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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
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am 29. Mai 2009
Totem ist mein erstes Album von FAUN.
Und es hat mich von der ersten Minute an total begeistert!

Instrumente wie z.B. Flöte, Geige oder Gitarre überzeugen den Zuhörer und entführen ihn in die mystische, mittelalterliche Zeit....

Diese Cd ist ein wahrhaftiges Spektakel-im positiven Sinn :-)))!!!!

Die Songs sind eher im ruhigen Stil gesungen.
Mich persönlich überzeugen nicht nur die Stimmen, sondern auch, dass in verschiedenen Sprachen gesungen wird!
Sehr abwechslungsreich! Aber dies scheint wohl der allgemeine Stil von FAUN zu sein.

Was mir ganz besonders gefällt, dass FAUN eher ruhige Musik machen.
Sie verzichten auf heftige Drums oder gar rockige Einlagen.
Mein absoluter Lieblingssong auf dieser Cd ist "Tinta" (Nr.5).
Er ist zweitstimmig gesungen und geht sofort ins Ohr!
(Als Tipp zum reinhören...)

Jeder, der gerne entspannt und mittelalterliche Klänge liebt, sollte sich diese Cd kaufen!
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am 4. Februar 2013
Was Faun in all ihren Alben (vergessen wir mal "Von den Elben") unerreicht meisterhaft gelingt, ist der Einstieg. Das heißt nicht, dass er besonders eingängig und leicht verdaulich wäre. Ganz im Gegenteil: der Einstieg könnte herausfordernder nicht sein. Und genau darin gibt sich das bestechende Selbstbewusstsein und die unbeirrbare Innovationskraft der Künstler hinter den Masken der Massentauglichkeit zu erkennen. In diesen Menschen steckt eine unglaubliche Schöpfungskraft. Jedes Mal, wenn ich Faun höre, habe ich das Gefühl, die Komprimierung dieses Potenzials auf massentaugliche Dimensionen gleiche einem unbeschreiblichen Gewaltakt. Ich denke dann an den Albatros in Baudelaires berühmtem Gedicht und wenn ich in diesem Zusammenhang an den neuesten Wurf aus der Schmiede von Universal denke, gleicht es einer Vergewaltigung. (Wie konnte das nur passieren?)

Der Einstieg in Totem fällt vermutlich am gewagtesten aus: Rad, 2 Falken und Sieben wirken extrem eigenwillig. Und doch sind sie bei näherer Betrachtung so stark und überzeugend wie alles bisher Gekannte. Die Zumutung dieser Überraschung wird gewissermaßen mit November entschuldigt, dessen Atmosphäre wohl am treffendsten mit dem Wort "besänftigend" beschrieben werden kann.

Faun hat einen Hang zu einer Kompositionsweise, die man heutzutage eigentlich mehr im Minimal Techno findet. Obwohl Faun ihre Liebe zu volkstümlichen Melodien und Liedern wie Unicorne, Tinta oder mit dem "Buch der Balladen" deutlich nach außen trägt, zeugen Titel wie "November", "Rad", "Gaia" oder "Sieben" von einer starken Affinität zu einer Kompositionsweise, in der Melodien hinter Stimmungen, Klangfarben, Rhythmen und "Sounds" zurücktreten. Was manchmal als "hypnotisierend" oder "zum Träumen" bezeichnet wird, ist in Wirklichkeit die Abkehr von klar definierten Strophenliedern, von Melodien, von konventionellen Strukturen hin zu Klangwelten, Atmosphäre und Ausdruckskraft. Das ist gewagt im Umfeld der Mittelaltermusik, könnte aber überzeugender nicht umgesetzt werden.

w w w (punkt) faune-in-panik (punkt) d e
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am 28. Februar 2009
Faun gelingt es wieder einmal mit jedem der insgesamt 10 Lieder eine Traumwelt zu erschaffen, in welche sich der Hörer zurück ziehen kann. Die melancholischen, doch hoffnungsvollen Texte und Melodien dieses Ablums klingen, wie gerade aus dem Feenwald gestohlen.
Durch all die Traumhaftigkeit hindurch entsteht durch eine Vielzahl von Instrumenten ein kraftvoller Klang, der das Ohr auf allen Ebenen berührt.
Totem unterstützt bei der Flucht aus dem Alltag. Auch wenn man sich in vergangene Zeiten zurück versetzt fühlt, so ist dieses Album keineswegs nur etwas für folk-,gothic- oder alternativinteressierte Hörer.
Es ist ein Album für jeden, der sich in der Hektik der heutigen Zeit einfach wieder einer schönen Waldlichtung erinnern will, wo das Sonnenlicht sanft durch die Baumwipfel strömt und die Zeit stehen bleibt.
Doch gilt es zu erwähnen, dass dies sicher nicht das fröhlichste Album der Band ist.
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am 25. Januar 2007
Düster wird es auf Faun's neuem Meisterstück 'Totem', das Mittelalterensemble gehört nicht zu der Art von Mittelalterbands die nur den Dudelsack betätigen können, sondern setzten ihre Fähigkeiten ganz anders ein. Bereits mit dem Vorgängeralbum 'RENAISSANCE' überraschten sie 2005 so manchen Anhänger, diesen Erfolg könnten sie nun mit 'Totem' noch überragen. Anhänger des Hardwurstsektors sollten spätestens ab hier aufhören zu lesen, dieses Album ist kein Metal!!

Mit ausgefeilten Lyrics widmen sich die Münchener auf diesem Album der Thematik von Überwinden von Abgründen und der Kraft der Visionen und entführen in eine etwas andere Klangwelt.

'Rad' um webt bereits nach den ersten Klängen die Ohren und man fühlt sich etwas in eine Beschwörungszeremonie hinein versetzt, was auch deutlich an den Dreistimmigen Gesang zurückzuführen ist. Beinahe nahtlos folgt mit dem Song '2 Falken' ein Beweis das Computersound verdammt genial sein kann.

Unterlegt von eben diesem Sound singt Sängerin Elisabeth mit Engelsgesang vom grünen Grab und genau dieser Gesang verursacht regelrechte Gänsehaut.

Rhythmisch geht es im Song 'Sieben' zu, auch im gesangstechnischen Aspekt, der zweisprachige Gesang mit Sänger S.Tyr im Duett wird hier zur absoluten Perfektion getrieben. Das alles wird treibend unterlegt von fast allen Facetten aus dem Faunschen Musikrepertoire.

'Tinta' wäre auf diesem Album textlich eigentlich etwas für alle Pärchen, aber entwickelt sich doch zu einem leichten Mitschunkelsong, komplett ohne Pc-Einflüsse ein ganz netter Song

Gänsehautfeeling gibt es wieder beim französischen 'Unicorne', zu dem sanften Harfengeklimper gesellt sich ein atemberaubender Gesang von Elisabeth der mehr ins Blut geht als bei Nightwish's 'Sleeping Sun'.

Das sich Faun nicht nur den europäischen Mittelalterklängen verschrieben haben, zeigen sie mit 'Gaia' der im orientalischen Klang daherkommt, sowohl Gesangs technisch als auch im Bereich der Instrumente. An Ideen scheint es Faun auf diesem Album nicht zu fehlen, dafür fehlt es mir jetzt einfach an weiteren Worten um dieses Album zu beschreiben. Ungewöhnliches Meisterwerk der modernen Mittelalterlichen Musik wäre wohl die bester Bezeichnung. Jedem Anhänger dieser Art von Musik wärmsten zu empfehlen.
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am 18. Februar 2007
Es fällt schwer, die Lieder von '"Totem"' in irgendeine Sparte einzureihen, da die CD voll der unterschiedlichsten Lieder ist. Dennoch gelingt es den Künstlern, dem gesamten Album einen roten Faden zu verleihen, der sich durch alle Songs zieht. Generell ist die CD sehr düster, auch wenn einige Lieder fröhlichere Töne anschlagen.

Gerade auch Rollenspieler, die Musik für ihre Runde suchen, werden hier sicher bei einem oder anderen Stück fündig. '"Tinta"', "'Unicorne"' oder "'Karuna"' lassen sich sehr gut für höfische Szenen oder als generelle musikalische Untermalung einsetzen. Die anderen Lieder inspirieren teilweise zu neuen Ideen. Ein besonderes Sahnestück der CD ist zweifellos 'Der stille Grund', der durch seine Klarheit und Schönheit besticht. Zweifellos hat man hier das beste Stück bis zuletzt aufgehoben.

Das neue Album "Totem" von Faun ist eine wahre Fundgrube an kraftvollen, magischen und mystischen Liedern. Wer bislang noch nicht auf diese Gruppe gestoßen ist, wird nach '"Totem"' nicht mehr daran vorbei kommen.
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am 16. Dezember 2015
Eigentlich habe ich die CD wegen einem Lied gekauft - TINTA! Seit ich es das erste Mal auf einem Konzert LIVE gehört habe, bin ich jedes Mal total verzaubert wenn es gespielt wird. Irgendwann wurde es dann einfach Zeit mir dieses Kunstwerk auch nach Hause zu holen. Und da das restliche Album genauso zum Träumen einlädt, war es den Kauf auf alle Fälle wert!! Optimal für ruhige Stunden.
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am 8. Juli 2007
"TOTEM" kommt deutlich düsterer und ruhiger als seine Vorgänger daher, dennoch unbedingt hörenswert. Das neueste Werk der Faune lädt zum Träumen ein, genau das richtige für einen verregneten Sonntagabend auf der Couch.
Besonders schön: "Tinta"
Kleiner Textauszug: Wäre das Meer die Tinte und der Himmel das Papier,
könnte man selbst dann nicht schreiben wie gross
meine Liebe ist.
Also wem da kein Seufzer entfleucht der hat wohl keine Seele.
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am 21. März 2007
Mystischer, ruhiger, balladesker Mittelalterpop in guter Qulität, ob Texte, Musik oder Gesang, die Faune können hiermit überzeugen. Klingen sie doch typisch "faunig" und diesmal etwas düsterer, so drängte sich mir unweigerlich ein Vergleich mit QNTAL auf...

Eine CD zum intensiven Hören für ruhige Momente, leider unterliegen bei mir Faun-CDs immer einem schnellen Verschleiss, so dass ich sie nur in sehr grossen Zeitabständen wiederholt anhören kann.

Die "2 Falken" sind der ultimative Song auf dieser CD, also besser in die anderen Tracks reinhören und wenn diese gefallen, habt ihr jede Menge Spass damit!
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am 26. November 2013
Als Brite, der nach Berlin gezogen ist, bin ich nun seit einem Jahr oder so Faun-Fan, und nicht nur wegen 'Von den Elben'. Nein, ich hatte die Band schon 2mal live gesehen bevor 'Elben' rausgebracht wurde und war der rhythmischen, progressiven Musik dieser Gruppe sehr zugetan. Bisher habe ich fünf Alben der Faune gekauft - Eden, Licht, Von den Elben, Buch der Balladen und auch dieses schöne Werk, Totem. Und obwohl ich sagen muss, dass Totem für mich die am wenigsten zugängliche Platte der fünf Alben gewesen ist, entfaltet sich langsam der Zauber und die Kraft dieser CD, wenn man ihr so 3-4 Chancen gibt.

Das Album ist an vielen Stellen düsterer und manchmal auch elektronischer als die anderen Faun-Alben, die mir bisher bekannt sind. Allerdings wird das eigentlich zu einer guten Sache - Niel Mitras Beats und elektronische Hintergründe treten hier an manchen Stellen eindeutig in den Vordergrund, dieser Gegensatz zu Elisabeth Pawelkes engelhafter Stimme ('2 Falken') und Fiona Rüggebergs 'windiger' Flötenarbeit ('Rad') ist aber auf seine eigene Art und Weise bezaubernd und atemberaubend. Alle drei passen auch wunderbar zur Gitarre, Harfe und Stimme des idiosynkratischen Frontmanns Oliver 'SaTyr' Pade, der insbesondere bei den akustischeren Liedern des Albums glänzen kann ('Sieben', 'November', 'Zeit nach dem Sturm'). Die Schlaginstrumente von Rüdiger Maul ergänzen Niels Beats ('Gaia', 'Karuna'), leihen der Musik noch mehr Mystik und Nachklang und runden damit die Atmosphäre der Musik ab. Das Album an sich endet mit einem ganz besonderen Lied, 'Der Stille Grund', ein gespenstisches Acapellastück über einen Seefahrer, der gerade noch davonkommt in von Nixen bewohnten Gewässern auf Grund zu laufen.

Meine Favoriten von der CD sind 'Rad', '2 Falken', 'Zeit nach dem Sturm' und das wunderschöne 'Unicorne', der im Gegensatz zu den meisten deutschsprachigen Liedern des Albums auf Altfranzösisch gesungen wird und auch die Harfenarbeit der Gastmusikerin Jennifer Evans-van der Harten (Omnia) darstellt. Alles in allem bleibt 'Totem' für mich wohl etwas unzugänglicher als Fauns sonstige Werke, aber trotzdem noch ein Juwel in der paganischen Krone der Band ;-) Diese Musiker haben wunderschöne, rhythmische Musik gemacht und tun das immer noch, auch wenn Lisa Pawelkes gleich folgender Abschied von der Band leider ein sehr trauriger Abgang war, der für immer seinen Abdruck hinterlassen hat.
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am 8. Februar 2013
Zart, schwebend und dennoch geht diese Musik tief und die Haut. Gänsehaut-Feeling pur! Von so wunderschönen Liebesliedern wie "Tinta" zu dem hypnotisch, einladendem, tiefgründigem "Rad" einfach wunderschön! Danke Faun!
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