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Kundenrezensionen

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am 31. Mai 2015
Schade nach 3 Scheiben ist Schicht im Schacht aber eine Tolle Abwechslung in der Musikwelt
Jason ist der John Henry Bonham der Zukunft.
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am 31. Dezember 2011
....so hätte Black Country Communion gemäß eines Kommentares von Joe Bonamassa eigentlich heißen sollen - aber - so Bonamassa weiter, auch die Namensfindung für "die größte Supergroup seitdem vor ein paar Monaten die letzte größte Supergroup gegründet wurde" hat seine Tücken und der Name war bereits urheberrechtlich geschützt.
Entgegen anderer Kritiken, die die Qualitäten des 2ten Albums hervorheben, erscheint mir das Erstlingswerk als der größere musikalische Leckerbissen.
Gut, auch ich weiß die ausgeprägten Soli des zweiten Albums, dass die herausragenden Qualitäten der "Supergroup" (Ich dachte so etwas gäbe es spätestens seit Asia nicht mehr) stärker aufzeigt, sehr zu schätzen - aber ein bisschen zu sehr "Let'z Zep" finde ich es dann doch.
Für mich bringt das 1. Album die Sache besser auf den Punkt. Ehrlicher, bodenständiger (Blues-) Rock im Stil der 70'er und 80'er Jahre und vor allem quer durch die Bank !
Wo BCC 2 zu einer modernen und auch hochklassigen Hommage an Led Zeppelin zu werden "droht", bietet das erste Album schlicht etwas mehr Abwechslung.
"Klingt das nicht exakt wie Bad Co. ?"
"Ist das Riff nicht von Angus ?"
"Sag' 'mal, das könnte doch jetzt auch.."
Aber ist es eben nicht !
Vielmehr ist es das was man erhoffen dürfte wenn man eine handvoll hochkarätiger Rockmusiker zusammentrommelt und sie überredet ein Album zu machen, das all die Musiker ehren soll deren Platten ihr eigenes musikalisches Schaffen beeinflusst haben. - Nur eben ohne Cover-Versionen.
Mal hart, mal sanft, mal melancholisch und mal rotzig....aber immer handgemacht und authentisch.
Absoluter Hörtipp und nur deshalb 5 Sterne weil es nicht mehr zu vergeben gibt !!!
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am 27. September 2010
Habe in der Rocks von der neuen Supergroup gelesen und mir gleich die CD vorbestellt. Seitdem Erscheinen höre ich sie und finde sie auch sehr gut. Mehr aber auch nicht. Das entäuscht mich bei der Besetzung dann doch etwas. Aber woran liegt es? Ich glaube Glenn Hughes ist ein wirklich großer Musiker, aber er will einfach zu will. Er ist zu präsent, die CD hört sich ein wenig wie eine weitere Glenn Hughes Solo Scheibe an. Dabei ist er einer der besten und hat das gar nicht nötig. Die anderen natürlich auch nicht. Ich glaube wenn Glenn es schafft sich etwas zurück zu nehmen, werden wir noch die erwartete Super CD bekommen. Rock on.
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am 26. September 2010
Was für eine Scheibe! Die Erwartungen an dieses Album waren riesig. Bereits im Frühjahr diesen Jahres wurde von Black Country viel geschrieben. Für mich wurde alles erfüllt. Musikalisch ein Traum, textlich gut, das Gitarrenspiel sensationell mit vielen schönen Passagen, die Rhythmussektion genial und die Gesangsparts von Glenn Hughes, wie gewohnt überragend. Er hat seinen Superauftritt beim Tribute für Ronnie beim High Voltage Festival mit Heaven and Hell voll bestätigt. Über die Bandmitglieder muss ich nichts weiter verlieren, da sie zur ersten Liga des Hardrock-Business gehören.
Für alle Hardrockfans ein muss, egal ob jung oder gesetzt. Kaufen, hören und genießen. Endlich wieder eine Rockscheibe die wir alle dringend nötig haben, seit dem Ausstieg von Herrn Blackmore aus dem Business.
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am 17. September 2010
Leute wer mit Deep Purple oder Led Zep aufgewachsen, geht in die Läden und kauft diese unglaubliche Produktion. Wer auf erstklassigen Hardrock alter Machart steht, kauft diese Scheibe. Was diese vier Musiker hier zaubern ist unbeschreiblich gut, Balsam für die entwöhnten Ohren. Bonamassa für sich ist schon der Hit, aber auch die anderen sind Garanten für diese absolut geile Musik. Kennt ihr Temple of the Dog, der einmalige Zusammenschluss von Pearl Jam und Soundgarden so ein Meisterstück zu toppen geht nicht, doch geht. Die Scheibe wird von Titel zu Titel besser bis zum letzen Stück. Ich gebe 10 Punkte und alle alten Nörgler bleibt mir vom Hals, von wegen schon mal gehört und nichts Neues, hier gibt es eine Wiederauferstehung von Hardrock so wie er klingen muss und seit Jahren nicht eingespielt wurde.
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am 27. September 2011
Beim ersten Hören war ich wenig verschreckt, das muss ich ehrlich zugeben. Das liegt vor allen Dingen daran, dass man die Musiker kennt und sie in anderen Gefilden wähnt. Insbesondere über Joe Bonamassa und Glenn Hughes muss man nicht viele Worte machen. Joe kommt bekanntlich vollständig aus der Bluesecke und ist in den letzten Jahren, was Veröffentlichungen betrifft, sehr umtriebig gewesen. sicherlich muss er aufpassen, den Markt nicht zu überspielen. Glenn Hughes kennt der geneigte Fan schon etwas länger, u.a. bei seinen Arbeiten mit Deep Purple und Black Sabbath. Zu diesen beiden illustren Herren gesellen sich dann noch Jason Bonham und Derek Sherinian, der mir persönlich von allen vieren noch der Unbekannteste war. Herausgekommen ist Rock der Extraklasse, sehr roh gehalten, wodurch das Gesamtwerk sehr "old fashioned" klingt, im Vergleich zu den glattpolierten Standards der heutigen Zeit wenig eingängig. Das macht mehrere Durchläufe notwendig, um Zugang zu den Songs zu erhalten. Aber man erhält pure Spielfreude aller 4 Musiker, vielleicht hätte die Hammond für meinen Geschmack etwas deutlicher sein können. An manchen Stellen wirken die Songs sogar improvisiert, so als hätten sie sich ins Studio begeben und für die gesamte Platte nur einen Durchlauf und fertig. Das Album hat seine stärksten Momente bei ruhigen und längeren Passagen wie Song of Yesterday, der am stärksten Richtung Blues geht und Too late for the Sun mit einem langen Mittelteil, der wie bei einem Livekonzert improviesiert ausgedehnt ist. Viel Spaß bei direkter, roher und im besten Sinne unmoderner Musik.
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am 24. März 2011
Nach dem es die Herrschaften von Chickenfoot als neu formierte US Supergroup vor zwei Jahren vorzeigten, wie man als (vermeintlich) gealterete Rockhelden frischen Wind in die Szene pustet, könnte die von Producer-Legende Kevin Shirley (u.a. Journey, Aerosmith) ins Leben gerufene Allstar-Truppe Black Country Communion das nächste große Ding werden. Mit niemand geringeren als Glenn Hughes (ex- Trapeze, ex- Deep Purple) am Mikro, dem Bluesgitarristen Joe Bonamassa (spielte u. a. bei Eric Clapton) an der Sechssaitigen, Derek Sherinian (ex- Dream Theater) an den Keyborards und Jason Bonham (aktuell Foreigner bzw. ist er ja der Sohn des legendären Led Zeppelin Trommlers Jon Bonham) an den Kesseln wurde im Vorfeld schon genug Staub aufgewirbelt. Wobei ich zugeben muss, dass mir persönlich fast alles gefällt, was "The Voice of Rock" - also Glenn Hughes - bisher in seiner fast vierzigjährigen Karriere einsang, sei es der Back-Katalog seiner Soloband (v. a. das aktuelle "F.U.N.K." Album!), Black Sabbath's "Seventh Star", die letzte Iommi CD "Fused", Voodoo Hill's "Wild Seed Of Mother Earth", das Hughes/Turner Project oder diverse Gastbeiträge - die vollständige Liste würde den normalen Rahmen ohnehin sprengen.

Übrigens stammt der Bandname von jenem englischen Industriegebiet, in welchem die Herrschaften Hughes und Bonham aufgewachsen sind - bei genauerer Betrachtung des Covers wird dies ohnehin augenscheinlich. Genug der großen Namensaufzählungen, Erklärungen und endlosen Lobhudeleien. Was hat "Black Country Communion" zu bieten? Natürlich kernig-eingängigen Bluesrock! Während der flotte, an Iron Maiden erinnernde Opener "Black Country" durch seine abrupten Breaks nur zögerlich Sympathien einheimst und im Vergleich zur restlichen Hörwerkschau fast im Abseits weilt, sind das äußerst Hitverdächtige "One Lost Soul" und der jäh swingige "Beggarman" schon wesentlich "ohrenschmausiger" und könnten durchaus auf einer der letzten Hughes Soloscheiben glänzen. Der Beitrag des Tastenvirtuosen Sherinian hält sich alles in Allem im bescheidenen Ausmaß, rückt jener erst bei den dramatisch inszenierten Songs "The Great Divide", "Song Of Yesterday" (sehr stark!) und "The Revolution In Me" mehr ins Rampenlicht. Mit "Medusa" hat das Quartett zudem den Klassiker von Hughes' erster Band Trapeze mitreingepackt - die frühen Seventies lassen grüßen! Zwar findet man auch den ein oder anderen Füller wie z.B. "Down Again" oder "No Time" auf "Black Country Comunion" vor, der Gesamteindruck wird dadurch jedoch kaum geschmälert. Dafür gibt es am Ende noch das saftig stampfende, zu Angus Young & Co. schielende "Sista Jane" und das fast zwölfminütige, zutiefst Blues getränkte "Too Late For The Sun" - diese beiden beweisen letzten Endes doch zu deutlich, welch Synergieeffekte zwischen all diesen Charakterköpfen zustande gekommen sind und zeigen weiters auf, dass hier keiner sein Ego aufblasen muss, sondern jeder einzelne im Dienste des Songs fiedelt und zaubert. Ihr habt es geahnt: Wer auf den guten, alten Sound der Revoluzer von Led Zeppelin, Deep Purple bis Wishbone Ash im typischen Siebziger Style steht und diese Chose mit einer zeitgemäßen Produktion erleben will, kann bei Black Country Communion nicht viel falsch machen!
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am 3. Mai 2011
Ich habe mir von diesen Musikern eigentlich etwas mehr verhofft. Bonamassa tritt offt in den Hintergrund und die Stimme von Glenn Hughes ist mir ein bischen zu dominant. Für Rockfans durchaus hörenswert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. September 2010
Supergruppen haben meist ein Superproblem: Supererwartungen. Und so wurde dieses Album mit großer Spannung erwartet. Glenn Hughes, Joe Bonammassa, Jason Bonham...das muss doch was werden. Ist es auch. Vor allem ist es hart, laut und recht duster geworden. Die Riffs fließen bisweilen wie Lava aus den Boxen, es wummert, hämmert und jault allenthalben. Im Spannungsfeld zwischen Black Sabbath, Led Zeppelin, Free, Gov't Mule (Anklänge an Purple Mark III finden sich hier kaum) und eben den bisherigen Arbeiten von Hughes und Bonamassa war noch ein Plätzchen frei, Black Country Communion besetzen es mit viel Energie und Eifer. Am Können der Künstler gibt es nix auszusetzen, die langen Soli, das kraftvolle Getrommel und der virtuos gespielte Bass sind ein Hörvergnügen, die Songs aber wirken auf mich bisweilen ein wenig unausgearbeitet, wie Jams beinahe. Manches Riff und mancher Break kommen arg unoriginell daher, zwingende Melodien sind eher selten. Was ich persönlich schade finde: Der Funk- und Souleinfluss, den man Hughes` Solowerken anhört, ist hier kaum spürbar. Viele wird das eher freuen, für mich haben diese groovigen Elemente sein Schaffen immer besonders interessant gemacht. Ich bevorzuge daher seine letzten Solo-Alben, besonders "First Underground Nuclear Kitchen". Was bleibt ist ein ziemlich zeitloses, rauhes und hartes Stück Arbeit, das sicher seine Freunde findet. Für meinen Geschmack ist es ein bissel zu dunkel, zu unbeswingt, zu humorlos. Aber es hat was, keine Frage.
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am 24. September 2010
Dieses Teil hat mich aus den Socken gehauen. Was für eine CD ! Das ist ewigwährender "Classic Rock". Für Songs wie "One Last Soul" und "Sista Jane", die beide das 5Sterne Schema sprengen, würde wohl mancher gestandene Rockstar seine Großmutter verkaufen. Die 4 Mitglieder ordnen sich bewundernswert den Songs unter. Bei jedem Hören entdeckt man neue Details. Glenn Hughes hat sein Formtief überwunden und ist offensichtlich in der Form seines Lebens. Über Joe Bonamassa muss man nichts mehr erzählen und Jason Bonham kam seinem Dad musikalisch noch nie näher als auf dieser CD. Derek Sherinian unterlegt das alles mit einem wundervoll warmen "analogen" Keyboardsound. Sicher muss man dieses Werk später mit etwas Distanz betrachten, aber ich bin mir sicher, dass man es in wenigen Jahren in einem Atemzug mit "Heaven And Hell", "Rising" und "Holy Diver" nennen wird.
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