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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 3. Juli 2003
...ich hatte gerade meine ersten Blueschords gelernt und war dabei schon völlig aus dem Häuschen geraten. Das war meine Musik!
Also ab in den Plattenladen, um mir ein entsprechendes Repertoire anzueignen. Aber wo anfangen? Ich kannte Eric Clapton, hatte schon Mal von B.B. King, Buddy Guy oder Jeff Beck gehört, aber das konnte doch nicht alles sein? Da sprach mich in der Bluesabteilung ein Verkäufer an. Ich schilderte ihm mein Problem und er fragte mich: "Schon mal was von Stevie Ray Vaughan & Double Trouble gehört?" Auf meine Verneinung hin drückte er mir "Couldn't Stand the Weather" in die Hand.
Ich also nach Hause (ohne Probehören wohl gemerkt - der Typ klang ziemlich überzeugend), CD rein und mit kritischem Antlitz auf die ersten Töne gewartet:
Nach "Scuttle Buttin'" stand ich mit offenem Mund dar. Der Titeltrack folgte und ich konnte es nicht glauben: Volltreffer, genau so sollte es sich anhören! "The things that I used to do" fand ich von Anfang an ein wenig anstrengend, zugegeben, aber "Voodoo Chile", "Cold Shot" und "Tin Pan Alley" in selbiger Reihenfolge waren absolute Killer. Hendrix war fast vergessen und nie wieder habe ich solch einen Sound wie bei "Tin Pin Alley" gehört. Wie geht das? Und alles im 2ten Take? "Honey Bee" holte mich ein wenig auf den Boden zurück, aber das jazzige abschliessende Albumstück "Stang's Swang" liess mich in völliger Ehrfurcht erstarrend zurück.
Ich wusste, es damals und ich weiss es ca. 100 Bluesalben später: Ich hatte meinen Helden gefunden.
Und an dieser Stelle sei denn auch dem Verkäufer, den ich leider nie wieder angetroffen habe, unbekannterweise viel- viel- vielmals für seine tolle Empfehlung gedankt :-)! Dieses Album ist auch ohne Bonustracks ein Muss! Don't let this chance go by!
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am 25. August 2002
Alleine für den Instrumental-Opener Scuttle Buttin' lohnt es sich schon, diese CD anzuschaffen, aber auch der Rest des Materials hat es in sich, vor allem der Titeltrack, eine Version von Voodoo Chile, die ich dem Original bei weitem vorziehe (und das nicht etwa, weil die schlecht wäre), sowie Tin Pan Alley. Was für ein Gitarrist, was für ein Talent. Schwer vorstellbar, daß man Blues besser spielen kann als SRV auf dieser Platte, meiner persönlichen Einschätzung nach seiner besten. Und dazu auch noch 4 Bonustracks, was will man da mehr?
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am 1. Februar 2002
bekommt man auf dieser cd zu hören, die paar bonus tacks runden die ganze sache dann noch ab. scuttle buttin als opener wirft einen gleich um, dann der hervorragende titelsong mit seinem bruder jimmie lee an der zweiten gitarre, gleich darauf dann mein lieblingsstück der platte, der blues klassiker the things that i used to do, und von einem rausch in den nächsten mit dem grandiosen hendrix-cover voodoo chile. mal kurz durchatmen beim soliden cold shot und gleich rein in den nächsten Kracher Tin Pan Alley, bei dem stevie ray seine slow blues qualitäten am besten zeigt, und schließlich mit honey bee und dem jazzigen stang's swang den Puls wieder beruhigen. Yup, die Platte zählt für mich zusammen mit in the beginning und texas flood zum besten, was srv rausgebracht hat, kann man also bedenkenlos kaufen!
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TOP 500 REZENSENTam 28. September 2010
Etwas mehr als 20 Jahre ist es her, dass die Lichtgestalt des modernen Blues durch einen Hubschrauberabsturz aus dem Leben gerissen wurde. Dieses traurige Jubiläum nahm Legacy wohl zum Anlass die Fans von SRV mit einer, auf 2 CDs erweiterten, Edition seiner wahrscheinlch besten Studio-Platte zu beglücken.

Das Original ,Couldn't Stand The Weather' beginnt mit dem kurzen Instrumental ,Scuttle Buttin'' ja schon atemberaubend und jeder Nachwuchsgitarrist beisst sich an der affenartigen Geschwindigkeit mit der Vaughan hier zu Werke geht wohl die Zähne aus, so er versuchen sollte dieses Stück nachzuspielen. Der darauffolgende Titelsong ist dann einer der wenigen wirklichen ,funky' tracks von SRV und fasziniert mit seinen eingebauten Stops zu Beginn genauso, wie durch seine stürmisch gespielten Akkorde. ,The Things That I Used To Do' ist ein recht traditioneller Blues der aber - und das war ja die große Kunst des Stevie Ray Vaughan - durch die intensiv gespielte Gitarre und deren einzigartigen Sound dennoch zu begeistern weiss.

Die Neudeutung von Hendrix' ,Voodo Chile' ist dann einer der ganz seltenen Fälle in dem ein song zwar augenscheinlich nur nachgespielt wird, man aber Ende einfach zugeben muss, dass dies gitarristisch und stimmlich noch wesentlich besser passiert als auf dem Original. Auf das coole und lässige ,Cold Shot' mit seinem durchhängenden Riff folgt dann Vaughan's wohl beste und faszinierendste Blues Ballade - das düstere und gänsehauterzeugende ,Tin Pan Alley'. ,Honey Bee' ist dann wieder ein wenig traditioneller, aber gewohnt virtuos. Die große Überraschung dieses Albums bietet der Swing-Blues ,Stang's Swang' als closer, bei dem man endlich auch mal merkt welch' großen Einfluss diverse Jazzgitarristen auf SRV hatten, und dass er eigentlich eh alles brilliant spielen konnte.

Die insgesamt 11(!) Studio Bonus tracks auf CD 1 bieten dann aber jede Menge Zuckerl. Da wäre schon mal eine frühe Version des später auf ,Soul To Soul' auftauchenden ,Empty Arms' mit einem entfesselten Solo, das eigentlich besser ist, als die spätere Album Version. Gleiches gilt für das Earl King cover ,Come On Pt. III'. Wesentlich erdiger und direkter, aber auch wilder klingt diese Version hier. Wer die posthum etrschienene Scheibe ,The Sky Is Crying' nicht besitzt, kann sich über die unglaubliche ,Little Wing' Version (Carlos - hör' Dir die mal an!) genauso freuen wie über das großartige Instrumental ,Wham!'. Die alternative versions von ,Stang's Swang' und ,Boot Hill' sind aber auch nicht von schlechten Eltern.

CD 2 bringt dann ein komplettes unveröffentlichtes Konzert von SRV & Double Trouble aus dem Sommer 1984, aufgenommen in Montreal. Da beweisen die 3 dann, mit welch' unbedingtem Siegeswillen Sie ganz nach oben wollten. Den Besuchern dieses Gig muss damals die sprichwörtliche Kinnlade hinuntergeklappt sein, bei der Intensität und Virtuosität mit der die Band - allen voran natürlich Vaughan - hier zu Werke ging. Bis auf ,Scuttle Buttin' hört man das komplette ,Couldn't Stand The Weather' in einer Live Version, für ersteres wird man allerdings durch eine extended version des instrumental Krachers ,Testify' von SRV's erstem Album entschädigt. ,Pride & Joy', ,Love Struck Baby' und das gefühlvolle ,Lenny', in einer extralangen und bewegenden Version ergänzen dieses klanglich hervorragende Konzert noch.

Der Preis für diese üppige Ausgabe ist mehr als fair und selbst jene, die das 99er remaster besitzen sollten hier noch mal zugreifen, weil es sich wegen der Live CD absolut lohnt.
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am 1. Mai 2015
"Couldn't Stand the Weather" ist das zweite Studioalbum von Stevie Ray Vaughan & Double Trouble. Es erschien 1984 als Nachfolger des grandiosen Debüts "Texas Flood", das damals für viel Verwunderung gesorgt hatte. Mitten in die Hochphase des Synthiepops krachte da dieser texanische Über-Gitarrist mit seinen beiden Mitstreitern Tommy Shannon (Bass) und Chris 'Whipper' Layton (Drums) und seinem fetten, absolut modernen - aber dennoch unmodischen - Blues. Mit "Texas Flood", "Love Struck Baby" und "Pride and Joy" hatte der Mann mit dem Hut gleich drei veritable Klassiker gelandet. "Couldn't Stand the Weather" war daher das erste Album, bei dem die Band von Anfang an die Unterstützung einer Plattenfirma im Rücken hatte. Die Tatsache, dass Huey Lewis das Album liebte und die Band in sein Vorprogramm nahm, wirkte sich natürlich enorm positiv auf den Erfolg der Band aus, genauso wie das Stevies Gastauftritte auf David Bowies "Let's Dance"-Album bereits ein Jahr zuvor getan hatten. Aber auch die Qualität des Albums sprach erneut für sich.
Das Album besteht zur Hälfte aus Eigenkompositionen ("Scuttle Buttin'", der Titelsong, "Honey Bee" und "Stang's Swang") und Cover-Versionen (Guitar Slims "Things I Used To Do", Jimi Hendrix' "Voodoo Child (Slight Return)", Robert Geddins' "Tin Pan Alley"). "Cold Shot" wurde von Stevies Freunden Mike Kindred und W.C. Clark geschrieben. Alles fügt sich erstaunlich nahtlos zusammen - das Album ist fast wie aus einem Guss. "Scuttle Buttin'" ist ein extrem kurzes und furioses Instrumental als Eröffnung. Der Titelsong "Couldn't Stand the Weather" entpuppt sich als funkige Rocknummer mit einem rhythmisch ungewöhnlichen Intro. Das vergleichsweise langsame "The Things I Used to Do" dagegen ist ein Klassiker, den u.a. auch schon Chuck Berry und Albert Collins gecovert haben. Ja, und dann kommt sie: die Acht-Minuten-Version vom Hendrix-Klassiker. Im Booklet wird erklärt, dass manche Bluespuristen Vaughan dieses Cover anscheinend übelnahmen. Aus heutiger Sicht ist das aber kaum noch nachzuvollziehen, denn genauso wie Vaughan hat doch auch Hendrix den Blues genommen und etwas Neues daraus kreiert. Auch "Voodoo Child" war mal "Rolling Stone", dann "Voodoo Chile (Blues)" und schließlich "Voodoo Child (Slight Return)". Stevie Rays Version ist souverän, nie hat man den Eindruck, dass er sich an der Vorlage verhebt, aber in puncto Innovation ist das Original natürlich unerreicht. "Cold Shot" ist ein zäh groovender Minor-Blues. Hier kann man auch erfahren, dass SRV seinen Drummer aus dem Schlaf gerissen hat, damit er die Drums einspielte! Das ideale Rezept für einen "Laid-Back-Sound"...
Der spannungsgeladene Slow Blues "Tin Pan Alley" war schon seit den Anfängen im Repertoire von SRV & DT, hier erstreckt es sich über fast zehn Minuten. Das ist stellenweise grandios und spannend, stellenweise fesselt es mich aber auch nicht ganz so sehr. "Honey Bee" ist vielleicht der schwächste Song, recht kurz und wenig nachhaltig. Dutzendware halt, aber nicht schlecht. Sehr aus dem Konzept sticht dann aber "Stang's Swang" heraus, eine richtig flotte Jazznummer mit Gastsaxofonist Stan Harrison. Hier beweist Stevie Ray, dass er auch ganz anders spielen konnte und abseits der simplen Akkorde des Blues auch komplexe Rhythmusfiguren meistern konnte.

Es gab 1999 eine erste Wiederveröffentlichung ("Expanded Edition") mit vier Bonustracks. Die 2010 erschienene Legacy Edition setzt da noch einen drauf mit weiteren Bonustracks (insgesamt elf!) und einem kompletten Konzert auf CD 2. Beide CDs sind fast randvoll. Dabei soll aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass vier der Bonustracks bereits auf dem posthum veröffentlichten Album "The Sky is Crying" zu finden waren und hier erstmals im korrekten historischen Kontext zu finden sind. Die Outtakes von "The Sky is Crying", "Boot Hill" und "Stang's Swang" als Trio-Version sind aber komplett neu. Insgesamt sind die Bonus-Songs kaum schlechter als die des regulären Albums. Auch hier finden sich wieder Klassiker wie Earl Kings "Come On (Let the Good Times Roll)" (hier mit "Part 3" betitelt, womit Vaughan an King und Hendrix anschließt), Hank Ballards "Look at Little Sister", Elmore James' "The Sky is Crying", Freddie Kings Instrumental-Standard "Hide Away", Hound Dog Taylors "Give Me Back My Wig", Lonnie Macks "Wham!", Willie Dixons "Close To You" (bekannt durch Muddy Waters) und Hendrix' "Little Wing" (als Instrumental) neben einer weiteren SRV-Nummer, "Empty Arms". Einige der Songs tauchten später auch in anderen Versionen u.a. auf dem nächsten Album "Soul to Soul" auf. Auch hier kann man Vaughans Gitarrenkünste bewundern. Noch mehr gilt das allerdings für das Konzert aus Montreal auf CD 2. Hier spielten Stevie Ray Vaughan & Double Trouble fast das komplette neue Album (lediglich "Scuttle Buttin'" fehlt) und ein paar Klassiker vom Debüt wie "Love Struck Baby" oder das unvermeidliche "Texas Flood". Der Sound ist definitiv gut (besser als "Live Alive"), wenn auch ab und an ein wenig "lärmig". Das ist aber auch generell mein Problem mit Power-Trios - der Gitarrist muss so viele Lücken im Sound schließen, dass es schnell mal etwas zu viel wird. Auch muss man Stevies immer etwas gequälten Gesang nicht unbedingt mögen.

Unabhängig von solchen Geschmacksfragen ist aber die musikalische Qualität wie auch die Materialfülle der beiden CDs so hoch, dass ich ganz objektiv nicht weniger als fünf Sterne vergeben kann. Auch das Booklet ist sehr gut gemacht: Die ausführlichen Liner Notes mit vielen Anmerkungen von Tommy Shannon und Chris Layton sind absolut lesenswert; dazu kommen neben vielen tollen Fotos auch Abbildungen von Konzertplakaten, Merchandising (Kleidung, Basecap...) und Anmerkungen zur Studioarbeit (z.B. "fattened bass should be prominent in mix while having both a huge sounding bottom quality, and a 'breathy almost transparency to it'").

Das Mastering ist über beide CDs auch sehr gelungen, keine Spur von Loudness-War (Dynamikwerte um die 12-13) - wer beim Wort "Remaster" zusammenzuckt, kann hier erleichtert sein. Die Abmischung der Studiotracks ist natürlich wenig basslastig, aber so wurden Alben in den Achtzigern halt produziert. (Die Unterschiede im Sound zwischen Expanded und Legacy Edition sind eher marginal.)
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am 23. Februar 2000
Das war wieder eine dieser Initialzündungen, die man, wenn man Glück hat, zwei oder dreimal erlebt im Leben. Als ich die CD kaufte, kannte ich Stevie Ray Vaughan`s Musik noch nicht, jetzt bin ich süchtig. Seine Spielweise schon bei dem Titelstück zeigt die ganze Bandbreite seines Könnens. Stevie ist wie eine Hochspannungsleitung, es fließt einfach nur so durch ihn hindurch, ohne Unterlaß reisen die Finger über das Griffbrett und heraus kommt ein Soundgemälde, was sonst nur bei Jimi Hendrix erfahrbar ist. So ist auch Stevie der einzige, der Voodoo Chile (Slight Return) SO spielen kann. Viele Gitarristen sind gut, viele schnell und superschnell, laut sowieso, aber nur ganz wenige vermögen es, WILD zu spielen. Stevie Ray Vaughan schon. Dabei spielt es keine Rolle, ob er sich gerade im Jazz, im Blues oder im Rock aufhält, die Legierung von Wildheit und tiefem Gefühl für den Blues machen Couldn`t Stand The Weather zu einem zeitlosen Meisterwerk. Großartig!
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am 1. Juli 2013
Ich habe gerade die Legacy Edition in der Hand, bzw. in dem Player. Sie ist heute per DHL gekommen. Ich kannte schon vorher das original Album. Die Bonus Tracks auf der CD1 sind mir auch bekannt, nur Track 18 Little Wing von Jimi Hendrix habe ich in diese Art der Interpretation noch nie gehört. Stevie spielt das Lied mit so viel Gefühl, ich bekam direkt eine Gänsehaut.
CD 2 enthält eine Aufnahme aus den Jahre 1984 , eine Live-Ausführung aus Montreal. Alle Tracks sind unreleased.
Natürlich diese Live-Aufnahme hat nicht die Sound-Qualität der ersten CD und trotzdem Stevie Ray live zu erleben ist etwas besonderes.Im großen und ganzen bekommt man hier 2 CD's voll gepackt mit Blues und wer Stevie Ray Vaughan kennt weißt, hier wird nur das beste geboten und der Preis ist hier mit fast 7€ unschlagbar.
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am 16. Januar 2016
Wenn Stevie Ray Vaughan überlebt hätte, dann hätte er sie alle an die Wand gespielt. Who is Eric Clapton? Jimmy Hendricks ? Never heard.
Großartige Aufnahmen eines ( hallo James Dean ) viel zu früh verstorbenen Ausnahmetalents, wo nur ganz wenige auf der Welt gibt.
Haben wollen !!!!!!!
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am 13. Januar 2014
Mit Stevie Ray Vaughan ist einer der ganz Großen viel zu früh von der Bühne abgetreten. Ich habe mir die CD in Erinnerung an meine Jugend gekauft. Sie ist immer noch sehr gut, aber vielleicht doch ein wenig angestaubt vom Sound her. Es hätte mich brennend interessiert, wie SRV sich weiter entwickelt hätte. Trotzdem höre ich die CD ab und zu gerne.
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am 9. Oktober 2009
Ich mags ja eher rockig, daher bin ich bei den Blues-Heroen eher zurückhaltend. Aber wenn ich mir schon eine Blues-Scheibe kaufe, dann soll es bitte auch ein echter Klopfer sein. Daher habe ich mich bei meiner Entscheidung sehr von den Rezensionen hier leiten lassen, und ich muss sagen, es wurde kein einziger Stern zuviel vergeben.
Für mich gibt es auf dieser Scheibe keinen Ausfall, was ein ganz seltenes Vergnügen ist. Es fällt mir auch ganz schwer, Stücke besonders herauszuheben, wenn es sein müßte, wären das "Look at little sister" und natürlich "Vodoo Child". Wenn das Stück läuft, sehe ich SVR förmlich mit Hendrix auf Wolke 7 sitzen und ihre Gitarren bearbeiten. Wenn ich als großer Hendrix-Verehrer jemandem zubillige, "Vodoo Child" nachzuspielen, ist es definitiv SRV.

Alles in allem....Was war das für ein Gitarrist - ein ganz Großer!
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