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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 16. März 2011
Kate Atkinson lesen, heisst, sich auf etwas ganz Besonders einzulassen. "Started early, took the dog" ist bereits der 4.Krimi der renommierten britischen Autorin, und alle vier gehören zu der Serie um Jackson Brodie. Wie die andere Kritik hier bereist besagt, sollte man die vorherigen Bände "Case Histories", "One good Turn" und "When will there be good news" unbedingt vor Augen haben, um dieser neuesten Story gut folgen zu können.

Zum Inhalt muss man nicht mehr viel hinzufügen; aber eine Warnung muss man bei Kate Atkinson immer aussprechen: Dies sind keine "Whodunit" Krimis, keine Reisser, es fliesst kein Blut, es werden keine Leichen seziert u.ä. Jackson Brodie, der in diesem Roman mehr denn je mit seiner eigenen Vergangenheit kämpft, ist langsam, bedächtig und lässt sich treiben, fast schon bis zum "abwinken". Auch ist gerade diese Story, obwohl sehr spannend geschrieben, nicht immer als solches ausgereift, einige Handlungsstränge sind sogar fast unlogisch und werden auch überhaupt nicht zuende geführt. Wer sich aber an Kate Atkinsons ganz eigener Sprache, ihrem Humor, ihrer Klugheit, ihrem Scharfsinn bisher erfreut hat, der kommt in diesem Roman mehr denn je auf seine Kosten. Man lächelt, man schmunzelt, man ist betroffen - der Roman bietet eine Story, in der man versinken kann, auf literarisch durchaus hohem Niveau.

Von mir bekommt Kate Atkinson immer die volle Punktzahl.
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am 22. Oktober 2010
Es ist dies der vierte Kriminalroman mit Jackson Brodie und er eignet sich keines keinesfalls dazu, ohne Vorarbeit gelesen zu werden; man sollte unbedingt mit Case Histories beginnen, um Jacksons Herkunft und Geschichte zu kennen.

Da ist zunächst natürlich der alte Bekannte Jackson Brodie (nun 50 Jahre alt), auf der Suche zum einen nach der Heiratsschwindlerin Tessa, die ihn in When Will There be Good News? um beinahe sein gesamtes Vermögen brachte, zum anderen nach einem Ort, an dem er sesshaft werden könnte. Und gleichzeitig geht er dem Auftrag einer Neuseeländerin nach, deren wahre Eltern herauszufinden, nun da die Adoptiveltern verstorben sind. Jacksons Gedanken und Handlungen werden im übrigen meist von einer imaginären Julia Land kommentiert.

Bald begegnet man Tracy Waterhouse, die nach 30 Jahren Polizeidienst als Sicherheitschefin eines Einkaufszentrums in Leeds arbeitet und eines Tages einen Kauf der etwas anderen Art tätigt, der ihr Leben auf den Kopf stellt.
Tracy war vor Jahrzehnten gemeinsam mit Superintendent Barry Crawford (Ähnlichkeiten mit Eugene "Guv" Hunt sind wohl beabsichtigt) neu im Polizeidienst. Dieser erlitt jüngst einen familiären Schicksalsschlag und steht zwei Wochen vor seiner Pensionierung.

Und dann gibt es noch Matilda Squires, eine alternde und mit einsetzender Demenz kämpfende Schauspielerin, die in einer britischen TV-Krimiserie für eine Staffel lang eine Rolle erhält und am wenigstens in den Hauptstrang der Geschichte verwickelt ist.

Und es wäre nicht Kate Atkinson, gäbe es nicht ein 35 Jahre lang zurückliegendes Verbrechen, das seine Schatten nun in die Gegenwart wirft und die Schicksale der Hauptpersonen früher oder später zusammenführt. Fast alle "Mitspieler" im Roman sind auf die eine oder andere Art am Verbrechen beteiligt (gewesen) oder Mitwissende und für jeden gab es ein prägendes Erlebnis in ihrer bzw. seiner Vergangenheit, die das Handeln in der Gegenwart beeinflussen, wenn nicht gar bestimmen. Wie von ihr gewohnt, wechselt die Autorin in ihrer Erzählung nicht nur die - zunächst voneinander abgetrennten - Handlungsstränge der Protagonisten in der Gegenwart, sondern auch zwischen den Ereignissen des Jetzt und des Gestern, und letztere sind nicht immer chronologisch wiedergegeben.

Mehr zu verraten hieße die Freude am Lesen zu verderben.

Dies ist der erste der vier Jackson Brodie-Romane, bei dem ich - von den wiederkehrenden Charakteren abgesehen -einen Konnex zu einem früheren Band der Serie auszumachen vermochte. Wer "Case Histories", One Good Turn und "When will there be good news?" mochte, der wird hier garantiert voll auf seine Kosten kommen!
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am 27. Oktober 2014
Bin grosser Kate Atkinson Fan, und diese Jackson Brodie Story war absolut amüsant zu lesen. Die sympatische Person der Ex-Polizistin Tracy Waterhouse die sich eigentlich gegen ihren Willen immer mehr in einen Fall verwickelt ist ganz toll gezeichnet. Wie immer ein ganz witziger Plot, wenn man englischen Humor zu schätzen weiss. Von alternde Schauspieler und unverantwortlichen Müttern und gesellschaftlichen Events die an Verlogenheit kaum noch zu überbieten sind, begegnet man dem ganzen Spektrum menschlicher Unvollkommenheit. Ein tolles Buch wenn man neben englischem Vokabular auch mehr ueber Menschen und Kultur Englands lernen möchte.
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am 26. Januar 2014
Entgegen anderen Rezensenten finde ich nicht, dass man die anderen Bücher der Reihe gelesen haben muss. So spannend ist der Hintergrund des Detektivs nicht, es beeinflusst nicht die Handlung und zudem wird vieles erklärt. Die anderen Hauptpersonen sind sowieso neu. Ich habe den Roman sehr gerne gelesen. Spannung, Action und überraschende Wendungen findet man vergeblich, aber die Personen sind interessant, das Buch hat Witz und einen (nordenglische n) Charme. Wenn auch etwas zu viele Zufälle für meinen Geschmack.

Insgesamt lesenswert, wenn jetzt auch nichts an das man sich lange erinnern wird.
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am 8. März 2016
I like Kate Atkinson’s writing but this book struck me as a fairly half-hearted effort. With a cast of dozens, several strands of narrative, plenty of irrelevant fillers and a lot of jumping around between past and present it never got off the ground.
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am 9. Oktober 2011
Unbedingt lesen! Die Story spielt in England, ist unheimlich geistreich und spannend. Besonders für England-Fans, da viele typische englische Alltagsssituationen witzig dargestellt sind. Die Story ist bis zum Ende spannend.
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am 22. Mai 2013
Another very well written Jackson Brodie novel. Kate Atkinson develops great characters. There were just a few too many coincidences in the plot for my liking.
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