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am 6. September 2010
Erin Bode hatte in den letzten Jahren viele gute, aber nicht besonders einschlagende Alben, die zwischen Jazz, Songwriterpop, Folk und Soul angesiedelt waren.
Ihr neues Album, das es bereits als MP3-Download gibt und im September, pünktlich zum Herbst, auch als CD erscheinen wird, ist im Grunde Folkpop mit etwas Country, Songwriter- und 80er Pop Anleihen.
Es besticht durch wirklich wunderbare Melodien, der dieses Mal so richtig wunderschön eindringlichen Stimme von Erin Bode und auch einigen Besonderheiten, die man so gar nicht erwarten würde. Die Instrumentierung ist besonders, in jedem Song gibt es andere Soloinstrumente, die den Song neben der tollen Stimme dominieren wie Xylophone, akustische Gitarren, Drums oder Synthie-Effekte. Die Stimme erinnert mich stellenweise an Rebekka Bakken, jedoch ist diese durch die Songs für mich noch viel eindringlicher und geht tiefer.
So ist "Beating on the door" gespickt mit Electroanleihen und einer klasse Hookline, "Stephanie Moore" 80er pur mit schrägem Saxophon wie man es von Soul- und Popsongs aus den 80ern und Anfang der 90er eben kennt, "Joseph" mit modernem, biblischen Text, vertracktem Beat und etwas Gospelfeeling, "The letter" einfach besonders und sowohl innovativ wie kreativ klingend, und Songs wie "Photograph", "November" und "Telescope" sind SO wunderschön melancholisch, dass ich sie gar nicht beschreiben kann, reinhören und sich auf den kommenden Herbst einstimmen! Bei "Telescope" muss ich bei manchen Harmonien sogar an Enya denken, was sicherlich nicht wirklich zu erwarten ist.
Die Texte sind vielfältig, besonders durchdacht, teilweise spirituell und poetisch.

Eine wahre Steigerung zu ihren letzten Alben. Ein wundervolles Folkpopalbum mit viel Singersongwritergefühl, wunderschönen Strophen UND Refrains und einer wahnsinnig eindringlich warmen Stimme.
Ein tolles Album für alle 80er Pop- und Folkpopliebhaber. Eine wahrliche Überraschung, die kein Geheimnis bleiben sollte.
Anspieltipps: eigentlich alle Songs, aber besonders "November" und "Telescope". Bestnote!
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am 6. September 2010
Erin Bode hatte in den letzten Jahren viele gute, aber nicht besonders einschlagende Alben, die zwischen Jazz, Songwriterpop, Folk und Soul angesiedelt waren.
Ihr neues Album, das es bereits als MP3-Download gibt und im September, pünktlich zum Herbst, auch als CD erscheinen wird, ist im Grunde Folkpop mit etwas Country, Songwriter- und 80er Pop Anleihen.
Es besticht durch wirklich wunderbare Melodien, der dieses Mal so richtig wunderschön eindringlichen Stimme von Erin Bode und auch einigen Besonderheiten, die man so gar nicht erwarten würde. Die Instrumentierung ist besonders, in jedem Song gibt es andere Soloinstrumente, die den Song neben der tollen Stimme dominieren wie Xylophone, akustische Gitarren, Drums oder Synthie-Effekte. Die Stimme erinnert mich stellenweise an Rebekka Bakken, jedoch ist diese durch die Songs für mich noch viel eindringlicher und geht tiefer.
So ist "Beating on the door" gespickt mit Electroanleihen und einer klasse Hookline, "Stephanie Moore" 80er pur mit schrägem Saxophon wie man es von Soul- und Popsongs aus den 80ern und Anfang der 90er eben kennt, "Joseph" mit modernem, biblischen Text, vertracktem Beat und etwas Gospelfeeling, "The letter" einfach besonders und sowohl innovativ wie kreativ klingend, und Songs wie "Photograph", "November" und "Telescope" sind SO wunderschön melancholisch, dass ich sie gar nicht beschreiben kann, reinhören und sich auf den kommenden Herbst einstimmen! Bei "Telescope" muss ich bei manchen Harmonien sogar an Enya denken, was sicherlich nicht wirklich zu erwarten ist.
Die Texte sind vielfältig, besonders durchdacht, teilweise spirituell und poetisch.

Eine wahre Steigerung zu ihren letzten Alben. Ein wundervolles Folkpopalbum mit viel Singersongwritergefühl, wunderschönen Strophen UND Refrains und einer wahnsinnig eindringlich warmen Stimme.
Ein tolles Album für alle 80er Pop- und Folkpopliebhaber. Eine wahrliche Überraschung, die kein Geheimnis bleiben sollte.
Anspieltipps: eigentlich alle Songs, aber besonders "November" und "Telescope". Bestnote!
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am 3. Oktober 2010
Das ist DAS Popfolkalbum des Jahres.
Erin Bode's neues Album "Photograph" verbindet Songwriter mit Pop der 80er, Country und Folk mit unverwechelbaren Melodien und einer einprägsamen, sanften Stimme. Die Songs sind allesamt hörbar und viel eindringlicher als das, was sich in den Charts befindet.
Besonders und unverwechselbar!
Leider ist die Sängerin bei uns noch unbekannt, also reinhören und weiterempfehlen!
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