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am 14. Juni 2014
Fand das Konzept von Lupe und Trägerarm recht interessant. Leider zerbrach mir heute mitten im Dreh ein kleines Teil am Arm und ich musste die Lupe die ganze Zeit mit der Hand halten. Extrem ärgerlich! Vor allem ärgerlich, da ich es für einen grundsätzlichen Fehler dieser Konstruktion halte, selbst stark beanspruchte Punkte komplett aus Plastik zu fertigen: der Rahmen der Lupe sitzt in einer Art Klammer des Arms und wird mit einer Schraube festgedreht. Mit jeder Drehung aber presst man nicht nur gegen die Halterung, sondern die Gegenkraft wirkt auf die Klammer, die wie gesagt aus Plastik ist. Resultat: die Halteklammer dehnt sich immer weiter auseinander, man muss die Schraube immer weiter reindrehen, um die Lupe festzuhalten. Gleichzeitig dehnt man damit die Klammer immer weiter auseinander, sie hält damit auch immer weniger etc. ein Teufelskreis, der irgendwann im Bruch enden muss. Sehr schade um das viele Geld! Die Lupe an sich ist ok. Hier bewerte ich aber das Gesamtpaket mit dem Trägerarm zusammen.
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am 15. Mai 2012
Der Hoodman-Viewfinder inklusive dem "Hoodcrane" arbeitet nun zusammen mit meiner Canon EOS 600D und einem Schulterstativ. Insgesamt gibt es nichts zu beanstanden, die Augenmuschel sitzt sehr angenehm, die gesamte Konstruktion ist stabil. Das ganze Teil ist für direkten Zugriff auf das Display schnell hochgeklappt und ist dannach auch nicht mehr im Weg. Eine definitiv sehr praktische Alternative zu den herkömmlichen LCD-Suchern, die meist nur über einen Magnet befestigt sind und beim abmontieren irgendwo verstaut werden müssen. Die Verarbeitung ist zwar sehr gut, etwas störend empfinde ich jedoch die Tatsache, dass vieles aus Plastik ist. Für den Preis hätte man da auch auf etwas hochwertigeres setzen können.
Trotzdem ein sehr guter Eindruck und es erfüllt seinen Zweck.
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am 21. Mai 2012
Man kann den Hoodman-Viewfinder schnell und passend über dem Monitor der 5D Mark2 anbringen. Der Blick hindurch ist allerdings, angesichts des hohen Preises, enttäuschend. Die Ränder sind unscharf, das ganze Bild ist gewöhnungsbedürftig.
Der Viewfinder sitzt fest und stabil und ist leicht. Man kann damit (wenn man sich an die "Bildqualität" gewöhnt hat) gut arbeiten.
Der Preis ist meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt.
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am 22. November 2012
Meiner Meinung nach ist ein LCD-Viewfinder ein unverzichtbares Zubehör für DSLR-Kameras. Ich benutze u.a. eine Canon 600D und war daher auf der Suche nach einem möglichst flexiblem LCD-Viewfinder, der auch dem schwenkbaren Display, sowie einem angeschlossenen Batteriegriff, gerecht wird.

Das Hoodman Cinema Kit ist ein interessantes Konzept eines LCD-Viewfinders der amerikanischen Firma Hoodman. Zusätzlich könnte man noch das Hoodman HCAM4 Camcorder Mounting Strap Halteband für Hoodman HoodLoupe 3.0 erwerben und hätte damit eine vollständige Lösung für ein schwenkbares Display, eingeklappt wie ausgeklappt.

Doch leider ist der Kern dieser Produktpalette, die HoodLoupe selbst, kein guter LCD-Viewfinder und dann spielt das Zubehör auch keine Rolle mehr.

Die HoodLoupe:
Ich habe die HoodLoupe mit dem billigsten Viewfinder der mir bekannt ist verglichen (hier die Version für die 600D: LCD Displaylupe - ViewFinder für Canon EOS 600D & 60D LCD-V3), ein chinesisches Produkt, dass je nachdem wo man es kauft 10-45€ kostet, also in jedem Fall gegenüber den ca. 100€ der Hoodman-Loupe deutlich weniger.
Ein guter LCD-Viewfinder sollte blendendes Licht abschirmen und gleichzeitig als Lupe die Ansicht vergrößern, damit Farben und Schärfe gut beurteilt werden können. Die HoodLoupe hat übrigens trotz ihres Namens noch keine Lupenfunktion, dafür braucht man noch zusätzlich die HoodMag-Augenmuschel die auch Bestandteil des Cinema Kits ist.
Das Hauptproblem der HoodLoupe scheint mir ihr viel zu geringer Durchmesser der Linse. Ich habe ein paar Bilder hinzugefügt um meinen Standpunkt zu illustrieren. Im Vergleich mit dem günstigen China-Viewfinder ist der Durchmesser eklatant kleiner (und die Linse trotzdem sogar noch näher am Display). Und das daraus resultierende Problem ist nicht nur, dass nicht 100% des Displays betrachtet werden können, sondern noch viel schlimmer die Ränder auch noch ziemlich verschwommen rüberkommen. Kurz gesagt: Das geht gar nicht! Eine Lupe ist nun wirklich kein Hexenwerk, wie auch die China-Variante demonstriert die das komplette Display einwandfrei vergrößert und scharf zeigt. Was haben die sich bei Hoodman dabei nur gedacht??? Eventuell einfach das Vorgängermodell ohne grundlegende Überarbeitung für größere 3"-Displays notdürftig angepasst?
Zugegeben, die Verarbeitung und verwendeten Materialien machen (insbesondere gegenüber der China-Variante) einen ordentlichen Eindruck, obwohl mir scheint, dass die Befestigung der abnehmbaren Augenmuschel relativ schnell ausleiert, sodass die Augenmuschel unfreiwillig rotiert.
Außerdem hat die HoodLoupe einen Dioptrien-Ausgleich, den z.B. der genannte günstige Viewfinder nicht hat. Aber es gibt noch andere günstigere Produkte, die ebenfalls einen Dioptrienausgleich haben, z.B. dieses Produkt: Delamax by GGS LCD Displaylupe 3.0x - Viewfinder - mit Dioptrienkorrektur - für Filmaufnahmen mit DSLRs - z.B. Canon EOS 7D, 5D Mark II, 60D, 600D, 550D, 500D; Nikon D300s, D90, D3100, D3000, D7000; Pentax K-5, K-7 etc..
Abgesehen davon (ich bin Brillenträger) kann man aber auch den günstigen China-Viewfinder dank sehr großer Augenmuschel mit aufgesetzter Brille benutzen!!!, was ich besonders gut finde, da ich ständiges Auf- und Absetzen der Brille ohnehin als nervig empfinde. Durch die HoodLoupe mit Brille zu schauen kann man hingegen getrost vergessen, die Augenmuschel ist nicht groß genug und außerdem wird das Sichtfeld noch kleiner als es ohnehin schon ist.

Der HoodCrane:
Dieses Zubehörteil hat überhaupt erst mein Interesse für das Produkt geweckt. Durch die Befestigung am Blitzschuh ist es kein Problem einen Batteriegriff anzuschließen. Außerdem kann man den Viewfinder theoretisch mit wenigen Handgriffen nach oben klappen, sodass das Display bei Bedarf schnell ausgeklappt werden kann. Es ist das einzige mir bekannte Viewfinder-System, dass diese Möglichkeiten bietet.
Zuerst zum Positiven:
Ein Problem von vielen billigen Viewfindern ist, dass sie sehr leicht abfallen (so auch der China-Viewfinder). Die HoodLoupe hingegen lässt sich mit dem HoodCrane ohne zu wackeln vor dem Display festspannen und verrutscht auch bei Stößen höchstens ein paar Millimeter. Zumindest bei meiner Canon EOS 600D haben die zur Verfügung stehenden Einstellmöglichkeiten ausgereicht, um den Viewfinder exakt auf dem Display zu positionieren.
Das Gummi des Trichters ist relativ reflektionsarm und dadurch ist es nicht nötig, wie bei anderen Produkten die Innenseite mit Stoff auszukleiden. Der China-Viewfinder hat z.B. solchen Stoff und man hat das Problem von Fusseln auf dem Bildschirm.
Jetzt zum Negativen:
Der HoodCrane ist, abgesehen von den Feststellschrauben, komplett aus einem recht weichen Kunststoff. Eventuell wurde dieses Material ausgewählt um eine gewisse Spannungs-Flexibiltät zu gewährleisten. Was mir nicht gefällt ist, dass sich die Feststellschrauben regelrecht in den Kunststoff hineinbohren. Ich befürchte das Material wird mit der Zeit ausleiern.
Des Weiteren gestaltet sich das Hochklappen der Lupe komplizierter, als es im ersten Moment aussah. Man braucht dafür nämlich zwei Hände und das bedeutet, man hat keine Hand mehr frei um die Kamera zu halten. Außerdem ist das Entriegeln des Klappmechanismus relativ widerspenstig. Das hätte man besser lösen sollen. Insgesamt ist man da schneller, wenn man den Viewfinder einfach direkt vom Blitzschuh abschraubt.

Ein schneller Wechsel zwischen HoodCrane und dem bereits oben verlinkten Hoodman Mounting Strap ist übrigens auch nicht so ohne weiteres möglich, denn bis man die HoodLoupe vom HoodCrane gelöst hat, vergeht auch ne Weile.

FAZIT:
Das Hoodman Cinema Kit hat einen ganz schön stolzen Preis. Zwar nicht vergleichbar mit der Referenz, dem Zacuto Z-Finder, doch wie ich finde immer noch teuer genug, dass man ein hochwertiges Produkt erwartet. Und hier finde ich verspricht Hoodman einfach mehr, als es tatsächlich liefert. Insbesondere die lausige Displaylupe hat mich richtig geärgert, doch auch der Rest konnte mich nicht überzeugen. Schade, denn das Konzept finde ich eigentlich ganz gut.
Bei dem völlig überzogenen Preis vergebe ich daher allein für das Konzept noch einen Zusatzstern, also zwei Sterne.
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am 22. Februar 2012
Die Idee ist gut. Die Ausführung praktikabel. Das Kit ist schnell aufgesetzt und passt gut auf den Monitor einer Canon 5D Mark II. Die Flügelschrauben der Halterung sind verchromt und könnten ein kleines bißchen länger sein. Der Helligkeitssensor der 5D wird etwas abgeschattet durch den schachtartigen Aufsatz der Optik des Kits. Beim Blick durch die Optik wirkt das Bild heller, größer und schärfer als auf dem Kameramonitor. Dabei wabert das Bild ganz leicht (insbesondere, wenn man das Auge nicht ganz an die Lenshood presst). Auch sind die Bildschirmränder zum Teil sehr unscharf, z.B. das Batteriesymbol der Kamera. Alles in allem ist der längere Blick durch die Lenshood anstrengend. Dazu kommt, dass bei niedriger Stativhöhe bzw. insbesondere in Bodennähe durch den ungünstigen Blickwinkel im Vergleich z.B. einem Klappdisplay, das Filmen erschwert ist. Dies gilt insbesondere im Vergleich zu einem aufsteckbaren Zusatzmonitor, z.B. einem Phottix Hector 7D. Bei längerem Filmen ist ein Zusatzmonitor die eindeutig bessere Lösung. Zum Originalmonitor farbechter ist jedoch die Lenshood.

Hält man die Kamera mit Lenshood in der Hand und ans Auge gepresst (als weiteren Abstützpunkt - wie in Werbefilmen zu sehen) erscheint dies zwar möglich. Die Frage ist jedoch, ob dies jedenfalls langfristig richtig stabil ist.

Zusammenfassend ist die Lösung mit dem Kit auf der Kamera zum Filmen nur für kurze Einsätze zu empfehlen, da es anstrengend ist. Bodennahes Filmen ist gar nicht zu empfehlen. Wer es sich leisten kann sollte sich den teuren, aber bestens funktionierenden Zacuto Z-Finder Pro 3x 'Z-FIND-PRO3' kaufen oder einen Phottix-Zusatzmonitor.
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