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am 13. Februar 2011
Es gibt keinen Horrorfilm, der auch nur annähernd solch ein Gefühl in einem hervor ruft!
Es gibt kein Spiel, das eine ähnliche Atmosphäre aufbaut, einen so mit reist, und sich so intensiv anfühlt!

Ich kenne viele Hart gesottene Spieler, Leute, die sich jeden Horrorfilm ohne Probleme angucken können, aber bei diesem Spiel zusammen brechen und es NICHT durchspielen können. Ich hab's durch, aber ihr werdet lange Spaß an dem Spiel haben!! Glaubt mir :P
Normalerweise schaffe ich ein neues Spiel in einem Tag, in Ausnahmen an zwei. Bei diesem Spiel war mir das nicht möglich. Nach ein bis zwei Stunden ist man einfach so fertig, dass man eine Pause braucht, um weiter machen zu können. Meist verschiebt man das Ganze dann auf den nächsten Tag ;)

Für den besten Nervenkitzel: Zimmer abdunkeln, 5.1 Sound, und großen Monitor!! Es gibt stellen, an denen ihr dann fast vom Stuhl springt ;D

Mehr will ich gar nicht verraten, man muss das Spiel einfach auf sich wirken lassen!!
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am 22. Oktober 2010
Als Isaac Clarke landet man mit seinem Team auf der USG Ishimura, einem Raumschiff, zu dem der Kontakt abgebrochen ist um festzustellen was passiert ist. Nach einem Angriff durch seltsame Kreaturen, wird klar dass das kein Spaziergang wird. Nachdem man vom Rest des Teams getrennt wird muss man alleine ums Überleben kämpfen in einer Art die sehr an Resident Evil errinnert.
Aus einer Third-Person-Perspektive schleicht man durch dunkle rauchende Gänge nicht nur um das Geheimnis der "Ishimura" zu lösen, sondern auch um sie wieder wohlbehalten zu verlassen.

Als Überlebenshilfe spendiert Dead Space dem Spieler einige ungewohnte Waffen, wie etwa eine Impulskanone, einen Flammenwerfer, eine Strahlenkanone oder den "Ripper", eine Apparatur, die eine Art Kreissägeblätter verschiesst. Primärwaffe ist ein Plasmacutter, mit dem die Kreaturen durch "strategisches Abtrennen" von Gliedmaßen zur Strecke bringt. Dabei geht es durchaus blutig und brutal zur Sache. Deshalb ist Dead Space nur für erwachsen Spieler geeignet. Zusätzlich erleichtert ein Stasemodul das Leben mit dem Dinge "verlangsamt" werden können und ein Kinesemodul mit dem entferntere Dinge bewegt und herangezogen werden können. Gefundene Medipacks und Sauerstoffvorräte können an Shop-Automaten verkauft werden und mit dem Erlös kann man Waffen, bessere Anzüge oder Energieknoten erstanden werden, mit denen man wiederum seine Waffen und den Anzug an Werkbänken verbessern darf.

Die Atmosphäre die Dead Space erzeugt ist überaus düster und gruselig. Ständig hört man in den dunklen einsamen Gängen des Raumschiffs Geräusche, gequältes Stöhnen und einen dezenten aber sehr passenden Soundtrack. Kleiner Tipp: mit Kopfhörer hört man Geräusche, die ohne vielleicht überhört werden können, am Besten aber nicht im Dunkeln spielen. ;)

Grafisch präsentiert sich Dead Space makellos und sehr Hardware-schonend. Mit einem Mittelklasserechner (C2D 2x2,67 GHz, 2GB RAM, GeForce 8800GT) lässt sich Dead Space in einer Auflösung von 1920x1200 mit höchsten Einstellungen flüssig spielen.
Wer Probleme bei der Steuerung in Form einer schwammigen verzögerten Reaktion der Maus hat, sollte Vsync abschalten, dann funktioniert alles einwandfrei und präzise.
Das Spiel muss online aktiviert werden, die Aktivierung kann aber per De-Authorisierungstool von EA rückgängig gemacht werden.

Dead Space ist zwar ein sehr lineares, aber extrem spannendes und atmosphärisches Spiel.
Einer meiner absoluten Favoriten und deshalb volle Kaufempfehlung.

NACHTRAG: Selbst gemachte Screenshots in der Bildergalerie!
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66 Kommentare| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 18. Januar 2011
Es gibt (mehr oder weniger gute) Spiele (speziell im Horror-/Action-Genre), die sind bekannt für ihren hohen Blutzoll. Daneben auch Spiele, die eine unheimliche, beängstigende, sehr bedrohliche Atmosphäre bieten. Dann wären da noch jene Games, die den Spieler mit vielen und ordentlichen - direkten oder subtilen -Schockmomenten zuzusetzen wissen.

Und zu guter Letzt gibt es noch seltene Meisterwerke, die all diese drei Spiele-Gruppen-Zutaten in einem einzigen Titel abdecken.
"Dead Space" IST so ein seltenes Meisterwerk.

Das Spiel handelt von dem Bergbauraumschiff USG Ishimura, das sich in einem fernen Bereich der Galaxis aufhält und den Geheim-Auftrag hat, ein fremdes, außerirdisches Artefakt auf dem Planeten Aegis VII zu bergen. Der Funk-Kontakt mit dem Schiff ist seit längerem abgebrochen, der Grund dafür unbekannt.
Aus diesem Grund wird die USC Kellion mit einer Handvoll Technikern (die über den wahren Aufenthaltsgrund der Ishimura nichts wissen) hingeschickt, um nach dem Rechten zu sehen und die Funkprobleme zu beheben. Ein Crew-Mitglied ist der Ingenieur Isaac Clark, in dessen Rolle der Spieler schlüpft.
Unter widrigen Umständen auf der Ishimura angekommen, stellt die Crew fest, dass das Schiff herrenlos im All umhertreibt, von ihrer 1000-köpfigen Besatzung fehlt jede Spur... Doch Isaac und seine Kollegen sind NICHT allein. Blutrünstige außerirdische Wesen, die Necromorphs, attackieren Isaac und trennen ihn so vom Rest der Crew. Auf sich allein gestellt, kämpft er um sein eigenes Überleben und versucht gleichzeitig, die grausige Wahrheit über die Necromorphs und den Grund ihrer Anwesenheit zu ergründen...

"Dead Space" ist ein Survival-Action-Adventure par excellence, das es so in dieser Form noch nie zuvor gegeben hat. Kenner diese Genres würden diesen Titel automatisch mit dem Klassiker "Resident Evil" im Vergleich ziehen, aber das wäre nur im Ansatz zutreffend.
Sicher, aufgrundes vieler bekannter Elemente lassen sich beide Spiele in Verbindung bringen:
u.a. die äußerst blutige Präsentation, die unverblümte Darstellung der Brutalität, der Einsatz bewusst eingespielter Schreck-Momente.

Aber es sind auch viele Horror-Stilmittel eingebaut worden, die man eher aus "Silent Hill", "Alone in the Dark" und ähnlichen Genre-Vertretern kennt:
das beklemmende Zusammenspiel aus Licht, Schatten und absoluter Finsternis, eine unheilvolle Mischung aus nervenzerrender Spannungsmusik und klug eingesetzten Soundeffekten, die die panische Stimmung dieses Survival-Trips enorm steigert, und eine wendungsreiche, sehr erwachsene und kompromisslose Story.
Dazu gibt es noch viele schön eingebaute Physik-Rätsel und das eigens für dieses Spiel entwickelte "Dismemberment"-Feature, ein Kampfsystem, bei dem der Spieler die Möglichkeit bekommt, die Gegner in ihre Glieder-Einzelteile zu zerlegen.
Von diesem Feature hängt stets das Überleben der eigenen Spielfigur ab, denn ein einfaches "Abknallen" der Gegnerhorden bringt überhaupt nichts. Nur durch taktisches Vorgehen und dem richtigen Timing schafft man es, die Gegner z.B. durch Abtrennen der Beine in ihrer Fortbewegung zu verlangsamen und ihnen nach und nach den "Rest zu geben".

Ich persönlich habe selten, wenn überhaupt ein Spielerlebnis in der Art erfahren, wie dies "Dead Space" bietet. Es gab nicht selten die Situation, dass ich nach einer guten Spielstunde eine "Zwangspause" einlegen musste, weil die Schockeffekte oftmals so richtig an die Nieren gehen *g*. Einfach Horror pur !!!
Ständig hat man das Gefühl, das gleich hinter der nächsten Ecke etwas lauert, hinter der vorliegenden Tür irgendwas passieren muss, dass man sich auf den bzw. die nächsten Gegner vorbereiten muss... Der Puls ist ständig am Flattern, die Nerven zum Zerreissen angespannt, und wenn man sich in den nächsten Level-Abschnitt fortbewegt... Passiert oftmals nichts !!!
Und umgekehrt ertappt man sich selbst dabei, dass man in einem sicher geglaubten Bereich leichtsinnig umherwandert... Und mir nichts, dir nichts von einem oder mehreren Necromorphs derart überrascht wird, dass man vor Schreck fast das Gamepad aus den Händen fallen lässt.

Dieses beklemmende Gefühl begleitet einen ständig, denn die Macher hinter "Dead Space" wissen geschickt mit der Angst des Spielers zu spielen. Die Spannung ist von Anfang bis zum Ende des Spiels stets am oberen Limit, das umliegende Geschehen bedingt durch die eingeschränkte Perspektive (Third-Person, oberhalb der Schulter des Spiele-Charakters) stets furchteinflößend, da man immer erst etwas hört, ehe man etwas sieht.

Zur Technik hinter dem Spiel ist zu sagen, dass "Dead Space" eine verdammt gute Grafik-Engine bei recht moderaten Hardware-Anforderungen auf dem Bildschirm zaubert, die auch in voller Gänze zeigen kann, was sie zu leisten vermag, da Statusanzeigen für Lebensenergie, Munition und Items geschickt an der bzw. um die Figur herum "eingebaut" wurden. Die düstere Musik und die tolle Soundkulisse lassen das Spielerherz (nicht nur der Schocks wegen) höher schlagen und sind insbesondere über eine Surround-Anlage ein Genuß, die Steuerung wurde einfach und effektiv umgesetzt.
Auch ist noch zu erwähnen, dass das Spiel absolut bugfrei daherkommt, was in der heutigen Videospiel-Zeit fast schon ein kleines Wunder für sich ist.

"Dead Space" ist ein Must-Have-Titel für jeden Game-Freund, der auf schaurige Spielerlebnisse steht und sich auch gerne (und oft !) erschrecken lässt. Das Spiel ist ungemein packend inszeniert, verlässt sich aber gleichzeitig nicht allein auf seine blutige Thematik / Präsentation, sondern weiss all seine Vorzüge und Stärken gekonnt einzusetzen, was unterm Strich ein Horror-Erlebnis der Spitzenklasse zum Vorschein bringt.
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am 10. März 2012
Ursprünglich habe ich mir das Spiel nur gekauft um die Story von Dead Space 2 voll verstehen zu können. Vorweg: Aufgrund der 1-Sterne Kritiken bzgl. der falscher Codes bei Produktauslieferung habe ich das Spiel dirket über Steam bezogen und keinerlei technische Probleme oder sonst irgendwas gehabt. Auch Kritiken bezüglich der Steuerung kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich habe das Spiel unter Win 7 64-bit gespielt und bei mir reichte es den V-Sync auszuschalten um die Maus recht gut bedienen zu können, klar ginge es besser, aber deswegen wird das Spiel keineswegs unspiel- oder unschaffbar...

Nun aber zum Spiel:
Das Spiel ist sehr atmospährisch aufgebaut. Von Anfang motiviert die Story zum Weiterspielen.
Da Dead Space als Survival Horror gelistet darf man sich in dem Spiel echt auf einiges gefasst machen, zumal die Entwickler in puncto Atmosphäre wirklich an alles gedacht habe:

So "dockt" man zu Beginn des Spiels an einem riesigen aber scheinbar menschenleeren Raumschiff und muss gleich zu Beginn um sein Leben rennen. Da man von dem Rest seiner Crew getrennt ist, muss man sich fortan alleine durch das Raumschiff kämpfen, gegen allerhand abartigster Kreaturen.
Neben gut positionierten Schockeffekten, haben die Entwickler auch ganze Arbeit beim Feeling geleistet.
So ist man durch die o.g. Schockeffekten derart verängstigt, dass man sich nur ganz langsam von Raum zu Raum durcharbeitet und erst immer um jede Ecke lugt bevor man sich traut weiterzugehn.
Hinzu kommt, dass man die Anstregungen der Spielfigur, Isaac, förmlich spüren kann. Das schwere Atmen unter dem Raumanzug, das Stöhnen bei Schmerzen, der gesteigerte Puls wenn die sogenannten Necromorphen in der Nähe sind, das Röcheln bei Luftknappheit, der dumpfe Sound im schwerelosen Raum, qualvolle Schreie aus Nebenräumen, die als Vorahnung dessen was einen dort erwartet dienen, sowie ständig "Fleisch"-Geräusch der Necromorphen die immer irgendwo lauern. Da fällt es meines Erachtens auch nicht ins Gewicht, dass das Spiel streng linear aufgebaut, bei dieser Bedrohung hätte man ohnehin nicht den Mut das Schiff großartig zu erkunden. Kleinere Ausflüge auf entlegene Toilettenräume (die sich immer lohnen) reichen da schon...
Weiterhin machen die physikalischen Rätsel auch viel Spass, die teilweise im luftleeren und schwerelosen Raum stattfinden. Hierzu verfügt Isaac über das geschwindigkeitsregelnde Stase-Modul wie auch über ein Telekinesemodul.

Hinzu kommt die gekonnte Inszenierung des Todes des Protagonisten, der stets auf andere Weise zerstückelt wird, sofern er einen tödlichen Fehler macht. Und das passiert schnell, neben den bereits erwähnten Necromorphen ist eigentlich alles eine Gefahr auf dem Raumschiff. Regelmäßig findet sich Isaac in großen Maschinenräumen wieder in denen er die noch größeren Maschinen in kleineren Rätseln richtig bedienen muss. Fehlt da das Timing kann Isaac schon mal direkt sein Leben lassen.
Zudem hat man trotzdem nie das Gefühl, ganz alleine zu sein, denn immer wieder gut getimt, kommen Video- oder Audiologs der anderen Crewmitglieder die Isaac, auffordern etw. zu tun, Tipps geben oder einfach nur ihre Gedanken und Ängste mitteilen. Hinzu kommt, dass man unterwegs immer wieder diverse Logs findet, die nach und nach die Geschehnisse auf dem Raumschiff vor dem eigenen Eintreffen beleuchten und somit auch sehr gut zur atmosphärischen Dichte beitragen.
Die Story an sich ist auch von Anfang bis Ende sehr gut, zahlreiche Wendungen bei der man wirklich erst zum Schluss weiß was wirklich los ist.

Aufgewertet wird das Spiel zudem noch durch viele taktische Elemente: So gilt es sich reichlich mit Munition und Verbandskästen einzudecken ohne dabei jedoch das Inventar zu voll für neue Items werden zu lassen. Zudem erhält man im Laufe des Spiels zahlreiche Energieknoten die zur Aufwertung von Waffen oder dem Anzug eingesetzt werden können. Darüber hinaus werden die Gegner auch nicht einfach per headshot erlegt, sondern müssen von ihren Gliedmaßen, insbesondere Beine, getrennt werden. Dirkete Körpertreffer verursachen nur ein noch aggressiveres Verhalten der Opponenten, oder führen zur Geburt neuer Kreaturen.... Diese Schießereien mit etw. unkonvetionellen Waffen ist recht spaßig da motiviernd, denn man sieht die Auswirkungen direkt am Gegner - klasse
Vor- und Nachteil zugleich in dem Spiel ist dessen Pausenlosigkeit. Bis auf das Intro und den Abspann, wird alles über die o.g. Logs in Echtzeit während des Spiels erzählt. Ziemlich gut hierbei: Man kann diese Logs auch in späteren Levels immer wieder aufrufen und sich nochmal anhören.
Bei dieser dichten Atmosphäre hätte ich mir allerdings auch mal den einen oder anderen Ruhemoment gewünscht. Gerade bei der Bedienung des Inventars während eines Kampfes schießt einem mal schnell der Puls hoch, aber es dient enorm der dichten Atmosphäre.
Wirklich einziger (!!!) Kritikpunkt an diesem Spiel ist dass der Protagonist nicht ein Wort sagt. Manchmal kommt sich schon wie ein Techniktrottel vor der immer nur das tut was die anderem ihm sagen ohne selbst zu reflektieren oder zu kommentieren...
Ansonsten habe ich das Spiel 2x durchgespielt. Also auf dem "Einfach" ist es wirklich einfach :) Man muss lediglich mit seiner eigenen Angst kämpfen. Selbst beim 2. durchspielen, wo man seine Ausrüstung mitnehmen darf, und ja eigentlich schon alles kennt, begleitet einen ständig die Angst.
Die Spieldauer würde ich bei einmaligem Durchspielen auf 20 Std schätzen und ist damit absolut in Ordnung.

Grafisch ist das Spiel auch heute noch im oberen Bereich einzustufen. An einigen Stellen, insbesondere der Gegnerdarstellung und den Schanieren der Türen (!!!!) ist die Grafik absolut super, hier und da sind evtl. ein paar Texturen nicht mehr up-to-date, aber die gesamte Grafik trägt auch nur zur Atmosphäre bei und ist keineswegs dem Spielspass im Weg.

Fazit: So, dies war meine erste Rezension überhaupt und ich hoffe sie ist mir einigermaßen gelungen. Wie man sehen kann wollte ich den Aspekt der besonderen Atmosphäre in den Mittelpunkt rücken, dies ist bei diesem Spiel aber nicht mit Worten machbar, da man es einfach selbst erleben muss... Ich kann jedem der noch zögert ob des Alters des Spieles (mittlerweile 3,5 jahre), nur dazu raten es sich noch zu kaufen wenn ihn die Materie interessiert. Technisch wirkt das Spiel wirklich nur stellenweise veraltet, sollte aber meines Erachtens eines Tages, ein Klassiker darstellen.
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am 18. November 2012
Hallo,

Dead Space ist schon ein wenig eine Art Problemkind. Im gesamten Spielverlauf war ich fasziniert und gebannt an den Bildschirm gefesselt. Dennoch fielen mir permanent negative Dinge auf, welche ich immer und immer wieder einen vor den Latz geknallt werden. Doch was passiert nach dem durchspielen? Richtig, es wurde noch einmal gespielt.
4 Sterne erhielt das Spiel von mir. Zuerst möchte ich durch positive Punkte meine gute Bewertung begründen und daraufhin folgen die negativen Punkte, um zu begründen, warum es keine 5 Sterne geworden sind.

Pro:

- Dead Space ist Programm. Man befindet sich im All und alles scheint tot und verlassen zu sein. Nun das bekommt Dead Space ordentlich hin. Atmosphärisch ist dieser Horror-Shooter wirklich brilliant. Man hat durchgehend dieses Gefühl der Einsamkeit, der Gefährlichkeit, der Gejagte zu sein.

- Die Präsentation des Spiels, bzw. der Storyverlauf und Spielverlauf sind grandios. Beim ersten Mal spielen zockte ich es an einem Stück durch. Empfehle ich nur jedem. BEsser als jeder Horrorschocker im TV.

- Action mit Abstrichen. Man merkt dem Spiel an, dass es für Konsole entwickelt wurde. Und auch mit ausgeschaltenem V-Sync ist die STeuerung selbst mit Gamepad anfangs zu träge. Genau das dachte ich die erste Stunde, vielleicht die zweite Stunde auch noch, was das für ein Müll sei. Doch je weiter ich kam, je länger ich spielte desto mehr wurde mir klar, dass die Steuerung perfekt ist. So ist das SPiel perfekt. Ich würde mir nicht wünschen, dass die Stuerung anders wäre. In Sachen Action liegt Dead Space einen abgespeckten Kurs an. Man braucht nicht mehr als vielleicht 3 Waffen, Rüstung wird im ständigem Rythmus erneuert und Energieknoten reichen aus um aus einem den mega SuperTechniker zu schaffen. Dennoch ist die Action super. Wenn man mit dem Plasmacutter die Gliedmaßen von immer wieder neuen heranstürmenden Aliens abschneidet oder mit der Minigun sich quer durchs Raumschiff ballert: Es macht einen Heidenspaß! Dabei wirkt die Horrorsparte dieses Spiels eher wie ein kleiner Zusatzeffekt.

- Soundtechnik wird in diesem Spiel auch sehr groß geschrieben. Ich zocke echt abnormal viele Games, doch selten überzeugte mich im Sound ein Spiel mehr als dieses Game. MEin HEadset bedankte sich sogar bei mir, mal guten Sound abspielen zu dürfen.

- Grafisch besser als erwartet. Ständig gelesen: Grafisch eher durchschnitt. Mag sein. Doch selbst 2012 find ich die Grafik völlig ausreichend. Mehr als das. In meinen Augen ist ein Zocker, der ein solches Spiel aufgrund der nur ordentlichen Grafik schlecht bewerten würde eh gestorben. Die Grafik hätte mich früher sehr gefreut :D und heute bin ich immer noch zu zufrieden :)

- Synchronstimmen sind genau wie zum Sound richtig, richtig gut gelungen. Wie in einem Blockbustah Film

Neurtral:

- Die STory haute mich nun nicht vom Hocker. Etwas mehr als 0815 Alien Geschichtsscheiße. Im Vorfeld will niemand was über die Story verraten... hmm ja warte mal, liegt vielleicht daran, dass Storytechnisch echt wenig vorhanden ist. Na ya, da die Story nun wirklich auch nicht schlecht ist (liegt mit Sicherheit aber auch an der Präsentation) bewerte ich dies nicht negativ. Da kennt man wesentlich krasseren Müll.

- Schwierigkeitsgrad ist nicht grade das, was sein sollte. Auf Leicht ist es ein kindergeburtstag mit kostümen. Auf Normal wie ein Resident Evil mit unendlicher Munition und auf Schwer erst wirklich fordernt. Empfehlung an alle: Spielt auf Schwer beim ersten Mal!

- Horror? Jetzt mal Ernst, die ganzen Nachrichten das Spiel sei zu hart für Nerven usw. Wer hat das denn Gesagt? 12 Jährige die zum Ersten mal ein Spiel ab 18 mit Horror Komponente Spielen? Also Horror ist hier nicht Hauptprogramm! F.E.A.R. war da wesentlich besser drin, als Dead Space. Vielleicht bin ich auch nur ein kaltherziger, emotionsloser Suchti der keine Ahnung hat, aber wirklich, diese Horrorelemente hauen euch um?

Contra:

- Sound brilliant, aber Isaac? Hää was da los? Der kann nicht reden? Whhooooa? Kurz vorm Gipfel zu dem besten Spielen in Sachen Präsentation und Atmosphäre zu steigen, stürzt es ab und das nur weil Isaac nicht redet. Schade, wirklich schade.

- Man macht in der Regel nicht viel verschiedenes im Spiel. Da hätte es wirklich mal gut getan, wenn man die letzten Überlebenden, die wir Verrückte sich entweder selbst killen oder schnell abhauen, auch mal gesprochen hätte.

- Glaubwürdig ist Dead Space auch nicht ganz. Ein ganzes, riesiges Super Raumschiff inkl. Besatzung stirbt, doch ein Techniker ist der Obermacker und zeigt den Aliens erstmal was abgeht? hmm... klar
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am 10. Mai 2012
Wow! Fantastischer habe ich mich noch nie gegruselt.
Schon nach den ersten Minuten war ich von diesem Spiel gefesselt. Man erlebt schnell einen vor Spannung nicht mehr zu überbietenden Nervenkitzel, wie ich ihn selten in einem Computerspiel erlebt habe. Das Spiel hat außerdem soviele grandiose Momente und Sequenzen, dass man sich in kürzester Zeit auf dem Raumschiff 'Ishimura' fast wie Zuhause fühlt. Doch ein wenig genauer:

Athmosphäre

Die Gestaltung und das Design in Dead Space sind absolut fantastisch. Es gibt viele Räume und Levelabschnitte, in denen ich mehrere Minuten einfach nur verweilte, da mich das Setting so sehr in seinen Bann zog. Man kann sich genau vorstellen, wie es wäre, auf diesem Raumkreuzer als Besatzungsmitglied zu leben. Desweiteren ist das Monsterdesign schauderhaft schön gemacht und nichts für schwache Nerven, da es hier oftmals ziemlich blutig zugeht (auch in der deutschen Version). Die Geräusche und die musikalische Untemalung sind perfekt inszeniert und sorgen für eine beklemmende und permanent gruselige Stimmung. Die Beleuchtungsgestaltung, Nebeleffekte und die grandios gemachte Schwerelosigkeit sind ein weiteres Highlight des Spiels.
Zudem muss ich erwähnen, dass selbst die deutschen Sprecher hier tolle Arbeit geleistet haben und die Athmosphäre (in den meisten Fällen) noch dazugewinnt.

Spielsteuerung

Dead Space setzt, wie ich finde, mit der Steuerung und der Inventar- und Kartennavigation neue Maßstäbe. Anfangs war ich von der Handhabe ein bischen irritiert, doch nach kurzer Zeit wurden alle Aktionen zur Routine und fühlten sich so natürlich an, dass ich sie seitdem in anderen Spielen vermisse. Alle wichtigen Tasten sind immer in der Nähe und die Spielfigur lässt sich nach kurzer Testphase schnell und sicher steuern. Auch wenn man sich manche Befehle einprägen muss (z.B. die Taste für Stase oder Kinese), gehen sie einem bald locker von der Hand.
Auch sämtliche Navigation in den verschiendenen Menüs - sei es der Shop oder auch die Wekrzeugbank - sind gut gemacht und erschließen sich intuitiv.

Motivation

Dead Space bietet dank der Rollenspielelemente nicht nur blutiges Gemetzel, sondern hält den Spieler immer wieder bei Laune, noch mehr Credits einzusammeln, Knoten zum Upgraden zu finden und neue Rüstungen freizuschalten. Es ist so schön, endlich genug Credits beisammen zu haben, um sich die bessere Waffe kaufen zu können.

Spielspass

Das gesamte Spiel bindet ein Highlight an das nächste und es wurde mir nie langweilig oder eintönig. Die Anzahl der Monster ist zwar überschaubar, doch sind diese von der Angriffstaktik so unterschiedlich, dass man des öfteren ganz schön ins schwitzen kommt. Die Zwischen- und Endgegner sind zwar hartnäckig, doch nie verlor ich die Lust daran, diese zu besigen. Die Frustration wie in anderen Spielen blieb hier gottseidank aus. Die Waffen sind sehr gut gemacht, aber fast schon zu viele, da ich bis zum Ende des Spiels gar nicht alle ausprobieren konnte. Durch die zusätzlichen Fähigkeiten (Kinese/Stase) kommt ein weiterer unterhaltsamer Aspekt zum Spiel hinzu und die Levels in der Schwerelosigkeit sind auch fantastisch und mal was anderes.

Gesamteindruck

Dead Space hat mich absolut überzeugt. Der Spielspass riss bis zum Ende nicht ab und die Spannung fesselte mich regelrecht an meinen Schreibtischstuhl. Die Grafik, Soundeffekte und der großartige Soundtrack machen aus diesem schon sehr guten Spiel ein Meisterwerk. Für mich ist dieses Spiel interessanter und innovativer als damals 'Half Life 2' (wobei ich eh finde, das HL2 ein bischen überbewertet wurde). Das einzig negative an diesem Spiel ist, dass es irgendwann vorbei ist. Doch genau deshalb gibt es ja Dead Space 2.

Würde ich in Prozente rechnen, bekäme Dead Space 94%
Absolute Kaufempfehlung!
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am 21. Januar 2011
Auf der suche nach neuen Spielen bin ich auf die Dead Space Reihe gestoßen und hab bei deisem recht günstigen Angebot gleich zugeschlagen...wer am überlgen ist:
es lohnt sich!
Story: Endlich mal wieder ein gutes Storygame. Man will immer weiter erfahren was passiert und wird durch Audio- und Videologs immer mit neuen Infos gefüttert. Es gibt neben dem Spiel auch eine ganz nette Zeichntrickserie, die zusammen mit den Spielgeschenissen lust auf mehr, also auf Dead Space 2 macht.
Grafik: Gute Engine, Details gefallen mir sehr gut, die Lichteffekte reißens voll raus.
Atmosphäre: Sehr gut gelungen, das Schiff, auf dem man sich befindet, ist sehr realistisch dargestellt, unheimliche Geräusche, Blut an Wänden, Decke, Boden (also überall), manchmal erschreckende Gegner und kranke Szenen lassen die Gesamtatmosphäre sehr glaubhaft wirken.
Gameplay: Überzeugt, z.B. durch Orientierungslinie, die zur Quest führt (drücke Alt). Gegner abschlachten wird mit der Zeit etwas monoton, trotz vielfältiger Gegnertypen.

Meiner Meinung nach ein interessantes Spiel, das sich auf jeden Fall lohnt, wenn man sich nicht von ein paar mutierten Monstern, die einen auch töten wollen, wenn sie keine Beine mehr haben, flackerndem Licht, diversen Schockern und einer mancheml erschreckenden Geräuschkulisse, abschrecken lässt. Als allgemein anerkannter Tipp vllt noch: Gliedmaßen der Gegner abtrennen, beste waffe ist und bleibt dafür und alles andere der Plasmacutter.
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am 23. April 2013
Eins vorne weg: Man muss Horror mögen, um an Dead Space Spaß zu haben. Auf wen das nicht zutrifft, der braucht also auch gar nicht weiter zu lesen, denn für Nicht-Horror-Fans ist das Spiel zu hart.

Da Einschätzungen zu Spielen nun mal subjektiv sind, möchte ich erst mal sagen, was mir an Shootern wichtig ist, dann könnt ihr ja sehen, ob ihr euch darin wiederfindet oder nicht.

Das für mich wichtigste an einem Shooter ist ein gut gemachtes, taktisches, forderndes Gameplay. Shooter a la Call of Duty oder Crysis, wo man Massen an menschlichen Gegnern mit kurzen Feuerstößen aus automatischen Waffen "totsprayt" langweilen mich nach kurzer Zeit. Nach Gameplay kommen noch Atmosphäre und Story, der Rest (inkl. Grafik) sind mir eigentlich schnuppe.

Nun zu Dead Space:
Das Gameplay ist einfach nur hervorragend und vor allem ist es anders als in anderen Shooter. Die Waffen haben größtenteils keine realen Pendants, sondern sind Bergbauwerkzeugen nachempfunden, die sich "zufälligerweise" ;) sehr gut zum kämpfen eignen. Dazu kommen noch zwei Spezialfertigkeiten, die man in Kämpfen einsetzt. Dead Space erhebt nie den Anspruch auf Realismus, sondern setzt konsequent auf stimmiges, taktisches Design. Es hebt sich damit erfrischend von diesen pseudo-realistischen Shootern ab, wo der Spieler als Ein-Mann-Armee in einem realen Kriegsszenario unterwegs ist. Da die Gegner ekelhafte, hirnlose, mutierte Bestien sind, die sich größtenteils kreischend auf einen stürzen, merkt man der KI, anders als gegen menschliche Gegner auch keine Schwächen an.

Sound und Atmosphäre suchen ihresgleichen. Vergeblich. Auf der Packung wird Dead Space als düsterer, blutiger Albtraum beschrieben. Das trifft es sehr gut. Horror vom Feinsten.

Die Story ist mittel, hier wäre mehr drin gewesen. Sie passt zum Szenario. Der Hauptcharakter bleibt unerklärlicherweise stumm. Die Story wird also nur durch Monologe der anderen Charaktere erzählt. Hollywood reife Wendungen oder sonstige epische Momente bleiben aus.

Ich möchte noch erwähnen, dass Dead Space selbst für abgebrühte Horror Fans mental belastend ist, zumindest wenn man es auf höchstem Schwierigkeitsgrad spielt. Sehr oft hat man Situationen, wo man weiß, gleich kommt's knüppeldicke und lieber erst mal ne kurze Pause macht. Vor allem vor großen, offenen Räumen bekommt man Angst, weil dort die Gegner, anders als in engen Gängen, aus allen Richtungen kommen können. Genau das ist aber der Grund, warum mich Dead Space, anders als die meisten Spiele so nachhaltig beeindruckt hat.

Ich hoffe, ich bekomme irgendwann Alzheimer, dann kann ich einfach immer wieder Dead Space spielen. Nur nicht direkt vorm ins Bett gehen, das Einschlafen gestaltet sich dann nämlich etwas zäher ;)
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am 5. April 2011
Ich fange hier mal mit den negativen Dingen an, die mir bis jetzt aufgefallen sind:

- Die Installation und die Ladezeiten beim "Sterben" und Level-Wechsel dauern einen Tick zu lange, leider.
- An die Third-Person-Perspektive, wo sich dann auch noch der Charakter im linken Bildteil befindet, muss man sich erst noch ein wenig gewöhnen.
- Die Maussteuerung ist etwas unpräzise. Bei den meisten First-Person-Shootern geht das Zielen um Einiges besser.
- Einige Passagen wiederholen sich halt manchmal (Backtracking). Finde das aber nicht so schlimm.
- Der Schwierigkeitsgrad ist FÜR MICH PERSÖNLICH ziemlich hoch. Auf "Einfach" hab ich es bis Level 6 (also bis zur Hälfte) geschafft. Danach gings leider nur noch mit Trainer weiter. Auf "Mittel" hab ich net mal das 1. Level fertig bekommen. Munitionsknappheit wo hin man sieht. Aber es ist dann immerhin eine ordentliche Herausforderung.
- Zum Ende hin kommen nicht mehr allzu viele originelle Schockeffekte. Da lässt es halt etwas nach, denn das ganze (Schock-)pulver wurde schon zu Beginn verschossen.

Das wars von der negativen Seite her. Doch warum gebe ich dann trotzdem 5 Sterne? Darum:
- Das Spiel ist einfach nur GENIAL !!!
- Sehr unheimliche Kulisse mit einer absolut genialen Sound-Untermalung. Geräusche wie wen etwas Metallenes auf den Boden fällt, gemischt mit Schreien und Monstergrunzen etc. Ultra gruselig und einfach PERFEKT gemacht!!!!
- Die Grafik und die Atmosphäre ist wirklich der Hammer, für meinen Geschmack, sehr sehr detailiert. Ich bin selber gerade an einem RPG-Spiele-Projekt beteiligt und weiss, was dieser Detailgrad für ein Aufwand bedeutet.
Obwohl, teilweise hätte die Stimmung noch etwas dunkler sein können. Nicht ganz so düster wie bei Doom3, aber doch noch etwas mehr "Darkness" bitte! Auch ein bischen mehr Übersinnliches wie bei FEAR hätte dem Grusel-Gemisch vielleicht noch gut getan.
- Und trotz dieser Hammergrafik läuft das Game perfekt auf meinem doch etwas lahmen Rechner.
- Interessante Zwischenspielchen wie Asteroiden-Abschießen, Schieberätsel und Rennen durch Schwerelosigkeit mit knapper Atemluft an der Schiffsaußenhülle und dabei noch vor Asteroideneinschlägen in Deckung gehen, lockern das ganze Gruselspektakel prima auf und lassen es nie langweilig werden.
- Die vielen Rollenspiel-Elemente im Spiel gefallen mir besonders gut. Neuer Anzug, Waffe verbessern ? .. hier ist richtiges Überlegen gefragt. Ich habe z.B. fast alle Energieknoten in eine bestimmte Waffe gesteckt (habe sogar aus Geldmangel einige andere wichtige Waffen verkauft) und die war dann bei Endgegner so gut wie nutzlos, da der Schuss viel zu lange auf diese Entfernung gebraucht hatte, bis er beim Ziel ankam.

JEDER Grusel-Shooter-Fan sollte hier unbedingt zugreifen.
Ich werde mir jetzt erst mal Teil 2 bestellen :-)
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am 20. März 2012
Hallo,

aus Mangel an neuen Spielen die mich interessierten bin ich zur Value "Rampe" gegangen und habe mir Dead Space für kleines Geld gekauft. Las sich ganz interessant. Ich hatte nie vorher etwas über das Spiel gelesen oder etwas darüber gehört.
Habs installiert und gestartet und oh weia!!!!!!!
Wenn auch auf gänzlich andere Art ist Dead Space zusammen mit der Mass Effect Reihe das intensivste Spiel das ich je gespielt habe. Es zerrt mit den Gruseleffekten derart an den Nerven des Spielers das bei mir persönlich die Spielzeit von ca. 1h nie überschritten werden konnte. Warum. Ich war mir den Nerven am Ende. Das war auch zugleich der Grund warum meine Frau dieses Spiel NICHT verflucht hat. Sie wußte. Eine Stunde maximal und er ist wieder da. Zur Erklärung. Ein Spiel wie Assasins Creed 1 bis x, Grand Theft Auto 1 bis x oder Mass Effect 1/2/3 kann ich locker am Stück 8h spielen.
Man Entwickelt vor Dead Space Respekt und eine Art perverser Hassliebe die einen immer wieder dazu treibt weiter zu machen in der Gewissheit das man anschleißend ein nervliches Wrack ist. Einmal ist mir während der Schlacht mit einem Gegener der nicht zu besiegen ist meine Katze auf den Schoß gesprungen. Danch war sofort Schluß und ich den Rest des Abends kreidebleich. Kein Witz!
Dead Space 2 wird jetzt übrigens auch gleich mal gekauft.

Etwaiigen Zockern viel Spaß beim Gruseln!
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