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am 30. September 2008
Nachdem ich vom Album "Rock the Rebel metal the Devil" sehr angetan war, lag die Latte auch dementsprechend hoch. Wie ich finde ist das Album auch einen leichten Tacken besser als "Guitar Gangsters & Cadillac Blood". Aber der Opener mit demselben Namen ist sowas von ohne Ende geil, dass er alleine in meinen Augen das Album schon einfach dominiert. :D Dann der Titel danach "Back to Prom" der einfach gute Laune produzieren kann.
Wie gesagt, die anderen Songs sind wirklich nicht schlecht, um Gottes Willen. Aber trotzdem bleibe ich zumindest andauernd beim Titel 2 hängen. :D Denn der hat absolute Ohrwurm-Gefahr. :)

Volbeat sind momentan echt eine der Bands, die man immer wieder hören kann. Vor allem wenn man sich ansieht, welche Sachen zur Zeit die sogenannten Charts dominieren. Das geht in meinen Augen gar nicht. Gut, dass es da noch Bands gibt, die ihren eigenen Stil haben. ;)
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am 3. September 2008
Zu diesem Album kann ich nur sagen - aboluter ABRÄUMER!Ich finde dieses Album einfach Hammergeil.Der Metallicafaktor wird etwas weniger als bei den zwei Vorgängern, aber das Album ist dafür viel melodiöser und wesentlich rhytmischer als seine Vorgänger.Für mich ist dies bis jetzt das absolut beste Album von Volbeat.Ich möchte auch keinen Titel hervor heben da ich alle toll finde.Ich kann nur sagen rein in den CD-Player und ab gehts.Wenn ich einen Titel hervor heben soll dann Mary Ann"s Place - absolut genialer Chorus mit geiler Frauenstimme.Wem die ersten zwei Alben gefallen haben und auf mehr Rhytmus und Melodie steht der MUSS diese Scheibe blind kaufen!!!!!!!!!!!!!!
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am 5. September 2008
Ich hab mich tierisch auf das neue Album gefreut.
Wo Volbeat draufsteht erwarte ich auch Volbeat und hier gibts voll in die Fresse, einfach nur geil, kein Song is öde, beim ersten Durchhören fast jeden Song mind. zweimal gedudelt.
Ein Album das sooo schnell nicht wieder aus meinem Player kommt........ich freu mich auf Volbeat im nächsten Jahr in WAAACKÄÄÄN und zwar auf der grossen Bühne
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am 31. August 2008
Mit ihren ersten beiden schlicht genialen Alben "The Strength, the Sound, the Songs" und "Rock the Rebel/Metal the Devil" haben Volbeat die Messlatte für ihre nachfolgenden Veröffentlichungen extrem hoch gelegt.

Und, kurz und schmerzlos: "Guitar Gangster & Cadillac Blood" reicht aus meiner Sicht nicht ganz an diese beiden Meisterwerke heran, ist aber weitem nicht schlecht oder nur mittelmäßig!

Die Platte ist insgesamt längst nicht so energetisch wie man es bisher von Volbeat gewöhnt war, stattdessen wird (noch) mehr Augenmerk auf eingängige Melodien gerichtet, was dem Album jedoch wiederum eine hohe Hit-Dichte beschert.

Extrem erfreulich finde ich persönlich, dass die Mannen
um Leadsänger Michael Poulsen auch auf ihrem neuen Album ausgetretene Pfade verlassen und auf neuen Wege experimentieren: Ob kurze Ska-Anleihen ("Still Counting"), Streicher ("Light a Way") oder
ein Duett mit einem weiblichen Gesangspartner ("Mary Ann's Place"). All das zeigt, dass sich die Band weiterentwickelt. Das allerdings auch - das sei hier deutlich gesagt - in eine Richtung, die zwangsläufig nicht jedem Fan gefallen wird. Man könnte fast meinen, dass sich die Jungs genauso wie musikalisch (explizit in "Wild Rover Of Hell"), auch hier Metallica zum Vorbild nehmen.

Auch andere musikalische Vorbilder fließen wieder deutlich in einige Songs ein, allerdings, ebenso wie bisher, ohne dass das Gefühl schlechtens Kopieren aufkommt. Besonders hervorzuheben ist hier der Opener "Guitar Gangsters & Cadillac Blood", der herrlich von einem Black Sabbath's "Paranoid"-mäßigen Riff vorangetragen wird. Genial! Außerdem wird natürlich auch Johnny Cach musikalisch wieder ausreichend gehuldigt ("Intro" und vor allem "We").

Straighte Gitaren und harte Drums fehlen auf dem Album auch nicht, jedoch werden diese etwas reduzierter eingestzt als bisher.

Insgesamt beweisen Volbeat mit "Guitar Gangsters & Cadillac Blood" weiterhin, dass sie zum erfrischendesten gehören, was das das Rockbiz derzeit zu Bieten hat.

Für mich persönlich bleiben sie auch mit Album Nr.3 die derzeit geilste Band auf dem Planeten.

Metalheads, denen die Dänen bis dato gerade so hart genug waren sollten jedoch auf jeden Fall probehören!

9/10 halbe Sterne
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am 17. September 2008
Nach dem Vorgängeralbum "Rock the Rebel/ Metal the Devil" habe ich das Nachfolgealbum seit dem ersten Auftauchen von Gerüchten sehnlichst erwartet, in der Hoffnung, daß es dem Vorgänger ebenbürtig wird.

Diese Hoffnung wurde zunichte gemacht.

Nach den ersten Rezensionen hier, die dem Album sämtlich 5 Sterne gaben, habe ich es mir in der letzten Woche noch ein paar mal angehört, weil ich der Meinung war, daß es vielleicht noch "wirken" muß. Aber leider, es wurde nicht besser.
Dann habe ich weiter unten die Rezension von Mario Schwartz gelesen und bin wirklich froh, daß ich nicht der einzige bin. Seine Rezension trifft es exakt.

Was Volbeat hier abgeliefert haben ist meiner Meinung nach, entgegen den anderen Rezensionen, NICHT Volbeat-typisch.

Volbeat waren bisher eine gute Mischung aus Rock'n'Roll und Metal, mit Riffs, die einem direkt in den Nacken fahren und guter Drum Work mit einer Bass drum, die den Magen wie ein Maschinengewehr bearbeitet. Als Beispiel seien hier "Devil or the Blue Cat Song" und "A Moment Forever" (mein absoluter Favorit auf Rock the Rebel...) genannt.

Ein schwächerer Song war "A Gardens Tale", der für meinen Geschmack viel zu sehr in Richtung Punk Rock ging, und genau an diesem Song orientiert sich LEIDER dieses Album. Schnelles, ödes Geschraddel auf der Elektrischen und vom Schlagzeug der, zumindest für mich, "Punk Rock typische" Rythmus.

Einzige löbliche Ausnahmen:
Hallelujah Goat (SO hätte das Album ausfallen müssen) und Wild Rover of Hell

Vielleicht sehe ich das aber auch nur von einer anderen Seite als der Großteil der Rezensenten:
Für mich standen Volbeat immer für guten, schweren und schnellen Metal mit individueller Note.

Und den haben sie hier eindeutig nicht abgeliefert.
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am 2. September 2008
Musik ist Geschmacksache. Dies bekomme ich jetzt bei diesem Album leider zu Spüren. Den Vorgänger fande ich göttlich und gehöhrt sicherlich zu den top 10 CD's die ich besitze. Ihr Erstlingswerk kommt kurz dahinter. Bei ihrem neuen Werk fehlt mir einfach die Metalischen Riffs und den Typischen Volbeatsound mit dem "Uhhh" Effekt (Volbeat höhrer werden wiesen was ich meine). Für ihre Neuen Songs scheint sich Volbeat vor allem "The garden's tale" als Vorbild genommen habe. Der gute allte metalische Sound kommt nur ganz sellten wie bei "Hallelujah Goat" Zum einsatz. Vielen leuten wird das schnuppe sein weil sie volbeat wegen anderen Dingen höhren. Mir leider nicht. Ich schreibe diese Rezension aus dem Grund, dass ich denn Leuten raten möchte, die die ersten beiden Scheiben hammer fanden, bei Guitar Gangsters & Cadillac Blood lieber vor dem kauf mal reinzuhöhren . Wei sie ist halt doch anders.
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am 2. September 2008
Volbeat sind immer noch eine der erfrischendsten Acts zur Zeit. Kein Wunder, daß diese Jungs auf den Festivals letztes Jahr so eingeschlagen haben. Zum Volbeat-Sound muß man einfach hüpfen oder mitgröhlen, außerdem ist deren Rock&Roll/Rockabilly/Punk-Attitüde einfach sympathisch.

Um ehrlich zu sein hätte ich diese Klasse nach dem immensen Erfolgsdruck nicht erwartet, dennoch reicht sie nicht an Rock the Rebel/Metal the Devil heran. Zum einen weil mir der ein oder andere Track entweder zu radiokompatibel oder einfach zu schwulstig ist.

Auf der anderen Seite gibt es natürlich wieder mehrere Metal-Oberhammer auf die Ohren: Hallelujah Goat oder den Titeltrack. Auch das punkige Back To Prom ist wieder ein Beweis warum diese Jungs auf dem Olymp des modernen Rock stehen. Ich kann aber verstehen, wenn Volbeat nicht jeden Die-Hard Metalfan in die Knie zwingen.

Kurzum: diese Scheibe ist immer noch 100% Volbeat, auch wenn Sie nach meinem Geschmack etwas zu "soft" ist.
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am 2. September 2008
Hier nun das dritte Studiowerk der famosen Dänen. Und sie können das Niveau der beiden Vorgängerplatten halten!!
Es werden in der Tat leichte Neuerungen vorgenommen, wie das bereits erwähnte experimentieren mit Frauenstimme und Streichern. Aber dies geschieht absolut Songdienlich, sprich die Elemente passen und wirken nicht aufgesetzt oder gekünstelt.
Es gibt einen Haufen Ohrwürmer und Songs die einfach klasse haben. Lediglich 3-4 Songs sind keine Hits aber trotzdem nicht schlecht und dieses Verhältnis von Hits und 'nur' guten Songs war auch auf den Vorgängeralben ähnlich.
Die Produktion läßt wie gewohnt keine Wünsche offen, klar, sehr schön differenziert zwischen den einzelnen Elementen und Instrumenten.
Ein Album mit dem es der Band gelingen sollte alte Fans zu begeistern und auch neue zu gewinnen. Absolute Kaufempfehlung, auch ohne vorher rein zu hören.
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am 12. April 2014
Ich bin erst vor kurzem auf Volbeat aufmerksam geworden, aber es hat mich von der ersten Sekunde an mitgerissen. Wer Metallica oder Marilyn Manson mag, wird Volbeat auch nicht schlecht finden. Bin so begeistert von der Band, dass ich mir gleich alle 5 Alben bestellt habe.

Ganz besonders gefällt mir, dass ich bei keinem einzigen Lied das Bedürfnis habe auf "Weiter" zu drücken. Vom ersten bis zum letzten Track einfach super. Die Lieder sind melodisch, mitsingtauglich und rocken trotzdem richtig klasse!

Die Limited Edition enthält 2 Aufkleber (Volbabe und Voldude), Bonustracks und ein kleines, beidseitig bedrucktes Poster, dass allerdings sehr durchs Zusammenfalten gelitten hat (leider sehr helle Faltspuren).
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am 10. Juli 2009
Endlich mal ein neuer Sound der sich vom üblichen Einheitsmetal abhebt.
KAnn man fast täglich hören.
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