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am 5. Februar 2011
Viele Runaway-Spieler haben auf das "nächste Ding" der Pendulos gewartet und gehofft, ich eingeschlossen. Von den Runaway Teilen weiß man Pendulo steht für wunderschön gezeichnete Grafiken, klasse Humor und oft knackige Rätsel. Vorweg: All das hält auch The Next Big Thing ein.

Grafik:
Wundervoll, wie von Pendulo gewohnt. Hier ist eines der zeichnerisch begabtesten Entwicklerstudios im gesamten Genre am Werk, ohne Frage. Im Grunde bietet jeder neue Screen viel fürs Auge, es gibt auch wieder die aus Runaway bekannten Objekte die man eben nicht bei schnellem oberflächlichem Betrachten sieht. Ein Faktor der mich bei solchen Hintergründen null stört.

Steuerung:
Muss eigentlich nicht viel zu gesagt werden, Point 'n Click typisch halt. Per rechter MT wechselt ihr eure Interaktionsmöglichkeiten, mit links führt ihr aus.
Ein netter Effekt, den Pendulo eingebaut hat: Mit doppelklick auf die linke MT könnt ihr euch direkt IN einem screen zum angeklickten Punkt bewegen. Das kenne ich von Adventures nur als Möglichkeit beim Screenwechsel. Ein leichter Blur-Effekt, und euer Protagonist spart sich überflüssiges Gehen.
Gut gefallen hat mir auch auch die "Aufgaben" Funktion, die einem die aktuell wichtigen Ziele im Kapitel anzeigt. Es gibt auf der leichten Schwierigkeitsstufe eine Hilfe-Funktion, wo ihr meistens recht eindeutige Tipps bekommt. Fortgeschrittene Spieler werden die Funktion allerdings nicht brauchen. Im schweren Modus wird euch sogar die Hotspot-Funktion genommen, ein Ding für Nostalgiker und Suchfreudige.

Zwischensequenzen:
Sind im Gegensatz zu Runaway weniger plastisch und flüssiger ins Spiel integriert, sodass beim Übergang zwischen Spiel und Cutscene quasi keine "Schnittpunkte" zwischen Video und Ingame zu sehen sind. Lob an Pendulo, auch hier hat man gute Arbeit geleistet.

Story:
Will ich nichts zu spoilern, meine Meinung ist storytechnisch pendelt das Spiel zwischen noch gut und sehr gut. Es gibt einige lustige Einfälle und nette Pointen.
Den Rest solltet ihr selber herausfinden. Rätsel waren fast immer logisch, Frustfaktor im allgemeinen eher gering.

Ton/Synchro:
Finde ich gut gelungen, die Allaire hat für ihren Charakter eine passende Stimme, Murray klingt wie ein Halsabschneider klingen muss. Insgesamt sprechen die meisten eher gesetzt, was gut zum Flair und Ambiente des Spiels in den 60er Jahren passt. Auch die Musikstücke des Spiels sind immer passend, wirken nie aufdringlich, fangen fast immer die Stimmung gut ein. Insgesamt also alles sehr gut passend.

...und ganz wichtig, der HUMOR:
Völlig abgedreht, ich habe Dialoge der Allaire immer so genossen. Sie verdreht Wörter im Mund, gibt alberne bis durchgeknallte Kommentare zuhauf von sich etc pp. Murray hingegen ist der coole, aber irgendwo auch ziemlich fertige Typ, der eher für ein paar lockere Sprüche zu haben ist. Auch gut, aber Allaire gefiel mir besser. Im Spiel wird sie nicht umsonst dauernd "die Irre" genannt.

Fazit:
Das nächste große Ding der Pendulos ist anders als Runaway. Es kommt wesentlich verrückter, humoristischer und weniger ernst rüber, was allein schon an der Story und dem Setting des Spiels liegt. Es wirkt zum Teil wie eine Mischung aus viel Runaway und einer Prise Edna Bricht Aus, und diese Rezeptur hat mir wirklich gut geschmeckt.
Einen Kritikpunkt gibt es jedoch: Nach etwa 7 Stunden (ausgiebigem) Spielen war das nächste große Ding schon vorbei, leider. Viel Spaß gemacht hat's trotzdem.
5*
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am 14. Februar 2011
Ich gebe dem Spiel auch 5 Sterne weil es voll mein Geschmack vom Spielverlauf, der Grafik, den Rätseln, dem Inventar ist. Auch die 2 Haupt Charaktere fand ich toll. Ich bin auch absoluter Runaway 1-3 Spieler.

Ich habe des weiteren nichts an der Grafik, am Sound oder sonstigem herum zu mäkeln, einzig und alleine habe ich für mich das Gefühl das das Spiel doch recht kurz ausgefallen ist, mit den 5 Kapiteln, da man auch schnell mal weiter kommt durch das Hilfe System. Also hier hätte man ruhig mal noch 3 Kapitel dran hängen können. Man huscht doch ziemlich schnell durch das Game hindurch :-((

Ich hoffe doch sehr, wenn ein 2ter Teil kommt das dieser länger wird.
Man siehe Runaway 1, das war ein für mein Empfinden sehr sehr langes kniffliges Spiel Vergnügen, wogegen da der 2 und 3 Teil von Runaway auch immer kürzer wurden. :-(((((.

Bei THE NEXT BIG THING hoffe ich doch mal das die nächsten Teile länger und länger werden :-)))

Ist auf jedenfall in meine Adveture Sammlung eingegangen, und kriegt auch volle Punktzahl von mir.
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am 20. Februar 2011
Also abgesehen davon, das es etwas zu kurz ausgefallen ist, gefällt mir das Spiel sehr gut.
Viel Witz, gute Syncronisation und durch das Hilfesystem kommt zu keinem Zeitpunkt Frust auf, der sich bei normalen Adventures gerne mal einstellt wenn man nicht weiterkommt und Stundenlang an einem Rätsel sitzt.
Das Hilfesystem ist gut durchdacht und gibt einem beim ersten nutzen einen kleinen Schups in die richtige Richtung, beim zweiten nutzen wird einem ein Bild gezeigt mit dem Gegenstand oder dem Ort den man aufsuchen muss.

Für Adventureexperten ist dieses Spiel sichlich zu wenig fordernd, aber besonders für Beginner und Menschen mit niedriger Frusttolleranz ist es einfach toll.

Wem die Rätsel zu einfach sind, der hat immernoch viel Spaß am Humor und den liebevoll gemachten Figuren.

Das Einzige was etwas stört, sind die mitunter etwas hölzernen Bewegungen und der ruckelige Hintergrund wenn die Figur läuft und dich der Hintergrund dazu bewegt.
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am 1. Februar 2013
Wieso hatte ich eigentlich so lange mit dem Kauf gewartet? Im Nachhinein unverständlich.
Pendulo hat wiedermal ein Spiel geschaffen, daß auf der Höhe des heutigen Graphikadventures ist und dabei viel Liebe zum Detail und zum Genre mitbringt.
Wie der Titel schon sagte, fand ich es in allen Kategorien gelungen. Wieso ich die Programmierung erwähnt habe? Dieses Programm machte ohne Probleme Wechsel zwischen Applikationen oder einen Windows-Ruhezustand wegen leerem Akku mit (Gegenbeispiel: Alter Ego). Die Hilfefunktion mit der Einblendung des Erzählers, der eine Tip gibt, ohne direkt die Lösung zu sagen, fand ich sehr überzeugend.
Und sonst: An einige Charaktere und Szenen werde ich mich lange mit Freude erinnern. Die Dialoge und Stimmen waren wirklich sehr gut besetzt und professionell (und sympatisch) gesprochen

Die Länge eines Adventures wird gerne kritisiert. Auch dieses Spiel ist kein "longest journey", was ich aber als völlig in Ordnung empfand. Die Story war rund und ich hatte einige Tage meinen Spass. Was will man mehr?

Ach ja: Für Pendulos Crowdfunding Projekt kam leider nicht genug Geld zusammen. Sehr schade.
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am 22. Mai 2016
Durchgezockt bis zum Ende, mit einem kleinen Bug, der aber nicht weiter ins Gewicht fällt, da ich oft zwischengespeichert habe. Und zwar in der Szenerie bei der Liz vor dem Big Boss sitzt und reden will. Kurz und bündig: Einfach das Gespräch nicht anklicken und gleich zur Tat schreiten und den Unhold außer Gefecht setzen. Ein kleines Manko war das Blumenrätsel: Bitte liebe Entwickler, keine Geschicklichkeitsspiele in ein Adventure - ist nicht Sinn der Sache! Was ich gut fand? Man konnte jederzeit die Hotspots anklicken und auch Infos erhalten - Infos in Rätselform, was ich gut fand, da es ja immer noch das Köpfchen anstrengen soll. Vor allen Dingen die Kreaturen im Spiel machen einen Riesenspass, die liebevolle Gestaltung der Szenerien, die Gespräche der Personen untereinander echt Klasse. Und ich wusste gleich dass mit Liz etwas nicht stimmt, man konnte es von Anfang an erahnen. Ich würde das Spiel wiederkaufen, wenn ich es jetzt nicht schon hätte. Auf jeden Fall empfehlenswert!
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am 8. Februar 2011
Eins vorweg: 5 Sterne gebe ich schon wegen der vergleichsweise recht kurzen Spieldauer nicht (nach 6-8 Stunden kann der Spaß zuende sein). Was mich ebenfalls nicht überzeugte, war die keinesfalls schlechte, aber sehr ausbaufähige Handlung (und ja, gewissermaßen sind beide Punkte miteinander verknüpft...).

Hinweis am Rande: Dieses 3rd Person point-and-click Spiel lehnt sich an das bereits ein paar Jahre alte Pendulo Adventure "Hollywood Monsters" (dieses existiert bis dato nur in spanischer Fassung und via Patch auch mit englischen Untertiteln). "The Next Big Thing" ist kein Remake, es zeigt aber gerade anfangs einige Parallelen.

Kurz zur Story. "The Next Big Thing" spielt in einer Welt, in der Monster Teil der Gesellschaft sind. Alles beginnt mit einer Reportage während einer Party auf dem Anwesen des "monströsen" Besitzers eines erfolgreichen Monsterfilmstudios (und der seinerseits nebenher politische Ambitionen verfolgt). Protagonisten des neuen Werks von Pendulo sind Sportreporter und Egomane Dan Murray, sowie die nicht minder exzentrische und leicht verrückte Journalistin Liz Allaire. Bei der Zusammenarbeit stehen sie sich wie Hund und Katz gegenüber und liefern einander wilde Wortgefechte (wohl auch in absichtlicher Anlehnung an diverse alte Screwball-Comedies aus den USA). TNBT ist vom Start weg deutlich um Humor und Witz bemüht, was phasenweise gelingt, doch einige Male für meinen Geschmack ordentlich aufgesetzt wirkt (womöglich auch bedingt durch die dt. Übersetzung, keine Ahnung). Ausgehend davon hantieren wir uns von einer Aufgabe schrittweise zur nächsten, wobei der übergreifende Handlungsbogen zunächst nur zäh zustande kommt. Gerade ins erste Drittel wurden teils einige höchst verschiedenartige Elemente verpackt. Resultat ist ein eventuell gewöhnungsbedürftiger (wenn auch nicht zwangsläufig uninteressanter) Crossover-Mix aus Monstern, Mumien, Magie, Roboter und Co. An der bunten Mischung vermisse ich eine klarere Linie. Einige Aspekte der Handlung wurden aus meiner Sicht zu überhastet und verkürzt wiedergegen.

Die Rätsel gehen in Ordnung. Originell sind sie nicht und vom Niveau her leichte bis bestenfalls durchschnittliche Kost, aber immerhin meist fair. Vereinzelt kann die Lösung jedoch merkwürdig sein und in Fällen wie z.B. die Sprachprüfung des Orakels im Tempel erstaunlich primitiv (gerade hier wäre ein kompleres Rätseldesign toll gewesen, sowie mehr Vertrauen in die Fähigkeiten der SpielerInnen). Positiv ist die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad selbst bestimmen zu dürfen - wobei der Hauptunterschied leider vorwiegend darin besteht, dass ausgewählt werden kann, ob Hotspots anzeigbar und Tips im Spiel gegeben werden oder nicht (Unterschiede darüber hinaus konnte ich nicht ausmachen). "The Next Big Thing" verkneift es sich nicht, Gegenstände bewußt zu verstecken. Wimmelbild Spielkultur lässt grüßen - mich reizt das nicht, aber soll sein (und Hotspots gäbe es theoretisch, womit das nicht ins Gewicht fallen muß). Aktuelle Zielsetzungen werden zudem übersichtlich visualisiert und ein in die Story eingeflochtener Erzähler erläutert jeweils, wie diese Darstellung der Ziele inhaltlich zu interpretieren ist (auch auf schwierigstem Grad gibt es auf diese Weise zwangsläufig klare Hilfestellungen - oft mehr als notwendig).

Aus meiner Sicht liefern die Entwickler mit TNBT nicht den erhofften "großen Coup", technisch aber saubere Arbeit! Grafik, Musik, Steuerung... es mag ähnlich (vielleicht sogar mehr) zu überzeugen, wie der vom gleichen Team entwickelte, erfolgreiche letzte Teil der Runaway Trilogie. Die Optik lässt dieselbe Handschrift erkennen und die SprecherInnen der deutschen Fassung beherrschen ihren Job ziemlich gut (schauspielerisch fand ich manche Passagen nicht so glaubwürdig, was jedoch an der Qualität der Textvorlage liegen könnte). Weiters sind die Anforderungen ans PC System unkompliziert (mit 2Ghz CPU, 2Gb Ram, 128Mb Grafikkarte sollte es unter XP passabel laufen und zwar ohne lästig Einstellungen runterschrauben zu müssen). Abstürze können passieren, sollten aber für gewöhnlich die Ausnahme und nicht die Regel sein.

Fazit: "The Next Big Thing" ist ein solides, in vielen Momenten witzig gelungenes Adventure mit netten, wenn auch selten einfallsreichen Rätseln. Zugleich ist es ein Spiel, welches etwas zu kurz geraten ist und zweitens (trotz guter Ansätze) mich inhaltlich nicht überzeugen konnte (die Handlung fährt aus meiner Sicht einfach keine klare Linie). Ist aber auch Geschmackssache. Denke aber, da wäre viel mehr drin gewesen, v.a. was die Länge angeht!
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am 18. September 2012
Ich habe mich sehr auf den Nachfolger von Runaway gefreut und dieses Spiel mit viel Vorfreude installiert.
Leider war der Spielspaß nur von kurzer Dauer.

Pro:
- Logische Rätsel (teilweise etwas zu leicht)
- Interessante Charaktere
- Schön gestaltete Schauplätze

Contra:
- kurze Spieldauer

Fazit:
Für Adventure-Neulinge bietet es sicher längeren Spielpaß. Ich habe schon viele Adventure gespielt und habe ca. 5-6 Stunden gebraucht um es durch zu spielen. Kein Vergleich zu älteren Spielen wie z.B. Baphomets Fluch.
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am 2. Februar 2012
...dass ich von diesem Spiel mehr erwartet habe. Vorab: Ich bin ein großer Adventure-Fan im Allgemeinen, die Runaway-Trilogie hat mich besonders als Fan gewonnen. Dennoch fand ich The next big thing nicht schlecht, ganz im Gegenteil. Aus dem gigantischen Sumpf an noch sehr viel schlechteren Adventures, die uns leider immer wieder um die Ohren geschlagen werden, sticht dieses dann doch heraus und zeigt zumindest im Ansatz, wie man es richtig machen sollte.

PRO:
+ Grafik
+ Charaktere
+ Synchronisation
+ Zwischensequenzen
+ Erzähler, Stückelung

CONTRA:
- Spielzeit
- zu einfach
- Minispiele

So, und nun gerne auch noch etwas ausführlicher. Am besten hat mir an diesem Spiel die wirklich schöne Grafik gefallen. Die Hintergründe sind liebevoll gestaltet und gezeichnet, man findet die Dinge, die man benötigt, auch ohne die schöne Hotspot-Anzeige (die übrigens an zwei Stellen ein wenig verbugt war und mir Dinge angezeigt hat, die ich mir aber gar nicht ansehen konnte - was aber auch zum Spielverlauf nicht wichtig war, da ich es trotzdem durchspielen konnte) zu benutzen. Auch die Charaktere sind schön gestaltet und jeder auf seine Weise einzigartig (und abgedreht). Ich muss gestehen, dass ich am Anfang, in den ersten Spielminuten, extrem skeptisch war. Ich dachte, es wird schon wieder eine zickige, nervige, exzentrische weibliche Heldin in einem Adventure auf uns losgelassen. Liz hat mich allerdings eines besseren belehrt, denn in The next big thing wird neben dem sportbegeisterten, nicht ganz so hellen Dan, eine absolut verrückte, aber in meinen Augen nach einer Zeit durchaus liebevolle zweite Heldin präsentiert. Auch die anderen Charaktere, sowie die Synchronisation haben mich durchweg begeistert und ich habe sie lieb gewonnen. Die Dialoge sind teilweise mit bekannten Zitaten gespickt, und wie es sich für ein schönes Adventure gehört, finden wir zahlreiche Anspielungen auf Filme und andere Spiele, etwa Dans Indiana-Jones-Hut oder auch das Buch der Toten, das uns an einen gewissen Mumiem-Film erinnert. Auch der Erzähler und die mit ihm zusammenhängende Stückelung des Spiels in einzelne Abschnitte und diese wiederum in Teilabschnitte, hat mir gut gefallen. So hatte man nie das Problem, dass man nach längerem Nicht-Spielen nicht mehr wusste, was man nun eigentlich als nächstes vorhatte. Zu der Hilfe kann ich nichts sagen, da ich sie nicht benutzt habe.
Denn hier kommen wir zum leider stärksten Nachteil von The next big thing. Es ist viel zu einfach. Ich hatte erwartet, dass ich in Runaway-Manier vorm Bildschirm sitze und mir ein Rauchwölkchen aus dem Kopf steigt, vor lauter Nachdenken. Das war allerdings nicht so. Die Rätsel waren zum Großteil einfach und logisch, weshalb ich ohne Bedenken einen Anfänger vor dieses Spiel setzen würde. Erfahrene Spieler werden sich zwar auch nicht langweilen, aber hoffnungslos unterfordert fühlen, einmal abgesehen von den für mich frustrierenden Minispielen. Ich war nie ein großer Fan von Minispielen, aber Blumen beizubringen, wie man einen Tango spielt... Bitte. Da hatte ich es dann doch für einen Moment, dieses Rauchwölkchen über meinem Kopf. An den leider zu einfachen Rätseln liegt es dann auch, dass das Spiel einem sehr kurz vorkommt, auch wenn es in etwa die selbe Länge wie die meisten anderen Adventures auch hat.

Fazit: Ein Anfängerspiel. Oder eines für Solche, die alles spielen müssen, das sich Adventure nennt (wie mich also). Es ist nicht schlecht, wirklich nicht, aber es ist auch nicht, wie uns durch den Titel suggeriert wurde, 'The next big thing'.
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am 11. April 2011
Wer Runaway gespielt und lieben gelernt hat, wird auch von dieser Serie nicht seine Finger lassen können.

Ich war begeistert, als ich erfahren hab, das Pendula Studios ein neues Spiel heraus gebracht hat, wurde auch gleich gekauft.

Wie bei Runaway wurden auch hier die Charaktere liebevoll in Szene gesetzt und mit ihrer Umgebung harmonisch zusammen gefügt. Witz und Charme versprühen die beiden Hauptprotagonisten mit ihren Schlagabtausch. Story gut durchdacht und umgesetzt. Rätsel schön knifflig, aber nicht unsinnig.

Fazit: Ein gelungener Auftakt (einer neuen Click&Point-Adventure-Serie?, der Schluss hofft auf mehr)
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am 11. Februar 2011
Das Spiel bietet gute Unterhaltung auf durchgängig hohem Niveau.

Viele leichte Rätsel und nur wenige der schwereren Sorte. Damit ist es eher für Ab- und Zu-Spieler oder zur bloßen Unterhaltung geeignet.

Die Hauptcharaktere sind liebevoll ausgearbeitet und gestaltet. Der Humor kommt nicht zu kurz, wirkt aber auch nicht aufdringlich.
Besonders gefallen haben mir die hervorragenden Sprecher und die wirklich gelungene Musikuntermalung.

Etwas eintäuschend dagegen fand ich aber die manchmal detailarme, einfache Grafik. Auch kann ich mich an keine Hintergrundanimation erinnern. Die Figuren sind jedoch sehr gut animiert.
Hier und da gibt es kleine Patzer bei der Sprachumsetzung, so werden manchmal Sätze zweimal ausgegeben. Das hält sich aber alles im Rahmen.

Die Bedienung ist einfach, mehr als rechte und linke Maustaste braucht man nicht. Es gibt keine zeitkritischen Aktionen und, bis auf ein Musikrätsel und ein Sprachrätsel, auch keine Frustmomente.
Speichern kann man beliebig oft, die Grafik- und Soudeinstellungen sind im ausreichendem Umfang möglich. Sogar ein Hilfesystem ist eingebaut.

Für Gelegenheitsspieler gibt es ein weiteres nettes Feature. In wenigen Sätzen kann man sich zu jedem Kapitel die Story nacherzählen lassen. So kommt man auch bei längeren Pausen nicht aus dem Tritt.

Alles im allem ein schönes Spiel. Ich habe etwa 10 Stunden dafür gebraucht.
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