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am 2. Juli 2015
Wecker beschreibt in Rückblicken sein Leben, seine Kindheit, seine Gedanken, auch sein Scheitern, jedoch ohne je in Selbstmitleid zu verfallen. Es sind ehrliche Bekenntnisse in Einblicke in die Seele eines großen Künstlers. Wecker wirkt in jedem Fall ehrlich, ohne etwas zu beschönigen. Und obwohl er ja über sich redet bzw. schreibt, wirkt er nie ich-bezogen oder überheblich. Im Gegensatz zu vielen "Celebrities" hat er sein Buch außerdem selber geschrieben, ohne Zuhilfenahme eines Ghostwriters bzw. Koautoren. Stilistisch ist das Buch ebenfalls sehr gut. Es liest sich flüssig. Vielleicht könnte manchen Menschen die poetische Sprache zeitweise zu viel werden. Jedes Kapitel wird außerdem mit einem Gedicht von ihm begonnen, von denen einige auch vertont wurden.
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am 24. Juli 2010
Man kann am Boden liegen - bleib nicht liegen.

Man kann am Ende sein - lang mi ned o.

Ein prima einfühlsames Buch, jeder kann hier etwas für sich und sein Leben rausziehen. Hut ab, dass Herr Wecker hier den Mut hatte, so offen über sein Leben, über seine Verfehlungen (nennen wir es besser Schwächen), seine Tiefen zu sprechen.

Selten habe ich eine Biographie so verschlungen wie diese.
Wecker kann auf phantastische Art und Weise antreiben, motivieren, neugierig machen und begeistern.
Begeistern für das Leben, für Neues, für den Drang Anzuecken, eigene Pfade zu suchen und sich nicht beirren zu lassen.

Bravo und weiter so, Herr Wecker!
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am 25. April 2010
Ich habe viele spannende, lustige, lehrreiche ... Bücher gelesen, die es wert waren gelesen zu werden. Ich habe wenige Bücher gelesen, die wirklich wichtig für mich waren. Die Biografie von Konstantin Wecker gehört dazu: Fallen und gestärkt wieder aufstehen, scheitern und daran wachsen, leben und den Tod nicht fürchten ... Konstantin Wecker ist mir ein Vorbild in der "Kunst des Scheiterns"! "Es geht ums Tun und nicht ums Siegen!"... Danke, Konstantin!
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am 30. Mai 2009
Ich schätze Konstantin Wecker schon seit über 20 Jahren. Mein schönstes Konzert mit ihm war letztes Jahr beim Brückenfest in München, wo 10.000 Leute kamen und eine super Stimmung war. Das Buch zu lesen war für mich eine sehr große Bereicherung, denn so ehrlich und authentisch wie ich den Künstler auf der Bühne erlebte, ist er auch im Buch. Oft war ich einfach nur "positiv erschüttert" über seine Offenheit. Auch macht es großen Mut, nicht gleich aufzugeben, wenn mal was nicht so gut gelaufen ist.

Mehr davon.
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am 15. Januar 2014
Kraftvoll, zum Teil philosophisch, selbstkritisch und auch sehr anregend, sich über sich selbst und über bestimmte Themen Gedanken zu machen. So waren Zitate aus dem Buch mein Beitrag zu unserem "Literatur-Teilen" im Freundeskreis.
Wecker findet kraftvolle Bilder und Worte selbst für stille Momente.
Und er ermuntert dazu, angebliches Scheitern im eigenen Leben nicht zu bewerten sondern im Gegenteil als wertvoll zu empfinden.
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am 2. November 2016
Das Buch ist spannend, philosophisch und auch sehr lebendig, denn: Ein Mensch nimmt dich mit auf den Weg seiner Erkenntnisse...Nach der Lektüre erweitert sich das Anhören seiner Musik um eine Dimension.
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am 10. Oktober 2013
Wer Konstantin Wecker persönlich kennt-und das darf ich behaupten-weiß, dass er einer zu den wenig Ehrlichen und Uneitlen Künstlern und Menschen gehört. In fast philosophischer Art zeigt er in seinem Buch, dass Scheitern im Leben keine Schande ist. Vor allem wenn man wie er immer wieder aufsteht.
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am 31. Juli 2010
Sehr spannend zu lesen, sehr berührend und ein Buch, an dem man persönlich lernen kann. Sehr zu empfehlen.
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am 22. Oktober 2007
Nach welchen Kriterien soll man eine Biographie bewerten? Gemessen an der Authentizität und der Dichte bisher unbekannter Details im Lebenslauf sowie neuer Facetten des Künstlers hat dieses Buch sicherlich 5 Sterne verdient. Auch der geborene Münchner, der den "Bänkelsänger" schon seit langer Zeit von seiner Musik und der Boulevardpresse her kennt, kann hier noch einiges lernen bzw. bereits vergessenes wiederbeleben.
"Authentisch" heißt im Falle von Herrn Wecker natürlich auch widersprüchlich in sich selbst. So gerne ich seine Musik mag und so groß auch mein Respekt vor seinen sonstigen Aktivitäten ist - ein Mann, der singend Klassenkampf betreibt und sich selbst zum 30. Geburtstag einen bodenlangen Nerzmantel schenkt, dessen Biographie muss natürlich auch etwas weniger stromlinienförmig ausfallen. "Genug ist nie genug" ist eines seiner besten Lieder und es scheint, wenngleich auch in anderer Bedeutung, auch über Jahrzehnte sein Lebensmotto gewesen zu sein.
Selbst in diesem Lebensrückblick versucht er seine philosophische Belesenheit in den Vordergrund zu stellen, was auf mich etwas aufgesetzt wirkt.
Am besten haben mir die Erzählungen und Anekdoten aus der Zeit vor seiner Verhaftung 1995 gefallen. Zu seinem musikalischen Oeuvre hätte ich gerne noch ein paar Dinge mehr erfahren, z.B. bleiben seine bundesweit relativ bekannten Titel "So a saudummer Tag" und "Bayern Power" gänzlich unerwähnt. Das ist zwar einerseits logisch, nachdem sich das Buch ja gem. des Titels vor allem jener Lebensphasen annimmt, die nicht so gut gelaufen sind. Andererseits hätte ich es einfach gerne gelesen, um selbst nochmal eine kleine gedankliche Zeitreise in die 70er bzw. 80er machen zu können.
Vom Unterhaltungswert nimmt das Buch für mich in der zweiten Hälfte spürbar ab - langweilig kann's dann aber nicht mehr werden, das ganze Werk hat ja grad mal 200 Seiten. Alles in allem hab ich's aber gerne gelesen und dabei so einiges über einen Menschen erfahren, der zweifelsfrei zu den vielschichtigsten Künstlern überhaupt zählt.
"Die Kunst des Scheitern" ist sicher ein Muss für alle Wecker-Fans, speziell für den Teil, der sich auch an philosophischen Gedanken erfreuen kann.
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am 21. Oktober 2013
authentisch und lebendig geschrieben,
sich mutig zeigend, so wie er ist,
dieser ganze, einzig-art-ige mensch,
"...es ist wie es ist, sagt die Liebe...",
bewegend, berührend, ermutigend, inspirierend,
das lebens-gefährliche spiel leben
zu wagen und wirk-lich zu leben.
von einem,
der auszog, das fürchten zu lernen,
von einem,
der wirk-lich er-folgen-reich ist,
indem er mutig und existentiell
durch licht und schatten hindurch gegangen ist...
und auch immer weiter geht.
Danke für Dein bei-Spiel, Konstantin Wecker, nach München!
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