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am 15. Mai 2016
I give this five stars because I looked forward to every opportunity to read it; and it stimulated my interest to read more about the 19th century 'cold war' and about the Silk Road. It is perhaps not going to make the recommended academic book-list for those reading history at top universities as it unapologetically focuses on the human element of each narrative. It is nevertheless comprehensive and highly informative.

I liked how author avoided the temptation to draw in other stories. The Crimean War gets mentioned insofar as it had a major impact on the way the Great Game was subsequently played, but that is it.

I am a little ashamed to admit it but I came to this book after reading 'Kim' quite late in life, I thoroughly enjoyed 'Kim' and just had to know more about a recent period of history about which I knew practically nothing. 'The Great Game' was perfect.
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am 19. September 2007
"The Great Game" - das legt eigentlich nahe, dass es eine feste Dramaturgie und am Ende einen Sieger und Verlierer gibt. Insofern ist der von einem Zeitgenossen geprägte Begriff irreführend, der den lauernden Konflikt zwischen Großbritannien und Rußland in Zentralasien im 19. Jahrhundert beschreibt. England wollte mit Indien sein Juwel in der Krone schützen, und Russland, das sich stetig nach Süden und Osten ausdehnte, suchte nach neuen Märkten und einem Zugang zum Meer. Irgendwann überlagerten dann andere historische Ereignisse dieses stete Spannungsfeld und das anglo-russische Abkommen von 1907 beendete das "Spiel" im stillen Kämmerlein der Diplomatie. Aber was für Geschichten verbergen sich in diesem Jahrhundert! Peter Hopkirk gelingt es auf 500 Seiten, die englischen und russischen Spieler auferstehen zu lassen, welche die damals großteils unbekannten und unkartographierten Wüsten und Gebirgszüge um Hindukusch, Pamir und Himalaya durchstreiften und oft genug dafür mit dem Leben bezahlten. Das geschieht sehr unterhaltsam und stützt sich überwiegend auf die englischen, vereinzelt auch russischen Memoiren und Berichte der Spieler, was dem Buch einen episodischen Charakter und vor allem gegen Ende eine tendentiöse Färbung verleiht. Die Perspektive der Einheimischen kommt zu kurz, würde aber auch den gewählten Rahmen sprengen. Die Schauplätze des Spiels: Herat, Kabul, Khiva, Buchara, Samarkand, Khokand, Kashgar, Hunza, Lhasa - um nur einige zu nennen - bereichern die eigene Landkarte und wecken Neugier für diese fremdartige und unvertraute Region.
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am 5. Oktober 2012
The Great Game tells the story of Anglo-Russian struggles for hegemony in Central Asia, the Russians trying to expand their empire (until finally defeated by the Japanese in 1905) and the British attempting to protect the crown jewel of their empire, India, from Russian empirial aspirations.

The story is being told following crucial events in the lives and adventures of British, Russian and Indian officers making it a vivid narrative and very hard for the reader putting the book down for a moment
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am 18. Januar 2018
Ein spannendes Buch voller interessanter Geschichte, die so kaum jemand kennt. Und heute nicht unwichtig, wenn man den einen oder anderen Schachzug Russlands verstehen will. Absolut lesenswert!
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am 26. August 2009
Peter Hopkirk fast auf 524 Seiten das ca. 100 Jahre dauernde "Great Game", um die bis dahin unerforschten Gebiete Zentralasiens zusammen. Die beiden Hauptprotagonisten sind hierbei Großbritannien und Russland. Wobei, nach Ansicht des Autors, Russland vor allem eine expansionistische Strategie verfolgt, während Britannien zu aller erst die Verteidigung Indiens gegen einen Angriff aus dem Nord-Westen im Auge hat.
Die Aufzeichnungen der Spieler (leider fast ausschließlich der britischen) jenes großen Spiels um Macht und Einfluss in einer der feindlichsten Regionen der Erde, bilden das Fundament für dieses spannende und aufschlussreiche Buch.
Das einzige, aber gravierende Manko, ist die Tatsache, dass die russische Seite, ihre Interessen und Motive, nicht eingehend behandelt werden. Zwar bemüht der Autor gelegentlich russische Quellen und die Meinung russischer Historiker. Diese vermögen aber bei weitem nicht die gleiche Transparenz zu erzeugen, wie die detaillierten Beschreibungen britischer Innen und Außenpolitik, medialer Inszenierungen im 19 Jhdt. und der Stimmungsschwankungen der brit. Bürger.
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am 10. Februar 2013
The phrase "Great game" is better known than what it is all about. This book doesn't tell it all but it is a fascinating read because it is centered on th people, British, Russians, Indians, who were the players in the game. In Russia, it is known as "the tournament of shadows". The structure of the book, with each chapter dealing with another character makes it difficult, in the end, to get a clear idea of th chronology. I guess that was the price to pay to take the reader along more than 500 pages.
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am 14. Oktober 1999
Central Asia in the 1800s' was a backwards area, full of medieval khanates and maurading bands of slave trading nomads. It became the stage for a great colonial struggle between the Russian and British Empires. Mr. Hopkirk covers the period of time between Napoleon's dreams of an Asian empire, and the end of the race, in the early 1900s'. There is enough tales of adventure in this book to make twenty movies. Though it covers both sides of the story, it does have a certain Anglocentric tendency, probably because the British sources are most readily avaliable (and it seems like every player of "The Great Game" from Britain in the 1800s' wrote several books about their travels.) All in all it is extremely well written, and Hopkirk is able to take over 100 years of history and make it into a flowing narritive.
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am 29. April 1999
Must read for anyone interested in Central Asia or the general theme of British and Russian imperial ambitions. Despite the 500+ page count, Hopkirk's history of Russian and British intrigues in Central Asia from the late 1700s until WWI is a real page-turner. There are boatloads of real-life adventure stories: man against the elements, agents racing against time, bloodthirsty tribes, devious schemers, valiant young officers, continual teetering on the brink of war, etc... Hopkirk does an excellent job explaining how events and people all interrelate, and to what effect. This is history at its best.
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am 20. Januar 1999
After reading this book, I went straight out and bought Peter Hopkirk's others.
This is a fascinating tale from a different era, of the confident and audacious adventurers, mainly British or Russian, who sought to extend their empire and sometimes paid a heavy price.
Hopkirk is neither jingoistic or condemnatory and he has unearthed some amazing stories of personal courage allied to a very British eccentricity.
One footnote : if you enjoy this book, you'll probably also appreciate George MacDonald Fraser's Flashman books. Good reading!
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Juli 2006
Haben Einzelpersonen wirklich einen Einfluss auf die Geschichte? Peter Hopkirk erzählt in diesem Buch gleich von ein paar Beispielen, in denen die Handlungen von einzelnen das Schicksal einer Region verändert haben - und von ein paar Reisenden, die mit ihren Missionen gescheitert sind, die also keinen Einfluss nehmen konnten.

Worum geht es? Mitten im asiatischen Kontinent befinden sich einige islamische Khanate, Königreiche aus einer Zeit von glorreichen Reiterstämmen, die einst den ganzen Kontinent in Schrecken versetzten. Mittlerweile gibt es allerdings Kanonen und Gewehre, und der Gang der Geschichte hat einen anderen Verlauf genommen. Vom Norden droht jetzt das expandierende Russland, im Süden gibt es Indien mit den Britten, und im 19. Jahrhundert versuchen beide soviel wie möglich von den Ländern dazwischen unter Kontrolle zu bekommen.

Die Initiative geht dabei in der Regel von den verantwortlichen Offizieren und Entdeckern vor Ort aus. Die Telegrafenleitungen sind noch nicht verlegt, und so wird einfach gehandelt, nicht immer legitimiert oder gar abgestimmt mit der eigenen Regierung. Das Buch erzählt die Geschichte der sich dadurch ergebenen Abenteuer und Konflikte, sowohl auf politischer Ebene als auch aus der Perspektive der unmittelbar Beteiligten. Alles sehr spannend beschrieben.

Für einen Deutschen scheint diese Auseinandersetzung zwischen Großbritannien und Russland im 19. Jahrhundert eher fremd zu sein, in beiden genannten Ländern ist "Das Große Spiel" aber heute noch ein wichtiger Begriff, und in einigen Fällen auch noch heute eine Determinate der Politik - wenn auch mit anderen Teinehmern. Insofern hilft das Buch auch heute für das Verständnis der Region. Länder wir Iran, Afganisthan, Tibet und viele der Staaten der ehemaligen Sowjetunion sind in dieser Zeit geformt worden.

Also auch für Deutsche ein wichtiges Buch. Nicht zuletzt sind derzeit auch deutsche Soldaten in dieser Region.
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