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am 25. Juni 2013
Als absoluter Bewertungs"muffel" ist es mir ein dringendes Anliegen, zu diesem Hochpreisprodukt meine Bewertung abzugeben. Die entscheidenden Nachteile habe ich unter "contra" aufgelistet, hier noch einmal erläutert.
Das Kunststoffgelenk Gelenk zum Scherknopf (den ich des Öfteren mit dem Bartschneider zu €34,90 wechsle) macht beim Rasieren deutlich vernehmbar knackende Geräusche. Der Rasierer ist bereits nach 2 Monaten deutlich lauter. Der (Folien-) Ein-/Ausschalter ist ebenfalls nach 2 Monaten schwergängig, bzw. ist es schwierig, den richtigen Druckpunkt zu treffen. Der Apparat rasiert trotz geringem, unkomplizierten Bartwuchs nicht gründlich, egal ob in großen oder kleinen Kreisen, mit viel oder wenig Druck, gegen oder mit den Bartwuchs. Ein probates Mittel ist einfach gerade zu rasieren - dafür scheint mir ein Konkurrenzprodukt aber geeigneter. Sinnlos auch die Notwendigkeit der Wasserspülung (Verkalkung !), wenn man ihn dann auch noch reinigen will/muss. Ich hoffe nur, daß dieses famose Gerät noch in der Garantiezeit ganz kaputt geht. Nach mehr als 30 Jahren ausschließlich Philips Rasierern war dies nun mein letzter. Irgendwie schade!

Contra:
Gelenk zum Scherknopf "knackt" nach 2 Monaten
Erheblich größere Lautstärke nach nur 2 Monaten
Ein-/Ausschalter nach 2 Monaten schwergängig
Rasiert nicht gründlich, egal mit welchem Manöver
blöd, dass er mit Wasser gespült werden muss
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am 20. März 2016
Habe mir den Rasierer gekauft weil es ein Topprodukt "WAR". Nachdem ich mir einen neuen Scherkopf gekauft habe war der Rasierer nur noch Billigware. Phillips hat einfach den guten Scherkopf aus den Programm geschmissen und liefert dafür eine Billigversion zum gleichen Preis wie der Top-Scherkopf. Werde wohl keinen Phillips-Rasierer mehr kaufen. SCHADE
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am 27. März 2012
sehr handlich, top design, akku super, rasur.....naja
das ist mein erster rasierer den ich mir gekauft habe, habe mir auch die videos angeguckt und auch von freunde tipps geben lassen wie man sich mit so ein ding am besten rasiert, das problem ist an den backen rasiert er gut, aber am hals katastrophe..... es bleiben so viele stoppel übrig....
ich benutz in nur noch für die backen, und am hals geh ich mit einem normalen rasierer.

schade eigentlich dachte es geht mit so einem ding besser:o(

ich muss aber dazu sagen, ich bin südländer, heißt: ich habe auch ein starken und kräftigen bartwuchs .
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am 20. November 2012
War erst was skeptisch da er ja doch ziemlich teuer ist, da man ihn aber 30 tage testen kann geht man ja kein risiko ein!

ich benutze ihn mir rasierschaum, da ich empfindliche haut habe und es ist eine sehr saubere und hautschonende Rasur!
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am 21. September 2010
Hallo Allerseits,

nachdem ich von dem RQ 1095 wegen

- nicht optimaler Rasur im Halsbereich
- Geräuschentwicklung wie beim Zahnarztbohrer (also unangenehm laut)

doch etwas enttäuscht war und deshalb auf den HQ 8270 zurückgestiegen bin, habe ich nun den neuen RQ 1280/21 seit einer Woche im Einsatz.

Deshalb kurzer Erfahrungsbericht nach einer Woche:

+ Rasurergebnis ist perfekt, auch im Halsbereich
+ Geräusch ist viel besser und erinnert nicht mehr an den Zahnarzt (aber HQ 8270 ist leiser)
+ Rasierkopf gleitet leicht und passt sich der Gesichtsform gut an.
+ Der Kurzhaarschneider wurde auch verbessert
- Auf Reisen muss immer die Halterung mitgenommen werden, da der Rasierer sonst nicht aufgeladen werden kann.
- Schon nach einer Woche ist auf der Frontseite der Schrifzug "Philips SensoTouch 3D" vollkommen weg, da beim Rasieren der Daumen immer drauf liegt

Alles in Allem wg sehr guter Rasur 5 Sterne abzüglich der genannten Defizite 1 Stern ===> 4 Sterne

Update:
Unaufgefordert hatte sich der Kundenservice gemeldet und ich hatte die Möglichkeit den Rasierer zu tauschen, was ich auch gemacht habe.
Der neue läuft nun noch einenTick leiser und die Beschriftung hat sich nun auch nach längerer Benutzung nicht aufgelöst und es sieht auch nicht so aus, dass sie es tun würde. Anscheinend wurde weiterentwickelt oder ich hatte vorher ein Montagsmodell.
Ich fühle mich bei Philips gut aufgehoben und als Kunde ernstgenommen, und das gibt es selten bei anderen Produkten.
Ich erhöhe deshalb auf 5 Sterne, die Super-Rasur macht nun noch mehr Spaß.
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am 17. August 2012
Ich habe den Rasierer seit nunmehr 1,5 Jahren. Es ist mein dritter Philipsrasierer und mit Abstand der defektanfälligste. Doch der Reihe nach: Das Trockenrasierergebnis ist seit der Umstellung auf die neue Scherkopfform nach meinem Eindruck deutlich schlechter geworden. Ich nutze den Rasierer daher ausschließlich als Nassrasierer, hier ist das Ergebnis doch sehr ordentlich, insofern bin ich eigentlich zufrieden. Leider hat das Gerät eine sehr defektanfällige Elektronik. Vor ca. einem Jahr begann das Gerät ein gewisses Eigenleben zu entwicklen, es begann sich selbstständig an und auszuschalten, irgendwann ging es gar nicht mehr aus, so dass er lief, bis die Batterie schlapp machte. Eine Garantierep. schaffte Abhilfe - dachte ich. Nein: nach einem Jahr exakt der gleiche Fehler, insgesamt für einen Rasierer in diesem Preissegment also sehr unbefriedigend - insgesamt 2 Sterne.

Nachtrag Oktober 2013: Jetzt beginnt (mal wieder) die Elektronik zu spinnen. Laden wird zum Zufallsspiel. Mal zeigt anstelle des Reinigungs-/und Ladevorgangs die Station Fehlermeldungen oder der Rasierer stellt sich an und ab, lädt aber nicht. Dann lädt er doch wieder, jeder Tag eine neue Überraschung. Nun ja, ich habe die Nase voll und bin wieder auf Braun umgestiegen (siehe meine Rezension zum Braun Series 7 799cc-7). Soviel sei hier verraten, der Umstieg hat sich gelohnt!
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am 30. September 2015
Ich WAR begeistert von dem Produkt. Klein, schlank, leistungsstark. Sehr gründliches Rasierergebnis, der sehr anschmiegsame Scherkopf macht es einfach alle Stellen zu erreichen. Das einzige Manko war, dass man eine externe Ladeschale braucht, was bei Reisen unpraktisch ist. Aber alles abdere war perfekt.
Dann gab es eine böse Überraschung als nach zwei Jahren ein neuer Scherkopf fällig wurde. Im Orginalscherkopf waren die drei runden Scheren durch drei Aufklappmechnismen einach zum Reinigen entnehmbar und wieder einsetzbar. Als ich den für fast 60 Euro gekaufte Ersatzscherkopf auspackte bekam ich eine ganz andere Mechanik. Hier wurden die die drei Scheren durch ganz primitive Plastikringe festgehalten. Zum Herausnehmen, muss man einen Aufsatz auf eine Ring aufsetzen und diesen durch eine aufdrehen, dann den Haltering entnehmen, um dann eine Schere zu entnehmem. Das ganze dreimal. Nach dem Reingen wieder umgekehrt. Also für viel Geld eine schlechtere Qualität im Vergleich zum Originalscherkopf mit viel Fummelei. Es kam noch schlimmer. Nach dem ich diese Prozedur das erste Mal durchgeführt habe, blieben die Scheren nie mehr fest in ihrer Halterung. Damit lief bei der Rasur meistens eine Schere nicht richtig und viel beim Öffen des Scherkopfs nach der Rasur zum Stoppeln entfernen heraus. Wenn man dies über dem Waschbecken macht kann dann eine Schere und ihr Halterungsring schnell mal im Abfluss verschwinden. Wenn man morges in Eile ist genau das Richtige ! Nachdem es mir nach mehreren Monaten nicht gelungen war, auch durch viel Gefummel und selbst durch den Kauf von Ersatzringen, die Schren richtig zu befestigen, habe ich aufgegeben und mir einen Braun Rasierer gekauft. Und das nach kaum drei Jahren Nutzungszeit des Gerätes. Eigentlich mag ich die flexiblen Philips Rundscheren lieber, aber diese Qualitätsminderung mit der ganzen Fummelei ist nicht akzeptabel. Ich empfehle mal die ganzen Kritiken zum Ersatzscherkopf RQ12/60 hier bei Amazon zu lesen. Daran kann man erkennen, das ich kein Einzelschicksal bin. Goodbye Philips, es war eine schöne Zeit, aber wer Qualität auf Kosten von Kunden reduziert, begeht einen fatalen Irrtum.
Das Problem ist übrigens das gleiche für alle SensoTouch Modelle.
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am 20. Mai 2011
Philips Sensotouch 3D RQ 1280/1290
ein Vergleich mit dem von mir zuvor genutzten Braun Series 7 / 795 CC

Rasurleistung:
(bei mir) nachweislich besser als beim (sehr guten)Braun und sogar als eine Nassrasur (Ergebnis 12 Std nach Rasur). Es gibt allerdings bei beiden Modellen Gesichtszonen, die unterschiedlich gut erfasst werden und daher mehrfach rasiert werden müssen. Eine ,Schnellrasur` führt generell nicht zu einem optimalen Ergebnis. Der Philips ist dabei erheblich hautschonender.

Ergonomie:
Der Philips ist handlicher und leichter als der Series 7. Auch der Kinematik der Scherköpfe überzeugt mehr - sie passen sich den Gesichtskonturen besser an.

Verarbeitungsqualität:
Sehr gut (betrifft den in Deutschland leider nur selten - auch bei Amazon nicht - erhältlichen RQ 1290, bei dem der Rahmen, der beim 1280 aus verchromtem Kunststoff ist, aus Metall besteht). Der Braun macht einen ähnlich guten Eindruck - allerdings hat sich bei mir nach knapp 12 Monaten der silberne Lack abgelöst, was den Ausschlag zur Rückgabe gab.

Akkulaufzeit:
Wie beim Braun zwischen 60-65min - bei mir zu wenig für einen 3-wöchigen Urlaub (es gab mal ein Philips-Modell, was 120min schaffte)- ansonsten natürlich ausreichend.

Laufgeräusch:
Sehr leise und vibrationsfrei - dagegen klingt der Braun wie ein unrund laufender Rasenmäher.

Reinigung:
Da der Philips absolut wasserdicht ist (und auch eine Nassrasur erlaubt), läßt er sich problemlos ohne Station reinigen. Die Scherköpfe sind aufgeklappt frei zugänglich (und zerlegbar), was die Reinigung spürbar erleichtert. Die Braun-Scherkopfeinheit läßt sich nur am Stück reinigen - hier ist die Reinigungsstation zwingend erforderlich, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Reinigungsstation:
Das Ergebnis ist bei beiden Modellen gleichwertig (gut und überzeugend) - wird aber durch sehr unterschiedliche Reinigungsprogramme erzielt. Da der Philips keine Kartouchen (incl. Filter) verwendet, empfiehlt es sich, den Rasierer zuvor kurz abzuspülen. Dann hält die Reinigungsflüssigkeit aber auch länger als beim Braun.

Unterwegs:
Philips liefert eine separate Standhalterung mit, die das Laden ausserhalb der Reinigungsstation (Kabelanschluss) gestattet. Sie ist auch als Ständer sehr empfehlenswert, wenn die Akkus nicht permanent geladen werden sollen. Für unterwegs ist sie allerdings extrem unpraktisch - weil sperrig. Die Braun-Lösung, das Kabel direkt am Rasierer anzuschliessen ist deutlich besser.

Resümee:
Alles in allem ist der Philips im Moment nicht zu toppen - neben der ausgezeichneten Ergonomie hat er das mit Abstand beste Rasurergebnis aller von mir jemals genutzen Rasierer. Wünschenswert wäre lediglich eine kompakte Reiseladevorrichtung.
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am 2. Februar 2011
Um es auf den Punkt zu bringen: die Rasur ist sehr gründlich und besser als die des Braun Serie 7, allerdings ist die Gründlichkeit an einigen Stellen (z.B unter der Nase) mäßig, weil die Schermesser sehr weit von Rand des Rasierkopfes entfernt sind, man kommt daher nicht ganz in die Ecken.
Ein großer Kritikpunkt ist m.E aber die Reinigungsstation. Wenn diese an jedem dritten Tag benutzt wird, setzen sich nach etwa 4 bis 5 Reinigungen die in der Reinigungsflüssigkeit zurückbleibenden Bartstoppeln außen und innen am Scherkopf ab. Die Reinigung ist also genau das Gegenteil. Sieht asselig aus! Man müsste also spätestens alle 14 Tage die Flüssigkeit austauschen, bei einem Preis von mindestens 6,90€ pro Füllung sehr teuer und auch umständlich. Dieses Problem ist bei Braun elegant gelöst. Die Flüssigkeit wird in der Kartusche ständig gefiltert, sehr komfortabel und auch wesentlich billiger.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. November 2010
Seit ich mich rasieren muss habe ich immer diverse Rasierer von Philips gekauft.
Die Rasierleistung hat mich immer wieder beeindruckt. Die 3 Scherköpfe kommen durch ihre kreisrunde Bauart bei der Rasur und den dabei geführten Bewegungen im Gesicht einfach am besten an alle Stellen und erreichen somit auch das seltsamst wachsende Barthaar.
Vor drei Jahren bin ich dann Philips "untreu" geworden und habe mir einen Braun Series 7 (Typ 9595) mit Reinigungsstation gekauft,
damit das einfache Reinigungsprinzip beeindruckt hat.
Bei der Begeisterung für die einfache Reinigung ist es dann auch geblieben, denn der Rest des Rasierers hat mich eher etwas schockiert.
Die Rasur war bei weitem nicht so gründlich wie die mit den Philips Rasieren. Außerdem, und das war noch viel schlimmer, war der Rasierer gegenüber den Philips Produkten abartig laut. Man bewegt ja den Rasierer auch viel in Ohrnähe und da dröhnt einem der Braun schon das Trommelfell fast kaputt. Weiter ging bei meinem Braun 9595 nach relativ kurzer Zeit der Langhaarschneider schon kaputt. Dieser wurde durch einen Klappmechanismus über der Einschalttaste herausgeklappt. Die Mechanik besteht zum großen Teil aus Kunststoff, der dann ein einer Knickstelle einfach durchgebrochen war.

Nachdem nun der SensoTouch 3D neu auf den Markt kam, habe ich das Gerät blindlings bestellt, da ich vom Braun 9595 echt genug hatte.
Der Philips bietet eine ebenso einfach Reinigungsmöglichkeit, wie es der Braun seinerzeit hatte. Eine Reinigungsstation, in der das Gerät auch gleichzeitig aufgeladen wird, ist im Lieferumfang enthalten. Unten in der Reinigungsstation befindet sich eine Kunststoffwanne, in die das Reinigungsmittel eingefüllt wird. Der Rasierer wird dann kopfüber in die Station gestellt und durch starke Magnete an dem Haltebügel festgehalten, so dass er auch mit den Ladekontakten im Bügel verbunden bleibt. Man wählt dann zwischen den Reinigungsmodi "AUTO", "ECO" und "INTENSIVE" aus und startet die Reinigung. Dabei klappt der Bügel den Rasierer dann nach unten in die Reinigungswanne und schaltet die Scherköpfe ein. Je nach Modi wird dieser Vorgang mehrfach wiederholt und der Rasierer klappt auch zwischendurch zum abtropfen der Reinigungslösung wieder nach oben. Clou bei dieser "Vorstellung": Das im Griff integrierte Display des Philips schaltet bei dieser über Kopf Stellung seine Anzeige um 180 Grad um, so dass man das Display auch in dieser Stellung normal ablesen kann.
Was sehr sehr angenehm auffällt, ist die Lautstärke des Philips. Wer einmal eine Braun gehört hat, weiß was "laut" wirklich bedeutet!
Sowohl in der Reinigungsstation sowie natürlich bei der Rasur ist der Philips sehr angenehm ruhig. Natürlich kann es keine lautlose Rasur geben (selbst bei der Nassrasur hört man ja den Haarschnitt), aber der Geräuschpegel des Philips ist absolut in Ordnung und erträglich. Für mich als ehemaligen Braun-Benutzer kommt er mir wie ein Leisetreter vor.
Die Rasurleistung ist meiner Meinung nach einem Braun weit überlegen. Man fährt mit dem Philips kreisend durch das Gesicht und wird dabei bestens rasiert. Selbst verwirbelte oder in alle Richtung wachsende Barthaare säbelt das Gerät zuverlässig ab.
Der Langhaarschneider ist am oberen Ende unterhalb des Scherkopfes im Gerät versteckt. Durch einen seitlichen Scheiber wird der Langhaarschneider heraus geschoben. Sollte einen beim Hantieren mit dem Langhaarschneider der Scherkopf des Bartschneiders stören, so kann man diesen ganz einfach als komplettes Teil nach oben abziehen und hat dann nur noch das reine Gerät in der Hand. So ist die Sicht im Spiegel, wenn man mit dem Langhaarschneider hantiert, nicht gestört.
Der Scherkopf lässt sich sehr einfach demontieren: Man klappt die drei Scherköpfe von der Innenseite aus nach außen hoch und kann somit den Scherkopf zwischendurch unter dem Wasserhahn einfach und effektiv reinigen. Dabei besteht auch noch die Möglichkeit, die Scherblätter separat zu öffnen und einzeln innen zu reinigen.
Durch die Wasserdichtheit kann man den Rasierer auch einfach beim Duschen benutzen und sich vorher mit Rasierschaum den Bart einseifen.
Abschließend muss ich noch anmerken, dass der Rasierer extrem gut in der Hand liegt. Das Gehäuse ist ergonomisch perfekt gestaltet.
Ich kann jedem Mann den Rasierer nur bestens empfehlen!!
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