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  • XX
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
98
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 8. März 2014
Eine wunderbare CD die man einfach so genießen kann oder bei einem netten Abend mit freunden nebenher laufen lassen kann.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. September 2009
Ich persönlich hab ja gern mal ein Problem, mich bestimmten Hypes in der Musikpresse anzuschließen. Außer Schall, Rauch und ein paar seltsamen Frisuren ist da oft nichts dahinter. Doch hier kommt mit The XX eine Band um die Ecke, welche ausnahmslos sämtliche Vorschusslorbeeren verdient hat und auf dem besten Wege ist, ganz unscheinbar das Überraschungsalbum des Musikjahres 2009 hervorzubringen.

Puristischer geht's dabei gar nicht. Kurzer Bandname, der gleichzeitig auch Albumname ist und natürlich ein Cover, welches lediglich von einem 'X' verziert wird. Wie bei der Schatzsuche markiert sozusagen das X die Stelle. Und wenn man nach dieser Musik gräbt entpuppt sich dieses Album als ein unglaublich minimalistischer, aber gerade dadurch unglaublich mitreißender Traum. Das Quartett aus London entfaltet eine düstere Schönheit mit den einfachsten Mitteln. 2 Gitarren, ein Bass und getriggerte Beats aus'm Drum-Computer sowie ein paar leichte Elektroversatzstücke reichen aus, kombiniert natürlich mit unglaublichen Hits, die eigentlich alles sein wollen, nur nicht eben solche. Es ist so, als ob die düstere Verzweiflung und Grundstimmung der frühen Cure und Joy Division eine erstaunliche Neuinterpretation erlebt, die in dieser Form im ausgehenden Jahrzehnt sicher wenigen Bands gelungen ist. Die Musik ist traurig, melancholisch, erlaubt sich aber immer wieder Momente der Hoffnung. Besonders wenn Romy Madley Croft mit ihrer wunderbaren Stimme das Mikro ergreift und damit einen fragilen Soul und eine ehrliche Wärme in die Musik bringt, wie man sie auf den ersten Blick nicht erwarten würde. Besonders im Wechselgesang mit Bandkollegen Oliver Sim macht dies unglaublich Spaß, denn er ist sozusagen das düstere Gegenstück zu seiner Mitstreiterin. So wirken die Songs manchmal fast wie Dialoge. Introvertierte Liebeslieder in düsteren Zeiten. Ideal für den Herbst, manche mögen auch schreiben für die Finanzkrise' das sollen aber andere entscheiden.

Dieses Album ist so unglaublich groß und wunderbar anzuhören, dass es einem fast die Tränen in die Augen treibt. Lange wurden Verzweiflung, Isolation und Dunkelheit nicht mehr so gut in Musik verpackt, wie hier. Besondere Songs zu nennen, die hier herausragen macht keinen Sinn. Sie tun es alle auf ihre eigene Art und Weise. Einfach die ersten 2,3 Songs anhören, um zu wissen, worauf man sich hier einlässt. Am Ende hinterlässt dieses fast 40minütige Werk bei mir ein so unglaublich gutes Gefühl, dass ich es ohne nachzufragen noch ein zweites Mal in den Player lege. Und das schaffen nur wenige Platten. 'The XX' ist ein ehrliches, emotionales und unglaublich gutes Album voll wunderbarer leiser Töne.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. April 2012
Sehr spät aber doch bin ich denn nun auch mit The XX und deren vielgerühmten Debüt (von 2010) in Berührung gekommen. Nur gut, kann ich dazu sagen, dass es NIE zu spät ist, etwas Neues zu entdecken!!
Und da gute Musik, innovative Sounds und große Ambitionen bekanntermaßen ohnehin durch Zeitlosigkeit geprägt sind, ist es auch nicht weiter schlimm den Erstlobschwall rund um die Newcomer (die sie ja jetzt nicht mehr sind) verschlafen zu haben (ich bin generell immer ein wenig vorsichtig und zurückhaltend, was neue Superbands, Trends etc. angeht...)
Hinzu kommt noch, dass The XX selbst nicht geschmacklos von Industrie und Kapitalistengönnern gehypt wurden oder - wenn doch - dann so geschickt und unauffällig, dass die Bandmitglieder ohne Imageschaden davon zehren dürfen...

Nach so viel Lob, aber nun zum Wesentlichen, zum Kern des Albums, das - wie eingangs erwähnt - zurecht gelobt wurde und dass es sich wirklich verdient hat als "innovativ" und Top-UK-Album betitelt zu werden.
The XX (die Debütplatte heißt wie die Band selbst) ist einerseits verspielt, andererseits angenehm zurückhaltend und insgesamt ein Soundwunder ohne aufdringlich-penetrantem Innovationscharakter. Gleichzeitig ist XX ein erstaunlich abgebrühtes Konzeptwerk geworden, da Sounds und Songabfolge hervorragend harmonieren und praktisch "fließend" ineinander übergehen.
Auch der Gesang ist angenehm authentisch - nicht ausgereizt bis zum letzten Atemzug (so hat man das Gefühl), aber unglaublich gekonnt paraphrasiert und fast schon dylanesk-genial schräg und eben dann doch einfach nur schön...

Was ich damit sagen will? Ganz einfach: hinhören, kaufen, Gefallen finden, weiterempfehlen!! Bin schon sehr gespannt, wie's jetzt weitergeht... Wenn man Londonern selbst glauben darf (war letztes Jahr dort - und habe so eine Art geführte Rocktour durch ehemalige und aktuelle Musikepizentren gemacht), so ist bzw. war XX das meistverkaufte UK-Album im Jahre 2010. Und, was man den Briten (wurscht wie sehr man sie mag oder nicht) schon zugute halten muss: Bei Musik ist ihr Geschmack meist relativ treffsicher.

Lange Rede, kurzer Sinn: XX ist schlichtweg ein großartiges Album, praktisch ohne Schwächen. Hinzu kommt die phänomenale Produktion der Platte, die XX zum angenehmen Hintergrundsummer macht, aber mindestens ebenso tauglich für dezibelgeschwängerte Tanznächte in diversen Clubs und Discos. Und, auch die Bandbreite an Geschmäckern, die The XX mit ihrem Erstling abdecken könnten ist praktisch grenzenlos: Elektropop-Hörer könnten hieran ebenso ihre Freude finden wie eingefleischte Indie-Alternative, Pop oder Rock-Fans...

Fazit: Ein verblüffend authentisches und zugleich hochprofessionelles Konzeptwerk, dass das mittlerweile leider oft fälschlich missbrauchte MADE IN UK - Gütesiegel ungemein aufwertet. Da kommt wirklich wieder mal was ganz Interessantes, Innovatives, "Echtes", Erfrischendes aus der britischen Hauptstadt...

Also, bitte weiter so und hoffentlich auf ein baldiges Wiederhören, wenn's denn bald ein Nachfolgewerk geben sollte!

KLARE 5 Sterne hierfür!

Ein kleiner Appell zum Schluss: Liebe Leute, es ist nie zu spät gute Bands und/oder Musik für sich entdecken zu können! Hört Euch The XX mal an - ein wahrhaftiger Genuss!!

GENIAL.

P.S.: Anspieltipp - "Crystalised", das so ziemlich all die zuvor beschriebenen Vorzüge der Platte binnen 3 Minuten überzeugend auf den Punkt bringt. Aber hören Sie selbst...
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am 26. Juni 2010
So ein Album hatte ich gerne mit Anfang Zwanzig auch gemacht! Man spürt sofort alles gute aus der englischen New Wave- und Postpunk Szene der 80er und doch ist irgendwie alles anders. Kleiner, moderner, aufgeräumter und trotzdem nicht weniger stimmungsvoll. Live gespielte MPC-Drums, gradliniger Bass, Gitarre im Koto-Sound, ein paar Sequencen und Pads zur Untermalung und Gesang der sich im Wechselspiel hervorragend ergänzt. Es gibt einfach keine überflüssigen Elemente oder Sologedudel. Was die Songs nicht brauchen ist einfach nicht vorhanden. Man spielt nur was man kann und das ist gut so!
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am 28. August 2009
~
Romy Madley Croft und Oliver Sims schaffen mit ihren lässigen, aber auch warmen und zugänglichen Stimmen eine unvergleichlich intensive Stimmung, die von der aufgeräumten und fast avantgardistischen Instrumentierung ideal begleitet wird.
Klare Gitarren (Croft und Baria Qureshi), einzelne Saiten, gespielt in purer röhrenhaft hallender Abstimmung, sauber angezupfter Bass (Oliver Sims), schlichte Beats (Jamie Smith) und ebensolche Keyboards (Qureshi). Letztere können teilweise schier unterirdische Bassregionen erwärmen. Keinesfalls erklingt davon immer alles gleichzeitig, sondern stets in ausgewählten stimmigen Kombinationen.
Heraus kommt ein Album mit einem wundervollen semiinstumentalen Intro und 10 großartigen ästhetischen Songs, die cool und erhaben wirken, aber gleichzeitig eine unheimliche Intensität und Nähe erzeugen.
Nicht ganz unschuldig dürfte hierfür sein, dass die Produktion aus den londoner XL Studios sehr warm und trotz ihrer Unaufgeregtheit äußerst dynamisch gelungen ist.
Auch wenn einige Songs kurz sind, entwickeln sie eigene Spannungsbögen und kleine feine Melodien. Obwohl das Album so eine ganz typische, eigene und schlüssige Klangästhetik für sich einnimmt, bleibt es von Anfang bis Ende spannend.
Hier glaubt man mal eine 'Cure' ähnliche Harmonie herauszuhören, jedoch befreit von allem damaligen Schwulst und allem zwischenzeitlichen Staub. Dort klingt in ruhigem Moment eine Stimme nach Massive Attack. Oder mal klingt eine Gitarre nach Chris Isaac und bitte, das ist großartig. Aber immer ist diese Musik insgesamt etwas neues, eigenständiges und jetzt kommts: durch seine Reduziertheit zeitloses.
Genau das macht auch den Unterschied zu den potentiellen Vorbildern des gemischten Doppels aus London, south west London wie sie betonen, aus. Hier ist nichts zuviel das altern würde, kein Sound so krampfhaft modern, als dass er sich bald überleben könnte. Der New Wave hat eine neue Referenz, wenn auch außer Konkurrenz.
Das Album ist mit gut 38 Minuten kurz, aber keine Minute zu kurz und viel wichtiger auch keine zu lang. Hier scheint einfach so ziemlich alles richtig gemacht worden zu sein.
Das Album wirkt sehr reif, da so eine Konzentration auf das wesentliche normalerweise Charaktere benötigt, die mit allen Wassern gewaschen sind. Oft entstehen durch Reduktion zwar elegante schicke Werke, die jedoch zu steril und kalt bleiben um dauerhaft zu erfreuen. Umso erstaunlicher ist es, dass diese vier jungen Mädels und Kerls so etwas selbstbewusstes und trotzdem unarrogantes abliefern. Das letztere sollten sie sich neben ihrer Kunst bewahren, damit ihre Musik diese große Seele behält.
66 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. August 2009
The XX sind vier Teenager aus London. Und da neue Bands momentan wie Pilze aus dem Boden sprießen muss man sich fragen, was können diese vier, was die vor ihnen nicht konnten. Und hier fällt mir auf Anhieb nur ein Wort ein: Weglassen. Der Sound ist so minimalistisch, dass er auf den ersten Blick sehr einfach wirkt. Durch die geringe Instrumentalisierung und Lautstärke bleibt hier viel Platz für das Instrument Stimme und dieses verleiht der Musik von The XX Tiefgang. Oliver Sim und Romy Madly Croft erzählen ihre Geschichten so authentisch, dass es eine wahre Freude ist zu lauschen. Und spätestens ab Song drei Crystalised werden um diese Erlebnisse auch so schöne Melodien gesponnen, dass man schnell in eine andere Welt entgleitet. Den Sound von The XX einem Genre zuzuordnen ist nur schwer möglich. Es verschmelzen Elemente des Postpunk, des New Wave und der elektronischen Musik zu einem nicht von dieser Welt stammenden Dream-Pop, mit hochemotionalen, melancholischen Texten und Klängen. Wegen anfänglichen Schwächen vier Sterne. Trotzdem unbedingt ausprobieren!!!!
11 Kommentar| 75 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Was für ein faszinierendes Album! Vier junge Briten, allesamt unter 20, haben ein absolut reduziertes, mysteriöses, atmosphärisches Debüt abgeliefert, das zurecht in den Jahresbestenlisten der Musikmagazine ganz weit oben landet. Leichte, ruhige Beats, Bass und Gitarre spielen keine Note zu viel, beschränken sich auf die wichtigen Noten, dazu Hauchgesang. Was "The xx" hier machen, ist großes, verträumtes Kino, abseits des New-Wave-Revivals. Und gerade weil die Platte so reduziert, so minimalistisch ist, sticht sie aus dem Einheitsbrei des Indie Rock heraus.
Ja, nicht alle Songs sind wirklich groß, die Platte als Einheit aber ist es. Mein persönliches Highlight ist das leicht asiatisch anmutende "Intro". Das Gegenstück dazu, zwar mit ein wenig Text, ist das sphärische "Fantasy", für mich der einzige Tiefpunkt auf der Platte. Ansonsten gefallen mir die Songs, die auch ein wenig Gitarrenmelodie besitzen. "VCR" mit seinem Glockenspiel überzeugt, genau wie das vom Slap-Bass getragene "Islands". Ansonsten stechen noch "Heart Skipped a Beat" und das melancholische "Night Time" heraus.
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am 21. November 2010
Diese Album beigestert von Beginn an. Es ist insgesamt sehr ruhig gehalten und bring mir eine willkommene abwechslung zur sonst gehörten Rock- und Alternativmusik. Am besten wirkt es wenn man mit dem Auto nachts durch die Stadt fährt. Überall um einen herum sind lichter und man kann vollkommen die Zeit vergessen. Einzige kleine schwachstelle ist bei Lied 8 und 9 am Stück, wobwei Nr. 9, "Infinity" stark an den bekannten 80er Klassiker "Wicked Game" von Chris Isaak erinnnert. Diese beiden sind für mich nur Durchschnitt, was den runden Gesamteindruck aber nicht schmälern kann.

Anspieltipps: Intro, Heart skipped a Beat, Shelter, Night Time
11 Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2010
lass ich im Musikteil einer deutschen Zeitung mit der unbedingten Empfehlung sich das Album anzuhören.
Da ich von diesen "Insidertipps" i.d. Vergangenheit immer enttäucht wurde habe ich nicht wieder über XX nachgedacht, bis mir einige Wochen später ein guter Freund voller Begeisterung (für Ihn untypisch) von seinem Kauf des Albums und dessen Inhalt vorschwärmte.
Zugegebenermaßen war es eher die Neugier als die Erwartung etwas Grandioses zu erleben aber genauso war es und auch wenn nicht immer Alles stimmt, was in Zeitungen steht so ist dies die beste Beschreibung für dieses Werk:

LEISE IST DAS NEUE LAUT.

Ein offensichtlich ehrliches und ruhiges (aber dennoch extrem ausdruckstarkes) Album, was einen dazu bringt in eine Welt einzutauchen.
Wahnsinn, dass wir hier von so jungen Musikern dermaßen Reifes und Innovatives zu hören bekommen.

Ich bin begeistert und dass schon seit 5 Tagen, jeden Tag aufs Neue.

Geben Sie diesen jungen Musikern eine Chance Ihren Musikhorizont zu erweitern und lassen Sie sich auf eine Reise in Etwas ganz neues ein, Sie werden es nicht bereuen.

Gruß
33 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. März 2016
Wer The XX kennt wird dieses Album wahrscheinlich am meisten von allen lieben. Das CD Heftchen das mitkam wirkte vom Design her so, als wären sie unter Canabis Einfluss gestanden, als sie es designt haben.
Genau so klingt auch ihre Musik.
Als ultra anti Drogen erzogene Frau, lässt mich diese Musik erahnen, wie es ist unter diesen substanzen zu stehen. Ihre Musik ist entspannend, "verhängt" - einfach ideal für verträumte Menschen.
Grundsätzlich klingt ihre Musik irgendwie immer gleich bzw korrekt gesagt ähnlich. Dennocj stechen für mich folgende Tracks heraus:
Intro
Crystalized
Islands
Shatter
Shelter
Heart Skipped A Beat
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