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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 12. September 2010
Fünf Jahre sind seit dem letzten Album vergangen, fünf Jahre in denen sich das Umfeld und die Feld verändert hat.

Und diese Veränderungen wird in "Indicator" reflektiert, allerdings weniger im Musikalischen, denn im Textlichen. Ging es bis meistens um persönliche und zwischenmenschliche Inhalte, wagen Horn und Verjanov jetzt den Schritt in politische und sozialkritische Themen und spiegeln den harten, kalten Zustand unser Gesellschaft in Songs wie WHO'LL SAVE YOUR WORLD, IMMIGRANT oder EUROPE wieder. Spannend ist dabei natürlich die musikalische Umsetzung. Der nachdenkliche und aufrüttelnde Text von WHO'LL SAVE YOUR WORLD findet seine Fortsetzung im straighten Rhythmus des Songs, bei IMMIGRANT werden Disharmonien im Verse mit einem höchst melodischen Refrain verbunden.

Die typischen musikalischen Merkmale von Deine Lakaien bleiben dabei natürlich nicht auf der Strecke. Alexander's Stimme hat nichts von ihrer Ausstrahlung verloren und bleibt das zentrale Element. Umrahmt wird sie von einer Instrumentierung, die wieder etwas elektronischer ist als zuletzt aber dank des vorherrschenden analogen Equipments trotzdem noch organisch klingt. Dies wird wie gehabt durch den Einsatz von klasischen Streichinstrumenten nochmals verstärkt. Eine Vielzahl von Songs drängen sich neben den bereits erwähnten auf, die Single GONE mit ihrem Wechselspiel aus Laut-Leise, das wunderschöne und leichtfüßige WITHOUT YOUR WORDS und vor allem das hochdramatische SIX O'CLOCK, bei dem Veljanov eine wirkliche eindrucksvolle Gesangsleistung darbietet.

Das Warten hat sich also gelohnt, Fans finden auf "Indicator" alles, was sie an der Band lieben. Veränderungen werden zart eingeflochten, so dass sie im Gesamten bemerkbar sind, aber ohne dass sie das Gesamte in eine ungewollte Richtung drängen. Im Spannungsfeld von Elektronik, dunklem Pop und klassischen Elementen sind und bleiben Deine Lakaien mit dem Album weiterhin unerreicht.
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am 6. Februar 2011
Fünf Jahre hat es gedauert, dass Deine Lakaien endlich mal wieder ein neues Album produziert haben. Indicator ist deshalb zwar keine extreme Kehrtwende vom bekannten Lakaienstil, dafür aber in allen Details noch ausgereifter und in sich stimmiger als die Vorgängerwerke. Das Album ist grob in politisch-gesellschaftskritische Songs (von denen es diesmal viele gibt) und lakaientypische Liebeslieder aufgeteilt. Daraus herausstechen tun aus meiner Sicht vorallem die Singles One Night, welche von Ernst Horn genial instrumentiert wurde, und Gone, das ingesammt sehr mitreißend ist, auch wenn man hier Teile der Melodie schon in früheren Lakaiensongs gehört hat, trozdem ein sehr starker Song, der von Alexander Veljanov wiedereinmal nahezu perfekt gesungen wird.
Insgesamt ist das Album etwas elektronischer als z.B. Aril Skies, trotzdem aber ruhiger und errinert dabei etwas an White Lies ohne dabei so poppig zu wirken, glücklicherweise.
Die Ltd Edition sei jedem ans Herz gelegt, da sich dort neben drei guten Acousticaufnahmen auch zwei der meiner Meinung nach stärksten Songs befinden: Young2010 und Alabama. Young2010 ist ein eher schnelleres, super instrumentiertes (elektronisches) Stück, dass nebenbei noch eine kleine Hommage an Bob Marley beinhaltet. Alabama ist für mich der wahre Abschluß des Albums, ein sehr ruhiges, trauriges Piano-Cello Stück bei welchem noch einmal die große Klasse Veljanovs als Sänger deutlich wird.
Zusammengefasst ein stimmiges, hochwertiges Album, mit durchaus lesenswerten Texten.
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am 26. November 2010
Die neue Scheibe ist eine perfekte Mischung aus "White Lies" und "Forest Enter Exit".
Melancholische Melodien gepaart mit elektronischen Experimenten, nicht zu avantgardistisch (wie auf der FEE), aber auch nicht zu weichgespült (wie teils auf der WL).
Ich finde Deine Lakaien klingen hier wirklich "older" but "wiser", ohne den Spaß an Neuem und Experimentieren verloren zu haben.
Bemerkung zur "1 Stern Bewertung": Hat derjenige wirklich die genannten Alben "gehört"?? Kann das absolut nicht nachvollziehen...
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am 9. November 2010
beim hören der beiden cd's wird mir ganz warm um mein fan-herz. wunderschöne lakaien-typische klänge...irgendwie vertraut und doch ganz neu. aber nicht nur für lakaien-fans ein absolutes geschenk, sondern für alle, die elektronische, sphärische musik lieben ein highlight. das sahnehäubchen ist alexander veljanov's grandiose stimme, die wiedermal herrlich unter die haut geht.
sehr zu empfehlen!
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am 2. März 2016
Was für ein wunderbares Album! Ich erst bin mit dem 'Crystal Palace' Album zu den Lakaien gekommen und höre sie seit dem rauf und runter, aber diese Album schlägt dem Fass den Boden aus. 12 unfassbar schöne Songs (plus Bonusdisk). Tiefgründige Texte, wunderschöne Medien, Alexander Veljanovs Bariton und Ernst Horns ausgefeilte Musik treiben einem trotz der melancholischen Stimmung der Musik schlichtweg die Freudentränen ins Gesicht.
>20€ für eine CD? Kein Problem für das, was man in diesem Fall bekommt.
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am 2. Oktober 2010
Ein typisches Lakaienwerk..überwiegend ernsthaftig..sehr schön.. für die nachdenklichen und melancholischen Momente im Leben. einen Kritikpunkt gibt es ,die enthaltenen Videos laufen nur auf dem Rechner und nicht auf dem Dvd-player..Ansonsten..Kaufen!
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am 27. Januar 2011
Als langjähriger Fan von Deine Lakaien muss ich sagen dies ist sicher eines ihrer besten wenn nicht sogar ihr bestes Album. Jeder einzelne Song ist sehr gut und das gesamt Konzept ist einfach begeisternd.
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am 30. Mai 2011
Da ich alle Lakaien CD kenne - finde ich hier nicht das Neue Innovative -
vielleicht das Video - irgendwie Zen - Yin und Yang.
Deine Lakaien sind natürlich nicht mehr so dark und wild wie vor 20 Jahren,
das geht doch gar nicht, denn mit dem Alter wird man meistens weiser.
Also ich höre die CD jetzt schon Monatelang immer wieder, und
auf welcher CD der Konkurrenz sind schon so viele gute Songs?
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am 21. September 2010
Ich habe mich für die "normale" Platte entschieden und nicht für die Version mit der Bonus-CD, weil mir da einfach zu viel doppelt und dreifach in verschiedensten Versionen drauf war und ich einfach nur die neue Platte haben wollte.
Das erste Hören war etwas ernüchternd, muss ich sagen. Die ersten drei Titel gehen direkt ins Ohr, dann aber begannen die Nummerm mich zunehmends an das eher enttäuschende Album "April Skies" zu erinnern. Aber ab dem zweiten und spätestens dritten Durchlauf fand ich Indicator immer besser und besser. Ich habe vielleicht auch meine Erwartungen gesenkt beim Hören, aber der Grund ist egal, denn ich mag das Album jetzt richtig gerne. Es untermalt herrlich den Herbstanfang und ist deutlich besser (alles natürlich subjektiv) als April Skies, das ich als etwas lustlos und gewollt wahrgenommen hatte. Ich muss natürlich auch dazu sagen, dass ich lakaientechnisch eher ein Fan der Alben Kasmodiah und White Lies bin, die ich für die Glanzzeit der Lakaien halte. Ich glaube, dass die Lakaien mit Kasmodiah ein Album hingelegt haben, dass sie nicht mehr toppen können und mit dieser Herangehensweise weiß Indicator zu gefallen.
Indicator wirkt wie ein Werk von zwei Herren, die sich des Alterns bewusst sind. Das klingt jetzt pathetisch, aber das ist das, was ich beim Hören wirklich gedacht habe. Oft sagt man der oder der ist alt geworden und das ist negativ gemeint. In dem Zusammenhang mit Indicator meine ich es aber durchweg positiv. Es klingt nicht wie ein Album von einem alternden Interpreten, der sein Alter krampfhaft überspielen möchte (einen Eindruck, den ich bei "april skies" eben noch hatte), sondern wie ein Album zweier Herren, für die das Altwerden vollkommen ok ist und bewusst geschieht. Keine großen Experimente, sondern Reduktion auf die musikalischen Stärken und genau das funktioniert hier. Möglicherweise liegt es auch daran, dass ich der Dark-Wave-Szene mittlerweile entwachsen bin und es mir gut tut zu hören, wie die Lakaien das auch irgendwie sind und hier dennoch einen guten Spagat hinlegen. Ich bleibe bei meiner Meinung, es ist schon eine Art Alterdwerk der Lakaien und es würde mich nicht wundern, wenn dieses Album den Schlusspunkt der Lakaien setzt, was ich natürlich nicht hoffen möchte. Von jeder anderen Band hätte ich für das Album nur 4 Sterne vergeben, aber da die Lakaien zu meiner Überraschung die Talsohle namens "april skies" für mich wider erwarten durchschreiten konnten, gibt es 5 Sterne!
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am 8. Oktober 2010
Es ist ein fulminantes neues Album! Unbedingt die ltd. Edition kaufen (2 CDs)! Hier finden sich auf der 2. CD auch Stücke von der 1. CD in Akkustikversion wieder. Eins ist jetzt schon klar: bei der nächsten Akkustik-Tour werden wir dabei sein. Sonntag geht es zum Konzert nach Köln und wir können es kaum erwarten...
Aber zurück zur neuen Platte: ja, es gibt auch sperrige Songs, mit denen man sich gffs. erstmal anfreunden muss, z. B. Immigrant oder auch Six o' clock. Allerdings gibt es auch Meisterstücke! Für mich persönlich allen voran: One Night. Die Akkustikversion kann alles! Auch stelle ich fest, dass das ein oder andere Stück mich schon jetzt ohrwurmmäßig den ganzen Tag begleitet. Sehr schön auch neben Young und Alabama das Stück Spring will come. Insgesamt würde ich das Album als ein künstlerisches Meisterwerk bezeichnen.
Hut ab vor Veljanov und Horn! Dass die Beiden nach so vielen Jahren derartig kreativ sind und immer wieder alles geben, dürfte vergeblich seinesgleichen suchen!
Für mich sind Deine Lakaien eine herausragende Band, deren Musik mich immer begleiten wird und der es wieder einmal gelungen ist, mich zu überraschen und ein Kunstwerk zu erschaffen!
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