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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
25
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am 2. September 2010
Ich bin schon seit Jahren ein echter Sheryl Crow Fan und besitze auch alle Alben. Klar sind Lieder wie "Favorite Mistake", "Strong Enough" oder "All I Wanna Do" echte Klassiker, aber da hört Sheryl nicht auf. Im Laufe der Jahre hat sie viel experimentiert und echte Abwechslung in ihr Repertoire hereingebracht, so z.B. "Peace Be Upon Us" oder "Shine over Babylon" auf dem letzten Album "Detours".

Das neue Album jetzt ist dabei ähnlich. Ja der Sound ist ganz anders als bei ihren ersten Alben, aber ich finde das eine solch erfolgreiche und talentierte Songschreiberin und Musikerin durchaus auch experimentieren sollte.

Ich persönlich finde das Album fantastisch. . Sommer Day ist ein richtiger Wohlfühlsong, Sideways mit Citien Cope zusammen ist ein wunderschönes Duet und Sign Your Name ist einfach toll. Als jemand, der das Original von Sign your Name gan furchtbar fand, bin ich froh, dass Sheryl dem Lied ihren Stempel aufgedrückt hat.

Das Album "spielt" mit ganz unterschiedlichen Musikstilen und bringt sie alle den Bluestopf. Ich finde diesen Stil sehr erfrischend und höre das Album immer wieder gerne. Natürlich sind die alten Rock-Kracher von früher immer noch unvergesslich, aber das eine sollte das andere nicht ausschliessen.

Ich finde es schade, dass in einigen Rezensionen das neue Album gleich als schlecht verdammt wird, nur weil es anders ist. Menscen ändern sich und damit auch ihre Musik. Damit sind sie aber immer noch fantastisch talentierte Musiker, Sheryl Crow unter ihnen eine der Besten.
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am 15. September 2010
Eigentlich war ich immer ein Sheryl Crow Fan und ich finde nach wie vor Alben wie ,Sheryl Crow', ,The Globe Sessions' und ,C'mon C'mon' richtig gut.
Aber abermals bin ich hier von diesem Album ,100 Miles from Memphis' schwer enttäuscht.
Irgendwie versteh ich nicht, wie man einmal so geniale Rockmusik machen konnte und nun - offenbar nach einen elementaren Sinneswandel - ist dieses etwas völlig Anderes. Mit typischer Sheryl Crow Musik hat das für mich kaum noch etwas zu tun.

Zum Beispiel Track 6: Nachdem ich gefühlte 85 mal ,Say what you want to' im Hintergrund hören musste, frag ich mich, ob das die neue Form der musikalischen Gehirnwäsche sein soll. Wenn Sheryl Crow mal nicht uhhh oder ahhh ,singt', mögen die Texte ja sehr wichtig und bedeutsam sein, aber vielleicht sollte man dann doch eher ein Buch schreiben, denn sie hat anscheinend keine zu den Texten harmonisch klingende Musik gefunden, so dass in diesem Song spontan der Finger auf den ,Next' Button des Players springt.

Ein weniger schlimmes Beispiel ist Track 4 'Summer Day' in dem mir der Refrain eigentlich ziemlich gut gefällt, aber über die Länge von immerhin 4 1/2 Minuten wirds einfach langweilig, da kaum nennenswerte Variationen zu finden sind und sich alles immer und immer wiederholt.

Den Spass nach 2 Titeln dieser neuen CD sich direkt mal ein paar von älteren Werken ,vor dem Sinneswandel' anzuhören, kann ich nur empfehlen - ein jeder wird den Unterschied sofort bemerken.

Änderungen mögen ja in den meisten Fällen gut und schön sein, hier kann ich leider nur eine drastische Verringerung der Qualität erkennen; lediglich der Bass gefällt mir sehr und auch nur der fällt positiv auf. Ansonsten hört man es hier und da mal klimpern und sonstige Geräusche, die dann meist auch grad die Lead-Gitarre übertönen (warum auch immer); insgesamt für mich zu belang- und kraftlos.

Ich denke, wer auf gute Rock/Pop-Musik Wert legt, hat an Künstlern wie ,Sara Bareilles' oder etwas innovativer ,Eric Hutchinson' (besonders ,Sounds like this') sicher wesentlich mehr Freude.
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am 4. August 2010
Warnung vorweg: "100 Miles from Memphis" ist definitiv kein typisches Sheryl Crow Album. Statt des gewohnten Rock (und gelegentlichen Folk-Anleihen) finden sich hier Songs, die von der Instrumentierung über die Background Vocals bis zum eher gemäßigten Tempo an die Soul- und Popklassiker der 60er und 70er erinnern - passend, da Sheryl Crow nach eigenen Angaben mit diesem Album den Musikern, die sie selbst in ihrer Jugend inspiriert haben, Tribut zollen wollte.

Das Ergebnis ist ein harmonisches, nostalgisches 'feel good' Album. Es hat nicht die Originalität von "Detours" oder "The Globe Sessions", zeigt aber auch, dass Sheryl Crow keine Angst davor hat, mal was Neues auszuprobieren, was ich persönlich erfreulich finde. Der Gesamteindruck ist einheitlich, aber durchaus abwechslungsreich, da der Stil von Balladen bis hin zu Stücken, die an Country (mehr die rockige, nicht die sentimentale Variante) oder sogar Reggea erinnern, reicht. Und ich möchte mich hier einer anderen Rezensentin anschließen: warum muss anders immer gleich schlecht sein? Wer's nicht mag, kauft halt was anderes.

Fazit: ein tolles Album, wenn man den Sound mag und sich darauf einlässt, Sheryl Crow abseits der gewohnten Pfade zu hören. Technisch perfekt gemacht und mit einer Sängerin, die stimmlich in Bestform ist, macht "100 Miles from Memphis" einfach Spass. Zu empfehlen!
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am 24. August 2010
Ich habe mir dieses Album auf CD im Digipack gekauft und die CD ist wirklich hübsch bedruckt und das Digipack ist zwar furchtbar billig gemacht, doch ganz hübsch. Im Handbuch fehlen sämtliche Texte, doch da Frau Crow zumeist gut zu verstehen ist, geht das noch.
Was mich hingegen wirklich mitnimmt, ist die miserable Wiedergabequalität der Aufnahme. Die CD ist furchterregend schlecht gemastert und der Loudnesswar hat brutal zugeschlagen. Es ist praktisch alles gleich laut. Das Schlagzeug hat den gleichen Pegel wie die Hammondorgel, und die tönt wieder wie der Gesang. Es ist miserabelstes Niveau und wenn ich derartig miserable Überkompression haben möchte, dann kann ich auch gleich ein sowieso miserables MP3 herunterladen.
Musikalisch hätte das Album viel mehr Gewicht, wenn man nicht ständig das Gefühl hätte von der Musikanlage angeschrien zu werden. Dann würden die ruhigen Songs wirken und die eigentlich sehr guten Arrangements hätten die Möglichkeit einen Eindruck beim Zuhörer zu hinterlassen. Die Problematik liegt wahrscheinlich nicht bei der Künsterlin, denn frühere Aufnahmen wie etwa die Globe Sessions klingen wesentlich besser, sondern eine furchtbare Fehlentscheidung der Produzenten, die damit das Album verhuntzt haben.
Wer also Anspruch an den Klang und die Dynamik einer Aufnahme hat, der sollte sich von diesem Album fernhalten. Wer sowieseo nur Beschallung fürs Autoradio oder den MP3 Spieler sucht der wird wohl zufrieden sein.
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am 31. Oktober 2011
Auch bei diesem Album wird Sheryl Crow's musikalische Handschrift deutlich; allerdings versucht sie es hier mehr als früher, sich an andere Musikstile anzunähern, sich so beständig "weiterzubilden"; dieses Mal in Richtung Soul und Funk; poppig muss es dabei natürlich auch sein, mit viel Bläser- und Orgel- Einsatz. Und selbst dem Reggae wird hier gefrönt ("Eye to Eye").
Nur Rock and Roll, Folk und Country kommen dieses Mal zu kurz.
Stimmlich ist Sheryl Crow hier in Höchstform!

Das ALbum steht stark unter dem Eindruck von Sheryl Crow's kurz zuvor verstorbenen Freund Michael Jackson. Stellenweise zeigt sich das bei einigen Songs, in denen man Sheryl's Stimme für die ihres versorbenen Freundes halten könnte, oder in der Tatsache, dass der alte Soul- Song "I want you back" im Original von den Jackson Five ist, und dass der Song hier auch Jackson gewidmet ist.

Auch mit 47 Jahren hat es Sheryl noch immer drauf, gute Songs zu schreiben. Es gibt hier aber auch einige (übrgens sehr gut interpretierte) Cover- Versionen, z.B. von Trent D'Arby ("Sign your name"), und der Song "Sideways", sowie besagter alter Jackson- 5- Song.

Oft klingt Sheryl bei ihren Songs hier nach Lenny Kravitz, Michael Jackson, den Rolling STones und Rod Steward ("Long Road home") oder Stevie Wonder.

Für das Album hat sich Sheryl einige prominente Freunde ins Studio geholt, die hier auch besonders gewürdigt werden: allen voran Keith Richards, Justin Timberlake und Clarence Greenwood.

Allerdings scheint sich Sheryl Crow hier stellenweise sehr dem Teenagermarkt anbiedern zu wollen; auch wenn sie dabei bessere Arbeit abliefert als die meisten Künstler, die den Markt zur Zeit damit beliefern, so vergrault mich das als alter Sheryl- Crow- Fan doch ein wenig. Vor allem junge Mädchen mit ihren Vorlieben für modernen R & B- Pop, sollen wohl hier eine wesentliche Zielgruppe sein. Und natürlich Schwarze und die Freunde von deren "traditioneller" Musik.
Daher wirkt für mich das ganze Album im Vergleich zu den Vorgängern eine Spur zu glatt und berechnend, mit vielen Anleihen an anderen Künstlern und vor allem zu poppig. Ein bisschen zu wenig Seele, zu wenig Persönlichkeit und Originaliät; Eigenschaften, die man sonst bei Sheryl mehr gewohnt ist.

Anhören kann man sich auch dieses ziemlich "schwarze" Album der selbstbewussten Musikerin dennoch. Für Fans dieser Musikrichtungen hier mag sich dieser Ausflug durchaus gelohnt haben.
Richtig gut haben mir persönlich allerdings nur "Eye to eye" und "Summer day" (die Singles) gefallen; vielleicht auch noch "100 Miles from Memphis", der beinahe einzige Song dieses Albums mit Country- (und psychedelischen!) Klängen.

Ich würde mich allerdings freuen, wenn das nächste Album der Ausnahme- Künstlerin sich anders anhören würde. Als Country, Folk- und Rock and Roll- Fan (und Jazz) würde mich ein Album in dieser Richtung wieder mehr freuen. Denn Fans dieser Richtungen kommen hier doch verhältnismäßig wenig auf ihre Kosten.

FAZIT: Eher schwaches Album der Ausnahme- Musikerin!
Wem die Singles dieser CD gefallen, und wer diese schon gekauft hat, braucht dieses Album nicht (denn das sind schon die besten Songs!)! Wer hier Folk, Country oder Rock sucht, kurz: also eher die "alte Sheryl Crow", braucht es ebenfalls nicht.
Wer neueren R&B- Pop gerne hört, oder ein Funk- Nostalgiker der alten Schule ist, hat hieran mehr seine Freude.
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am 14. August 2010
Leider ist dies nur ein sehr mittelmässig bis schlechtes Album, ein wirklich herausragender Song fehlt völlig. Hier wird von Sheryl Crow nur 08/15 Musik geboten. OK, der Song von Terence Darby ist gut, aber der Rest überzeugt mich nicht.
Einfachste Melodien, alles 100 Mal schon gehört.Die grossartigen Alben mit gutem Songwriting sind Vergangenheit.

Sollte es jemanden geben der S. Crow noch nicht kennt, dem seien ihre früheren Alben sehr empfohlen.
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am 23. Juli 2010
Sheryl Crow mischt Blues mit Country. Hört sich gut an in Theorie.

Leider ist das Album aber insgesamt zu "langweilig" und viele Songs sind einfach zu lang und haben so "schönes" Jam-Session Feeling.
Wem das gefällt ist hier richtig.

Mir persönlich haben Alben wie Wildflower oder C'mon C'mon besser gefallen.

Was hier definitiv fehlt ist der rockige Pep, der Sheryl immer wieder so gut rüberbringt.

Das Cover Sign Your Name finde ich echt grauenvoll. Terence Trent D'Arby's Original ist 100 Miles besser.

Fazit: Als echter Sheryl Fan habe ich auch dieses Album gekauft und werde es auch immer wieder mal hören, es tönt auch zeitlos. Aber richtig glücklich werde ich mit diesem Album nicht werden.
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am 19. September 2012
Da ich etwas erstaunt bin über einige Kritiken, hier mal meine Sicht der Dinge. Ich finde die CD sehr gut. Sicher nicht ganz auf dem Niveau der Klassiker (zB Globe Sessions, Tuesday night) aber dennoch ein abwechslungsreiches und stimmiges Album. Und das nicht nur für den Fan zur Sammlungsvervollständigung. Liebe Radio Macher - bitte mehr von solchen Künstlern und nicht immer diesen weichgespülten Mist.

Anspieltipp: Die Coverversion von "Sign Your Name". Das läuft bei mir im Auto rauf und runter.

Also, nur Mut. Ein wie ich finde, unterschätzes Album!
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am 23. Juli 2010
Als absoluter Fan von Sheryl habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, online schon mal in ein paar Songausschnitte zu hören. Und ich bin begeistert! 2 Jahre haben wir seit ihrem letzten Werk auf ein musikalisches Lebenszeichen von Sheryl Crow gewartet! Und mit "100 Miles From Memphis" enttäuscht Sheryl uns Fans offensichtlich nicht. Im Gegenteil - nachdem ich mich mit dem letzten Longplayer "Detours" nur schwer anfreunden konnte, scheint das neue Album viel mehr zu versprechen. Ich mich nun 2x durch die Ausschnitte gehört und bereits jetzt bleiben wie "Summer Day" und "Sideways" absolut im Gehör hängen. Besonders toll finde ich auch den Song mit Justin Timberlake und den Bonus Track, das Jackson 5 Cover "I Want You Back". Sheryl schlägt mit dem Album eine leicht jazzige Richtung ein, die perfekte Barmusik und ein absolutes Sommeralbum. Mir gefällt's! Ich bin sehr gespannt auf das komplette Album. Am Wochenende werde ich den Plattenladen meines Vertrauens aufsuchen.
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am 18. Juni 2014
Ein wunderschönes Album, indem Sheryl Crow eine weitere Seite ihrer grossartigen Stimme präsentiert. Für mich ist diese Künstlerin einzigartig und ihre Musik zeitlos. Zudem grossartig gespielt und stilecht produziert.
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