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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Januar 2011
Habe mir dieses Spiel aufgrund der Move-Kompatibilität zugelegt. Zudem war ich neugierig wie sich ein Shooter mit Move spielen lässt.

Zuerst war ich sehr enttäuscht das dieses Spiel nicht mit der Gun spielbar ist. OK, es ist damit schon spielbar, aber aufgrund der Tastenbelegung fast unmöglich. Das Schießen liegt nämlich nicht auf dem Abzug, sondern oben auf der Move-Taste. Wer sich das überlegt hat der sollte noch einmal in sich gehen!!! Es funktioniert nur wenn man 30 cm lange Gummifinger hat, um jedesmal beim Schießen vom Navi-Controller oben auf die Move-Taste des Motions-Controllers zu drücken!

Habe dann die Gun beiseite gelegt und nur den Motioncontroller und den Navi-Controller benutzt und siehe da es ging gleich viel besser. Zwar sehr gewöhnungsbedürftig gegenüber dem Controller, aber dadurch sehr lustig und aufregend.
Steuerung ist also nicht auf die Gun ausgelegt, sondern nur auf die puren Controller.
Insgesamt funktioniert das Spiel mit Move dann sehr gut!!

Auch der Koop-Modus ist mit 2 Move Controllern zu spielen. Allerdings sollte hier erst nur der Spieler 1 das Spiel starten und Spieler 2 dann nach Spielstart dazukommen. Ansonsten kann es zu derben Controller Zuweisungsproblemen führen, was dann letztendlich dazu führt das der zweite Controller nicht Spielbar ist. Also immer schön der Reihe nach, dann funktioniert es und man hat ne Menge Spaß!!

Zum Spiel an sich brauche ich hier glaube ich nicht viel zu sagen. Jeder kennt es!!
Die Grafik ist super und auch die vielen tollen Extrainhalte der Gold Edition überzeugen!!
Super Preis/Leistungsverhältnis!!!

Fazit:
Super Game mit vielen Inhalten und dann auch noch Move Kompatibel!!
Klasse!! Einziges großes Manko ist defintiv das die Gun sogut wie nicht nutzbar ist für dieses Game!
Deswegen auch nur 4 Sterne!!
Dann mal ran ans Zombies killen!
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am 15. September 2010
Zum eigentlich Spiel muss man nicht mehr viel sagen, da dies ja bei der normalen Version schon zu genüge getan wurde. Resident Evil 5 in der Gold Edition ist noch immer dasselbe hervorragende Spiel - neu hinzugekommen ist jedoch neben den enthaltenen Add-Ons die Unterstützung für Sony Move.

Nach ein paar gespielten Leveln muss ich sagen, dass die Steuerung damit sehr ordentlich funktioniert und eine Alternative zur normalen Padsteuerung bietet.

Ob man es als neue Spielerfahrung bezeichnen möchte, lasse ich mal dahingestellt - hierzu muss man sich selbst ein Urteil bilden. Das Spiel selbst wurde ja bereits vor Sony Move entwickelt und die Steuerung jetzt nachträglich implementiert. Mir persönlich fällt z. B. das Zielen mit Move nun leichter als mit dem normalen Pad, da es nun intuitiver wirkt.

Welche Steuerung man bevorzugt, muss man jeweils selbst entscheiden. Wer für sein Move noch ein "richtiges" Spiel sucht und das Game noch nicht kennt, macht mit Sicherheit nichts falsch. Denn Move hin oder her, es ist noch immer ein tolles und spannendes Spiel.

Eine Kalibrierung wie z. B. bei Sports Champions ist hier nicht erforderlich. Einfach Kamera anschließen und los daddeln - das Spiel lässt sich somit auch bequem im Sitzen spielen.

Das Spiel unterstützt neben dem Motion-Controller auch den Navigation-Controller.
2323 Kommentare| 54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 25. September 2010
Ist machbar, aber gewöhnungsbedürftig. Ich möchte in meiner Rezession weniger auf das Spiel selbst eingehen, denn dieses bekommt von mir ohnehin 5 Sterne aufgrund der tollen Handlung, der tollen Grafik, des Horrorfaktors und dem logischen Gameplay. Hier geht es um die Move-Steuerung und diese möchte ich genauer kommentieren:

Was mir aufgefallen ist, die Kamera selbst wird bei diesem Spiel nicht benötigt, alles wird durch die internen Sensoren des Move-Controllers umgesetzt. Zielen mit einer Waffe wird mit der T-Taste und mithilfe von Bewegungen des Move-Controllers gemacht, das Schießen selbst geht mit der Move-Taste. Fraglich ist somit, ob diverse Pistolenaufsätze damit überhaupt zurecht kommen?!? Alle anderen Tasten zB. für Inventar, Partnerruf etc. sind leicht erlernbar. Wichtig ist jedoch, sich einen Navigationscontroller zuzulegen, denn mit diesem wird der Spielfluss besser von der Hand umgesetzt. Man kann auch mit dem DS-Controller spielen, nur liegt der Controller unhandlich in der Hand und wird mit der Zeit auch schön schwer.

Meine ehrliche Meinung zu RE5 und Move:
anfangs dachte ich, mit einem DS-Controller würde es leichter funktionieren anstatt sinnlos in der Luft herumzielen zu müssen. Doch mit der Zeit kommt die Übung und somit die genauere Umsetzung von Schüssen, Schlägen etc.

Fazit: Move macht auch hier eine gute Figur, wenn auch noch Potenzial vorhanden gewesen wäre, damit die Umgewöhnung leichter vonstatten geht... Dennoch 5 Sterne!
44 Kommentare| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Eigentlich nur ein durchschnittlicher Shooter (dann besser Dead Space). Was mich 3 Sterne geben läßt, ist einzig und alleine das in der Goldedition enthaltene Zusatzspiel "In Alpträumen verloren", und das hoffnungsvolle erste Kapitel, welches zeigt, wie das ganze Spiel hätte aussehen können. Resident Evil in Afrika mit Sonnenschein, da kam eher Urlaubsstimmung, als auch nur ansatzweise Spannung auf, ganz im Gegensatz zu dem vierten Teil, der in allen Dingen atmosphärisch dichter war. Auch die tolle Grafik und das hoffnungsvolle erste Kapitel reissen hier nichts mehr raus.

Auf die kontroverse Diskussion die in den Medien geführt wurde, das in diesem Resident Evil Teil, fast nur auf schwarzhäutige Zombies bzw. Gegner (hoffe inständig, das ich mich politisch korrekt ausgedrückt habe) gewalttätig vorgegangen wird, was in Afrika ja auch irgendwie einen Sinn ergibt, will ich nur hiermit kurz eingehen, und wird auf meine Bewertung nicht den geringsten Einfluss haben.

Grafisch gibt das Game zwar eine Menge her, kann sich aber an den technisch überlegenen Shooter-Genregrößen nicht messen. Jeder gute Shooter, wie zum Beispiel Call of Duty enthält heutzutage, zumindest in der ungekürzten Version, einen Zombiemodus. Weshalb sich also ein Game zulegen, welches bei besseren Shootern als Beigabe zu haben ist?

Imgrunde genommen fehlt eigentlich nur noch die First-Personperspektive statt der bis jetzt, bei fast allen Resident Evil-Teilen, üblichen Third-Person Perspektive über die Schulter des Protagonisten, um aus der guten, alten spannungsgeladenen Resi-Atmosphäre, einen reinrassig, actionorientierten Ego-Shooter zu machen. Wenn man diesen Weg zum Mainstream-Actiontitel, für die jüngere Spielergemeinschaft schon gehen will, dann sollte man dieses wenigstens konsequent machen. Es ist nun einmal so, das für einen actionorientierten Shooter, die Egoperspektive spieltechnisch erhebliche Vorteile bringt.

Hier muß man allerdings auch ehrlich sein und sagen, das man für sein Geld eine Menge Spiel bekommt. Das Spiel bietet für viele Stunden Spielspaß (wenn man kein echtes Resident Evil erwartet), mit einer hervorragenden Inszenierung. Sowohl die Grafik, als auch die Soundkulisse mit der dazugehörigen Musikuntermalung wissen zu imponieren. Die Spieltechnik bzw. Steuerung lassen wir mal außen vor, da sie nicht zu überzeugen vermag.

Es kommt, außer im ersten Kapitel, allerdings in keinem Moment Spannung auf. Hektischer Stress und Massen an Gegnern, lassen keine Zeit für ruhige Momente, in denen sich ein Spannungsbogen entwickeln könnte. Und das machte die Resident Evil-Serie bisher aus, wenn man einmal von den Spin-Off`s, wie Outbreak oder Racoon City absieht. Auch die Story vermochte mich nicht zu überzeugen, und plätscherte das ganze Game über, nur so vor sich her.

Als Resident Evil-Fan ist natürlich auch dieser Teil für die Sammlung wichtig, hätte aber als Spin-Off wie Outbreak und Racoon City nicht so hohe Erwartungen geweckt. So bleibt dem Ganzen ein fader Nachgeschmack. Zum jetzigen Neupreis (nicht dieser beworbenen Ausgabe. Komme ich noch unter * zu) kann man allerdings nichts mehr falsch machen, den der Preis ist, auch wenn das Game nicht meinen persönlichen Vorstellungen entsprach, absolut gerechtfertigt.

Nach dem ersten durchspielen freischaltbare Zusatzinhalte, wie das oben genannte Zusatzspiel, wie auch der versus und Söldnermodus, lassen das Game auch nach dem erstmaligen Durchgang noch interessant werden.

Schade für die Spieler und für Capcom, die sich durch die Mainstream Peng, Peng, Egoshootergemeinde wohl höhere Umsätze erhoffte, damit jedoch die alte treue Oldschool-Fangemeinde verprellte. Als Spin-Off wäre von mir mit Sicherheit ein Stern mehr drin gewesen. Da dies allerdings ein vollwertiger Teil der Resident Evil Serie ist, bleibt es bei meinen drei Punkten in der Gesamtwertung.

* Da alle Versionen identisch in der Spielinszenierung sind, macht es auch keinen Unterschied, zu welcher Version man greift. Laut Capcom steht in jeder Ausgabe, sowohl bei der Pegi und USK-Version, auch der Versus-Mode zur Verfügung, der über deutschen Account zeitweise nicht spielbar war.

Habe die Move-Option, bei eine Freund getestet, da ich nur die normale Goldedition besitze. Kann daher nur als Move-Neuling ein Statement, wie auch die Erfahrung meines Freundes wiedergeben, welche ist:

Macht für jemanden der immer nur normal, auf Controller spielt, keinen Sinn. Wer jedoch das nötige Equipment hat, und mit diesem auch umzugehen versteht, dem steht ein erweitertes Spielvergnügen zur Verfügung. Da das Handling für mich zwar ungewohnt, jedoch das zielen und schiessen mit der Light-Gun auch mir Spaß machte, hat das Game in der Spaßwertung, bei ein wenig Übung, doch einen Stern mehr verdient, als die normale Goldedition.

Wie schon erwähnt, macht diese Edition eigentlich nur Sinn, sollte man auch das nötige Equipment besitzen. Da der Preis der normalen Gold, im Vergleich zu dieser dieser Move-Goldedition, sich jedoch nur marginal unterscheidet, greift man am besten gleich zu dieser Version.

Denn, wer weiß? Vielleicht kauft man sich ja doch irgendwann Mal, das nötige "Zusatzspielzeug".

An alle "alten" Oldschool Resi-Fans: Mit der PS3 Konvertierung von Resident Evil Revelations seit Ihr wesentlich besser bedient. Hier hatte Capcom wohl ein Einsehen mit der älteren Gamergemeinschaft. Ein Link zu meiner Rezension von Resident Evil Revelations, ist unten bei den Kommentaren eingefügt!

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !!!
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am 25. September 2010
Also, wie ein paar andere Leute hier auch beziehe ich mich nicht auf's Spiel sondern an das Besondere dieser Ausgabe des Spiels, nämlich die Steuerung mit dem Playstation MOVE-Controller in Kombination mit dem Navigationscontroller.
Allgemein zu dem Spiel habe ich nicht viel zu sagen. Ich bin Fan von der Resident Evil Spielereihe und RE5 ist grafisch, animationsmäßig und handlungsbezogen schon ein echter Hingucker im heutigen Videospielestandard.
egal...

Kommen wir zum Wesentlichen:
Ich habe mir die neuen MOVE Controller/Nav-Controller gleich in der ersten Woche des Erscheinens geholt und ne Woche darauf auch die Gold Edition von RE5.
Da ich schon RE4 auf der Wii gespielt und es auch sehr genossen habe, kam mir die Steuerung mit MOVE in RE5 nicht unbekannt vor. Jedoch finde ich, dass die Steuerung in RE4 Wii Edition besser gelegt ist.
Auf der Wii läuft man mithilfe des unteren vorderen Buttons am Nunchuck, dagegen ist die Standardkonfiguration am MOVE die X Taste die gleich links unten neben dem MOVE Button liegt. Finde ich persönlich umständlich.
Auch die Waffenwahl mit dem Digitalkreuz ist im Vergleich zum normalen PS3 Controller eine Qual geworden. Dauert sehr lange bis man sich daran gewöhnt hat den Daumen nach unten zu richten und dabei noch die richtige Richtungstaste zu treffen.
Desweiteren erfolgt auch das Zielen immer vom Zentrum des Bildschirms, was mir zu denken gibt ob das Spiel die Eyetoy Kamera überhaupt benutzt oder nicht. Auf der Wii ist es bei RE4 nämlich so dass man ausgebleicht immer das Fadenkreuz sieht und dieser auf dem Bildschirm immer wandert wenn man die Wii-mote rumbewegt. So kann man schneller zielen und seinem Feind schneller einen Kopfschuss verpassen.

Im Großen und Ganzen macht es schon Spaß, nur kostet es etwas Nerven bis man sich daran gewöhnt hat nicht die falschen Tasten zu drücken.

Hier sind noch die Pros und Cons zusammengefasst:

Pro:
-höhere Chance auf gezielte Treffer
-nachladen und Messerschwung durch Schütteln
-kein krampfhaftes wiederholtes Tastendrücken mehr in Actionsequenzen (sprinten), dafür den motion controller schwingen ;)
-größerer Spielspaß als mit normalen PS3 Controller

Contra:
-erschwert die Waffenwahl am Digitalkreuz, führt oft dazu dass man verreckt wenn's brennzlich wird
-ein paar mehr Varianten zur Tastenbelegung wäre wünschenswert

Zum Schluss noch ein kleiner Tipp für all die, die es noch ausprobieren möchten:
Nicht mit dem Motion Controller stehen und in der Luft halten wenn man versucht zu zielen. Am besten ist es auf der Couch oder Bett entspannt zu sitzen und die zielende Hand am Handgelenk auf ein Kissen oder sonst etwas weiches aufgelegt haben, hilft ungemein. ;)
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am 13. Januar 2013
Ich habe Resident evil mit meinem Bruder damals auf der ps1 gespielt und war schon extreem begeistert!
Vor kurzen habe ich dann rs4 mit meiner Schwester auf der Wii gespielt und es hat mich so begeistert und erstaunt dass ich mir eine ps3 und dann Resident evil 5 move gekauft habe.

Die Steuerung kam mir anfangs sehr schwer vor, weil ich keinen peil hatte wie ich was steuern sollte. Nach dem ich dann ein paar mal gespielt hatte, hatte ich den Bogen raus und es ist zu meinem Lieblingsspiel geworden.

Die Grafik ist sehr schön, doch in einigen Levels kommt es mir vor als wenn Grafik Fehler sind.
Zum Beispiel "in den höhlen" ,nachdem man den ersten Part passiert hat, gibt es Pflanzen die ausehen wie grüne Streifen aus der Generation der ps1.
Aber ich finde es nicht schlimm, das Spiel handelt ja auch nicht von Pflanzen und stehen bleiben.

Die sorroundeffekte sind echt toll, die Musik ist passend und gruselig.

In dem Spiel gibt es sehr sehr viele Grusel Szenen die ein Grusel Spiel ausmachen.

Da es keine Möglichkeiten gibt zu cheaten, finde ich es richtig Klasse, dass man sich alles freispielen kann.
Zum Beispiel kann man nach dem ersten mal durchspielen sich bei fertig aufgerüsteten Waffen unendlich Munition freischalten.... Etc. :-)

Also es lohnt sich auf jedenfall für alle die gerne Grusel mögen, n bischen ballern wollen, nachdenken möchten und dazu eine Geschichte in einer tollen Auflösung für den HD tv :-)
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am 31. Dezember 2013
Cool. Wer sagt,Resident Evil sei nach dem 4.Teil nicht mehr das,was es war,der hat recht. Resi geht irgendwo mit der Zeit und das Gameplay der alten Trilogie passt kaum noch zu Next Gen. Hat der 4.Teil ja schon vorgemacht und im 5. wird das Ganze noch weiter getrieben. Nun,ich persönlich finde es zwar auch nicht schön,dass man beim ballern stehen bleiben muss,aber dadurch hat man immer das Gefühl,gehetzt zu werden.Ansichtssache...
Zum Spiel will ich nichts sagen aber mal zu den Add ons. Zu X Box 360 Zeiten wollt ich mir die Gold nicht holen,weils die Inhalte nur zum Download gab. Hier sind die Add ons mit drin und enttäuschten mich auf ganzer Linie.Herrenhaushorror Marke Old School in "In Alpträumen verloren"? Ich weiss ja nicht,als es anfing Spass zumachen war es auch schon rum. "Eine verzweifelte Flucht" kommt wie ein gestreckter Mercenaries-Modus daher,man wird nur gejagt und von Wellen Infizierter umzingelt...
Beide Add ons dauern zusammen knapp 2 Stunden. Wirklich lohnenswert sind sie nicht,geben nur nochmal etwas Einblick auf die Hintergründe von Resi5.Man hätte die aber auch gleich ins Spiel reinpacken können,wäre da dann mal eine Abwechslung gewesen.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Januar 2011
1. Das Spiel ist UNCUT und auch mit dem normalen PS3-Controller spielbar.

2. Wer tolle Koop-Action sucht, wird an RE 5 nicht vorbeikommen. RE 5 ist das perfekte Spiel um gemeinsam mit einem Kumpel nächtelang vor dem Bildschirm zu hocken. Man läuft nicht nur doof nebeneinader her, sondern man muss ständig interagieren, sich Taktiken überlegen um die zahlreichen Endgegner zu besiegen und sich gegenseitig aus der Patsche helfen und Rätsel lösen. Der Spielumfang ist riesig, bis man alles durchgespielt und freigeschaltet hat, werden viele Abende draufgehen. Die Umgebung wechselt ständig, ist sehr abwechslungsreich und mit Liebe zum Detail entworfen worden. Die automatischen Speicherpunkte sind meistens so gesetzt, dass man nicht lange braucht, um wieder an den gleichen Punkt zu gelangen.

3. Man kann die Kampagne auch mit einem online verbundenen Freund oder einem zufälligen Partner spielen. Hat man keinen "echten" Partner, so übernimmt die KI die Rolle der zweiten Person.

4. Man kann Geld, Schätze, Embleme sammeln um Waffen zu verbessern, neue Waffen, Outfits, Grafikfilter freizuschalten, usw. usw. Diese verbesserten Settings kann man dann auch bei neuerlichem Durchgang übernehmen, sodass man sich stetig verbessern und den Schwierigkeitsgrad erhöhen kann.

5. Später werden dann auch noch 2 Bonuskapitel freigeschaltet: "In Alpträumen verloren" bietet Old-School Herrenhaus-Horror und "Eine verzweifelte Flucht" setzt auf Panikatmosphäre mit Horden von Gegnern.

6. Hat man die Kampagne einmal durch, bieten die verbesserte Ausrüstung und die vielen Sammelgegenstände Anreiz zum nochmaligen Durchspielen. Man kann die Kapitel dann auch einzeln anwählen.

7. FAZIT: einer der besten Koop-Shooter, die ich kenne. Kane and Lynch, Terminator Salvation oder Star Wars CLone Wars Republic Heroes bieten bei weitem nicht so einen Koop-Unterhaltungswert.
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am 21. Dezember 2010
habe mir endlich resident evil 5 geholt, weil ein freund mir das Spiel empfohlen hat und gemeint hat bei so einem Preis kannst du nichts falsch machen. Er hatte recht.

Am Anfang ist das Spiel sehr gewöhnungsbedüftig aufgrund der Steuerung (ich rede nicht von der move steuerung). Im gehen kann man nicht schießen etc.. aber gerade im ersten Kapitel merkt man auch wieso, es kommt dadurch ein survivor feeling, weil man immer wieder mal weglaufen muss, da die gegner keine dummen zombies mehr sind etc..

aber es wurde ja schon viel zum Spiel gesagt ....

kurz gesagt, für das Geld ein Klasse Spiel.

größter negativpunkt, DER SPLITSCREEN im Coop Modus
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am 27. Juli 2011
Ich bewerte im Folgenden den Artikel "Resident Evil 5 - Gold (MOVE-Edition)". Es handelt sich um keine Bewertung des eigentlichen Spieles, das ich als sehr gelungen einschätze.

Nachdem ich das Spiel mehrfach mit verschiedenen Steuerungen ausprobiert (und beendet habe), muss ich leider zu dem Schluss kommen, dass die Move-Steuerung nicht nur keinen Mehrgewinn an Spielspaß bringt, sondern ihm leider sogar abträglich ist. Theoretisch ist das Prinzip logisch und sinnvoll: Die rechte Hälfte des Gamepads wird durch durch den Move-Controller ersetzt. Man zielt mit dem Controller auf den Bildschirm und hat dort ein Move-angepasstes Fadenkreuz. Theoretisch lässt sich damit auch sehr gut zielen, denn es scheint, als hätte das Fadenkreuz eine gewisse automatische Zielanpassung. Wenn sich die Spielfigur nicht bewegen muss, lassen sich mit dem Move-Zielsystem sehr leicht bessere Trefferquoten erzielen, als mit dem Gamepad.
Leider ist die Move-Steuerung aber alles andere als intuitiv: Zwar muss man den Controller zu Beginn des Spieles nicht kalibrieren, aber das wäre sicherlich die bessere Methode gewesen. Denn im RE-5-Move-System muss praktisch mit jedem neuen Ansetzen des Fadenkreuzes "kalibriert" werden: Man muss zuerst mit dem Controller in die Mitte des Bildschirms zielen und dann auf den Gegner, da sonst die Position des Fadenkreuzes vollkommen verzogen ist. Dabei ist das Fadenkreuz selbst bei schnellster Einstellung schleppend langsam und kostet beim Zielen unnötig viel Zeit. Noch dazu muss der Zielen-Knopf dauerhaft gedrückt gehalten werden, damit das Fadenkreuz aktiv bleibt - das ist bei der Position des Knopfes anstrengend und beim Zielen störend.
Durch die viel zu kompliziert gestaltete Steuerung beim Zielen (1. Controller in die Mitte des Bildschirms halten 2. Zielen-Knopf drücken 3. Auf den Gegner zielen 4. PENG!), gerät man gerade in hektischen Situationen schneller durcheinander als bei der Gamepad-Steuerung. Außerdem kostet das Vorgehen sehr viel Mobilität, weil alle 4 Schritte im Stehen durchgeführt werden müssen (was an der RE-5-typischen Zielen-Steuerung liegt). Oft knabbert der Gegner schon längst am Kopf des Spielers, wenn der mit seiner Zielenroutine durch ist.
Auch ein Pistolenaufsatz kann leider nicht sinnvoll verwendet werden, da die Steuerung nicht darauf angepasst wurde.

Fazit: Es IST möglich, mit der Move-Steuerung erfolgreich zu spielen, aber es bringt in meinen Augen weder einen Spaßgewinn, noch einen Zusatznutzen, sondern hat einfach nur eine längere Einübungsphase und dürfte den ein oder anderen Spieler eine Menge Nerven kosten.

Empfehlen kann ich das Spiel trotzdem allen RE-5-liebhabern, die gerne beide Steuerungen ausprobieren wollen, denn die Move-Edition ist auch vollkompatibel mit dem ganz normalen PS3-Controller. Und für die lohnt sich das grandiose Zombie-Spektakel auf jeden Fall. Wer allerdings auf der Suche nach einem gut umgesetzten Spiel für seine Move-Steuerung ist, wird hier sicherlich enttäuscht werden: Die Move-Steuerung wurde vollkommen lieblos implementiert.

RE5 als Unterhaltungsoftware hat für mich aufgrund seiner guten Atmosphäre und seines hohen Wiederspielwertes, sowie eines ordentlichen Coop-Modus ganz klar 5 Sterne verdient - gerade als Gold-Edition. Für den enttäuschenden und irreführenden Marketingschachzug der miserablen Move-Umsetzung würde ich dagegen gerne nur einen Punkt vergeben. Entsprechend entscheide ich mich für die goldene Mitte, und vergebe, vor allem weil das Spiel auch ohne Move-Steuerung spielbar ist, passable 3 Sterne.
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