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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
15
Same Girl
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 8. Juni 2013
Ich glaub, mich hat’s erwischt. Diese Stimme ist unvergleichlich. Ob Youn Sun Nah quietscht, kreischt, schnalzt, ploppt, stöhnt, haucht oder singt, mal unglaublich dynamisch und kräftig, mal leise und voll Poesie – immer kommt sie „auf den Punkt“. Sie hat eine wunderschöne Stimme, experimetiert ohne Scheu. Ihr Timing ist exakt. Ein Glücksfall war das Zusammentreffen mit der schwedischen Jazzscene (Voyage, Same Girl und Lento), insbesondere mit dem Gitarristen Ulf Wakenius. Die beiden verstehen sich blendend und erklimmen zusammen immer neue improvisatorische Höhen. Für die exquisite ACT-Familie ist Youn Sun Nah eine tolle Breicherung. Klare Kaufempfehlung! - allerdings nur für gefestigte Menschen, denn die Dame aus Fernost stellt definitiv eine Suchtgefahr dar. ;-)
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am 24. März 2013
Schublade auf: Ist das jetzt Jazz oder sog. Weltmusik?
Allein diese Stimme fasziniert!
Da kann dieses ganze Gesabbere, das landauf landab aus dem Radio kommt, zu Hause bleiben.
Für Liebhaber, unbedingt.
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am 18. Juni 2011
Das Album und ihre Stimme sind ausgesprochen beeindruckend. Allerdings übertrifft sie diese hervorragende und außergewöhnliche Perfomance Live nochmal! Unglaublich, welches Stimmvolumen und -bandbreite eine so zierlich Frau produzieren kann. Einen guten Eindruck bekommt man von ihr bei der Aufzeichnung des ECHO Jazz 2011 des MDR.
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am 10. Juni 2013
...aber manchmal etwas nervig überambitioniert. Wirklich eine großartige Stimme, teilweise interessante Titelauswahl. Es gäbe 5 Sternchen, wenn nicht so oft die Musterschülerin spürbar werden würde. Man möchte manchmal sagen, ist ja gut, du kannst es, musst nicht noch eins drauflegen. Aber, insgesamt ein großes Hörvergnügen (besonders der Metallicasong).
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am 5. August 2012
Youn ist ein stimmliches chameleon wunderbar einzigartig! für den einen oder anderen braucht es vieleicht
eine längere hörprobe aber es lohnt sich!! Youn mach weiter so!!
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am 17. August 2015
Besondere Musik, perfekt aufgenommen. Etwas, das man sich nicht nebenbei reinziehen kann. Eine CD, die einen dazu zwingt, sie bewusst zu hören, die Augen zu schließen, sich Zeit zu nehmen. Mir hat sie sehr gut gefallen.
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am 30. Oktober 2011
Diese CD höre ich heute bestimmt zum zehnten mal und es wird ganz bestimmt nicht das letzt mal gewesen sein! Warum? Youn Sun Nah! Sie kann singen (technisch einfach sehr gut); gepaart mit der exzellenten Aufnahme würde ich fast schon sagen perfekt, besser geht nicht. Sie hat eine großartige Stimme und ist emotional kaum zu bremsen: an manchen Stellen explodiert sie fast, aber dabei kommt dann kein dumpfes Gröhlen zum Vorschein, sondern Kunst und ein Hauch von Erotik. Einfach klasse diese Frau!
Die elf Stücke spannen einen großen Bogen, der über das gewohnte Jazz-Repertoir weit hinaus geht. Allein die Akustik-Version "Enter Sandman" von Metallica ist schon ungewöhnlich (aber vielleicht auch ein Hinweis in welcher Disco Frau Youn gerne mal gefeiert hat). Dazu kommen einige eigene Stücke und weitere Covers, die alle einen ganz eigenen Charakter haben. Jedes Stück ist dabei echt stark (Die schnell mal aus dem Schrank genommene Matallica CD - zeigt, so klar und so gut war Metallica vielleicht selbst nicht...
Am Ende schließt die Platte da noch mit so einem großen Stück wie "La Chanson d'Hélène", da kann ich einfach nicht, als wieder von vorne anzufangen: einfach GROSS.
Das Lob muss aber auch weiter gereicht werden, vor allem an Ulf Wakenius, der - überwiegend an der akustischen - Gitarre Großes leistet. Aber das ist dann auch der einzige Wermutstropfen: Seine technische/dynamische Perfektion in Ehren: Die zusätzliche emotionale Ebene von Frau Youn erreicht er nicht immer - vielleicht ist das aber auch gut so: So darf sie sparsam instrumetiert zeigen zu welchen Höhenflügen sie fähig ist.

Fazit: Für mich eine CD die als "Insel Album" ganz oben steht.
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am 12. Januar 2012
Vielleicht liegt es daran, dass ich normalerweise eher populäre Musik höre, aber auf dieser CD ist fast jedes Lied ein Erlebnis.

Es werden Spannungsbögen aufgebaut, ihre exzellente Stimme reißt einen mit, bis die Spannung plötzlich wieder abgebaut wird.

Die erwähnte "Effekthascherei" mit ihrer Stimme ist ungewohnt, kann aber - wenn man sich darauf einlässt - wunderbar zur Stimmung passen.

Kaufempfehlung!
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am 5. Oktober 2011
.... ist man bei Youn Sun Nah wirklich gut aufgehoben.

Ich kann diese ungewöhnliche Art von Jazz nur empfehlen. Die Chinesin scheint übrigens in Frankreich bekannter zu sein als hier in Deutschland.

Mit von der Partie ist Lars Danielsson, der auch bei Caecille Norby mitmischt.

Wenn es um hochwertige Musik geht, trifft man immer wieder auf die gleichen Musiker.

Übrigens ist die Aufnahme sehr hochwertig. Der Hintergrund bleibt schwarz, wenn es mal kurzfristig tonlos wird, die Gitarrenklänge schwingen aus.

Dazu legt sich Youn Sun Nah mit ihrer weiblichen, festen und geschulten Stimme mächtig ins Zeug, so dass es einem unter die Haut geht. Auch ihr Timing ist perfekt. Mit dem ersten Stück geht es direkt los....

Kaufempfehlung !!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. November 2010
Wenn sich die bekannten Jazz-Label immer öfter Stilrichtungen öffnen, die in diesem Umfeld früher nicht vorkamen, so mag das wirtschaftliche Gründe haben, führt aber dazu, dass sich Stile und Klangfarben immer mehr auf eine Weise mischen, wie sie der heutigen globalisierten Welt entspricht. Siggi Lochs ACT-Label, der den skandinavischen Jazz bei uns heimisch machte, mag hierfür ein gutes Beispiel sein. Bei Nah Youn Sun geht er noch einen Schritt weiter, denn hier verbinden sich koreanische Folklore mit französischen Chanson und klassischem Jazz. Beigleitet wird die 1969 in Seoul geborene Youn Sun Nah von ACT-Heroen wie Lars Danielsson am Bass, vor allem dem grandiosen Gitarristen Ulf Wakenius, der sie auch auf Ihren Konzerten begleitet. Beeindruckend ist die sowohl stilistische als stimmliche Bandbreite, die vom zarten fast zögernd gehauchten, nur auf der selbst gespielten Kalimba begleiteten Same Girl von Randy Newman bis hin zu expressivsten Ausbrüchen im Metallica-Kracher Enter Sandman reicht. Beeindruckend in Ihrer Vielfältigkeit, so dass der Name des Albums im Gegensatz zum eher homogenen Debüt Voyage wohl programmatisch verstanden werden kann.
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