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am 12. Dezember 2010
Ich besitze die 'ES 6930' von 'Rowenta' jetzt seit Anfang September 2010. Vor der Anschaffung habe ich mir natürlich die Beurteilungen zu diversen Vollautomaten auf Amazon angesehen und mich gefragt, warum noch keine Bewertung zu dieser Maschine geschrieben wurde. Nach ca. 3 Monate mit der Maschine möchte ich dann mal den Anfang machen und anderen Kaufinteressenten bei ihrer Entscheidung helfen. Wir haben uns im September u.a. für diesen Espressoautomaten entschieden, weil er bei einer Lebensmittelkette im Angebot Stand. Der Preis war bestechend und trotz keinerlei Erfahrungsberichten oder Tests im Internet haben wir uns für diesen Espressoautomaten entschieden. Wer, so wie wir einen vernünftigen Vollautomaten sucht, der einfach nur guten Espresso oder Kaffee macht, einfach zu bedienen ist und nicht allzu viel Wert auf eine Markennamen legt, der ist mit der 'ES 6930' wirklich gut bedient.

Ob man nun einen Kaffeevollautomaten nimmt oder einen Espressovollautomaten ist meiner Meinung nach egal - vielleicht sind die Kapazitäten der Brühkammer, Wasserauffangbehälter oder Kaffeesatzbehälter etwas kleiner, aber sonst weiß ich keinen Unterschied. Ich lasse mich aber auch gerne eines besseren belehren. Wir trinken zu 90% Kaffee und sind mit einem Espressoautomaten, so komisch sich das auch anhört, wirklich sehr zufrieden!

Der Kaffee:
Die Rowenta 'ES 6930' macht meines Erachtens nach einen guten Kaffee, schön heiß, wenn man es will (in 3 Stufen in den Grundeinstellungen verstellbar), mit einem gehaltvollen Kaffeegeschmack und einer leichten 'Crema'. Ehrlich gesagt, ist mir die Schaumschicht auf dem Kaffee oder Espresso gar nicht so wichtig, aber diese Aussage gehört nun mal auch dazu.
Die 'Crema' hält sich meiner Meinung nach ziemlich lang auch wenn die Schicht nicht sehr dick ist. Beim Espresso ergab der 'Zucker-Test', dass ein kleiner Löffel Zucker nach ca.2-3 Sekunden von der 'Crema'-Schicht verschwunden war.

Wir sind leidenschaftlich Kaffeetrinker und haben von einer normalen Filterkaffeemaschine (Severin 'Café Caprice' ähnlich Philips 'cafe gourmet') über French-Press zubereiteten Kaffee (selbst frisch Hand-gemahlenen Kaffee & dann in die Fench-Press ), zu diesem Espressoautomaten von Rowenta gefunden. Im Bekanntenkreis finden sich Siemens, Jura, AEG und DeLonghi Kaffeevollautomaten und im Vergleich kann ich da einfach nur noch sagen, dass es bei Geschmack an erster Stelle auf den verwendeten Kaffee ankommt.
Wir favorisieren übrigens Kaffee aus der Kaffeerösterei 'Röst-Art' in Bochum. Unvergleichliche Vielfalt/Abwechslung im Sortiment und Qualität!
Wichtig bei dem Kaffee-/Espressovollautomaten ist dann natürlich auch die Bedienbarkeit, Wassertank, Einstellungen an die eigenen Vorlieben. Da ich bisher nicht viel über diesen Espressovollautomaten gefunden habe, schreibe ich hier mal ein paar mehr Sachen nieder:

Technische Daten finden Sie oben in den Amazon Beschreibungen deswegen hier nicht noch mal aufgeführt.

Die Bedienung:
Sehr leicht und eigentlich selbsterklärend über Display und Stellrad/Stellradtaste unter dem Display (Menüpunkte folgen in meiner Beschreibung gleich). Das einzige was aufgefallen ist, ist wenn man 2 Kaffees ziehen möchte bzw. einen 'großen' Kaffee muss man 2x auf die 'ok-Taste' drücken, allerdings innerhalb von einem einigermaßen kurzen Zeitraum (ca. 1-1,5 Sek.) da sonst, wenn man zu langsam ist, der Kaffee abgebrochen wird. Kaffee abbrechen ist dann so zu verstehen, dass der Kaffee gemahlen wird, ein wenig Wasser gezogen wird und der gemahlene Kaffe in den Kaffeesatzbehälter geht und das wenige Wasser in den Wasserauffangbehälter. Es kostet Zeit und Kaffee - ist aber auch nicht sooo schlimm. Ist uns bei 579 Kaffees ca. 5-mal passiert - also halb so wild.

Für Dampf (zum aufschäumen) und Heißwasser sind 2 extra Tasten vorhanden.
Die Kaffeeausläufe sind höhenverstellbar (6-10cm). Ich kann aber auch eine 12,5 cm hohe Tasse drunter Stellen, diese dann aber auch 'nur' ca. 2/3 voll machen, da ich die Tasse schräg unter den Auslässen heraus führen muss.

Der Espressoautomat schafft mit einem Kaffeemahlzyklus und einem Durchlauf 160 ml Kaffee ('kleine' Kaffeetasse) bzw. 70 ml Espresso (normal Espressotasse). Wenn man mehr haben will muss man eben 2-mal innerhalb von 1-1,5 Sek. auf die Taste Anwahl/Ok drücken. Dann macht die Maschine 2 Durchläufe automatisch hintereinander. Man sieht hierbei auch im Display wie voll die Tasse ist (Visualisierung einer Tasse, die voll läuft bei 2 automatischen Durchläufen ist die visualisierte Tasse nach dem ersten durchlauf halb voll).
Die Wassermenge zum Kaffee nach Produktanwahl noch einstellbar über das Stellrad - z.B. von 80 ml - 160 ml bei einer Kaffeetasse. Hierbei schmeckt ein Kaffee mit 80 ml natürlich etwas stärker als ein Kaffee mit 160 ml, aber das ist bei anderen auch so.
Übrigens falls beim Kaffee ausgeben das Wasser im Behälter knapp wird, möchte wie Maschine neues Wasser haben und wartet dann bis man das auffüllen des Wasserbehälters bestätigt. Nachdem man das getan hat fragt einen die Maschine ob man de Kaffeezyklus fortsetzen möchte. Ich habe das anfangs für selbstverständlich empfunden, aber der Siemensautomat aus unserer Bekanntschaft macht dies nicht. Der pumpt den Behälter leer und macht dann nur eine Leuchte an - kein fortsetzen des Kaffees oder so.

Das Aufschäumen von Milch - auch teils ein sehr wichtiges Thema.
Der Dampfzyklus ist auf 60 Sek. Max begrenzt und die Zeit läuft im Display ab. Der Zyklus kann aber auch vorher schon gestoppt werden - sagt einem auch das Display. Der Dampfauslass ist ein wenig kurz und der kompakten Maße der Maschine wegen auch ziemlich 'kompakt'. Ich habe aber schönen Milchschaum hinbekommen und es ist auch nicht so, dass man dafür ein 'Könner' sein muss. Man muss natürlich ein wenig probieren, aber nach der 2-3 Tasse klappt das auch dann, wenn man das noch nie vorher gemacht hat. Ich und auch andere waren mit dem Milchkaffee sehr zufrieden.
Wenn mal die Tasse nicht ganz unter den Dampfauslass passt, dann nimmt man eben den Wasserauffangbehälter raus und man hat mehr Platz - die Maschine merkt das nicht.

Einstellungs- und Anwahlmöglichkeiten:
- Mahlgradeinstellung an einem Stellrädchen im Bohnenbehälter (immer gut erreichbar)
angeblich 3-stufig. Das Stellrädchen rastet aber nicht ein und lässt sich im Bereich von 90°
verstellen. (Bei uns mittlere Einstellung)
- Wassermenge zu dem gemahlenen Kaffee (Kaffee 80 - 160 ml, großer Kaffee 120 - 240 ml,
Espresso 20 - 70 ml) nach Produktanwahl während die Maschine den Kaffee mahlt wählbar
Und auch noch während das Kaffeeausgebens.
- Kaffeetemperatur in 3 Stufen über das Display im Einstellungsmenü einstellbar (bei uns
Höchste Stufe eingestellt)
- Produktanwahl über das Grundbild im Display (Espresso, Espresso stark, Kaffee, Doppelter
Kaffee)

Displaymenü:
Über die Taste 'prog' gelangt man in das Menü und weitere Anwahl der Menüpunkte geschieht über drücken der Taste des Stellrads in der Mitte der Tastenleiste. Menüpunkte:
Wartung, Einstellungen, Produktinfo, Demo Modus.

In der Wartung kann man das Spülen aktivieren, wobei man nach jedem Einschalten des Espressovollautomaten gefragt wird ob man einen Spüldurchlauf machen will oder nicht.
Des Weiteren kann man im Wartungsmenü das Reinigen extra aktivieren und einen Wasserfilterwechsel veranlassen, wen man einen verbaut hat (dieser ist extrazubehör und wir benutzen ihn nicht)
Die Reinigung der Maschine muss nicht extra angestoßen werden, da die Maschine selber jeden Kaffee unbemerkt zählt und ab einem Zählstand von ca. 20 Kaffeetassen runterzählt (im wechselnd anzeigenden Display [Grundbild <-> Countdownzähler])

Im Menüpunkt Einstellungen kann man die Grundeinstellungen vornehmen (Sprache, Kontrast, Datum, Uhrzeit, Auto-off [eine art Sleeptimer], Auto-on [nach Uhrzeit morgens ideal], Maßeinheiten, Wasserhärte [hiervon ist Entkalkungszyklus abhängig - Teststreifen liegt zu Test bei], Kaffeetemperatur)

Der Menüpunkt Produktinfo zeigt Ihnen den internen Zählerstand des Espressovollautomaten an. D.h. Kaffeezyklen (bei uns zurzeit 579), Heißwasserzyklen (bei uns zurzeit 9), Dampfzyklen (bei uns zurzeit 41), Spülvorgänge (bei uns zurzeit 247), Reinigung - nächste und letzte, Entkalkung - nächste und letzte. Wir haben die ES6930 schon einmal reinigen müssen und waren überrascht, wie narrensicher die Rowenta ES6930 hier ist - jeder Schritt ist vorgegeben übers Display! Kein Handbuch nötig!

Der Menüpunkt Demo Modus kann man aktivieren und deaktivieren - wenn aktiviert zeigt das Display im Stand-By eine Werbung für sein können, Menüpunkte usw.

Sonstiges:
Die Warmhalteplatte für die Tassen ist nicht ganz so gelungen, die Tassen werden nur vom aufsteigenden Dampf wenn ein Kaffee gezogen wird warm. Meiner Meinung nach kein Kaffetassenwärmer.

Hier zusammengefasst die Stärken und Schwächen der 'Magnifica' nach meiner Erfahrung:

Stärken
- einfache Bedienung
- leichte Reinigung
- sehr gute Kaffee bei der richtigen Kaffee-Sorte
- sehr kompakte Abmessungen
- Wasserbehälter wird überwacht und Kaffee wird nach auffüllen fortgesetzt.
- Design und Abmaße
- Auto-On und Auto-Off

Schwächen
- Heizplatte für die Tassen verdient diesen Namen nicht!
- Der Tresterbehälter aus Kunststoff ist leider nicht spülmaschinengeeignet.
- Man sollte wissen wie viel ml in jede Ihrer Kaffeetassen gehen, wir haben viele
verschiedene und mussten deshalb anfangs eine art Liste machen ;-)
- Kaffeesatzbehälter, Schutzfach und Wasserauffangbehälter sind nicht sehr groß und müssen
alle 10 - 15 Tassen kurz geleert und 'gereinigt' werden. Dauert wenn man es kurz macht ne
Minute maximal, ordentlich gemacht 3 Minuten.
- Wenn man den Wasserbehälter zu voll macht, dann hat man eine kleine Pfütze hinter der
Maschine (ist nur 3-mal passiert und da war der Wasserbehälter zu gut gefüllt. Kann auch
sein dass das nur bei unserer so ist)

Verbrauchswerte:
Gemessene Stromleistungswerte (Verbrauchswerte wenn man so will)
Im Heizvorgang ca. 1250 Watt
Mahl-/Pumpvorgang ohne Heizen ca. 50 Watt
Im Kaffeezyklus (Pumpen/Heizen) ca. 1300 Watt
Im Stand-by 1 Watt und nach einer Zeit kommt ein kurzer Heizvorgang mit 1250 Watt im Stand-by
bei ausgeschalter Maschine 0,63 Watt
Kaffeebohnen und Wasserverbrauchswerte sind meiner Meinung nach im normalen Bereich.

Die Maschine ist wie man unschwer erkennen kann - Baugleich mit KRUPS EA 6930.

Alles in allem bin ich mit diesem Gerät sehr zufrieden und würde es jederzeit wieder kaufen!

Update vom Januar 2014:

Die Rowenta ES 6930 läuft immer noch sehr zuverlässig und ohne jegliche Probleme. Ich habe vor ca. 6 Monaten mal die Maschine auseinander gebaut - nur um den Vollautomaten mal zu reinigen. Man hört ja schließlich von anderen Personen die einen Kaffeevollautomaten besitzen, dass die Brüheinheiten gereinigt werden müssen, da diese sonst schimmeln. Bei der ES 6930 ist das ja nicht ohne weiteres möglich, aber durch den Thermoblock und die Konstruktion des Maschine anscheinen auch nicht nötig. Denn als ich die Maschine auseinander hatte sah ich nichts ausser trockenes Kaffeemehl. Mehr nicht.....natürlich sind die Schlauchleitungen die den Kaffee führen etwas braun, aber das ist ja nun auch nicht tragisch. Wir spülen die Maschine übrigens immer vor jeden Ausschalten der Maschine (macht sie leider nicht automatisch, sondern fragt nur nach spülen beim Einschalten der Maschine). Vielleicht liegt es auch am Spülen, dass dort nach 3 Jahren kein schimmel oder schleim oder sonstiges unappetitliches zu sehen ist.

Wie gesagt, habe die Maschine ja auch nur aus Neugier und zur vermeintlichen Reinigung auseinander gebaut (nicht weil sie nicht mehr Funktionierte oder so).

Wir würden die Maschine jeder zeit wieder kaufen!!!!!! Heute würde ich Ihr sogar 5 Sterne geben.

Zum Kaffee wurde ich in den Kommentaren öfter angeschrieben. Da kann ich nur sagen - wer tollen und aromatischen NICHT INDUSTRIELL GERÖSTETEN Kaffee trinken möchte, sollte sich ins Bochumer Kaffee Röst-Art begeben (dort kann man auch Kaffee kaufen) und dort seinen Kaffee beziehen. Ist etwas teurer als der normale Kaffee aus dem Supermarkt ABER MIT DIESEM AUCH KEINESWEGS zu VERGLEICHEN!!! Man kann den Kaffee auch Online beziehen ...für alle die nicht nach Bochum kommen können.
55 Kommentare| 95 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2011
eine wunderbare Maschine, die leckeren Kaffee produziert.

Was ich sehr schade finde, dass größere LatteMacchiato Gläser nicht unter den Auslauf passen. Hier wurde leider am "Raum" gespart, was aber nicht nötig gewesen wäre (meiner Meinung nach)
Nach knapp 2 Jahren fing es dann an. Ich spülte wie jeden Morgen durch - Machine fing an und brummte und summte, nichts passierte. Es wurde die automatische Wartung ausgelöst. Ergebnis: Fehler-Code xx, bitte kontaktieren Sie den Kundendienst. Gesagt, getan. Ich bekam telefonisch Tipps, machen Sie mal dies und jenes (Vom Strom trennen, Mahlgrad verändern, erneut spülen) . Auf einmal gin es wieder, und zwar sage und schreibe 2 Tage. Also wieder angerufen. Okay, Maschine wird abgeholt (kein Ersatzgerät, da von einer Bearbeitungsgarantie von 3 Tagen geredet wurde) Abholung erfolgte durch Post. Entgegen der Aussage von der Krups-Werkstatt aber erst Stunden später als angekündigt. EGal. Maschine ging dann weg, am nächsten Tag Eingangsbestätigung und - prima- am daruf folgenden Tag Versandbestätigung. Was nicht ankam, war die Maschine. Auch in der online Postverarbeitung war kein Fortkommen zu erkennen. Krups und Post angerufen. Bei Krups schaute man da nach und uuuppps, die Maschine steht hier ja noch (???? :-O )Nun gut, nach über 1 Woche hatte ich dann die Maschine zurück mit einer ellenlangen Liste, was alles gemacht worden sei.(war ja noch Garantie) alle Behälter gewechselt, warum keine Ahnung, da da auch nichts dran war. Innenteile ausgewechselt. Sah schon sehr aufwendig aus und die Maschine lief auch. Ganze 3 Wochen. Danach fing das Ganze wieder langsam an. Für 1 Kaffee locker 3 Minuten. mmmh, der 2. Kaffe wieder sehr schnell (Qualität dabei immer wieder gut!) Nach nunmehr 2 Wochen verfahren wie bei den ersten Tipps, aber die Elektronik "spinnt". Immer wieder automatische Grudnwartung, der erste gemahlene Kaffeesatz geht "verloren" in den Kaffekuchenbehälter. Heute hatte ich dann den 1. Kaffe nach immerhin 14 Minuten trinkbereit vor mir stehen.

Habe mich jetzt erkundigt, dass wahrscheinlich die Elektronik defekt ist und ausgetauscht werden muss. Dafür kann ich mir glatt eine neue Maschine zulegen...so aufwändig und teuer ist das. Ich dneke wohl auch , ich bin nicht vermessen, zu glauben, dass das Prolem schon innerhalb der Garantiezeit bei der 1. Sichtung erkannt, aber nicht behoben wurde...... Finde ich traurig. Daher kommt für mich in ZUkunft keine Krups mehr ins Haus.

Obwohl Handling und der Kaffe wirklich spitzenmäßig ist!
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am 22. April 2011
Wir haben die Krups jetzt gut einen Monat und sind bis jetzt sehr zufrieden.
Positiv:
-Der Kaffee schmeckt sehr gut, wenn man die für sich richtigen Bohnen und Einstellungen wie Mahlgrad und Wassermenge gefunden hat.
-Der Kaffee ist schnell fertig.
-Der Kaffee ist heiß.
-Die Bedienung ist sehr einfach.
-Leeren der Behälter ca. alle 3 Tage (nach ca. 10 bis 15 Tassen) geht schnell und einfach.
-Wasserbehälter ist ausreichend groß, einfach zu befüllen und einzusetzen.
-Die Krups ist sehr kompackt.
-Sie sieht gut aus (finden wir zumindest), nur eine LED-Tassen-Beleuchtung wie bei der Tassimo wäre toll gewesen!

Negativ:
- Vielleicht die Tassengitter; sie sind nach einigen Tassen Kaffee schon zerkratzt, aber gut, damit kann man leben denke ich.
- Evtl. die Lautstärke des Mahlwerks; uns stört es nicht, wir haben die Maschine ja nicht im Schlafzimmer.
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am 17. Februar 2011
Mein erster Eindruck nach wenigen Tagen: Preis-Leistungsverhältnis scheint zu stimmen!
Wichtig für mich sind Espresso und Kaffee, und die habe ich bisher in guter Qualität erhalten. Voraussetzung dafür sind natürlich gute Bohnen, und ich habe meine Sorten gefunden. Cappuccino ist nicht so mein Ding, daher ist mir die etwas kümmerliche Milchaufschäumdüse unwichtig. Bei Bedarf schäume ich die Milch manuell auf. Funktioniert meines Erachtens sowieso besser und schneller.
Vom Material der Maschine war ich sogar positiv überrascht, sie macht einen stabileren Eindruck als erwartet. Der Deckel mit Griff des Wasserbehälters überzeugt nicht, könnte stabiler sein. Behälter für Kaffeekuchen/-satz könnte etwas leichter zu reinigen sein, aber das sollte dennoch kein großes Problem sein (nicht spülmaschinengeeignet).
Erst-Inbetriebnahme war super leicht! Ein Handbuch ist, auch für die spätere Bedienung, nicht notwendig - klasse! Ich habe für das Modell mit Display (6930) entschieden. Super einfache Menüführung. Bin froh, mich für die etwas teurere Variante gegenüber Drehregler (6910) entschieden zu haben. Muss jeder für sich entscheiden.
Espresso, starker Espresso, Kaffee, doppelter Kaffee können direkt angesteuert und mit einem Klick angefordert werden.
Tassenwärmung kann vernachlässigt werden (ist i.d.R. auch nciht wichtig).
Die Wassermenge für das jeweilige Getränk kann noch während des Durchlaufs verändert werden.
3-stufige Mahlgradeinstellung möglich (3 gerade noch so spürbare Einrast-Grade).
Energieeffizienzklasse A, sollte heute auch selbstverständlich sein.
Erstes Fazit: einfachste Bedienung, bei guter Führung über das Display! Ich lasse mir Kaffee und Espresso weiter schmecken.... hmmmmmm!!
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am 12. Februar 2011
Krups EA 6930 Espresso-Vollautomat

Wir hatten in den vergangenen 5 Jahren 4 Kaffeevollautomaten.
Als erstes eine ziemlich teure Saeco, die bei ca. 3500 Tassen Kaffee etwas über 3 Jahre gehalten hat. Dann war die erste Reparatur fällig - mit über 250.- Euro. Nicht unbedingt das, was ich erwartet hatte.

Danach 3x DeLonghi ESAM 3000. Diese Maschinen waren jeweils nach 3, 6 und 10 Monaten defekt. Nochmals schönen Dank an Amazon für die problemlose Abwicklung dieser Garantiefälle.

Wir hatten die DeLonghi mehrfach wieder gekauft, weil der Kaffee für unseren Geschmack besser und heißer war und, durch die andere Bauart der Brühgruppe, die Reinigung sehr viel einfacher als bei der Saeco war.

Allerdings war nach 3x Retour dann doch die Luft raus.

Den Krups EA 6930 haben wir jetzt seit fast 4 Monaten. Espresso und Kaffee sind ausgezeichnet, wenn man denn den richtigen Kaffee nimmt - eine Sache die bei allen Maschinen gleich ist! Aus billigstem Schrott-Kaffee kann auch die tollste Maschine keinen spitzenmäßigen Kaffee machen!

Crema ist gut, der Kaffee ist sehr heiß, auch wenn die Tasse nicht vorgewärmt ist (heißer als bei irgendeiner der anderen Maschinen), die Wassermenge ist sehr schön und genau einstellbar und starke bzw. doppelte Espresso und Kaffee kann die Maschine auch. Also wenn der Kaffee zu dünn/wässrig ist, würde ich einfach die Sache richtig einstellen.

Die Reinigung ist extrem einfach, weil die Brühgruppe nicht auszubauen ist. Nur den Wasserauffang- und den Tresterbehälter leeren. Wie schon in anderen Rezensionen erwähnt, ist das ziemlich oft erforderlich (in den Tresterbehälter würde sicherlich die 3fache Menge passen), allerdings hat das den Vorteil, dass der Abfall nicht schimmelt. Dadurch ist eine Reinigung in der Spülmaschine auch nicht unbedingt erforderlich. Also für mich keine negative Sache. Das gleiche gilt für die fehlende Heizplatte. Der Kaffee ist wirklich heiß genug und eine Heizplatte kostet nur unnütz Strom.

Für einen größeren Haushalt mit 3, 4 oder mehr Personen die Kaffee trinken, würde ich die Maschine allerdings nicht empfehlen. Dafür sind Wasser- und Auffangbehälter bzw. Leerungsintervalle nicht ganz optimal dimensioniert.

Wir sind mit dieser Maschine jedenfalls sehr zufrieden. Hoffentlich hält sie etwas länger durch als die vorherigen Vollautomaten.
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am 1. März 2011
Gesucht war eine Alternative zu vorhandener Nespresso- bzw. Siebträgermaschine mit halbwegs kompakten Maßen. Hauptnutzung ist die Zubereitung von Espresso. Für 'normalen' Kaffee (einzelne 250-300 ml Portion) wird bei Bedarf auch weiterhin entweder per Hand gefiltert oder eine French-Press für mehrere Tassen benutzt.

Inbetriebnahme und Nutzung
sind dank des eindeutigen Klartext-Displays erfreulich einfach und unkompliziert. 15 Minuten nach dem Auspacken war der erste Espresso trinkfertig.

Verglichen mit diversen Maschinen, die mir in verschiedensten Küchen schon begegnet sind, ist diese eine einzige Wohltat. Gleiches gilt für die Reinigung. Das Gerät zeigt unmissverständlich an die notwendigen Handgriffe an, die in kürzester Zeit erledigt sind.
Auch ein sich leerender Wasserbehälter während des Brühvorgangs bringt die EA6930 nicht aus dem Tritt. Nach dem Auffüllen wird der Vorgang einfach fortgesetzt.

Geschmack und Stärke
lassen sich über Mahlgrad und Tassen-Füllmenge sowie die Option Espresso bzw. Espresso stark variieren. Dabei spielt, wie schon in anderen Rezensionen erwähnt, auch die Kaffeesorte eine entscheidende Rolle. Schade, dass die Tassen-Füllmenge auch für Espresso nur in 10 Milliliter-Schritten einstellbar ist.
Die Kaffeetemperatur kann in 3 Stufen gewählt werden. Auch ohne Vorwärmen der Tasse ist ein ausreichend heißer Espresso auf die Schnelle machbar. Ansonsten lässt sich die Heißwasserdüse zum Aufheizen der Tasse nutzen.

Etwas nachdenklich machen die Garantiebedingungen und einige Details.
Die jährliche Nutzung ist auf 3000 Durchlaufzyklen festgelegt, was rund 8 Portionen pro Tag entspricht. Für meine Zwecke ist das ausreichend. Ob notwendige Spülungen dabei mitgerechnet werden, ist nicht eindeutig. Trotzdem wäre es 'nett' gewesen, dies vor dem Kauf zu wissen.

Der Universalknopf zur Auswahl und Bestätigung sowie die Höhenverstellung des Tassenauslaufs wirken nicht so solide, wie die restliche Maschine.

Das Chromdesign mag gefallen, ist aber ziemlich 'wischintensiv'.
Als definitive Fehlkonstruktion erweist sich das ebenfalls hochglanzverchromte Abtropfblech, auf dem die Tassen zum Befüllen stehen. Durch raue Tassenunterseite waren bereits nach der allerersten Nutzung deutliche Kratzer sichtbar. Das ist nicht besonders dramatisch, aber die alte Siebträgermaschine, ebenfalls eine Krups, sieht nach 15 Jahren Nutzung mit ihrem eloxiertem Alublech deutlich besser aus.

FAZIT
Nutzung und Brühqualität in Bezug auf Espresso überzeugen mich. Positiv sind auch die kompakten Maße (ca. 25x32x37, Breite x Tiefe x Höhe in cm). Im ausgeschalteten Zustand werden nur 0.6 Watt verbraucht. Nach einer Woche lässt sich über die Haltbarkeit keine Aussage treffen. Bleibt zu hoffen, dass sie nicht nach 6000 Portionen/Durchlaufzyklen schlappmacht.
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am 3. März 2012
Wir hatten jetzt jahrelang die "Dolce Gusto". Die Maschine ist super, jedoch wurden die Kapseln immer teurer. Um Folgekosten zu sparen, entschieden wir uns, einen Vollautomaten in einer unteren Preisklasse zu erwerben. Nach mehreren Fehlkäufen ("Delonghi" schlechte Qualität in Material und Verarbeitung)und langen Recherchen im Internet kamen wir auf diese Maschine. Amazon lieferte pünktlich. Ausgepackt, aufgestellt und den Rest machte die Maschine fast von allein. Jeder Schritt wurde im Display angezeigt. Nach einigen Testläufen haben wir unsere perfekten Einstellungen gefunden. Dieses ist möglich anhand der Mahlmenge und Wassermenge. Für einen großen Kaffee oder doppelten Espresso einfach auf die Einstellung stellen. Ganz einfach. Wir haben mittlerweile 1300 Durchgänge Kaffee oder Espresso geschafft. Latte oder Cappuccino trinken wir eher selten, seitdem wir diese Maschine haben. Der Kaffee ist einfach zu lecker, da sparen wir uns die fette Milch. Aber Aufschäumen klappte ohne Probleme. Da ich auch sehr viel Tee trinke, war für mich die Heißwasserzubereitung interessant. Meine große Teetasse einfach seitlich neben die Maschine gestellt, Dampfdüse drüber und laufen lassen. Klappt perfekt und schnell. Die Maschine arbeitet immer noch sehr zufriedenstellend. Jetzt unser Fazit:

positiv
- Kaffee ist nach Anschalten mit Aufheizzeit in 23 Sekunden fertig
- Kaffee und Espresso schmecken aromatisch (liegt natürluch auch an den verwendeten Bohnen)
- leichtes Befüllen von Bohnen und Wasser (Wassertank ist herausnehmbar)
- schön großer Wassertank 1,8 Liter (Filter kann man zusätzlich erwerben, haben wir gemacht)
- Einstellungen frontal im Display
- leichte Reinigung außen
- Reinigung innen automatisch (erstes Reinigungsmittel liegt beim Kauf bei)
- wann die nächste Reinigung ansteht, ist unter Einstellungen aufgeführt
- schnelle Teezubereitung
- so leichte Bedienung, daß sogar unsere Tochter (8 Jahre) uns gern einen Kaffee zaubert
- kein Überlaufen von Tresterbehälter oder Ablauf möglich, da man erinnert wird
- steht fest und macht einen sehr soliden Eindruck (wir hatten auch schon richtige Klappermaschinen)

negativ
- zwei Bohnenbehälter wären besser, eine für Kaffee und einer für Espresso, da ja doch die Intensivität der Bohnen sehr unterschiedlich ist
- Tassenabstellfläche ist leider schon sehr schnell zerkratzt
- Tassenwärmer oben unsinnig, bringt nicht viel
- leider doch beim Mahlen sehr laut, aber es sind ja nur ein paar Sekunden

Wir haben den Kauf dieser Maschine nicht bereut. Für den Preis ist es eine qualitativ sehr gute Maschine. Jedoch würde ich sie keinem empfehlen der perfekten Cappuccino oder Latte Machiato haben möchte. Für Kaffee, Espresso und Tee ist die Maschine mehr als alltagstauglich.
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am 3. Mai 2012
Im Mai 2011 hatte ich mich dann doch dazu durchgerungen, statt der Padmaschine einen Vollautomaten zu erwerben, obwohl ich mit der Padmaschine (Petra KM 42.17 Kaffeepadmaschine Artenso latte) sehr zufrieden war.
Ehrlich gesagt, hat mich der Unterschied von Anfang an auch nicht sooo wahnsinnig überzeugt, aber nach ein paar Versuchen hatte ich dann die für mich passende Kaffeesorte (Lavazza Grand d'Oro) gefunden.
Dummerweise bemerkte ich aber irgendwann, dass sich unter der Maschine ständig Wasser sammelte. Anfangs dachte ich, dass ich etwas daneben geschlabbert hätte, aber auch das Befolgen der Hinweise in der Bedienungsanleitung (Wasserbehälter nicht zu voll machen etc.) brachten keine Besserung. Habe das Gerät (der Gerät?) dann an den KRUPS Kundendienst geschickt und die Maschine getestet und mit einem neuen Mahlwerk zurückbekommen. Leider brachte das keine Abhilfe, außer dass das Mahlwerk jetzt leiser war und der Kaffee heisser, aber es befindet sich nach wie vor Wasser unter der Maschine.
Ich glaube inzwischen auch den Grund herausgefunden zu haben: die Abtropfschale nimmt nicht das komplette Wasser auf, welches irgendwie auch während des Brühvorgangs dort hineinläuft. Irgendwie läuft es auch UNTER der Abtropfschale durch und dann entlang der Gehäuseunterseite, wo es dann vom Gehäuse nach und nach auf die Stellfläche unter der Maschine tropft. Da ich das absolout unakzeptabel finde, habe ich den Amazon Kundendienst kontaktiert und dieser hat, da die Maschine deswegen bereits bei KRUPS war, eingewilligt, die Maschine kulanterweise zurückzunehmen.

Positiv:
++ sehr kompakt
++ gut lesbares Display, dadurch einfache Bedienung durch verständliche Hinweise im Display
++ einfach zu programmieren
+ verhältnismässig leise
+ bei Abbruch des Brühvorgangs wg. zu wenig Wasser im Tank kann der Vorgang einfach fortgesetzt werden, nachdem der Tank aufgefüllt wurde.

Negativ:
- Behälter für die Trester (Kaffeereste) m.E. zu klein
- Milchaufschäumfunktion mangelhaft
- Höhenverstellung des Kaffeeauslaufs gerade noch ausreichend
- bei Doppelausgabe unterschiedliche Menge in den beiden Tassen
-- gerade die wichtigen Teile (Tresterbehälter, Wassertank, Abtropfschale) sind NICHT spülmaschinengeeignet
-- Kaffee auch in der höchsten Stufe nicht heiss genug
-- unter der Maschine sammelt sich Wasser, welches unter der Abtropfschale vorbei läuft
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am 21. Mai 2011
Nach 3 Siebträgermaschinen und zuletzt dem Vollautomaten Orchestro Plus ist dies nun meine 5. Krups Kaffeemaschine. Ich habe mich vor vielen Jahren mal für eine Krups entschieden, da diese die erste war bei der ich von Anfang an mit der Qualität des Kaffees zufrieden war. Dies ist auch bei dieser Maschine so. Der Kaffee ist tadellos.

Musste ich bei der Orchestro zumindest bei den Reinigungs- und Entkalkungsprogramm jedesmal die Bedienungsanleitung bemühen, so ist dies bei der EA 6930 nicht mehr nötig. Die Bedienung ist Narrensicher.
Was allerdings im Widerspruch zu dem allgemeinen hohen Qualitätseindruck steht, ist der Bedienknopf. Dieser macht keinen stabilen Eindruck. Er schleift beim drehen an der Maschine und reagiert sehr unpräzise. Letzteres kann man aber sicher verschmerzen, da die Menüs in der Regel kein langes scrollen benötigen.

Krups verbaut seit Jahren eine Aufschäumhilfe, welche über ein 2. Rohr Luft zieht und mit dem Dampf in die Milch pustet. Nachdem mir beim Reinigen einmal die kleine Plastekappe welche das Rohr oben abschloss verloren gegangen ist, habe ich festgestellt, dass man ohne die Aufschäumhilfe einen deutlich bessern Schaum erzeugen kann. Bei jeder neuen Krups war meine erste Handlung den Murks zu demontieren. Dies geht bei diesr Maschine leider nicht mehr.
Die Aufschäumhilfe ist aus Gummi und hat lediglich eine Metallhülse. Das ist leider auf den Fotos nicht zu sehen. Meine Versuche damit vernünftigen Milchschaum zu erzeugen sind bisher gescheitert. Die Milch wird heiß und oben schwimmen ein paar große Blasen. Das war es. Eintäuschend.

Die ganze Maschine hat eine sehr kompakte Bauweise. Das sollte man sich vorher einmal anschauen. Ich hatte das etwas unterschätzt. Noch dazu ist die Dampfdüse ungünstig angebracht und sehr klein. Etwas weiter außen und als reines Metallrohr hätte ich mir gewünscht. So ist sie nur schlecht nutzbar.

Fazit: wenn man eh keine Milch aufschäumen will und die Maschine nur für Kaffee verwenden mag, bekommt man ein Prima Gerät. Allen anderen würde ich eher abraten.
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am 16. Februar 2011
Für all jene, die an den Abmessungen interessiert sind (stimmten zum Zeitpunkt des Kaufs mit jenen auf der Herstellerhomepage nicht überein):

Tiefe: 33,5 cm
Höhe: 36,5 cm
Breite: 24 cm
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