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Kundenrezensionen

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am 27. Mai 2011
1970 veröffentlichte Deep Purple einen Klassiker des Hardrock und machten sich mit "Child in time" unsterblich. "Speed king"+"Bloodsucker" sind Nackenbrecher, die nur nach vorne gehen und abrocken, in dieser Härte ohne Beispiel. Eine Scheibe ohne jeden Schwachpunkt mit einem Traumsound von einem anderen Stern, den mann zuvor noch nie hörte. Die Formation Gillan/Blackmore/Lord/Glover/Paice war an Kreativität und Spielfreude nicht zu toppen und schuf ihr erstes Meisterwerk, ohne Rücksicht auf Verluste. Die Plattenfirma war nicht amused, da das Material keine Single auswies. So wurde die Band vergattert und mußte innerhalb von 4 Stunden im Studio ihre nächste Single einspielen. Frustriert über den Zwang trank mann einen über den Durst, und spielte vollgetankt mit "Black night" einen Riesenhit ein, der bis auf Platz 2 der Single-Charts gehen sollte. Damit gelang ihnen der endgültige Durchbruch in Europa, wo auch das Album in Deutschland auf Platz 1 der Album-Charts ging.
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am 13. September 2015
1990 wurde ich mit 12 J. zum Hard`N Heavy Fan - Deep Purple waren für mich über 20 Jahre nur SMOKE ON THE WATER und PERFEKT STRANGERS - und das war mir nicht heavy und spannend genug, daher hab ich die Band nie großartig beachtet, natürlich spielte da auch eine Rolle dass ich erst `78 geboren wurde. Nun mit 37 Jahren bin ich mit meiner rückwertigen Überarbeitung der Hard N`Heavy Geschichte am Beginn angekommen.
Wir schreiben das Jahr 1969 ;-) "CHILD IN TIME" - mehr als ein Song! - Für mich der "Größte" der Musikgeschichte- nicht mehr nicht weniger!
Ich verneige mich vor jedem Mitglied dieser Band und diesem Meilenstein "In Rock", das 1970 mit "CHILD IN TIME" veröffentlicht wurde und damit "für mich" den Startschuss unser geliebten Musik darstellt - absoluter Pflichtkauf!
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am 30. August 2013
ist ein absoluter Referenzsong in Sachen HardRock. Umso mehr sagt es über die Qualität des Albums, dass dieser Song nur unwesentlich aus dem Rest des Albums heraussticht. Mit Speed King und Black Night finden sich auf der 25th AE sogar zwei weitere absolute Meilensteine von Deep Purple.

Die 25th Edition enthält als Bonus darüber hinaus Studio Chats, die ich persönlich als "Zwischengeplänkel" in der Regel überspringe sowie einige Remix Version der Songs auf diesem Album. Angetan hat's mir davon allerdings am meisten der Jam Stew - ein Instrumental.

Ein Album schlichtweg in jede Sammlung gehört

Anspieltipps: Child in Time, Black Night und SpeedKing
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am 2. Februar 2016
Bin zwar kein "Hardrockfan", aber dieses Album ist ein Muss in jede Rocksammlung, weil es auch ein "melodisches" Rockalbum ist.

Schon 1970 bei der Erstveröffentlichung war das Album in meinem Besitz. Das Coverfoto war damals schon der Hammer. Keine andere Rockband hatte bis dahin dermaßen exzessiv die Instrumente ausgelebt. Über die handwerklichen Fähigkeiten der Musiker muss nichts gesagt werden.

"CHILD IN TIME" ist ein Jahrhundertsong und wird auf ewig mit der Band assoziiert werden. Leider wird dieser schon lange nicht mehr LIVE gespielt. Das wäre genauso, wenn Moody Blues "Nights in white Satin" oder Pink Floyd "Comfortably Numb" nicht mehr spielen würden. 2000 sah ich die Band zum 1.mal LIVE und wartete auf "Child in Time" vergebens. Müsste aber doch bei den heutigen Möglichkeiten kein Problem sein IAN GILLIANS Gesang die hohen Töne einzubringen.

Die Bonustracks sind verzichtbar und hätten sich besser auf eine 2.CD gemacht.
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am 30. September 2013
Im Vergleich zu heutigen Aufnahmen: schön rauer, etwas grober, richtig lebendiger Sound. O.K. die Arrangements und Soli heutzutage sind ausgetüftelter - aber auch rundgelutschter. Da ich meinen Plattenspieler noch nicht reaktiviert habe, müssen meine LP's noch etwas warten. Bis dahin ist die CD ein guter Ersatz :)
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am 15. November 2014
daß dies die US-Version des Albums ist. Das bedeutet, daß das gesamte
Intro von Speed King fehlt. Dieses ist auf der UK-Version enthalten.
Aber gerade mit dem nicht vorhandenen Intro fehlt meiner Meinung nach
ein essentieller Teil des Albums. Vollkommen inakzeptabel.
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am 24. Oktober 2014
"In Rock", das fünfte Album Deep Purples, stellt wahrscheinlich das beste Album der britischen Band dar und klingt selbst weit über 40 Jahre nach seiner Veröffentlichung noch absolut frisch und zeitlos.

Ritchie Blackmore und Jon Lord gehen herrlich aus sich raus, liefern sich packende, atemberaubende Duelle und virtuose Sololäufe en masse, derweil Ian Paice und Roger Glover einen perfekt harmonierenden Rhythmusteppich ausrollen, der den ausnahmslos grandiosen Kompositionen noch zusätzliche Würze gibt - bei dem tollen, oft jazzigen Schlagzeugspiel kann wohl kaum jemand still sitzen bleiben. Ian Gillan war auf "In Rock" wohl in der Form seines Lebens, sowohl in gesanglicher (das unkopierbare Falsetto im neoklassischen "Child In Time"!) als auch in textlicher ("Living Wreck", eine nette Grußkarte an Groupies) Hinsicht.

Macht im Ganzen ein Album, das in keiner Sammlung von Fans anspruchsvoller Rockmusik fehlen darf!
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Deep Purple In Rock gehört zu den besten Hard Rock-Scheiben aller Zeiten. Ich denke mal, das wird keiner bestreiten. Ausserdem ist diese Platte die erfolgreichste Platte harter Musik in Deutschland überhaupt! Sie war 1970/71 1 Jahr lang in den Charts und somit erfolgreicher als alle anderen Rock bzw. Metal-Scheiben aller Zeiten. Nur James Last (kein Witz) und ganz wenige waren erfolgreicher. Was aber den besonderen Reiz dieser Platte ausmacht ist, sie hat die Musikwelt verändert! Sicher gab es vorher bereits die erste Black Sabbath, die ersten beiden Led Zeppelin, aber die ...in Rock war deutlich extremer. Bis dahin hatte noch keiner seine Gitarre so gequält wie Ritchie, keiner seine Orgel wie Jon und keiner so gesungen (Sirenenalarmstimme) wie Ian Gillan. Einzelne songs will ich gar nicht herausheben, da jeder song allererste Sahne ist, auch die unbekannteren. `Child in time` und `Speed king` kennt eh` jeder über 30. Ausserdem ist hier auf der 25-jährigen Jubi-CD auch der Riesenhit `Black night` enthalten, der auf der Orginal-LP fehlte.

Deep Purple in Rock in Stein gemeisselt. D e r Klassiker des Hard Rock!
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am 6. Februar 2013
Nun, dieses Album gehört so oder so in die heimische Plattensammlung. Es muss nicht unbedingt die Anniversary Eddition sein, die normale Ausgabe genügt absolut. Ich habe diese Ausgabe auf die Originalveröffentlichung reduziert.
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am 3. Juni 2012
1970 war jenes Jahr in welchem etwas neues erschien, etwas besonderes, etwas einzigartiges. Gefeiert wurden Deep Purple nur in Amerika. In Europa waren sie nur wenigen bekannt. In den Plattenläden standen die drei ersten Alben mit deutlicher Verspätung unverkauft in der hintersten Ecke.

Die Band selbst war neu organisiert und hatte einige Live-Auftritte in Skandinavien hinter sich. Ian Gillan und Rodger Glover ersetzten Nick Simper und Rod Evans. Gerade wurde durch Deep Purple und Orchester das Concerto for Group and Orchester eingespielt und veröffentlicht. Das nächste Klassik Ereignis wurde schon bestellt. Jon Lord war am komponieren.

Genau in dieser Phase wurde etwas geboren, dessen Bestand unangefochten an vordersten Reihe der Rockmusik steht und immer noch weiter Bestand haben wird. Ein Album wie in Stein gehauen (Cover) um für alle Zeiten erhalten zu werden. Ein Geniestreich der Herren Backmore, Lord, Gillan, Glover und Paice.

Der neue Toningenieur ließ der Band freien Raum. Dieser Martin Brich ist für mich einer der selten gewürdigten Helden dieses Albums. Neben dieser Arbeit mischte er neben anderen Deep Purple Scheiben auch welche von Iron Maiden, Whitesnake, Rainbow, Black Sabbath, Jeff Beck, Gary Moore, PAL, und und und.... Viele dieser Alben wurden Welthits der Extraklasse. Wenn es ginge würde ich ihm ein extra Forum schaffen.

Doch ich schweife ab. Die Musik an sich ist das was man bis heute unter Hardrock versteht. Die Stücke von der Musikplatte gehören heute immer noch unverzichtbar zum Live-Programm der Band und sind unzertrennbar mit dem Bandnamen verbunden. Jeder kennt die Stücke und hat sie schon mal gehört.

Das bekannteste Stück ist Child in Time. Ein Stück über das Ritchie Blackmore viele Jahre später im TV sagte, das markante Intro wurde von einer damaligen Band (It's a Beautiful Day) inspiriert. Aber was soll's, damals sah man es nicht so eng. Einer der schönsten Rocksongs vorever war geboren. Speed King wurde da schon etwas länger entwickelt. Als Kneel and Pray live verfeinert fand es schließlich seinen Weg in die schwarzen Rillen und damit in die Ewigkeit.

Die anderen Rezensionen beschäftigen sich schon hinreichend mit den Stücken, sodass sich eine Erörterung derer nicht mehr zwingend erforderlich macht. Beachtenswert sind hier in der 25th Anniversary Edition vor allem die Zugaben. Angefangen mit dem Single-Hit Black Night bis zu den schön aufbereiteten Studioversionen und den unveröffentlichten Aufnahmen. Wenn man gerade hier aufmerksam zuhört kann man förmlich spüren, wie die Mitglieder der Band zusammen spielen und auch noch Freude dabei haben. Ein Umstand welcher bei vielen anderen Alben der Band nicht selbstverständlich war.

So nun ist es genug des Getöses um eine Plattenrezension, welche sicher unter den anderen schon existierenden untergeht. Mir als bekennender Deep Purple Fan ist es ein Bedürfnis meine Meinung hierzu abzugeben. Wer dieses Album noch nicht kennt, der sollte sich die Mühe machen es zu hören.
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