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am 18. April 2014
"Banksy- Exit Through the Gift Shop" ist in meinen Augen ein genialer, aber durchaus beängstigender (Dokumentar-)Film über Streetart und deren Künstler, der "Kunst" gekonnt in Frage stellt.

Was macht Kunst zu etwas besonderen? Woran liegt es, dass einige Künstler durch ihre Werke reich werden und andere um ihr Überleben kämpfen müssen? Liegt es tatsächlich daran, dass einige schlicht "besser" sind als andere? Was macht denn ein Werk gut oder gar besser als ein anderes?

Letztendlich braucht man Kontakte, die Medien und gekonnte Vermarktung/Aufmerksamkeit. Mehr nicht. Die Masse kommt dann schon von ganz alleine. Eine Masse, die davon überzeugt ist, großartige Kunst vor sich zu haben, da diese von Zeitschriften oder prominenten Namen angepriesen wird.
Oder hätte es ein "Mr.Brainwash" auch ohne die Publicity von seinen Freunden geschafft, so bekannt und erfolgreich zu werden? Garantiert nicht.
Das gelingt nur den aller wenigsten, wie zB Banksy durch seine rebellischen und provokanten Aktionen, bei denen er Haut und Kragen riskierte, nur um der Welt seinen Stempel aufzudrücken und lediglich nebensächlich (und ungewollt) berühmt zu werden.

Man könnte hier noch viel ausführlicher über Kunst an sich, sowie medialen Einfluss philosophieren, doch belasse ich es bei dem Fazit, dass "Banksy - Exit Through the Gift Shop" ein Film ist, der nicht nur durch seine Bilder unterhält, sondern auch zum Nachdenken über zeitlose Themen anregt.
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am 13. April 2012
Über den Film muss man nicht mehr viel sagen. Definitiv sehr unterhaltsam, faktensatt und inspirierend. Ein Stück weit Dokumentation, ein Stück weit Fiktion, wobei unklar bleibt, wo genau die Grenze verläuft. Tatsächlich schreibe ich diese Rezension nur, um auf ein artverwandtes Kunstwerk hinzuweisen: Max Aubs "Jusep Torres Campalans" (1958). Ähnlich wie Banksy in "Exit through the Giftshop" hat der spanische Autor das Leben eines Künstlers dokumentiert, den es so nur in seiner Imagination gegeben hat, dessen "Nähe" zu real existierenden Zeitgenossen (u.A. Picasso, Gris, Mondrian) dem Werk aber einen erhellenden dokumentarischen Wert gibt. Aub hat Bilder gemalt, Zeitgenossen Worte in den Mund geschrieben, eine Biografie geschaffen, und damit etliche Kunsthistoriker und Leser zum Narren gehalten. Ein kluger Text über das Verhältnis von Wahrheit und Lüge zu Kunst und Künstlichkeit, vor dem Hintergrund des Modernismus zum Beginn des 21. Jahrhunderts. Lesens- und dank der vielen Abbildungen auch sehenswert.
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am 15. Januar 2016
Ja ja der Bansky, der Fuchs! Ein genialer Künstler, der es tatsächlich schafft so bekannt zu werden ohne sein Gesicht zu zeigen ... und (so viel sei verraten) das bleibt auch in diesem Film so. Statt dessen bekommen wir eine haarsträubende Geschichte serviert, die ebenso wahr, wie erstunken und erlogen sein kann ... und genau das ist der Spass daran: denn was könnte Banskys Arbeit besser darstellen, als ein großer Unsichtbarer und ein durchgeknallter Videofilmer ... grandios und unbedingt sehenswert. Auch für diejenigen, die sonst mit Kunst nicht so viel am Hut haben: das geht alle etwas an, denn es findet in "unseren" Straßen statt ... außerdem wird sehr dicht und authentisch ein Gefühl vermittelt, das einem selbst Lust darauf macht zu Kleister, Farbe und Papier zu greifen und die öden Betonwüsten der Städte mit etwas Sinnvollem aufzupimpen :-) ... also kaufen, anschauen, grinsen ... ein Stück Anarchie auf dem Silbertablett ...
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am 8. Dezember 2011
Kann meinen Vorrednern nur zustimmen, nur das die Hauptperson Franzose und kein Italiener ist, was jedoch egal ist bei dem Akzent :D Fantastischer Film, der zeigt wie aus einer anfänglichen Underground Bewegung die Kunstform zu einem medialen Hype verkommt.

Die Passion der einzelner Künstler wird sehr gut dargestllt und bekommt durch die Hauptperson, die schon fast zur Karikatur verkommt, einen ironischen und liebenswerten Rahmen. Jedoch wird auch der Niedergang der Kunstform charakterisiert, der wiederum voller Ironie, aufgrund des steigenden Bekanntheitsgrades hervorgerufen wird. Sobald sich Menschen für etwas begeistern werden plötzlich kommerzielle Interessen in den Vordergrund gestellt, welche die Werte von Street Art umdrehen, da die Künstler ihre Werke eigentlich kostenlos den Zuschauern zu Verfügung stellen wollen.
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am 1. März 2012
Ich muss gestehen das mir Banksy zwar ein Begriff war, doch ich nicht wirklich viel außer "bekannter Sprayer" auf eine Frage bezüglich seiner Person antworten hätte können. Fande den Film an sich sehr informativ und interessant in Szene gesetzt und nun habe ich mir schon einige Bücher von ihm gekauft und auch im Internet vieles zu ihm erfahren.

Wer also in dieser Materie sowieso unterwegs ist, kann ohne Bedenken zugreifen.
Alle Anderen werden den Kauf womöglich auch nicht wirklich bereuen, doch der Gang zur Videothek oder Ähnlichem könnte da dann auch schon Genügen.

Zum Bild und Ton gibt es leider wenig zu sagen. Da hätte es auch eine DVD-Version des Filmes gelohnt, da sich durch die schlechte Kamera auch nicht viel auf BluRay machen lässt.

Dennoch super!
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am 31. Oktober 2010
Habe mir direkt die Limited Edition vorbestellt, nachdem ich den FIlm im Kino gesehen habe! Exit... macht so viel Spaß - ich bin der Meinung, dass man sich den FIlm immer wieder anschauen kann, und trotzdem nicht wissen wird, ob's echt oder fake ist. Ein intelligentes Vergnügen! So etwa wie "Jackass" in der Kunstszene (und mit Anspruch).Außerdem bin ich auf die deutsche Fassung und die Extras gespannt...
BANKSY ist einfach genial!
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am 11. Februar 2012
Ein Film für alle, die inspiriert werden möchten. Thierry Guetta alias Mr. Brainwash, der Protagonist, kann einfach seine Handkamera nicht loslassen und muss alles filmen. Und zwar wirklich ALLES! Es ist für ihn eine Herausforderung alles mit der Kamera zu fangen, bis er von einem gewissen Banksy (Streetartist), der nie einer zu sehen bekam, gehört hat. Da fängt die Jagt an. Und sie lernten sich kennen. Ein Abenteuer auf der Straße beginnt. Die Reise mit skurrilen Ereignissen, von Los Angeles, nach London bis Paris... Die Straßen werden unsicher.
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am 31. Januar 2015
Also ich finde den Film klasse. Man sollte dabei beachten, dass dieser Film als sog. "Mokumentary" gedreht ist. Es ist keine rein Dokumentarisch gedachte Geschichte.Im Gegenteil finde ich, der Film ist für mich auch eine Art künstlerische "Arbeit". Sehr sympathisch finde ich immer Leute, die sich selbst und ihre Arbeit nicht immer so ernst nehmen und sich selbst auch mal durch den Kakao ziehen können. Solche Menschen sind kritik und lernfähig, und haben die Fähigkeit zur Reflektion. Sehr guter Film. Hat mich inspiriert.
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am 19. September 2011
Ich bin ein Banksy Fan. Deshalb ist es schwer einen objektiven Eindruck zu vermitteln. Der Film ist genial und witzig. Typischer Banksy Humor. Er zeigt uns einen Streetartkünstler, wie er wohl nicht sein sollte (Mr.B) und die Einsichten und Kommentare anderer Künstler am Ende des Films sind schon köstlich genug.
Ansonsten natürlich ein hervorragender Einblick hinter die Kulissen der Entstehung einer Kunstart.
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am 23. Juni 2014
Die Mockumentary ist interessant und gibt einen guten Überblick über Street Art. Es werden unterschiedliche Künstler begleitet. Auch das Zusatzmaterial ist von großem Wert. Der Film erläutert dem Zuschauer definitib die verschiedenen Ansichten der Künstler über Street Art. Ebenfalss wird die Kunstindustrie und der Hype von Street Art (kritisch) thematisiert.
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