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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
30
All'S Well That Ends Well
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. November 2010
Steve Lukather - was soll man das noch groß sagen. Gekürt zum besten Gitarristen der Welt. Spielte auf so ziemlich jeder erfolgreichen Platte der letzten 20 Jahre als Studiomusiker (M. Jackson's Thriller, und viele - viele andere) und gab den Platten oft erst das musikalische Herz. Einfach Weltklasse ohne Stargehabe. Die neue CD ist gewohnt (sehr) gut. Steve hatte kein einfaches Jahr 2010 (Tod der Mutter, Erkrankung von Mike Porcaro, 2. Scheidung). Und das hört man auf dieser CD zwischen den Zeilen. Das macht aber seine Qualität aus: Herz, kein Computer.

Ich hatte die Ehre Steve Lukather 2010 zwei Mal zu erleben: Im Sommer (Benediktbeuern) auf der Mini-Europa Tour mit Toto (u.a. auch mit Steve Porcaro!!) und neulich in München auf der Solo Tour. Ja, unbedingt kaufen (auch die abderen CDs und unbedingt die TOTO), immer wieder hören, genießen und unbedingt die Chance nutzen, ihn live zu erleben.
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am 27. November 2010
Steve Lukather war mir lange Zeit kein Begriff, vielleicht weil ich Toto zu Pop-lastig fand. Erst als ich ihn neben Jeff Beck und Carlos Santana in einem Youtube-Video in einem Konzert aus den 80ern in Japan entdeckte, blieb er mir als Gitarrero im Gedächtnis haften.
Diese neue CD von Luke hörte ich mir zunächst über die Vorschau an, ums sie mir dann zu ordern. Und ich habe dann festgestellt, ein erstklassiges Produkt erstanden zu haben. Luke zeichnet aus, sowohl ein angenehmer Sänger, ein einfallsreicher Komponist und ein herausragender Gitarrist zu sein. Dies kommt in diesem Album wohl sehr gelungen zusammen. Und als ich ihn dann neulich mit seiner Band in einem Live-Konzert in Berlin erleben durfte, war ich vollends angetan von den Stücken auf dieser CD.
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am 11. Oktober 2010
Hoffentlich ist dies nicht eine Anspielung: "Ende gut, alles gut" auf sein "letztes" Album! Soviel ich mich erinnere hatte Lukather dieses Album eigentlich als "Instrumental" geplant und sich dann doch scheinbar anders entschieden. Wie auch immer, ich finde das Album gut, es ist halt noch wahre Musik die da rüberkommt und nicht dieses neumoderne Computerzeugs. Das beste Lukather-Album ist sowieso immer das neueste Lukather Album, das hat auch Enzo Ferrari von seinen Autos früher immer behauptet und recht behalten. Werde mir auf jeden Fall eine Liveshow im November ansehen und mir die auf Amazon.de gekaufte CD gleich handsignieren lassen.
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am 12. Oktober 2010
Was soll man da viel schreiben? Geniale Arrangements der Lieder, perfekter Sound, teilweise schräge und geniale Soli. Eine CD ohne Schwachpunkte!!! Alle Lieder haben etwas und bringen etwas mit. Zum Text kann ich noch nix sagen....da höre ich evtl. in 6 - 7 Wochen drauf...............absolute Kaufempfehlung!!!!
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am 2. November 2010
Nach dem offiziellen Ende von Toto war eigentlich schon klar, dass Luke dieses Erbe in seiner Form fortführen würde. Was allerdings auffällt, die musikalische Qualität seiner Begleitmusiker, vor allem Drums und Bass, sind doch einiges unter dem bekannten Toto-Niveau. Hier fehlt dann eben ein Simon Phillips oder Mike Porcaro -dies fällt hauptsächlich bei den schnelleren, groovigen Sachen, wie z.B. "Flash in the Pan" oder "Tumescent" deutlich auf. Die Songs sind insgesamt stimmig und erreichen überwiegend ein hohes Level, vor allem natürlich die Gitarrenarbeit von Luke. Viele der Songs hätten auch ebenso gut auf ein neues Toto-Album gepasst.
Allerdings eben mit kleineren Abstrichen in der musikalischen Qualität der Rhythmussektion. Daher kommen wohl die Fusion-artigen Ausbrüche der letzten jahre für meinen Geschmack hier leider etwas zu kurz.
Die Balladen und Mid-Tempo-Nummern werden gewohnt gefühlvoll, mit teils wunderschönen Gitarrensoli und einer immer noch tollen Stimme von Luke präsentiert.
In der Summe ist dies ein ordentliches Solo-Werk und lässt für die Zukunft hoffen.
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am 30. Januar 2015
Ich mag TOTO und ich halte SL für einen der besten Gitarristen unserer Zeit. Damit zur Musik. Was die Scheibe betrifft, nicht umsonst heisst es 'Deluxe edition'. Ist zwar nicht billig gewesen, aber jeden Cent wert.
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am 28. August 2014
Spielfreude usw. schön und gut, aber mir geht einfach zu wenig ins Ohr.

Als Tribut für alle hammergeilen Toto & Lukather Songs 3 Punkte, eigentlich nur 2,5!
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am 18. Januar 2014
Da ich ja ein langjähriger Lukather-Fan bin und sehr viele Alben habe, bewerte ich diese CD als gutes Mittelmaß.

Andreas Woltering, Bassist
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am 12. November 2010
bin ja eigentlich der totale Lukefan, aber er sollte mehr kante zeigen.., ich würde gerne die übungstracks zu diesem
album hören, die entwicklungsschritte.., es gibt hier wirklich geniale soli.., aber das kommt viel zu kurz..!!
(z.b. track 3 ab 2:45 + track 7 ab 3:05 , track 8 ab 2:59)
lieber zwei stücke ganz weg lassen und dafür in die soli abtauchen, deshalb kauf ich doch so ein album in erster linie.., wobei die kompositorische qualität der songs bei toto schon immer besser war als bei seinen soloalben.
daher sollte er dem reinen gitarrenspiel mehr raum geben..., hört da außer mir auch noch jemand pink floyd (track 8 - ab 1:24 + 2.22),lyle mays(track 4 ab 3:20) und jo cocker-passagen (track 6 - 3: 48) durch, war wohl ein "jungend"traum.., is ja o.k.- bereuen tu ich den kauf
natürlich nicht!...
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am 9. Oktober 2010
Das neue Album von Steve Lukather hat einiges zu bieten. Vor allem viel Persönlichkeit. Keines von seinen Alben hat wohl bisher so viel von ihm erzählt wie dieses hier.

Die CD-Verpackung der Limited Deluxe Edition ist ein Digipac. Die CD befindet sich auf einem Kunststofftray, das auf der bedruckten Kartonhülle klebt. Diese Verpackung macht einen guten Eindruck und sieht sehr schön aus. Dazu kommt ein sehr ausführliches und in die Verpackung integriertes Booklet mit den Liedtexten, Bildern und Bemerkungen von Steve zu jedem einzelnen Lied des Albums.

Viele der Lieder auf dem Album entstanden zusammen mit CJ Vanston, mit dem Lukather nun schon über 20 Jahre zusammenarbeitet. Auch seine Tochter Tina ist bei den Background Vocals behilflich gewesen. In Sachen Gitarre kommt man hier (natürlich) voll auf seine Kosten, es ist rockig, aber trotzdem nicht zu hart, sehr melodisch, teilweise verträumt. Ich habe außerdem den Eindruck, dass Steve stimmlich immer besser wird je älter er ist.

Das Album liefert sauberen Sound, beginnend mit DARKNESS IN MY WORLD. Ein erst sehr ruhiger Einstieg ins Album, mit sanften Vocals von Steve, die klingen als kämen sie aus dem Nirgendwo - irgendwie verloren. Nach knapp zwei Minuten startet das Lied mit einem satten Gitarrenriff durch und entfaltet sich dann über die vollen sieben Minuten (das längste Lied des Albums), um mit einem klasse Solo-Teil zu enden.

ON MY WAY HOME hat mich sofort an das Lied STAB IN THE BACK vom letzten Album erinnert. Es hat einen ähnlich lässigen Groove. Ein bisschen Steely Dan (wie schon öfter).

CAN'T LOOK BACK ist eines meiner Lieblingslieder des neuen Albums und ein Ohrwurm. Super Gitarren und ein geiles Solo von Lukather.

DON'T SAY IT'S OVER lässt das Balladenherz höher schlagen. Diese Ballade geht nicht die üblichen Wege in Sachen Akkordwechseln, man ist beim Hören über die ein oder andere Wendung überrascht. Steve's Sohn Trev hat ihn hier an der Gitarre unterstützt. Tolle Keyboards - einfach ein sehr schönes Lied.

FLASH IN THE PAN - ein Knaller. Geniale Gitarrenriffs mit Blues-Touch und treibender Groove. Sehr schwierig, die Beine stillzuhalten. Am allergenialsten die Stelle ab 2 Minuten 37 Sekunden. ^^ Steve fragt am Ende noch: "How was that?" Ich würde sagen: Toll!

WATCHING THE WORLD ist wiederrum eine Ballade. Steve's Kommentar dazu (sinngemäß): "Ich wollte, dass es ein Song wird nach dem Motto: Radiohead trifft Beatles oder sowas." Das hat funktioniert finde ich. Joseph Williams war bei den Background Vocals dabei. Beim Solo fühle ich mich außerdem etwas an Toto erinnert.

YOU'LL REMEMBER setzt das Thema Überraschungen auf diesem Album fort. Man hört es, erwartet nicht das, was man hört, aber trotzdem klingt es sehr gut. Wer das Lied gehört hat kann wahrscheinlich nachvollziehen, von was ich spreche. Am ehesten beim Übergang in die Solo-Bridge.

BRODY'S. Super! Eine Mischung aus Funk, Blues und Rock, die perfekt gelungen ist. Sehr lässig. Der Text ist schön sarkastisch. Sehr beabsichtigt sind eventuelle Einflüsse von Steely Dan und anderen "Helden" von Steve. Er kann es einfach nicht lassen. ^^

TUMESCENT. Hier zeigt die hochkarätige Band nochmals ihr Können. Und das sehr eindrucksvoll. Zurücklehnen und genießen!

Alles in allem ein sehr gelungenes Album, das ich wärmstens weiterempfehlen kann!
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