ist allgemein so, dass, um die letzten paar Prozent rauszuholen, der Einsatz unverhältnismäßig wird
(von 0 auf 1% Lichtgeschwindikeit:machbar...von 99% auf 100%:schwierig), aber für meine Begriffe hat Shure hier "ein wenig" zu viel hingelangt.
Die 400€ würde ich mal in die Kategorie "Liebhaberpreis" einordnen.
Wenn ich mal bei den Prozent bleiben will: Wann man die Shure bei 100% einordnet, dann würde in den S3InEar viell. 95% zugestehen.

>>Man kann jedes Instrument genau orten<<
Da war wohl wieder die Werbeabteilung am schreiben, oder man will vor sich selbst die Investition schönreden...
Stereo bleibt Stereo. Auch die Shure ersetzen keine 5.1 oder gar 7.1 Lautsprecheranordnung. Denn sonst hätte man die gar nicht erfinden brauchen...

FAZIT:
Ich denke mal,
-ich bin da entweder auf die Werbeabteilung reingefallen
-oder an ein paar Hifi-Puristen gelangt, die ihre Übertreibung selber glauben
-oder an Leute, die in das 400€ Teil einiges hineininterpretieren, weil man vielleicht den Preis irgendwie rechtfertigen will
-oder das S3 hat einen grottenschlechten Kopfhörerausgang (aber mobil will ich einfach keine Anlange mitschleppen, die ich eh nicht habe)
-oder ich habe einfach schlechte Ohren / keine Ahnung

Ich denke, das ist hier ähnlich wie bei der Zeitschrift neulich, die USB-Kabel hinsichtlich Klang(!!!) bewertet hat. Mit technischen Geschwurbel,
0 Begründung, schönen Meßprotokollen deren Aussagekraft ebenfalls gegen 0 ging (bin Ingenieur, und kann das glaub ich ganz gut beurteilen).
Das Ergebnis war dann vorhersehbar: Gewonnen hat das 1000€ USB-Kabel.
Hier ist es sicher nicht ganz so krass. Ja, die InEar klingen besser, das fällt mir aber nur auf, wenn ich einen Song seeehr gut kenne und schon oft
gehört habe, oder direkt mit anderem Kopfhörer vergleiche. Wenn ich längere Zeit den S3-InEar höre (nebenbei beim Surfen, nicht konzentriert im Ohrensessel)
und dann den SE535, dann ist für mich der S3InEar nicht schlechter, nur bequemer.

Für mein ruhiges Zuhause werde ich mir sicher keine InEar mehr antun, da nehme ich weiterhin OverEar wie den HD595, und für "draußen" bleib ich bei den
billigen S3 InEar. Die sind, im Vergleich zum Shure, überraschend gut, lassen sich wesentlich schneller einsetzen, tun nach Stunden nicht weh und kosten ein
30stel (bzw. gar nix, weil beim Handy dabei)

PS: Vom HD500 (85€) zum HD595 (110€) waren die Unterschiede (in meinen Ohren) riesig, größer als von S3InEar(15€) zum SE535(400€).

Alle, die meinen, ich sei total bescheuert (ich denke mal, sind hier mehr als 50%), dürfen das auf das S3 oder meine Ohren schieben, die anderen, die sich mal
"was gutes" gönnen wollen, sollten die Lobpreisungen hier kritisch betrachten, die Dinger unbedingt(!) mal probehören, und, wenn sie, ob der geschürten
Erwartungen hier, genauso enttäuscht sind, wie ich, sich überlegen, ob das bisschen mehr an Sound den Preis rechtfertigt.
Ich hab die Dinger zurückgeschickt und nun das gute Gefühl, mit den S3InEar 'mobil' nichts zu "verpassen". Zu Hause mit dem HD595 sowieso nicht.
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