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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
13
3,7 von 5 Sternen
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am 1. Juli 2017
" Das unbarmherzige Licht zeigt auf grausame Weise deine Traurigkeit.
Kein Liebhaber zuhause, keine Kids, nichts als die Zeit, die dir durch die Finger rinnt. "
Offene Worte eines Mannes, der sich scheinbar auskennt. Mit der Einsamkeit.
Roger schiebt schon Zwanzig Jahre Taxidienst in New York, hat schon viel gesehen, viel erlebt.
Sein Bumerang ist das Einzige, von dem er weiß, dass es zu ihm zurückkommt, immer. So sagt er.
Und er ist seit Acht Monaten auf Entzug- ein einziger Drink könnte ihn in die Notaufnahme bringen.
Und da ist Vincent, dessen Frau Opfer eines grausigen Verbrechens wurde,......der Täter wurde nie gefunden.
Man weiß nur, dass es vermutlich ein Taxifahrer war. Nachbarin Alice steht auf Vincent, will seine Liebe erzwingen.
Und mehr zu verraten, geht gar nicht. Sonst ist die magere Spannung ganz futsch.......................

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Geschichte:

Frankreichs schöne Emmanelle Beart, Charakterkopf Harvey Keitel
und TWD- cool man Norman Reedus stehen im Mittelpunkt eines
mörderischen Spiels, das in guter Noir- Manier einen Haken nach dem anderen schlägt.
Etwas Spannung und gute Unterhaltung mit Stil. Garantiert.

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Mein Fazit:

Emmanuelle gibt viel, Harvey gibt alles und Norman etwas blass wie eine fehlplatzierte Zimmerpflanze.
Der Film lebt ausschließlich durch Keitel und Beart- ist eigentlich nur sehenswert aufgrund dieser beiden wirklich
großartigen Schauspieler, die in meinen Augen eindrucksvolle Leistungen erbringen. Trotz ziemlich unglaubwürdiger
Story. Da gebe ich doch direkt ganz ungeniert zu, dass mich Harvey Keitel schon immer faszinierte- mit seinem Körperbau....
UND seiner immensern Ausstrahlung des zarten UND harten Kerls.
A CRIME: Eine vermeintliche, desillusionierte Liebesgeschichte, die mit realistischer Milieu- Inszenierung beeindruckt/
beeindrucken kann. Kurz, aber wirkungsvoll. Wie meine Bewertung.

Lauflänge: 98.37 Minuten ( mit Abspann ) !

Extras: Biographien, Trailer!
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am 2. Februar 2009
Da ist wieder so ein Film, bei dem man nicht weiß, wie man ihn bewerten soll. Manuel Pradals Streifen A crime, aus dem Jahr 2006, kommt auf DVD heraus, lockt mit einem interessanten Plot auf dem Cover und zwei Vollblutmimen wie Harvey Keitel und Emanuelle Beart in den Hauptrollen. Dazu die Musik von Ennio Morricone...kann man da viel falsch machen? Ja, irgendwie geht das, aber zu erklären, was da nicht so richtig hingehauen hat, das ist zugegebener Maßen schwer.

Vincent(Norman Reedus) hat vor drei Jahren seine Frau verloren. Sie wurde ermordet. Vincent ist dem Mörder auf dem Weg nach Hause begegnet. Es muss ein Taxifahrer mit einer roten Jacke und einem Siegelring sein. Das Taxi war auffallend beschädigt. Aber der Täter wird nie gefasst. Vincents Nachbarin Alice(Emanuelle Beart) ist in Vincent verliebt, aber der hat keine Augen für sie, da er der fixen Idee hinterher läuft, den Mörder zu finden. Alice ist sich sicher: Findet Vincent den Täter, wird er sich mehr für sie interessieren. So macht sich Alice auf den Weg und sucht sich ungezielt den Taxifahrer Roger(Harvey Keitel) aus. Sie beginnt eine Affäre mit ihm, stattet ihn nach den Beschreibungen der Mordtat aus und arrangiert, dass Roger Vincent über den Weg läuft. Vincent beißt sofort an und handelt, aber dann läuft alles ganz anders, als Alice sich das dachte...

Das hört sich doch wahrlich nach einer spannenden Story an. Ist es auch. Vor allem zum Ende gewinnt der Film. Die erste Stunde ist jedoch manchmal zäh und Manuel Pradal muss an der Story werkeln und biegen, damit sie nicht all zu viele Handlungslöcher aufweist. Die "Lovestory" zwischen der wunderbar trashigen Aice(Emanuelle Beart; wahrhaft ein Traum) und dem alternden Freak Roger können aber selbst Spitzenschauspieler nicht authentisch an den Zuschauer bringen. So erscheint das große Potential von Crew und Geschichte von Pradal nicht ausgereizt worden zu sein. Sehr positiv empfunden habe ich, dass Christian Brückner, der sonst Robert De Niro steine Stimme leiht, Harvey Keitel synchronisiert hat.
Letztendlich habe ich mich schwer getan, zwischen einer 3 oder 4 Sterne Bewertung. Also heißt es wieder: Im Zweifel zu Gunsten des Angeklagten und: Entscheiden sie selbst!
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am 25. Oktober 2015
Der Polizist Vincent Harris (Norman Reedus, austauschbar) findet sene Frau ermordet vor, auf der Heimfahrt war ihm ein Taxi mit auffallender Schramme und einem Fahrer mit roter Jacke und dickem Ring am Finger entgegengekommen, was er nachts bei strömendem Regen fast nur aus dem Augenwinkel erkennen konnte. Vincent interessiert sich nur noch für seinen Beruf, seinen Widhund und Hunderennen in chinesischem Milieu in einer der schäbigsten gegenden von Bew York, deren Trostlosigkeit durch den Film gelungen transportiert wird. Der Wagen und der Fahrer wurden nie gefunden.
Die gegenüber wohnende Alice Parker (Emanuelle Béart, beim Dreh 42) ist in ihn verliebt, bemerkt aber, dass sie bei ihm nicht landen kann, solange der vermutete Mörder nicht gefunden ist.
Also fasst sie den Plan, ihm irgendeinen, nicht seinen "Mörder" auf dem Silbertablett zu präsentieren. Der für den perfiden Plan Auserwählte ist Roger Culkin (Harvey Keitel, 67)ein leicht heruntergekommener Taxifahrer und trockener Alkoholiker. Sie setzt ihre (fantastischen) körperlichen Reize ein und schläft sogar mit dem älteren Mann, um ihn und sein Taxi als Mörder und Fluchtfahrzeug zu präparieren und ihn auf Vincent treffen zu lassen, was auch gelingt. Vincent versenkt den im Kofferraum gefesselten Mann in dessen Taxi, dieses weist später bei der Bergung die charakteristische Schramme auf, aber keinen toten Mann im Kofferraum.
Roger hat überlebt und scheint das böse Spiel durchschaut zu haben, trotzdem ist er noch derart unsterblich in Alice verliebt, dass er ein neues Leben weg von New York mit ihr plant.
Wie wird Alice ihn wieder und diesmal endgültig los? Muss ein noch raffinierterer Plan her, der verhindert, dass er sein Wissen gegen sie einsetzen und sie an ihn fesseln kann? Er hat sie einmal durchschaut, wird er jetzt wachsamer und misstrauischer? Wait and see!

"A Crime" ist ein Thriller mit einem spannenden Plot und zwei Spitzendarstellern, also was will man mehr? Für mich krankt er etwas an dem zu langen Teil des Aufbaus der Beziehung zwischen Alice und und Roger, und das Ende ist - trivial. Da hätte der Film etwas Originelleres bieten dürfen, es soll hier das Ende nicht gespoilert werden. Etwas mehr Raum hätte die Entwicklung der Liebe (auf den ersten Blick?) von Alice zu dem Polizisten einnehmen sollen, während sich die Entwicklung des Verhältnisses und dann des Komplotts zu Lasten Rogers unnötig in die Länge zog. Und auch die Naivität Rogers, der ganz dumm ja nicht zu sein scheint, ist ihm sein Verstand wegen der Traumfrau so zwischen die Beine gesunken?
Schade, 5 Sterne sind so leider nicht drin.
Vor einer schlechteren Bewertung bewahren den Film mit einem etwas blassen Norman Reedus ( die Rolle gab auch nicht so viel her) einmal natürlich Harvey Keitel, der diesen Looser, der jetzt meint, noch einmal die große Liebe zu erleben, überzeugend verkörpert.
Zum anderen ist da natürlich Emanuelle Béart, eine der faszinierendsten Darstellerin der Gegenwart. Ihre absolut unvergleichlichen Gesichtszüge, ihr großartiges Spiel auch in vielen anderen Filmen wie zum Beispiel in "Vinyan", einem der herausragendsten Exemplare realistischen Horrors, ihre gesamte Erscheinung, fast eine Art Aura, machen jeden Film mit ihr zu mindestens Einem! Genuss.
Und , man ist ja Mann, das ehemalige Model zeigt in freizügigen Szenen auch in diesem Film, dass ihre hübsche Oberweite Isaac Newtons Erfindung der Schwerkraft mindesten bis Mitte des letzten Jahrzehnts, 2006, völlig ignoriert hat.

Emanuelle Béart ist immer sehenswert, "A crime" kann ich nur mit Einschränkung empfehlen.

Doc Halliday
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Keitel und Béart, das verspricht von vorneherein schon mal einen gewissen Reiz - aber war das wirklich eine stimmige Besetzung? Für schlappe sieben Millionen Dollar strickte Manuel Pradal vielleicht mit etwas zu heißer Nadel einen im Ansatz beachtlichen Thriller, der auf den Film-Festivals von Deauville und Toronto 2006 seine Premiere feierte.

Der reichlich verlebte Roger (Harvey Keitel, 67), ewiger Taxifahrer in New York mit einem Alkoholproblem, glaubt daran, dass sich Alice (Emmanuelle Béart, 43), wahr gewordener Traum eines jeden Mannes, ausgerechnet in ihn verliebt. Alice wiederum liebt den 5 jahre jüngeren Vincent (Norman Reedus, 37), Besitzer eines mäßig erfolgreichen Rennhunds. Vincent aber glaubt sein Herz erst dann wieder öffnen zu können, wenn der drei Jahre zuvor erfolgte Mord an seiner Frau gesühnt sein wird. Wir erfahren nicht, warum die Gattin ermordet worden war.

Nun geht es los: Alice sucht einen x-beliebigen Taxidriver aus, den sie Vincent als Mörder präsentieren möchte. Die in Vincent so verliebte Alice liefert dem alten, versoffenen Roger heiße Liebesnächte - Bezahlung für den folgenden Verrat? Sie präpariert Roger mit falschen Mord-Indizien. Sie bringt ihn zum Saufen. Schließlich führt sie ihn dem Witwer Vincent vor die Nase, damit dieser seine Rache ausführen kann. Der wiederum kommt überhaupt nicht auf die Idee, zu seinen Freunden bei der Polizei zu gehen...

Warum das alles? Zu guter Letzt soll Vincent zu ihr in Liebe entflammen! Ausgerechnet zu der Person, die ihn gerade in der wichtigsten Frage seines Lebens übelst betrogen hat und als angeblich heiß Liebende noch das Sperma des vorgeblichen Mörders im Leib trägt? Ein wahrlich aberwitziges Vorhaben. Familienplanung dieser Art kann ja wohl nicht aufgehen - nicht einmal im Film.

Man sollte nicht mehr über die Handlung verraten - nur soviel: es wird noch abstruser. "Überraschungen" basieren hauptsächlich darauf, dass sich niemand, der noch seine Sinne zusammen hat, jemals so verhalten würde. Spannung kann schon deswegen nicht entstehen, weil subjektiv für keinen Beteiligten jemals eine Bedrohung erkennbar wird. "Abrundend" kommen in einer Schlüsselsituation noch physikalisch-medizinische Unmöglichkeiten dazu, über die man nur den Kopf schütteln kann.

Allen sowohl Mord- wie Überlebenslustigen kann man nur raten: Versuchen Sie das nicht zu Hause! Es wird nicht gelingen!

Wer sich überzeugen möchte, dass die Béart nicht nur im Gesicht fantastisch aussieht, liegt bei "A Crime" nicht völlig falsch. Wer darüber hinaus bei einem durchaus atmosphärischen Kriminaldrama keinen übersteigerten Wert auf Glaubwürdigkeit der Figuren und Wahrscheinlichkeit der Handlung legt, kann sich ganz nett die Zeit mit dem Streifen vertreiben.

Im Original 103 Minuten, Format 1,85:1 auf 35 mm Film, DD (IMDB)

film-jury 3* A0159 24.1.2011 Genre: Krimi | Thriller

Anmerkung: Wer genau hinhört, darf gelegentlich etwas Musik von Ennio Morricone bewundern.
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am 9. Februar 2009
Vincents Frau wird in ihrem gemeinsamen Haus ermordet. Da der Täter nicht ermittelt wird, ist Vincent (Norman Reedus) noch Jahre später besessen davon, den Schuldigen zu finden. Einziger Anhaltspunkt ist ein ihm in der Tatnacht entgegengekommenes Taxi mit Schrammen an der Tür und einem Fahrer mit roter Jacke und einem Siegelring. Vincents schöne und geheimnisvolle Nachbarin Alice (Emmanuelle Beart) hätte gern ein Verhältnis mit ihm und will dem auf die Sprünge helfen, indem sie dem verzweifelten Witwer einen Täter präsentiert. Dazu hat sie den abgehalfterten New Yorker Taxifahrer Roger (Harvey Keitel) auserkoren. Sie zerschrammt seinen Wagen, kauft ihm Jacke und Siegelring und sorgt dafür, dass er Vincent über den Weg läuft...
Dieser durchweg spannende Kriminalfilm weiß mit einer ungewöhnlichen Handlung und überraschenden Wendungen zu überzeugen. Emmanuelle Beart spielt dabei die skrupellose und innerlich leere Alice, die eine Vergewaltigung ebenso kühl erträgt wie sie einen Mord in Kauf nimmt. Der fast 70-jährige Harvey Keitel mimt glaubhaft die Figur des alternden Ex-Trinkers, der für die Illusion von Liebe blauäugig in sein Verderben rennt.
Insgesamt stellt "A crime" einen überdurchschnittlichen Krimi dar, der durch seine Handlung und seine differenziert skizzierten Figuren punktet.(190 Wörter)
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am 31. Januar 2014
Ich hab mir den Film für meine "Norman Reedus-Sammlung" gekauft. (oh man wie oft hab ich so schon eine Rezension begonnen...)
Norman Reedus spielt seine Rolle mal wieder tadellos, allerdings find ich den Film im großen und ganzen recht unbefriedigend. Sagen wirs mal so, wenn die Charaktere sich stetig für das falsche entscheiden, ist das auf dauer frustrierend.
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am 18. Januar 2014
... und sie honorieren mir das durch eine fabelhafte Leistung. Brutal, mörderisch und wirklich spannend. So wie unser Freundesland leider nun mal ist. Harvey Keitel läuft hier zur Höchstform auf.

Bitte unbedingt überprüfen, ob ich nicht vielleicht doch nur wieder Mist erzählt habe.
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. März 2012
aber auch die Grundidee der Geschichte fesselt...durchgehend coole Atmossphäre mit authentischer Grundstimmung..Bèart trotz merkwürdiger Physiognomie ausdrucksstark...Musik m. E. perfekt abgestimmt...gute Kameraführung !
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am 2. Juli 2013
der Film ist kein energiegeladener Actionfilm,der Anfang ist etwas schleppend,aber die Story ist gelungen und ab einer überraschenden Wende in der Mitte des Filmes auch ziemlich spannend!
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am 26. Februar 2014
Spannend bis zum Schluss
Unbedingt sehenswert, eine Handlung die Spannung aufbaut und doch immer wieder verblüfft in Bezug auf den Verlauf.
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