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Kundenrezensionen

1,9 von 5 Sternen
20
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am 9. August 2010
Ich habe bisher selbst noch keine Rezension verfasst, doch nach dem "Genuss" dieses Streifens, muss ich hier meine Mitmenschen warnen.
Wer auf absoluten Thrash, unfreiwillige Komik, unterirdische Schauspielleistungen und lachhafte Dialoge steht, wird hier jedenfalls voll auf seine Kosten kommen. Zu meiner Rettung muss ich schreiben, dass ich mir diesen Film nur ausgeliehen und Gott sei Dank nicht gekauft habe. Nach knapp einer halben Stunde drückte ich die Stop-Taste und nahm den Film aus dem Player. Da schau ich mir lieber 24h die Nachmittags-Shows der Privaten an, da sind im Vergleich zu diesem Machwerk wenigstens Schauspieler zu sehen.
Als Entschuldigung kann ich nur gelten lassen, dass es sich hierbei um eine Low-Budget-Produktion handelt. Beim Granateinschlag wackelt mal kurz der Kameramann, explodierende Handgranaten sehen eher wie Silvesterknaller aus und die deutschen Soldaten stehen alle aufrecht und ungedeckt, wenn sie vom taktisch überlegenen Gegner niedergemäht werden. Es wäre fast zum Lachen, wenn sich der Film selbst nicht so wichtig nehmen würde. Ich bin vielleicht auch zu sehr verwöhnt von Filmen wie "Der Soldat James Ryan", "Enemy at the Gates", "Wir waren Helden" oder dem koreanischen "Brotherhood". Auch "Band of Brothers" oder aktuell "The Pacific" sind um Lichtjahre in Sachen Qualität entfernt von diesem Stümperstreifen (und ja ich weiß was Low-Budget bedeutet). Dabei haben die Franzosen mit den Filmen "Tage des Ruhms" und "Intimate Enemies" bereits bewiesen, dass sie zu diesem Thema auch gute Unterhaltung liefern können.
"The Cross Roads - Die Verdammten des Krieges" rangiert deshalb bei mir unter der Rubrik "Filme, die die Welt nicht braucht". Er ist nur Personen zu empfehlen, die gern 107 Minuten ihrer Lebenszeit verplempern wollen (bei mir waren's wie gesagt nur knapp 30 + die Zeit zum Rezension-Schreiben).
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am 28. November 2010
Oh Weiahh! Einen derart schlechten Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen. In professionellen Produktionen wird zur spannunssteigerung häufig mit der sog. Wackelkamera gearbeitet, hier lässt der übermäßige Einsatz dieses Stilmittels eher auf den parkinsonschen Tremor der Kameracrew schließen. Neben super schlechten CMovie Schauspielern gibts reichlich historische Ungenauigkeiten dumpfes Pathos und abgrundtiefe Stereotype. Finger weg von diesem Schund!!!!
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am 30. August 2010
Ähnliche Gurke wie "Everyman's War - Hölle in den Ardennen" Schlechte Schauspieler und miese Effekte. Der Sound der Knarren ist aus dem PC Spiel Call of Duty geklaut. Zumindest glaube ich das. Trotz Low-Budget schon sehr grottig. Es hätte doch nicht mehr gekostet wenigstens mal die Kampfanzüge ein bisschen schmutzig zu machen, damit die müden Krieger nicht alle aussehen wie frisch von Westpoint eingeflogen. Hab ebenfalls vorzeitig ausgemacht.
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am 20. August 2010
Nach bereits wenigen Minuten wird klar, dass hier ein Amateur-Projekt vorliegt. Dass bei Low-Budget Arbeiten nicht die besten Kameras oder die teuersten Effekte aufgefahren werden, ist klar. Aber selbst die Musik ist unfassbar unpassend eingefügt und sogar hörbar schlecht abgemischt. Soviel zu den Äußerlichkeiten. Inhaltlich arbeitet der Film ausschließlich mit den langweiligsten Klischees, dargeboten auf die langweiligste Weise. Schauspielerisch ist hier natürlich auch nicht viel los, aber das fällt kaum auf, weil die Charktere derart Gesichtslos angelegt sind, wie es bis dato kaum möglich schien. Der Gipfel sind jedoch die spektakulär lächerlichen Dialoge. Ein mittelmäßig begabter zehnjähriger hätte diese glaubhafter und realistischer gestalten können. Ich habe lange überlegt, ob nicht irgend etwas an dieser Produktion nicht mit verstörender unbeholfenheit umgesetzt wurde, aber hier stimmt wirklich gar nichts. Wer die ersten zwanzig Minuten durchhält, schaut höchsten weiter, um sich der unfreiwilligen Komik auszusetzen. Auf die kann man sich dann aber auch verlassen.
Fazit: Wer mit voller Absicht und größter Mühe versucht, einen Film so zu verpatzen, wie noch nie ein Film verpatzt wurde, wird immer noch ein besseres Werk abliefern als The Cross Roads.
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am 6. April 2012
Dieser Film ist nur schlecht.Nehmt lieber das Geld das der Film kostet und geht mit euren Frauen ein Eis essen.habt ihr mehr davon
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am 26. März 2014
Also meiner persönlichen Meinung nach ist das einer der schlechtesten Kriegsfilme überhaupt!
Das Bild ist dermaßen verwackelt zwischendurch, das hat mit "Kameraführung" nichts zu tun. Die Dialoge sind wie ein schlecht eingeübtes Laienspiel bei einer Theateraufführung in der Schule- genauso wie die Mimik und Gestik der Schauspieler!
Da wird beispielsweise ein Darsteller von hinten beschossen, aber er feuert weiterhin nach vorn,ohne seine Position zu wechseln und trifft?! Oder während der eine amerikanische Soldat während eines "Feuergefechts" seinem Kameraden Rückendeckung gibt, findet der die Zeit, einem gerade gefallenem Kameraden in aller Seelenruhe zu sagen, daß er nun alles hinter sich hat und heimkommt...allerdings mitten auf freiem Feld und ungedeckt!

Ich rate den kaufinteressierten Leuten dringend davon ab, sich diesen Film zuzulegen; es sei denn, sie sind Fans des Trashs und stehen auf solche konfusen und wirren Handlungen gepaart mit offensichtlich und schlecht verwirklichten Computereffekten wie Explosionen von Handgranaten etc. !
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am 22. Dezember 2010
Seichte Handlung, schlechte Schauspieler, falsche Uniformen und Waffen und und und
rundherum und konsequent miserabel
Erspart euch diesen Schund!!!
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am 21. Februar 2015
wie das MG feuert ist nicht echt, wie die Soldaten Granaten schießen und treffen ist nicht echt dargestellt;
schlechte Schauspieler;
alles schlecht gemacht.

einfach langweilig. Lieber zum wiederholten mal den "Soldat James Ryan" anschauen, als diesen miseralben Film.
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am 19. März 2014
Ich habe nach 20 Minuten die DVD entsorgt, da ich noch immer nicht wusste um was es eigentlich geht. Fürchterliche Franzosenproduktion. Sprachauswahl auf Englisch sucht man vergeblich.

Unbedingt die Hände von diesem Film lassen!
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am 21. Dezember 2012
Die Handlung von dem Film ist ganz ok, aber die Umsetzung bzw. die Darstellung lassen zu wünschen übrig.
Dieser Film ist nicht empfehlenswert wenn man sich für Kriegsfilme interessiert.
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