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Kundenrezensionen

2,1 von 5 Sternen
7
2,1 von 5 Sternen
Blackmagic Intensity Shuttle USB 3.0
Preis:207,62 €+ Versandkostenfrei


am 4. Februar 2017
Wollte die Box zum Grabbern meine S-VHS Kasetten nutzen.
Habe 2 Tage meines Lebens damit verbracht die Box zum Laufen zu bringen, es ist mit nicht gelungen. Es gibt keine ordentliche Kompatiblitätsliste mit welchem Betriebssystem und welcher Hardware (USB 3.0) die Box kompatible ist. Es war ein ewiges Probieren, was hier möglich ist.
Win 7 32 Bit (Treiber kann nicht installiert werden)
Ausgabe : Software unterstützt das Betriebsystem nicht, das oberfaul von den Programmierern, kan nicht in Fehlermeldung stehen welches Betriebssystem wird.
Habe dann Win 7 mit 64 Bit aufgesetzt. (1 Tag Treiber gesucht) . Jetzt konnte ich die mitgelieferte Software von einer SD Karte installieren. Jetzt meckerte aber Windows, dass es keine zertifizierten Treiber sind. Denke das ist nicht so schlimm, nicht jede Kuchenbude muss seine Treiber bei Microsoft zertifizieren lassen, aber sie sollten wenigstens funktionieren. Nachdem ich die Treiber installiert hatte und das USB 3.0 Kabel von der Box gesteckt hatte --> kam Hardware unkompatibel. Es ist sicher ein guter Video Grabber, aber dazu gehören auch die richtigen technischen Informationen um die Box zu installieren. Auf den Internetseiten der Firma findet man massiven Werbe Schnick Schnack, aber die wichtigen Informationen fehlen. (Hardware/Software Komatiblität ) . Schicke die Box entnervt zurück.
Ein IT Ingenieur in der Kommunikations Branche.
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am 27. April 2017
Der Anschluss des Gerätes ging problemlos.Auch HDMI funktionierte auf Anhieb.Leider war der Analogbetrieb mit meinem S-VHS Videorekorder nicht möglich. Hatte alle 3-8 Sekunden Bildaussetzer.Der Support konnte auch nicht helfen.Habe das Gerät zurückgegeben.
Probeme bei HDMI hätte ich ja verstehen können, Probleme bei Analog das es schon 20 Jahre gibt, aber nicht. Das sollte bei so einem Gerät keine Herausforderung sein und funktionieren.
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am 9. März 2017
Aufgrund der einzig negativen Rezensionen, die sich zum Großteil auf die Kompatibilität bezogen, fühlte ich mich als Mac-User sicher und habe das Gerät bestellt. Generell funktioniert das Gerät auch mit meinem MacBook Pro 15" Mid 2015, doch gibt es ein anderes Problem:

nach anstecken des Geräts und installieren der Software (alles ziemlich einfach am Mac) fand ich relativ schnell (auch ohne Handbuch) heraus, wie die Bedienung funktioniert. Doch umso schneller, musste ich auch fest stellen, dass es ein Problem mit Gerät (oder der Software) gibt. Doch zuerst mal zum Einsatzzweck:

ich hab nach einer Möglichkeit gesucht, das letzte bisschen Qualität bei der Digitalisierung meiner Uralt-Homevideos heraus zu holen und wollte daher möglichst hochwertige Geräte dazu verwenden. Somit leistete ich mir einen ziemlich teuren VHS-Recorder zum einwandfreien Abspielen der Bänder und dachte mit dem Intensity eine entsprechend hochwertige Lösung gefunden zu haben.

Das Problem, das sich jedoch sofort einstellte, ist ein Flimmern des Bildes – also schwarze Zwischenbilder. Bald fand ich heraus, dass ich mit diesem Phänomen in bester Gesellschaft bin: auf YouTube und diversen Foren gibt es mehrere Nutzer des Geräts, die über dasselbe Problem klagen. Oft wird es auf Probleme mit USB3-Konfigurationen zurückgeführt, doch die Ursache scheint häufig woanders zu liegen:

das Stichwort heißt hier "Time Base Corrector". Geräte, die mit Magnetbändern arbeiten (also VHS, Betamax und wie sie alle heissen) haben die Eigenschaft, beim Bewegen des Magnetbands während der Aufnahme, bzw. der Wiedergabe in der Geschwindigkeit zu variieren. Dadurch ist die Bildrate nicht stabil, sondern die Bilder werden ungleichmäßig zum Zielgerät geschickt. Und genau damit kann der Intensity Shuttle NICHT umgehen. Dass bei mir genau dieses Problem vor liegt, bestätigte mir ein Versuch, in dem ich eine digitale Quelle mit stabiler Bildrate (DVD-Player) mittels derselben Verkabelung am Shuttle anschloss – siehe da: kein Flimmern, perfektes Bild.

In einer Diskussion auf der Blackmagic-Website, wird diese Problematik angesprochen und dazu geraten, sich einen sogenannten "Time Base Corrector" anzuschaffen, der die ungleichmäßige Bildrate ausgleicht... doch auf der einen Seite bin ich nicht gewillt bei einem solch teuren Gerät noch mehr Geld auszugeben, auf der anderen Seite sind die Geräte auch kaum mehr zu bekommen. Außerdem wird das Signal bei jeder Analog/Digital (und umgekehrten) Wandlung und jedem Gerät das den Signalfluß verlängert nicht besser. Da kann ich gleich meinen alten Elgato EyeTV verwenden, dessen Bildqualität zwar von Haus aus schlechter ist, dafür aber mit der unregelmäßigen Bildrate umgehen kann.

Fazit: analoge Magnetbandaufnahmen können mit dem Gerät nicht ohne weiteres digitalisiert werden, DVDs kann ich direkt mittels Laufwerk (verlustfrei) digital auslesen und für HDMI-Capturing gibt es günstigere Alternativen. Die Sinnhaftigkeit der analogen Composite und Component Eingänge und die Existenzberechtigung dieses Produkts erschließt sich mir daher nicht. Leider ist zudem der (ausschließlich Englisch-sprachige) Support nicht fähig binnen 3 Wochentagen auf eine technische Anfrage zu antworten. So leid es mir tut, mehr als 1 Stern ist da nicht drin, das Gerät geht zurück!

PS.: wie ich gerade gesehen habe, gibt es bei der Thunderbolt-Version des Shuttles eine andere (englischsprachige) Rezension, die sich genau auf diese Problematik bezieht.
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am 8. September 2014
Der Preis ist zwar recht hoch, doch die Ausstattung lässt keine Wünsche offen. Eine solide Verarbeitung und ein schickes, funktionelles Design runden den positiven Eindruck ab. Alles ist sehr übersichtlich und eindeutig beschriftet. Was ein Eingang und was ein Ausgang ist, kann nicht verwechselt werden. Das Gerät ist klein, leicht und gut zu transportieren.
Man muss sich aber im Klaren sein, dass das Gerät seine vollen Möglichkeiten nur an einem modernen USB 3.0-Port entfalten kann - und auch nicht an jedem! Man sollte vor einem Kauf den empfangenden Computer genau checken, ob er zum Gerät passt.
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am 29. Dezember 2012
Ich benutze das Gerät vorwiegend zum Wandeln alter Hi-8-Kassetten aber die Anwendungsmöglichkeiten sind noch wesentlich umfangreicher: Formatwandlung, Down- und Upscaling von Videomaterial, Schnittanwendungen mit unterstützter Video-Software und Game-Grabbing. An die verwendete Hardware des Computers werden einige spezielle Anforderungen gestellt:
spezieller Chipsatz und spezieller USB 3.0-Chip (s. Hersteller) aber wenn diese erfüllt sind, wirken Qualität und Funktionsumfang recht professionell.
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am 25. März 2016
Ich mache es kurz und ergänze Christian Geiselmann's Rezension: Die Hardware ist einfach furchtbar inkompatibel zu fast allem.

Ich habe hier mehrere PCs und Notebooks mit USB3.0 Anschluss - und das Intensity Pro Shuttle funktioniert an keinem richtig. Paradebeispiel ist hier ein Medion Akoya P6815. An die USB3.0 Ports angeschlossen, Treiber werden ganz normal installiert und erkannt, alles sieht gut aus. Aber dann behauptet die Software, es wäre gar kein Intensity Pro Shuttle vorhanden. Ich habe es an einem Gerät (Mainboard Gigabyte G1.Sniper Z97) geschafft, mit der mitgelieferten Softwareversion eine HDMI Quelle anzuzeigen und aufzunehmen. Nach einem Softwareupdate von der Black Magic Seite war dieser kurze Erfolg jedoch auch wieder vorbei.

Wer viel Freude an Treibergefrickel und Hardware-Herumprobiererei hat, wird hier eventuell glücklich.

Die mitgelieferte Software Media Express ist ebenfalls ein Witz. Ein Audio Preview ist nicht möglich, genauso wenig wie ein Fullscreen Video Preview. Auch funktioniert das Gerät offenbar nicht in Verbindung mit einem Ligawo HDMI Splitter. Meine Suche geht also weiter...
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am 13. Januar 2013
Ich habe das Blackmagic Intensity Shuttle erworben, um damit das Videosignal einer professionellen Videokamera über den Rechner zu streamen (was eine der möglichen Anwendungen des Geräts ist). Wir haben mehrere Tage lang versucht, das Gerät mit unserer sonstigen Hardware zusammen in Betrieb zu nehmen. Da laut Anleitung das Zusammenwirken nur mit ganz bestimmten Chipsätzen auf bestimmten USB-3-Einbaukarten funktioniert, haben wir drei (!) verschiedene solcher Karten gekauft und ausprobiert. Die USB-3-Anbindung ging prinzipiell auch, doch konnten wir am Ende das Gerät trotzdem nicht einsetzen. Wir bekamen kein Signal aus der Kamera in den Rechner. Längere Recherchen ergaben dann, dass dieses Setup auch ganz bestimmte Motherboard-Komponenten benötigt. Wir haben das Setup mit zwei verschiedenen Motherboards versucht, kamen aber nicht zum Erfolg. - Erfolg hatten wir erst, als wir auf das Blackmagic Intensity Shuttle verzichteten und eine Einbaukarte mit ähnlichen Leistungsmerkmalen erwarben (Preis ebenfalls ca. 200 Euro).

Verpackung und Anleitung des Geräts waren von erfreulich hochwertiger Qualität, auch im graphischen Design. Da wir das Gerät jedoch wegen der Hardware-Kompatibilitätsprobleme letzten Endes nicht nutzen konnten, mussten wir vom Rückgaberecht Gebrauch machen.

Es ist möglich, dass das Gerät in anderen Konfigurationen gut funktioniert. Es ist auch möglich, dass es in anderen Einsatzgebieten gut funktioniert. Sollten Sie jedoch das Signal einer Profi-Videokamera abgreifen müssen, nehmen Sie besser die entsprechende Einbaukarte.
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