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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
20
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am 8. April 2017
Originaltitel: Todo sobre mi madre; Drehbuch: Pedro Almodóvar; Kamera: Affonso Beato; Musik: Alberto Iglesias; Darsteller: Cecilia Roth, Marisa Paredes, Candela Peña, Penélope Cruz, Antonia San Juan. Spanien/Frankreich 1999.

Die »Titanic« lieferte im September 2009 eine herrlich pointierte Inhaltsangabe, der ich nichts hinzufügen möchte: »Sie leiden also, Pedro Almodóvar, an chronischen Kopfschmerzen, die Ihre Ärzte als ›vererbbare Migräne‹ erkannt zu haben glauben. Aber nun schauen Sie doch mal: Gleich über Ihrem Interview in der ›Süddeutschen‹ befindet sich ein längerer Artikel über Sie, und darin heißt es über eines Ihrer schon etwas älteren Werke: ›Mit ›Alles über meine Mutter‹ wurde er leiser, eindringlicher.‹ — Wir erinnern uns: In ›Alles über meine Mutter‹ nervt ein junger Mann (Eloy Azorín) als Ich-Erzähler, der bei dem Versuch, von einer von ihm verehrten Schauspielerin (Paredes) ein Autogramm zu bekommen, überfahren wird. Nach seinem Unfalltod beschließt seine Mutter (Roth), den verschollenen Vater (Toni Cantó) zu suchen, der, heroinabhängig, transsexuell und HIV-infiziert, eine junge Nonne (Cruz) geschwängert und ebenfalls infiziert hat. Die Mutter kümmert sich fortan nicht nur fürsorglich um die Nonne bis zu deren Tod, sie kommt auch beruflich als Assistentin bei eben der Schauspielerin unter, derentwegen ihr Sohn gestorben ist und welche ihrerseits eine lesbische Beziehung mit einer ebenfalls Drogenabhängigen (Peña) unterhält… — und das, Señor Almodóvar, ist also einer Ihrer leiseren Filme? ›Vererbbare Migräne‹, pfff — legen Sie sich doch einfach mal hin!«
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am 4. Februar 2014
Zufällig ist mir aufgefallen, dass der Film gegenüber der Kinoversion gekürzt ist - im Kino sieht man am Anfang eine Szene, in der Manuala für einen Film ein "Organspendergespräch" führt, man weiss zunächst gar nicht, woran man ist. Der Kinofilm hat 105 Minuten, die DVD nur 97. Die sind trotzdem sehenswert, trotzdem bleibt mir unverständlich, warum ein hervorragender Film gekürzt werden musste. Bonusmaterial ist übrigens ebenfalls Fehlanzeige.
Wichtig: die schlechte Bewertung gilt nicht dem Film selbst, sondern nur dieser DVD.
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Der Regisseur und Drehbuchautor des Films "Alles über meine Mutter" ist der Spanier Pedro Almodovar. Gedreht wurde dieser Streifen 1999.
Die Filmhandlung ist überaus konstruiert, vielleicht aber deshalb gerade so amüsant schräg!
Die Krankenschwester Manuela ( Cecilia Roth) ist eine allein erziehende Mutter. Ihr siebzehnjähriger Sohn Esteban, intellektuell sehr begabt, möchte Schriftsteller werden. Manuela ist begeistert von den Ambitionen ihres Jungen.
Esteban kommt allerdings bei einem Autounfall vor den Augen Manuelas ums Leben. Dies geschieht genau an seinem 17. Geburtstag.
Der junge Mann hatte immer wieder nach seinem Vater gefragt, wollte wissen wer er ist und weshalb Manuela ihn aus allen Fotos herausgeschnitten hat. Der Tod Estebans hat verhindert, dass sie ihn mit der Wahrheit konfrontieren konnte.
Manuela begibt sich unmittelbar nach der Beerdigung ihres Sohnes nach Barcelona, der Stadt , die sie 17 Jahre zuvor verlassen hatte, um den Vater Estebans zu suchen. Dieser ist ein Transvestit. Offenbar liebt sie besagte egoistische Person noch immer, trotz der Probleme, die durch sie entstanden sind. Manuela gesteht sich ihre Gefühle jedoch nicht ein, weil ihr Verstand ihr sagt, dass man einem solchen Menschen besser den Laufpass gibt.
Im Zuge der Filmhandlung wird man mit dem Prostituierten- und Drogen- Milieu Barcelonas mit all seinen Abgründen näher konfrontiert.
In Barcelona lernen sich Manuela und die Sozialarbeiterin Nonna Rosa kennen und werden enge Freundinnen, nachdem Manuela erfährt, dass Nonna Rosa ein Kind von Estebans Vater, der mittlerweile an Aids erkrankt ist, erwartet. Als Nonna Rosa bei der Geburt ihres Sohnes stirbt, nimmt sich Manuela dieses Kindes an......
Interessante Rollen spielen nicht nur die soeben genannten Darsteller, sondern auch ein Transsexueller namens La Agrado und eine alternde Theater-Diva, die eine lesbische Beziehung mit einer heroinsüchtigen Schauspielerin unterhält, von dieser aber wegen eines Mannes verlassen wird, nachdem sie schwanger geworden ist.
La Agrado und die alternde Schauspielerin bilden die Ersatzfamilie für Manuela.
Die Botschaften des Filmes, wenn es den überhaupt welche gibt, lauten: dass Frauen nicht selten viele Schwierigkeiten in Kauf nehmen , um einem Kind eine gute Mutter sein zu können ( eine Plattitüde , wenn man so will) und dass die Liebesbande zum Vater ihres Kindes im Grunde immer fortbestehen, auch wenn die Frau sich aus rationalen Gründen gegen den Mann entscheidet, ( ob diese Botschaft verallgemeinert werden , bezweifele ich allerdings stark!). Im Grunde sollte man nach tief schürfenden Aussagen bei diesem Streifen besser nicht suchen. Die Filmhandlung ist herrlich absurd. Das genügt, um sich zu amüsieren.

Manuela ist übrigens ein Engel, ganz klar!

Die Bild und die Tonqualität sind sehr gut!
Ein empfehlenswerter Film!
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am 26. November 2006
Es kann sein, dass ich die Filme von Almodovar einfach nicht verstehe. Es handelt sich hier um eine sehr komplizierte Geschichte, die aber mich überhaupt nicht anspricht.
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am 14. Januar 2013
ch kann jedem, der gerne ernste, tiefgründige, aber positive Filme sieht, diesen Film empfehlen. Ein warmherziges, trauriges, ernstes, buntes, schrilles, positives, natürliches, humorvolles und wunderschönes Stück
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am 4. Juni 2015
Einer meiner absoluten All-Time-Favoriten! Almodovar at his best: Schillernde und schräge Figuren, echte Emotionen, berührende Momente, Nachdenklichkeit und herzhaftes Loslachen! Mehr kann ein Film nicht geben!
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am 11. August 2005
Jeder, der etwas mit den teilweise recht surrealen Welten des Pedro Almodovar vertraut ist, wird diesen Film lieben. Läßt den Zuschauer berührt und nachdenklich zurück; mir ist bei diesem Film ein Licht aufgegangen, wie sehr wir doch so tun, als würde das Leben immer so weitergehen und als könnte uns sowas wie dem Protagonisten, der im Film von seiner Mutter erzählt und von seinem plötzlicher Tod zur "Unzeit" überrascht wird, nie passieren...
Für mich das bisher beste Werk des Meisters (habe alles gesehen bis einschließlich "La mala educacion").
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am 14. Februar 2012
5Sterne-Perfekt 4Sterne-Sehr Gut 3Sterne-Gut 2Sterne-Nicht Gut 1Stern-Schlecht
(Diese Rezension bezieht sich auf den Film "Alles über meine Mutter", von Pedro Almodóvar)

Ich finde, "Alles über meine Mutter" ist ein Wunderschöner Film. Pedro Almodóvar ist ein Meister in der Schauspielführung, er ist ein Meister im Charaktere Zeichnen, ein Meister im Geschichten Erfinden und Drehbuch Schreiben. Und er ist auch ein Meister im Geschichten Erzählen. Die Charaktere sind warmherzig und menschlich. Die Figuren sind aus dem Leben gegriffen und doch kommen sie von wo, wo die meisten Menschen nicht sind. Aber alles, alles ist natürlich.
Die Geschichte von "Alles über meine Mutter" ist außergewöhnlich. Eine Mutter, die Ihren Sohn verliert, eine Nonne mit Aids, Theater-Schauspieler und Transvestiten. Und doch schafft Pedro Almodóvar den Film natürlich wirken zu lassen, so dass man das Gefühl hat, dass die Geschichte so auch im wirklichen leben passieren könnte, dass die Personen auch im wirklichen Leben so reagieren könnten und vielleicht handeln würden.
Dieser Film ist Ernst, traurig, aber immer ist er zugleich auch positiv. Die Figuren und Charaktere des Films sind alle warmherzig und lebensfroh, und auch wenn der Schicksalsschlag noch so hart ist, die Figuren versuchen immer weiterzuleben, was auch gelingt. Der Film ist positiv, und immer wieder auch lustig. Man merkt einfach, wie Pedro Almodóvar es versteht, seine Schauspieler zu führen, die Figuren zu zeichnen und die Geschichte zu spinnen. Und doch fehlt für mich das allerletzte Etwas, um diesen Film als absolutes Meisterwerk zu bezeichnen. Er ist nicht so, das er mir nach dem Anschauen in allen Belangen perfekt vorgekommen ist, einfach als Ganzes perfekt zu sein vorkommt. Aber er ist so gut, dass es anfangs nur ein Gefühl war, was mir nicht zum absolut perfekten Film gepasst hat. Erst nach und nach, habe ich mir gedacht, dass es vielleicht die Umsetzung der Geschichte in die Bilder ist, was mich nicht vollends überzeugt hat.
Jedenfalls zählt "Alles über meine Mutter" jetzt zu meinen Lieblingsfilmen, mir hat er sehr gut gefallen und war auch filmisch eine große Inspiration.
Ich kann jedem, der gerne ernste, tiefgründige, aber positive Filme sieht, diesen Film empfehlen. Ein warmherziges, trauriges, ernstes, buntes, schrilles, positives, natürliches, humorvolles und wunderschönes Stück Film!
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am 19. März 2016
Dieser Film gefällt mir sehr. Ich mag den Regisseur Peddro Almodovar, da dieser schon recht anspruchsvolle Themen anpackt. wichtig war für mich diesen auch in spanisch anzusehen.
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am 17. März 2015
Durch diesen Film wurde ich zum Almodovar-Liebhaber. Für mich einer der besten Regieseure, seine Filme erzählen nicht nur eine Geschichte, es sind Hommagen an das Leben,die LIebe und die Toleranz. Natürlich gibt es auch andere Filmemacher, die dem entsprechen - aber wer einmal einen Almodovar gesehen hat, erkennt seinen unvergleichlichen Stil. Was vielleicht ( oder bestimmt) auch an den meist gleichen Schauspielern liegt. Dies ist jedoch nur ein weiterer Pluspunkt, da die Akteure immer wieder neu überzeugen und mit Pedro Almodovar als Mensch und Regiseur eine tolle Einheit bilden.
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