Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
10
4,0 von 5 Sternen
Phosphene Dream
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-6 von 6 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 10 Rezensionen anzeigen
am 22. Juni 2017
Das Album ist gut, hat aber zwischendurch auch gewisse Längen. man könnte meinen, Jim Morrison hat teilweise den Gesangspart übernommen, so gesehen knüpfen die Herrschaften an einer gewissen historischen Tradition an.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 7. September 2010
Platte eingelegt und Regler auf 11 gedreht. Meine Güte wo kommen denn auf einmal die vielen Farben her? Und warum beginnt alles um mich herum zu verschwimmen? Hier hat mir nicht jemand zufällig eine Portion LSD in den Tee getan, verdammt?! Nein. Das kommt ganz alleine vom dritten Album Phosphene dream der Black Angels aus Austin, Texas. Nun gut, vielleicht liegt es zum Teil auch daran, dass ich nebenbei zu lange auf das passend psychedelische Coverartwork gestarrt habe, das mit der Zeit Augenkrebs verursacht - oder Schwindelgefühle - oder beides.

Tatsache ist jedenfalls, dass Phosephene dream ein ziemlich geiler Retro-Psychotrip ist. Die Black Angels scheinen musikalisch irgendwann in den 60ern stehen geblieben zu sein. Aber das macht gar nichts! Denn von den 13th Floor Elevators, Velvet Underground, Jefferson Airplane und den Doors gibt es schließlich keine neuen Platten mehr. Und dieses Quintett bietet auf seine eigene Art und Weise einen Art stilistischen Querschnitt aus dieser Epoche, in denen Psychedelic Rock ein großes Ding war. Zumindest wenn man heute zurückschaut. Denn damals waren dieses Bands eben auch schräge Außenseiter und heute Kult. Und The Black Angels sind dieser Tage genauso Underground.

Hier wabert und zischt es gewaltig, wenn die Orgel einen bunt gewebten Klangteppich auslegt, die Gitarre nicht nur dröhnt, sondern auch mal schräg dazwischen schießt und der Herr Sänger mit einer gleichzeitig an Neil Young und Jim Morrison erinnernden Stimme seine Texte fast nölend und monotonen vorträgt. Das ist aus heutiger Sicht so richtig kauzig - und verdammt cool. Hier mal ein bisschen Beat ("Haunting at 1300 McKinley") und Pop ("Sunday afternoon") und dann wieder verdammt verdrogt und breit mit flirrenden Gitarren, etwas spacigem Touch ("Yellow elevator #2", "River of blood") und richtig eindringlich bzw. einlullend ("The sniper", "Bad vibration"). Dabei genießt jeder Song ein eigenes kleines Klanguniversum und es darf einen nicht wundern, wenn man von einer massiven Klangwelle und mantraartigem Gesang überrollt wird ("Entrance song") oder einem akustische Gitarren zunächst etwas Bodenhaftung vorgaukeln, nur um doch wieder voll abzuheben ("Phosphene dream").

Die dritte Platte der Black Angels ist eine bunte Angelegenheit und alles andere als eine weitere Spaßpille für mainstreamaffine Ohren. Dazu klingt das Ganze zu knarzig und eigensinnig. Das ist auch ein Verdienst von Knöpfchendreher Dave Sardy (Black Mountain, Wolfmother), der die Band eben so schräg aufgezeichnet hat wie sie ist. Etwas verhallt, sehr organisch und mit jeder Menge Ecken und Kanten. Coole Sache das!
33 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2010
Ich schließe mich meinen Vorrednern an!
Da haben die Jungs mal wieder saubere Arbeit geleistet! Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht!
Wer die ersten beiden Platten mag kann ich hier blind zugreifen.

Extra-Lob hat sich bei mir auch der Download-code verdient! Es gibt nix schöneres als ne Vinyl im Schrank und das Ding trotzdem sofort digitalisieren zu können! Die Frage ist nur? Wo zum Teufel soll ich die Platte mit dem Downloadcode runterladen?!?! Ich finds ums verrecken nicht! Vorne auf der Platte ist noch der Sticker drauf "includes mp3 download of the album" aber dann ist nirgens eine Beschreibung und auf Band- und Lablehomepage ist nix zu finden!
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. September 2010
Während die beiden Vorgänger-Alben über weite Teile sehr progressiv, treibend und zumeist recht düster daher kamen (was ich sehr an ihnen schätze), hat man bei Phosphene Dream den Eindruck, die Bandmitglieder hätten alle ein paar Antidepressiver oder ähnliche Gute-Laune-Mittelchen eingeworfen, bevor sie zu Werke gingen.

Dieses Album macht einen "lebendigeren" und irgendwie "fröhlicheren" Eindruck als die Sachen zuvor. Was aber nicht heißen soll, dass mir die vorigen Werke weniger gefallen, nein, sie klingen eben bloß anders als Phosphene Dream.

Leider ist das Album mit 36 min Spielzeit ein bisschen kurz geraten. Die Songs sind diesmal kürzer ausgefallen als jene von den Alben zuvor, die zumeist über 4:30 min gingen. Angesichts des Stils der neuen Songs steht ihnen die verkürzte Dauer aber gut zu Gesicht. Es hätten dann aber gerne ein paar mehr werden dürfen, weshalb ich nur 4 Sterne gebe.
Ansonsten finde ich das Album wirklich klasse. Der frische, groovige Sound hat mich positiv überrascht!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 26. April 2011
"Phosphene Dream" hört sich an wie eine Fortsetzung von Jefferson Airplanes Meisterwerk "Surrealistic Pillow". Und Sänger Alex Maas klingt manchmal sogar wie Grace Slick. Man höre nur "True Believers" oder "River of Blood". Musikalisch bewegen sich The Black Angels in dem Bereich, den Jefferson Airplane einst mitbegründet hat: Tief verwurzelt im Psychedelic Rock ist die Band aus Austin, Texas - und steht damit vielleicht auf einer Stufe mit dem Black Rebel Motorcycle Club, der allerdings mehr auf Coolness setzt, und den Norwegern Dungen, die aber noch eine Spur durchgeknallter sind.
Es wabert eine Orgel, auf der Stimme liegt eine ganze Menge Hall, Bass und Schlagzeug bilden eine treibende Einheit. Die Songs sind alle großartig. The Black Angels sind zwar nur eine Kopie der zahlreichen Originale, aber sie machen ihre Sache richtig gut. "Phosphene Dream" ist eine runde Sache. Zwischen all dem Psychedelic-Kram gibt es aber auch ein wenig Lockerheit. "Sunday Afternoon" und "Telephone" sind lupenreine Beat-Nummern, die genau so viel Spaß machen, wie der Rest des Albums.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 17. September 2010
... die Platte der Black Angels eine Weile angehört hat, fragt man sich unweigerlich, was wohl die Eltern der fünf ihren Zöglingen einst ins Müsli gegeben haben. Gut, das fragt man sich bei Daniela Katzenberger natürlich auch, aber wenn wir das Niveau halten wollen, reden wir besser weiter über Musik. Die Frage lautet also, was bringt jungen Menschen dazu, derart konsequent eine ganze Epoche mit ihrem Sound abbilden zu wollen? Jefferson Airplane als Dauerschleife zum Einschlafen und zur Alleinunterhaltung - "Wir sind dann mal weg ..." - nur die olle Videokassette von "Apocalypse Now"? Oder waren es doch, wie der Name ja nahelegt, eher die subversiveren Töne von Velvet Underground? Nun, der beschlagene Fan wird es wissen, für den Rest ist eigentlich nur entscheidend, dass die Black Angels seit ihrem Bestehen den kompletten Facettenreichtum der 70er wieder und wieder durchleben. Ihr größtenteils psychedelisch eingefärbter Breitwandrock drückt schwer und zähflüssig durch die Boxen, man hat sofort das ganze Szenario des Rausches, der ersehnten Entrückheit der damaligen Generation vor Augen, taumelnd, selbstvergessen, der perfekte Trip. Dabei ist die Musik der Band aus Austin, und das wird all jene ärgern, die sich den Namen gern für grabestiefe und todesnahe Gesänge geborgt hätten, gar nicht so düster und schwarz wie vermutet, die ebenso presenten Black Mountain klingen oft luzider und verhangener. Stücke wie "Sunday Afternoon" oder auch das beatleske (!?) "Telephone" sind richtige Glückspillen, kurz, prägnant und voller positiver Energie. Dagegen stehen dann solche wuchtigen Ungetüme wie der Einstieg "Bad Vibrations", "Yellow Elevator" und "River Of Blood", die sich im Vorprogramm der Doors allesamt gut gemacht hätten. Damals. Beim Titelstück kann man exemplarisch hören, dass der Unterschied zum nicht selten breitgewalzten Powerrock der 70er zu heutigen Wiedergängern oftmals nur eine ordentliche Rhythmsection ist, die Songs wirken straffer und in ihrer Kompaktheit zeitgemäßer. Die richtige Platte also für lange und laute Abende. Wer noch einen Extrakick braucht, starrt einfach für die Dauer des Albums aufs idealerweise longplayergroße Cover, der erzielte Effekt ist frappierend. Und preiswert dazu.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Passover
15,49 €
Death Song [Vinyl LP]
23,99 €
Clear Lake Forest
13,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken