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am 12. Januar 2013
Zunächst einmal bin ich auch auf diese Serie wegen der grandiosen Fernsehverfilmung aufmerksam geworden. Habe bevor die erste Staffel in Deutschland rausgekommen ist alle Bücher von "a Song of Ice and Fire" regelrecht verschlungen. Ich mag eigentlich überhaupt keine Fantasy Romane/Filme etc. Bisher habe ich nur den Herr der Ringe gelesen den ich aber auch nur mäßig fand.
Game of Thrones macht hier vieles anders und meiner Meinung nach auch lesenswert. Es gibt hier einfach keine Fabel Wesen (gut Drachen mal ausgenommen) Elfen, Zwerge, Zauberer und diesen ganzen anderen Fantasy Kitsch sucht man hier zum Glück vergebens.
Diese Serie besticht vielmehr durch ihren beinharten Realismus vielmehr geht es hier hauptsächlich um Intrigen, Gewalt, Politik, Korruption etc. A Game of Thrones könnte genauso gut im europäischen Mittelalter spielen. Martin macht nicht halt davor Charaktere einfach zu töten die man wirklich gemocht hat und die einen schon so lange begleitet haben. Diese werden dann einfach erstochen und Nackt in einen Burggraben geworfen. Diese unvorhersehbaren Wendungen macht es gerade so spannend A Song of Ice and Fire zu lesen.

A Dance with Dragons ist leider vorerst der letzte Teil der Saga. Alle Teile sind absolut zu empfehlen (gut a Feast of Crows war anders aber nicht unbedingt schlecht). Mag sein das die Handlung hier und da auf der Stelle tritt aber diese unglaublichen Cliffhanger zwingen mich zum weiterlesen und machen mich süchtig.
So endet A Dance of Dragons auch mit einem großen Fragezeichen. Alle Hauptcharaktere befinden sich im ungewissen und alles steht auf der Kippe bei John, Daenerys, Tyrion und vielen anderen.

Wer Englische Bücher liest und z.B. Historienromane mag, muss unbedingt diese Saga lesen zumal die deutsche Übersetzung grauenhaft ist und es im Englischen nur fünf Bücher sind im Deutschen deren zehn.
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am 11. Januar 2013
Versand & Abwicklung einwandfrei würde ich 5 Punkte geben, aber das Buch selber wird immer langweiliger. Habe die ersten 3 gelesen diese waren ziemlich gut, jetzt bin ich bei Nr 5 angekommen, also soviel Umschreibung und unwichtiges unglaublich, da kann man natürlich gut Geld machen. Die Story ansich ist sehr gut, aber viel zu lange raus gezogen und dann kommt noch Buch 6 & 7 raus, wann wer weiß. Ich bin froh, dass ich die Bücher nicht in Deutsch gelesen habe die sind nämlich viel zu teuer, dadurch, dass die alle aufgeteilt sind.
Aber trotzdem interessiert es mich was denn dann nach dem 5. Buch geschehen sollte, aber ich glaube bald ist mal wieder Zeit für was anderes zum Lesen
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am 20. August 2012
Nachdem ich auf diesen Teil wie viele andere schon sehr, sehr lange gewartet hatte, war meine Erwartungshaltung entsprechend hoch. Dies wurde auch nicht enttäuscht, genau genommen. Insgesamt ist auch dieser Teil sehr gut und aufregend bzw. interessant. Nur leider hätte ich mir mehr Vorankommen in der Geschichte gewünscht, denn verglichen mit vorangegangenen Teilen ist dieser eher mäßig in meinen Augen. Nun heißt es wieder warten, warten, warten und hoffen, dass im nächsten Teil mehr geschieht.
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am 31. Dezember 2012
hatte mir leider mehr versprochen, nach dem extrem entäuschenden Band 4.
Ich habe mir angewöhnt, nach jedem Kaptitel zu überlegen, was nun eigentlich passiert ist und kam zu dem Ergebnis, dass Martin eine Gabe besitzt unglaublich viele Wörter für vergleichsweise wenig Handlung zu verschwenden, wofür manch einem die Zeit vielleicht erwas zu schade sein könnte.
Schade, die ersten drei Bücher hatten mich ohne Abstriche besgeistert.
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am 27. November 2012
Obwohl ich ein großer Fan von G.R.R.Martinbin, kann ich für "A dance with Dragons" leider nur 2 Sterne vergeben. Der Author schafft es auch in Band 5 nicht, die Spannung und den Wortwitz der ersten beiden Bände wiederzufinden (ich fand bereits die Bände 3 und 4 mißglückt und hatte sehr gehofft, dass die Geschichte in Band 5 wieder in Fahrt kommt). Die Handlung wird durch endlose Schilderungen unwichtiger Details viel zu lang hinausgezögert. Auch das Wiedersehen mit John und Tyrion hat mir keine große Freude bereitet, weil so wenig weitergeht (die Handlung könnte generell für jede Hauptperson in wenigen Sätzen zusammengefasst werden). Wenigstens kommen die einzelnen Handlungfäden einander wieder etwas näher...
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am 14. Januar 2014
Nachdem ich die ersten vier Bände der Serie gelesen habe, war ich natürlich auch gespannt auf den fünften Band.

Wie bei den ersten vier Bänden gilt für die englische Version wieder, dass die Buchqualität sicherlich nicht mit den gebundenen deutschen Büchern zu vergleichen ist. Das Preis-Leistungsverhältnis ist aber unschlagbar. Zudem ist das Englisch durchaus gut verständlich und nicht zu schwer.

Ohne zu viel von der Story zu erzählen: MIr hat das Buch ganz gut gefallen. Es gibt wieder viele spannende Szenen und die Charaktere sind gut beschrieben wie eh und je. Teilweise fand ich es aber doch etwas langatmig und hatte den Eindruck, dass es mit der Story nicht wirklich voran geht. Die in anderen Rezensionen erwähnten "Clifhanger" sind durchaus berechtigte Kritikpunkte. Allerdings muss man auch darauf hinweisen, dass ja noch weitere Bände folgen werden und diese deshalb auch nicht ganz vermeidbar sind.

Fans der Serie machen sicher nicht viel falsch, müssen unter Umständen aber etwas Geduld aufbringen. (Zumindest ging es mir so).
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am 22. Juli 2013
Also die anderen Rezensionen sind ja wirklich sehr abschreckende gewesen. Ich habe ernsthaft überlegt, ob ich das Buch kaufen möchte. Am Ende habe ich es mir doch geholt. Ausschlaggebend waren hier der geringe Preis und die Tatsache das ich doch wissen wollte wie es weitergeht.
In den ersten paar Büchern ist auf jeden Fall mehr passiert. Die Geschichte hat deutlich an Fahrt verloren und verstrickt sich mehr und mehr in kleinen nebensächlichen Geschichten. Allgemein gibt es zu viele Figuren und es fällt schwer zu differenzieren was jetzt wichtig ist. Oft weiß man wer das denn nun grade wieder ist und möchte lieber wissen wie es bei der bisherigen Figur weiter geht. immer wieder wird man wenn es grade spannend wird ausgebremst und es geht am anderen Ende von Westeros langweilig weiter. Es gibt ja eine Überschneidung der Ereignisse von Buch 4 und 5. Alle Figuren die in 4 zu kurz kamen werden hier aufgearbeitet. Die Frage ist, ob das in allen Fällen Sinn macht. Wenn man das gleiche Gespräch ein mal aus Sicht des einen und dann wieder aus der Sicht des andern Charakters beschrieben wird.
Besonders störend finde ich es, dass Herr Martin die Kapitel nun nicht mehr konsequent mit den Figuren betitelt bei denen sie spielen, sondern sie nun mit Spitznamen und andere merkwürdigen Bezeichungen betitelt, was nur nervt und keinerlei sinnvolle Erklärung hat.
Alles in allem braucht man also starke Nerven und muss dieses Buch quasi erleiden, um dann die nächsten Bücher, die hoffentlich besser werden, zu verstehen. Ich bin gespannt, ob es wieder besser wird aber besonders scharf drauf die nächsten Bücher zu lesen bin ich nicht. Wie er all die Handlungsstränge wieder zusammenführen möchte ist mir nicht klar.
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am 6. April 2013
To be honest I loved the first THREE books but since than it is more and more a fight to get through. The highlights during the first three books are nearly total gone and the story is more and more a tale of everything in Westeros except the going on of the store.
How many open story lines are left? I still remember the very short appearance of the dead Catelyn which since now is uncommented.
I am know haft through and perhaps a little prejudice. Keep fingers crossed that the another part gets better.
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am 18. März 2013
A Song of Ice and Fire ist die beste Fantasy-Reihe die man im Moment bekommen kann. Ich habe die 5 Bücher innerhalb weniger Monate durchgelesen und war in der zwischenzeit nicht in der Lage etwas anderes anzufangen.

Ich mag vor allem die Charakterentwicklungen in den letzten Bänden. Selbst Personen die man am Anfang unsympatisch fand, lernt man näher kennen und sieht sie dadurch nicht mehr ganz so schwarz und weiß. Und selbst Kapitel mit Personen die ich absolut nicht mag, lese ich gern, weil es nie langweilig wird.

Das einzig Negative an diesem Band ist, dass man auf den nächsten wahrscheinlich eine ganze Weile warten muss. Oh und der Tod einer hauptperson. Obwohl diese Person ja vielleicht doch noch nicht richtig tot ist. (Man kann ja hoffen. Wär nicht das erste Mal.)
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am 2. Dezember 2013
Noch nie war Fantasy wohl weniger heroisch und richtig realitätsnah. George R.R. Martin hat wohl ein Meisterwerk der modernen Fantasy geschaffen. Wer sich nicht daran stört, dass auch lieb gewonnene Charaktere mir nichts, dir nichts das Zeitliche segnen und die Flut an Namen einem manchmal die Sinne verwirrt, bekommt wohl das epischste Werk seit dem Herrn der Ringe zu lesen.

Nur schade, dass es jedes Mal Jahre dauert, bis es weiter geht. Und man fragt sich wohl, wie die Story um die Sieben Königreiche zu einem Ende kommt und ob Martin noch die beiden ausstehenden Bücher vor seinem Ableben fertig stellen wird. Der Jüngste ist er ja bekanntlich nicht mehr. Beim Lesen der Romane beschleicht mich jedoch manchmal das Gefühl, dass vieles fast alptraumartig realitätsnah ist. In meinen Augen sind die Romane nichts für schwache Nerven oder Leute mit schlechtem Namensgedächtnis.
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