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am 20. Dezember 2010
Ich habe diesen Camcorder gekauft weil ich schon eine Minolta sowie eine Sony Alpha 300 Spiegelreflexkamera habe. Ich habe ca. 10 Ojektive und somit war es einfach klar das ich dieses Teil haben musste. Bis jetzt habe ich nur technische Aufnahmen von Industriemaschinen gemacht und ich bin voll auf des Lobes für diese Camera.
Die Quallität der Videoaufnahmen ist einfach super. Sie liegt gut in der Hand, obwohl sie aufgrund des Objektivgewichtes vorne nach unten zieht. Ich Filme meistens aus der Hüfte und nicht in Gesichtshöhe.
Die Bedienung ist einfach zu lernen.
Leider ist es wie bei den meisten Camcordern so, das die Bedienelemente für das
Menue sich unter dem Display befinden. Das ist leider nicht so gut gelöst. Ich komme damit sehr schlecht klar, ebenso wie mit dem Einstellrad für die verschiedenen Auswahlmöglichkeiten. Das ist für mich aber der einzige Minuskpunkt.
Die Bilder sind absolut super. Ich haben mehrfach Bilderserien mit diesem Camcorder, und zum Vergleich mit meinen oben erwähnten Digitalen Spiegelreflex Kameras gemacht. Ich bin fast der Meinung das die Aufnahmen der Sony NEX die besseren sind.
Das Zoom ist gewaltig und einfach zu bedienen. Ich werde Anfang Januar für 10 Tage nach Las Vegas fliegen und dann bestimmt sehr vieles Filmen und fotografieren. Danach werde ich hier erneut meine Meinung zu diesem Camcorder kund tun. Ich denke mit diesem Teil braucht man nur immer ein Gerät für Video und Bild.
Ich denke das Preis / Leistungsverhältniss passt.
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am 2. März 2012
An diesem Camcorder fasziniert, dass er einerseits noch für einen Menschen beherrschbar bleibt, der sich nicht mit den Tiefen eines professionellen Kamermannes begeben will. Alle notwendigen und direkt nachvollziehbaren Funktionen sind vorhanden und recht einfach anwählbar. Das wurde durch die Nähe zur Fototechnik realisiert. Es gibt eine Programm-, Zeit- und Blendenautomatik und die Verschlusszeit und Blende werden angezeigt.

Auf der anderen Seite bietet dieser Camcorder erheblich mehr Möglichkeiten als die klassischen Amateurgeräte, was hauptsächlich auf die Möglichkeit zurückzuführen ist, dass man das Objektiv wechseln kann und das ein grosser APS-C -Sensor eingebaut wurde. Das hat natürlich den Preis, dass dieser Camcorder nicht so klein und leicht ist und dass man sich mit dessen Eigenheiten und Möglichkeiten auseinandersetzen muss, um das Konzept auszureizen.

Ein Reiesenvorteil dieses Camcorders soll an dieser Stelle nicht verschwiegen werden: sehr oft bekommt man, wenn man sich einen Semi-Profi-Camcorder kauft, Riesenprobleme an manchen Aufnahmeorten, da einem unterstellt wird, dass man Profi sei und man sich Bildmaterial für den gewerblichen Gebrauch erschleichen will. So sind diese Camcorder trotz ihrer technischen Möglichkeit nicht überall einsetzbar.

Der Sony VG10 sieht noch 'amateurhaft' genug aus, um gar nicht erst diesen Verdacht zu erwecken, bietet aber andererseits alle für den engagierten Amateur nötigen Funktionen, um eindrucksvolle Videos zu erstellen, sofern er bereit ist, sich mit dem Thema Schärfentiefe, Brennweite und Bildgestaltung aktiv auseinanderzusetzen und das Mehr an Wechselobjektiven auch mitzunehmen und herumzutragen. Dass er sich bei der Aufnahme Zeit nehmen muss, versteht sich von selbst !

Diesen Camcorder nur mit dem Kit-Zoom anzuschaffen, ist gegen dessen Konzept und nicht zu empfehlen. Allerdings kann es sinnvoll sein, sich AUCH ein Zoom anzuschaffen, wenn man keinen weiteren Camcorder besitzt.

Für meinen Teil habe ich das 16mm, 30mm Makro und das 50mm Objektiv, eine Kombination, die so gut wie alle Bedürfnisse abdeckt. Die Festbrennweiten bieten ein in den Farben sattes und harmonisches Bild, das bei den Consumer-Camcordern seinesgleichen sucht.

Immer wieder fasziniert das Frestellen vor unscharfem Hintergrund, was mit der Zeitautomaik (Vorwahl der Blende) problemlos möglich ist. Ratsam ist, sich einen Graufilter zuzulegen, damit man auch bei sehr hellem Sonnenlicht die Blende öffnen kann. Dabei ist angenehm, dass alle Festbrennweiten den gleichen Filterdurchmesser (49mm) haben.

Man kann dieses Konzept natürlich auf die Spitze treiben:

wer einen bezahlbaren Camcorder möchte, dessen Bildqualität im Bereich von Profi-Geräten liegt, dem sei folgendes geraten:

man schaffe sich den Sony VG10 an, dazu den Novoflex-Adapter für Leica R und dann nehme man eben diese Objektive.

Zwar hat man Festbrennweiten, die gewechselt werden müssen, um eine andere Brennweite zu haben. Auch muss manuell scharfgestellt werden und auch sollte man ein Stativ verwenden.

Doch der Lohn der Mühe ist einfach umwerfend. Die Farben und die Bildschärfe leigen auf gutem Sendeniveau. Die Möglichkeit der Kontrolle der Schärfentiefe ist einfach phantastisch.

Da es Objektive für die Leica R in grosser Zahl gebraucht gibt, ist diese Lösung gar nicht so abwegig und preislich noch immer unter dem der Profi-Camcorder mit Wechseloptik.

Das zeigt, was im NEX-System steckt.

Da ich eine Leica-R-Ausrüstung habe und zumindest die hervorragenden Objektive weiterverwenden wollte, habe ich mich zu dieser Lösung neben den oben genannten NEX-Objektiven entschlossen und bin restlos begeistert.

Aber auch die NEX-Festbrennweiten lassen beim Filmen keine Wünsche offen und sind sehr kompakrt und leicht (gemessen an den Leica-Objektiven). Sie sind nicht so kopflastig wie das Kit-Zoom.
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am 1. November 2010
Ich habe die Nex VG10 testen können und bei aller Begeisterung mit verschiedenen Optiken zu experimentieren - und wirklich geile Schärfe/Unschärfeeffekte dabei zu erzielen, hat die Kamera ein paar Nachteile die mir ein wenig aufgestoßen sind. Sony hat mit der Nex VG10 eine Videokamera entwickelt, die auf der Basis einer Spiegelreflexkamera entstand. Diese spannende Idee ermöglicht es verschiedene Objektive an die Kamera zu montieren. Bisher kann man die Sony Nex Objektive nutzen. Ein Adapter für Sony Alpha Objektive und auch markenfremde Objektive sind von Sony oder Drittfirmen geplant.

Ich konnte ein paar Testaufnahmen schießen. Die Schärfe/Unschärfeeffekte sind für eine HDKamera wirklich beeindruckend. Die Farben sind voll (fast ein wenig poppig) und der große Spiegelreflexchip gibt auch bei Lowlight noch gute Bilder.

Handhabung
Vom Handling her ist die Kamera vorderlastig. Klar, das Objektiv zieht eben nach unten. Wer szenisch arbeiten will, hat eh ein Stativ, aus der Hand wirds nach spätestens ner drei viertel Stunde Schwerstarbeit mit Muskelkatergarantie am Handgelenk und Unterarm. Das Problem am Objektiv sind aber die fehlenden Schärfemarkierungen am Objektiv.

Damit meine ich, dass dort wo ein Strich die Schärfe für den 200 Meterpunkt markieren soll, statt dessen eine große "200" prangt. Wo aber genau der Schärfepunkt ist, bei der 2 der letzten 0 oder in der Mitte der Zahl ist nicht klar und nicht genau zu finden. Wer also mit dem Objektiv szenisch arbeiten will, der muss sich seine Markierungen selbst anzeichnen, denn bei HD wirkt sich jede kleine Ungenauigeit sehr stark aus. Bei den bisher angebotenen NEX Objektiven sind das bei der Kamera mitgelieferte Objektiv sowie das Festbrennweitenobjektiv interessant.

Okular/Display
Das Display ist drehbar, vollkommen ausreichend. Einblendbar ist dabei das Histogramm des aufgenommenen Bildes. Definitiv ein Pluspunkt. Besonders gut finde ich den Sucher - samt Augenmuschel. Durch ihn ist alles gestochen zu sehen. Leider kann man Sucher und Display nicht gleichzeitig benutzen, da immer nur eines der beiden optischen Hilfsmittel funktioniert. Bei meinem Wochenendtest habe ich den Sucher bevorzugt.

Böse stößt mir aber auf, dass es keinen Zebramodus gibt. Bei anderen Kameras - teils deutlich günstigeren - werden überhelle Flächen mit einer Schwarz/Weiß-Schraffur versehen. Sony hat leider bei Ihrer Kamera nicht daran gedacht.

Kreative Möglichkeiten
Auch einen Farbtemperaturbereich der voreinzustellen geht nicht (oder ich hab ihn einfach nicht gefunden). Klar kann man mit dem manuellen Weißabgleich ähnliches erreichen, aber da man manuelle Voreinstellungen bei der Farbtemperatur nicht abspeichern kann, für den nächsten Drehtag ist erm ärgerlich.

Das Objektiv lässt viele Möglichkeiten in der Natur und Dokumentarfilerei zu. Dafür ist die Kamera gut geeignet.... wenn der Kameramann, die Kamerafrau mit dem Zoom gut umgehen kann, denn einen Motorzoom gibt es nicht, Handarbeit ist angesagt. Zur Hilfe gibts von Sony einen Objektivring, damit fällt es ein wenig leichter.
Das Mirkro funktioniert sehr gut und auch an einen Kopfhöhreranschluß wurde gedacht. Ein Windpuschel liegt ebenfalls bei. Die Kamera hat auch einen zusätzlichen Mikrofonanschluß - leider kein XLR.

Ich habe die Kamera testen können und bei aller Begeisterung mit verschiedenen Optiken zu experimentieren - und wirklich geile Schärfe/Unschärfeeffekte dabei zu erzielen, hat die Kamera doch ein paar Nachteile.
Sicherlich ist das Kamerakonzept eines der spannensten der letzten Jahre. Die Objektive bringen wirklich Spaß, aber leider ist die Kamera selbst nur mittelmäßig. Für den Preis aber, reicht es daher nur für 3 Sterne
1010 Kommentare| 46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. August 2012
Ganz kurz zur Sony NEX-VG10E: Die Handycam ist ein absolutes Sahnestückchen, wenn es darum geht, kreative (Film-) Ideen umzusetzen. Als Fotograf begeistern mich dabei naturgemäß die unzähligen Möglichkeiten der manuellen Steuerung der Kamera. Auch wenn die seitliche Bedienung bei aufgeklapptem Monitor in der Tat es anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig ist, sage ich: man gewöhnt sich an alles:-). Schließlich stehen die Resultate im Vordergrund, und von denen liefert die VG10 reichlich gute ab. Bildqualität: Top! Auch bei Standbildern stellt das Multitalent so manche DSLR in den Schatten. Besonders hervorheben möchte ich eine deutliche Verbesserung bei der manuellen Fokussierung, die mit dem Firmware-Update von Vers. 2.0 auf 3.0 (Seit Nov. 2011) die Benutzung der VG10 sehr viel genauer macht. Wo vorher Augenmaß und "Gefühl" erforderlich waren, um den exakten Fokuspunkt per Hand zu erreichen, weisen jetzt einblendbare "Outlines" in gelb, weiß oder rot den Weg zum angestrebten Schärfebereich. Das Stochern im Trüben gehört also der Vergangenheit an. Denn auch knapp vorbei bedeutet beim Fokussieren eben oft den Ruin eines vielleicht guten Stückchens Filmmaterial.

Mein Fazit: Die Sony NEX-VG10 ist eine erschwingliche Highclass-Kamera, die durch zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten auch professionellen Ansprüchen mehr als gerecht wird.
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am 4. April 2011
Die Cam macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Handycam ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck für das Gerät.
Nun ja, für ordentliche Aufnahmen gehört diese Cam auf ein Stativ, insbesondere dann, wenn man mit langen Brennweiten filmen will.
Wenn man mit Fremdobjektiven arbeiten will, muß man die Cam im Menu umschalten auf einen Betrieb 'ohne Objektiv'.
Die Cam verfügt über einen HDMI-Anschluß, man kann also das aufgenommene, bzw. angezeigte Bild auch an anderer Stelle ansehen, allerdings kann man die Aufnahme nicht von dort aus starten oder stoppen, da die Cam zwar über ziemlich viele Anschlußmöglichkeiten verfügt, aber ein Fernauslöseranschluß schlicht und ergreifend vergessen wurde.

Der ausklappbare Monitor ist eigentlich nur Schnickschnack, verdeckt er doch einen Teil der Bedienelemente und wenn man an diese gelangen will und demzufolge den Monitor ausklappt, wird der Monitor ein und der Sucher ausgeschaltet. Um im Sucher weiter etwas zu sehen muß man zurückschalten, der Knopf dafür läßt sich aber praktisch nicht erfühlen. Besonders Lesebrillenträger werden diesen Effekt verfluchen, da der Sucher über einen recht guten Dioptrienausgleich verfügt, man den Sucher also ohne Brille benutzen kann, wohingegen der Monitor ohne Brille überflüssig ist.

Ich habe mir die Cam gekauft, weil ich nach einer Videocam gesucht habe und diese Wechseloptiken verwenden kann und Adapter für meine alten Minolta MD-Objektive ebenso wie für meine Nikon-Objektive (nicht 'G') verfügbar sind, ich also meine ganzen alten Gläser inkl. Balgengerät reaktivieren kann.

Die Cam verfügt zwar über einen Foto-Modus, ist aber sicher kein vollwertiger Ersatz für eine DSLR, da ihr eine völlig andere Bedienungsphilosophie zu grunde liegt, welche für die Still-Fotografie nicht besonders gut geeignet ist.

Hätte man einen Fernauslöseranschluß angebracht, den Klapp-Monitor weggelassen und dafür einen Zeitraffermodus integriert, die Bedienknöpfe taktiler gemacht und könnte man das Kameragehäuse ohne Objektiv erwerben, wäre die Cam perfekt. So hinterlässt sie einen gemischten Eindruck. Mal sehen was da in Zukunft noch so kommt.
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am 30. November 2012
Klasse Gerät!

Der vorab kritisierten Handhabung der Kamera konnte ich beileibe nicht zustimmen. Einfaches Handling und tolle Bildgestaltungsmöglichkeiten. Da ich selber im Hobbyfilmbereich arbeite, habe ich eine Kamera gesucht, die mir Kinoqualität liefert - ich wurde hier fündig!

Klasse Artikel mit schönem Zubehör. Sehr zu empfehlen.

Einziges Manko: Sehr schwer und nicht gerade platzsparend.
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am 13. Juli 2011
Vorweg, die Kamera macht super Bilder. Da die Vorzüge bereits in anderen Rezensionen aufgeführt sind, will ich mich auf die Negativpunkte beschränken:

- Die Kamera ist extrem kopflastig und unpraktisch zu halten. Man benötigt dafür mindestens zwei Hände :-). Ich hab mehr das Problem, dass die Kamera eben so "schwer" zu halten ist (Kopflastigkeit), dass bei Filmen aus freier Hand immer ein Wackeln sichtbar ist (vor allen an den Ecken). Sie wackelt daher vertikal und seitlich um die eigene Achse, und das bei maximiert aktivem Bildstabilisator. Dabei habe ich normalerweise eine ruhige Hand.

- Jede Bedienung des Zooms während der Aufnahme macht diese unansehnlich, weil man dabei die Kamera nicht mehr ordentlich halten kann. Und wie bereits erwähnt, braucht man "mindestens" zwei Hände zum Halten, weshalb ein Auslassen einer Hand zum Zoomen die ordnungsgemässe Kamerahaltung zunichte macht. Zoomen also nur mit Stativ möglich.

- Man sollte auch seine Finger nicht am Kameragehäuse bewegen, da jede leichte Berührung in einem Tonklicken übers Gehäuse an das Mikro reinschleicht und für Ärger beim Videoschnitt sorgt.

- Und ganz schade, nicht einmal Bezeichnungen für das manuelle Scharfstellen sind am Objektiv angebracht. Man weiss somit nicht einmal, in welche Richtung man den Schärfering zur Anfokussierung drehen muss. Bei meiner alten Kamera von Sony war wenigstens eine Entfernungsangabe des eingestellten Objektivwertes ins Display eingeblendet, wodurch ich zuerst die Entfernung messen oder schätzen konnte und dann punktgenau einstellen konnte. So muss man sich auf das Bild am Display alleine verlassen und das kann daneben gehen.

- Der Akku zeigt als Ladestand nur Balken an. Jeder Balken steht für ungefähr 25 Minuten, der letzte hält 40 Minuten, die "Reserve" dann 10 Minuten. Wenn man das nicht selbst rausfindet, kann man etwas verloren dastehen, da war mir auch meine letzte Sonycam lieber, die zeigte den Restwert in Minuten an.

- Die Fotos gehen für nebenbei, sie reichen aber bei WEITEM nicht an eine Canon EOS 550. Die Farben sind blass und die Hellikeitswerte meist falsch und die Fokussierung sehr langsam und oft unpräzise.
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am 31. August 2011
Recently we bought this camera to film events at my workplace.
I'm really used to work with videocameras and I have to say that this camera is very difficult to manipulate.
It seems you need three hands to work with this camera.
I like to be creative and change the settings during filming; This camera makes this very difficult.
The record button is placed wrong when you use the upper handle. Why not put a second record button on top?
When you film with the viewfinder and open the screen to change settings the viewfinder falls out and you need to activate it again.
Sometimes the camera freezes and you the buttons don't react accordingly.
Very impractical...and great loss of time
With autofocus there is no face recognition and in half of the situations the camera focusses on the background.
The only solution is manual focus but this is not easy when filming events.
The camera is very heavy and tends to tilt forward and you need a strong hand to keep it steady.
I hardly use this expensive camera anymore, which is a shame, and bring my own Canon Legria HFG10 to film events, this camera is far more adapted to film in difficult situations.
The image quality and the sound are superb but this is not enough to convince me...
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am 18. Dezember 2010
Ich möchte mich hier gar nicht so sehr in technische Details ergehen; das können andere besser. Ich habe mir die Kamera gekauft, weil ich bisher immer mehrere Kameras rumgeschleppt habe und mich manchmal nicht so richtig schnell entscheiden konnte, ob ich nun lieber filme oder fotografiere. Das Problem lässt sich jetzt per Knopfdruck lösen. Dass ich Wechselobjektive für Video einsetzen kann, ist für mich neu und macht Spaß. Zu dem ewigen Problem mit dem Licht kann ich sagen: Bei verschiedenen Weihnachtsfeiern gelangen mir stimmungsvolle / idyllische Bilder bei nur Kerzenbeleuchtung ohne Zusatzblitz, auch das gefällt mir gut. Kurzum: Ich finde die Kamera toll! Übrigens sieht sie auch noch cool aus.
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am 18. Januar 2011
Seit vielen Jahren bin ich semi-professioneller Filmer".
Von 8mm Film mit und ohne Ton, über VHS - 8mm, HI8 bis zum Digitalfilm, zuletzt mit einem CCD Canon- und Panasonic- Camcorder, habe ich alles eingesetzt. Darüber hinaus Photographie ich, zurzeit mit einer EON 7D.
Da hörte es sich nicht schlecht an, dass es von Sony einen Camcorder gibt mit auswechselbarem Objektiv. Darüber hinaus sah die NEX - VG10 E HD auch noch gut und hochwertig aus.
Also bestelle ich die Kamera und zusätzlich einen Adapter für meine EOS Objektive, mit der festen Überzeugung die Kamera zu behalten.
Die Lieferung klappte perfekt und die Kamera war wirklich edel. Leider Stellte ich fest, dass der Adapter mit meinen Objektiven nicht kompatibel war. Ich konnte das Objektiv adaptieren, aber die Kamera ließ sich nicht mehr anschalten. Als probierte ich die Kamera mit dem original Objektiv aus. Das ist so gut und variabel einsetzbar, dass man eigentlich kein anderes Objektiv benötigt. Auch die Filmergebnisse waren sehr gut, insbesondere bei wenig Licht!
Als Handicap stellt sich für mich gleich heraus, dass die Kamera sehr schwer ist, besser gesagt das Objektiv. Dadurch ist die Kamera Kopflastig. Wenn man eine Zeitlang Filmt, merkt man das im Handgelenk. Zu mindesten war es bei mir so.
Als größter Nachteil stellte sich für mich das Verwackeln heraus. Wie schon geschrieben, die Kamera ist im Verhältnis relativ klein und das Objektiv groß und schwer. Bei meinen Außenaufnahmen und ins besondere beim manuellen Zoomen, waren die Scenen immer verwackelt.
Trotz des positiven Eindrucks die die Kamera optisch und auch von der Verarbeitung gemacht hat, habe ich mich entschlossen die Kamera nicht zu behalten.
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