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TOP 50 REZENSENTam 7. Dezember 2012
Gerade bei diesem Lichtwecker, hätte ich mir zuvor eine Videorezension gewünscht. Daher habe ich einfach selbst mal eine gemacht. Ich stelle zunächst den Wecker vor mit allem, was er so kann inkl. Hörprobe. So kann sich jeder mal direkt einen Eindruck von der Klangqualität machen. Im Anschluss habe ich einen 30 Minütigen Sonneaufgang simuliert und das ganze auf 60 Sekunden im Zeitraffer reduziert.

Ich hoffe, es hilft bei der Kaufentscheidung. Da dies meine allererste Videorezension überhaupt ist, bitte ich schon jetzt um Nachsicht, wenn nicht alles perfekt ist. Über Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge freue ich mich natürlich besonders.
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am 7. Oktober 2010
Vorab: Es ist zwar mein erster Lichtwecker, allerdings spielte ich schon lange mit dem Gedanken, mir einen zu holen. Doch zum einen Verunsichert durch so manche negative Bewertung und zum anderen abgeschreckt auf Grund des hohen Preises bei der gebotenen "Leistung", habe ich sowohl bei den Vorgängermodellen von Philips, als auch bei anderen Herstellern immer wieder gezögert.

Bei diesem Gerät hat mich zum einen die Rückkehrt zur selbst austauschbaren Halogenlampe als auch die anderen Verbesserungen im Detail überzeugt, es zu probieren.

Zum einen war der USB Anschluss ein Kaufgrund. Und tatsächlich ist dies eine enorme Aufwertung. Fand ich als Weckton die "Endlosschleifen" der vorgänger (Nach Testerangaben ca. 30 sek. Schleifen) wenig prickelnd und der optionale Radioempfang auch nicht so wirklich gut fürs aufwachen, kann ich hier nun ohne Probleme Melodien/Musik auf den Stick tun und mich dann - zwar leider nur von einem auswählbaren - Titel meiner Wahl wecken lassen. Philips selbst bietet auf seiner Homepage weitere 8 mp3 mit jeweils ca. 4 Minuten länge an, die deutlich besser sind, als die Endlosschleifen. Hier starten zum Beispiel Waldgeräusche sanft mit vereinzelten Vogelstimmen ohne "Wiederholungen" und die Geräuschdichte nimmt langsam und abwechslungsreich zu. Ähnlich bei allen verfügbaren, kostenlosen Erweiterungen über die Philips Homepage.

Ich empfinde diese Möglichkeiten der Individualisierung des Weckers durch eigene Musik jedenfalls als großes Plus.

Zum anderen kann man endlich auch 3 Radiosender fest programmieren und einstellen, mit welchem man geweckt werden will. Nun ist die Wurfantene zwar nicht der Stand der Technik, bei mir verrichtet sie aber einen ordentlichen Dienst. Gelegentlich schalte ich so morgens nach der Weckmelodie einfach auf einen meiner Lieblingssender um, falls ich noch ein wenig dösen will.

Ein weiter Verbesserung stellt die nun endlich auch änderbare Dauer des Sonnenaufgangs dar. Frühere Modelle waren fest auf 30 Minuten eingestellt. Nun kann man hier frei die Zeit einstellen. Ich empfinde für mich allerdings 30 Minuten als fast ideal. Ich bin bei dieser Einstellung so ca. 2-3 Minuten vor dem einsetzen der Weckmelodie bereits fast wach. Aber allein die Möglichkeit der Änderung führt dazu, dass sich nun jeder seine Lieblingseinstellung selbst wählen kann.

Und als letzte Neuerung sehe ich die 2 verschiedenen Weckzeiten an, zwichen denen man mit dem seitlichen Hebel schnell wählen kann (dient auch als Ausschalter). Und zum anderen kann man die Snoozefunktion jetzt einfach durch berühren der Lampe aktivieren. kein gesuche mehr nach einem Knopf.

Es sind letztlich nur kleine Änderungen, aber für mich waren das genau die Punkte, die mich früher vom Kauf abgehalten haben.

Im Übrigen ist alles wie bei den Vorgängermodellen. Über das Design kann man streiten, über das angenehme Licht aber nicht. Der Lautspreche ist bei nicht übermäßiger Lautstärke ok, allerdings immer noch Verbesserungsfähig. Er ist etwas Dumpf für mein Empfinden. Allerdings ist er aber durchaus nutzbar auch zum "leisen" Musik- oder Radiohören.

Die Wiedergabe von MP3 auf einem Stick funktioniert problemlos, wobei hier allerdings die Titel schlicht in die Reihenfolge ihres Datums gebracht werden, wann sie auf den Stick kopiert wurden. Man kann nur die Titel ohne "Beschriftung" wählen (0001, 0002 ...). Eine Zufallsfunktion gibt es nicht. Nutz man ihn als "Abspielgerät", werden die MP3 schlicht ihrer Reihenfolge nach abgespielt. Für mich aber alles mehr als ausreichend, den letztlich soll das Teil mich sanft wecken und mir nicht als Ersatz einer Anlage dienen.

Zu guter letzt noch ein "Daumen hoch" für die eigentliche Intention des Weckers. Es ist schlicht - gerad jetzt wo die Morgenstunden immer dunkler werden - ein tolles aufwachen. Der Start in den Tag fällt mir leichter und das nervige Piepsen meines alten Weckers will ich nie mehr haben.

Sollte sich nach einem Langzeittest etwas anderes ergeben, als ich heute nach 2 Wochen Testphase berichten kann, dann ergänze ich diesen Bericht.

Achso....Geräusche habe ich keine einzigen wahrgenommen und die Anzeige der Uhrzeit stört mich nichtmal auf mittlerer Einstellung der Helligeit - und ich bin ein fanatischer-Dunkel-Schlafer. Auf der geringsten Einstellung kann ich mir kaum vorstellen, das es irgendjemanden stört und ich empfinde es als angenehm, die Urzeit auch mitten in der Nacht lesen zu können ohne von ihr geblendet zu werden oder einen seperaten Knopf zur Beleuchtung drücken zu müssen.

Bis jetzt klare Kaufempfehlung.
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am 4. November 2011
Nach langem Überlegen, ob so ein Lichtwecker überhaupt etwas bringt, hab ich mich dann diesen Herbst durchgerungen so ein Teil zu kaufen.
Nach 3-4 Wochen nun folgendes Fazit:
Pro
Es hilft mir tatsächlich beim Aufwachen, ich wache erheblich "ausgeschlafener" auf, auch wenn die Nachtruhe eher kurz war. Den Effekt bemerkt man allerdings erst richtig, wenn es draußen noch dunkel ist (schlafe ohne abgedunkelte Fenster).
Contra:
Mir ist das Licht nicht hell genug. Anscheinend drehe ich mich gerne von der Lampe weg und sobald man ihr den Rücken zudreht, reicht die Leuchtkraft (zumindest mir) nicht aus, um mich "vorzuwecken", geschweige denn zu wecken. Ich brauche zusätzlich zwingend noch Ton.
Richtig gut wirkt sie eigentlich nur, wenn ich zufällig den Kopf genau auf die Lampe ausrichte (war mir im Schlaf dann doch schwerfällt).
Daher mein persönlicher Schluss:
Ich würde mir für die Winterzeit immer wieder so einen Wecker kaufen, allerdings zu dem Preis das nächste Mal nur mit deutlich mehr Helligkeit.

Und dann würde ich auch erwarten, dass die Lampenfunktion komplett von der Weckfunktion abgekoppelt ist, damit man das Lämpchen auch wirklich als Nachttischlampe nutzen kann. So braucht man immer noch beides.
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am 24. Januar 2012
Aufstehen im Winter? Pfui Teufel! Aber jetzt erträglich. Ich wache meist schon im Dämmerlicht des Wake-Up-Light auf, erspare mir das hastige Zusammenkneifen der Augen nach dem Einschalten der Nachttischlampe und den hektischen Lärm morgendlicher Radio-Moderatoren oder Handy-Wecktöne. Im Gegenteil, denn so liege ich doch meist noch 2 oder 3 Minuten mit Blick durch das Zimmer herum, bevor ich erfrischt aufstehe.

Auch schmerzende Fußtritte gegen einen Morgenmuffel wie mich gehören der Vergangenheit an, da es keine nervtötende Krawall-Macher mehr abzuschalten gilt. Die Dame des Vertrauens dreht sich höchstens respektvoll vom Lichtkegel ab und döst erneut ein oder überfällt den Geliebten Ihrer Wahl überraschend mit diversen, nun ja, Gelüsten - ebenfalls energetisch beflügelt ob des künstlichen Sonnenaufgangs.

Ein totaler Fan bin ich - zugegeben nur bei alleiniger Nächtigung - auch von der Einschlaffunktion. Spricht nicht für meinen Beruf, aber ich konnte in den letzen Monaten bisweilen nicht gut einschlafen. Seit ich die Kombination aus gleichzeitiger Dimmung von Licht und Musik oder Hörbuch nutze, bin ich jeden Abend binnen weniger Minuten weg. Schade eigentlich, wenn man täglich die spannendsten Stellen des Thrillers und die schönsten Gitarren-Solos versäumt, oder?

Was ich am Wake-Up-Light vermisse, ist die Funktion als Zeitmaschine, denn eigentlich hätte es das Ding schon viele Jahre früher geben sollen und außerdem ersetzt es, um ehrlich zu sein, keine durchzechten Nächte. Vielleicht in der nächsten Version...?
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am 14. März 2011
Also der Sonnenaufgang - Spitze! Das Gezwitscher der Vögel - klasse! Kuhgeläut auf der Alm - Super! Und auch das die Entspannungsmusik bringt einen fast dazu glücklich aufzuwachen. Wenn da nur nicht der Klang des Radios wäre. Für diesen Preis eine solche Qualität des Klanges abzuliefern lässt die Entspannung beim Aufwachen sofort wieder verschwinden. Früher haben wir solche Lautsprecher als Hamsterkäfige bezeichnet, aber der Klang ist so inakzeptabel, dass man eigentlich für die Hamstern da drin den Tierschutz holen müsste.

Die Bedienung ist witzig, ein Teil vorn, ein Teil an der Seite. Der Teil an der Seite ist aber nur helseherisch bedienbar, erkennen oder gar verstehen kann man die Tasten jedenfalls nicht intuitiv. Einmal eingestellt läuft der Wecker ohne Probleme. Toll wäre auch ein Fach für eine Batterie gewesen um zumindest die Einstellungen abzusichern für den Fall eines Stromausfalls.

Fazit: Aufwachen mit Entspannungsmusik, Kuhglocken und Vögeln im Sonnenaufgang der Lampe geht gut. Und glücklich aufgewacht kann man ja auch ein Radio im Bad anmachen...
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am 21. Mai 2012
at first i was impressed, but then i kind of got used to it and it didn't work as well as in the beginning to wake me up early. but it's still able wake me up anyway. :)
usb works perfectly. great product!
and a plus that i wasn't expecting is that the sunset simulation really works to get me to sleep. i almost never see it gets dark because i fall asleep before. therefore very recommendable for people who have trouble sleeping.
much nicer way to wake up! i like it a lot. don't know how the normal alarm clocks still exist after this great invention.
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am 9. Januar 2013
Ich habe das Wake-up light für 99 Euro gekauft. Ich bin sehr zufrieden damit, würde aber nicht mehr Geld dafür ausgeben. Meine Zufriedenheit rührt hauptsächlich daher, dass mir durch das Wecken mit Licht das Aufstehen sehr viel leichter fällt als mit einem üblichen Wecker. Die Verarbeitung des Weckers ist sehr gut.
Es hat drei-vier Morgende Übung gebraucht, bis ich durch die Einstellungen und die Bedienung durchgeblickt habe. Mir fehlt eine Anzeige, die mich informiert, dass der Wecker gestellt ist, bzw. eine Erklärung in der Anleitung, woran ich erkenne, dass der Wecker gestellt ist. Praktisch finde ich die Möglichkeit der Verwendung als Nachttischlampe, was den Ausschlag für meinen Kauf gab. Würde ich diese Funktion nicht benötigen, hätte ich eine günstigere Variante ausgesucht.
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am 22. März 2017
Das Wake-Up Light weckt mit langsam heller werdendem Licht. Auf die Weckzeit hin, kann ausgewählt werden, welcher Ton ertönen soll: Zum Beispiel Vogelgesang. Dies ist ein viel angenehmeres erwachen, als durch einen piepsender Wecker.
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am 14. November 2014
So viele Jahre habe ich mich mit zu lauten Weckern gequält, wo ich fast mit einem Herzinfarkt aufgeschrocken bin.

Dieser Wecker weckt einen so sanft und natürlich, dass ich nie wieder darauf verzichten möchte. Ich schlepp ihn sogar mit in den Urlaub.

Einfach nur schön!!!!
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am 17. Oktober 2010
Bisher hatte ich einen NafNaf Lys v2 Lichtwecker (Lampe "Sonnenaufgang" Radiowecker LYS v2 rot), der prinzipiell auch gut funktioniert hat, aber nach pünktlich 2 Jahren den Geist aufgab und ansonsten auch so seine Kinderkrankheiten hatte. Beim HF3485 ist folgendes besser gelöst:

-Einschaltknopf für Lampe leichter zu finden - vor allem im Dunkeln ;)
-das Dimmen geht zügiger (beim NafNaf musste man ziemlich lange am Rad drehen)
-Alarmschalter leichter erreichbar

Auch die eingebauten Wecktöne sind angenehmer und die USB-Funktion sowie 2 Weckzeiten sind ein deutliches Plus.

Beim HF3485 ist mir jedoch im Vergleich zum NafNaf die Lampenhelligkeit bei Beginn des Sonnenaufgangs viel zu hell. Dafür ist die erreichbare End-Helligkeit des NafNaf deutlich geringer (40W Glühlampe vs. 100W Halogen).

Was ich beim NafNaf auch besser fand ist die Einschlaffunktion, die direkt über die Schlummertaste aktiviert wurde. Beim HF3485 muss man dafür viel mehr Tasten drücken und das Einstellen der Einschlafzeit ist umständlich, da man die nötigen +/- Tasten nicht so leicht blind ertasten kann. Die "Abkürzung" über "3s Lampe-ein drücken" hilft da auch nicht viel, weil standardmaessig 0min eingestellt sind und man nur wenige Sekunden Zeit hat, das zu verändern. Besser wäre es, wenn die Lampe hier gleich 15min als Standard "vorschlagen" würde.

Ob die von Philips favorisierte Schalthebel-Variante für die Auswahl der Alarmzeiten sowie das Abschalten des Alarms nun sinnvoll ist oder nicht, darüber kann man sich jedoch streiten. Man darf halt nicht vergessen, den Alarm wieder zu aktivieren, sonst verpennt man am nächsten Tag. Ältere Generationen (zu denen ich mich ausdrücklich nicht zähle) dürften da weniger Schwierigkeiten haben, denn mechanische Tick-Tack-Wecker muss man auch jeden Abend neu aktivieren... Und ggF. aufziehen... Immerhin letzteres bleibt einem beim HF3485 erspart... :o)

Der Standby-Verbrauch ist bei beiden Geräten topp (HF3485: 1.7W, NafNaf: <1W).

Ansonsten gibt es beim HF3485 noch einige Minus-Punkte, die bei keinem mir bekannten Lichtwecker besser gelöst sind:

1.) Displayhelligkeit. Gut dass man sie dimmen kann, aber wenn ich sie lichtempfindlicherweise runterdimme, kann ich bei Tageslicht oder aktivierter Lampe nichts mehr erkennen. Deshalb bleibt mein LCD-Funkwecker wohl weiterhin auf dem Nachttisch stehen... Besser wäre hier ein Helligkeitssensor oder wenigstens das automatische Umschalten auf volle Displayhelligkeit wenn die Lampe an ist.

2.) Nachttischlampenfunktion vs. Lichtwecker. Warum um aller Welt kann man das nicht besser voneinander trennen? Nutze ich die Lampe als Nachttischlampe und dimme sie auf kuscheltaugliche Helligkeit, dann will ich trotzdem mit voller Helligkeit geweckt werden. Leider geht das nicht so ohne weiteres, sondern die zuletzt eingestellte Helligkeit ist automatisch die Weck-Helligkeit. Beim NafNaf war das auch so. Immerhin kann ich beim HF3485 die Lampe ausschalten und dann im Dunkeln trotzdem noch die Weckhelligkeit einstellen, ohne einen Lichtschock zu bekommen.

Das Gleiche betrifft die Weck-Lautstärke. Was tun, wenn ich abends nur ganz leise Musik zum Einschlafen hören will und morgens aber mehr Power brauche? Geht nicht. Ging auch beim NafNaf nicht. Immerhin kann man beim HF3485 die Lautstärke bei abgestelltem Radio ändern.

Aber beides zwingt mich dazu, vor dem Einschlafen die Lautstärke und Helligkeit zu kontrollieren und darf ich nicht vergessen, sie auf die richtigen Werte zu setzen... So viel Stress vor dem Einschlafen...

3.) USB-Anschluss. Er wirkt sicher rein optisch (mit angeschlossenem USB-Stick) verkaufsfördernd, aber praktischer wäre ein dezenter SD-Karten-Leser. Dann würde der USB-Stick nicht so hervorstehen. Ausserdem blinken USB-Sticks. Zum Glück gibt's USB-Verlängerungskabel...

4.) Ist es zu viel verlangt, in ein so teurer Gerät noch ein DCF77-Funkmodul einzubauen? Vorallem wenn man bedenkt, dass einem Funkwecker für 5EUR im Supermarkt hinterhergeworfen werden? Ein weiterer Grund, meinen LCD-Funkwecker weiter auf dem Nachttisch stehen zu lassen...

Dies alles sind Punkte, die nach mehreren Lampengenerationen und Konkurrenzprodukten eigentlich ausgemerzt sein sollten. Da fragt man sich, ob der Hersteller die Lampe wirklich mal über mehrere Tage im praktischen Einsatz getestet hat...

Fazit: ich finde den HF3485 ein wenig überteuert und nicht 100% ausgereift, aber mangels Alternative würde ich ihn schweren Herzens wieder kaufen.
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