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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
15
How I Got Over [Explicit]
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,29 €


am 4. Juni 2011
Grossartiges Album.
Diesmal mehr Sound alles mehr Trip Hop lastiger.
Mitunter meint man die Masterminds von Archive wären mit am Werk.
Endlich gelingen ihnen mal sowas wie Melodien zu ihrem Raps .
So sollte sich heute Hip Hop anhören , da kommen gleich wieder Gedanken an A Tribe called Quest .
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am 28. Dezember 2014
Great album, lots of continuity, most of the songs stand out by themselves. Cannot speak for other albums by The Roots, but would not be surprised if this one was one of their best.
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am 11. Oktober 2014
Einfach nur traumhaft gut! Meine absolute Lieblings-CD.
So kreativ waren die Roots noch nie! Kaufen und reinziehen!
Einmal hören reicht, dann bleibt dieser Sound für immer in einem drin!
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am 10. Januar 2011
Die beste Band im Hip Hop/ Rap Bereich!! Ich bin Fan und liebe ihren unvergleichlichen Sound. Wer Illadelph Halflife liebte, der wird dieses Album auch lieben.
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am 27. August 2010
Das Album ist der pure Wahnsinn! vielleicht das beste Album ever von The Roots! die Lieder haben so viel Leben in sich... Abwechslungsreich, auch die Featurings sind absolut hamma! Kein Lied ist langweilig... Das ist definitiv das Album des Jahres!!!!
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am 2. Oktober 2014
....und noch mehr Roots platten kaufen...... die haben das verdient!! ........... .... .. .. .. .. .. .. .. .
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am 9. Januar 2012
Im Gegensatz zum Album "the tipping point" eine ganz normale unspektakuläre Veröffentlichung ohne jegliche Highlights....Schade....Bei eigenen Veröffentlichungen ohne Gastauftritte mit oder bei anderen Künslern könnte man sich meines Erachtens mehr mühe geben.....
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am 10. November 2011
The Roots' neuestes Machwerk, "How I Got Over", dürfte mittlerweile ihr zehntes Album sein, wenn ich mich nicht irre. Und wenn man die beeindruckende, Anfang der 90er startende Disco sich mal vor Augen führt, stellt man fest, dass Ausfälle ausschließlich fehl am Platze sind, selbst "The Rising Down", meiner Meinung nach die wohl schwächste Platte, ist leicht überdurchschnittlich (das Debut habe ich allerdings noch nicht gehört). Und wiedermal konnte man getrost blind vorbestellen, wer knapp zwei Jahrzehnte ununterbrochen überzeugt, kann sich als einzigartig bezeichnen; The Roots liefern nicht nur ständige Qualität, sondern immer wieder neue Ideen und Innovationen, so auch im vorliegenden Fall.

Während die letzten beiden Alben eine eher härtere Unternote besaßen, ist nun eine wesentliche fröhlichere, melodiösere Stimmung vorhanden, auch wenn ernste und sozialkritische Themen wieder dabei sind. Diese "Gute Laune"-Stimmung spiegelt sich u.a. auf der Tracklist wieder, wenn man etwa Bezug auf Phonte, Blu oder John Legend nimmt, deren Stärke es ist, "warmen Stücken" die nötige Seele zu verleihen, desweiteren gibt es viel Sing-Sang (auch von Black Thought selbst), der zum Glück nicht kitschig-chartorientiert ist, sondern zum "How I Got Over"-Konstrukt wie die Faust ins Ague passt. Generell wird auf jeden Titel mit anderen Artisten zusammengearbeitet, die gut gewählt sind und die stimmungsvolle Atmosphäre nie durcheinander wühlen. Black Thought, den ich zu meinen Lieblingskünstlern zähle und zu den beständigsten Rappern gehört, rappt etwas weniger als sonst (die Platte dauert auch nur etwa 40 Minuten), überzeugt aber nach wie vor. Die Instrumentals sind natürlich live eingespielt (was mein Gehör aber von nicht eingespielter Musik nicht zu unterscheiden vermag) und bis auf ein-zwei Ausnahmen wundervoll konzipiert. Nur am Ende taucht ein Song auf, der nicht sonderlich gut geworden ist, aber nicht wesentlich die Atmosphäre durchbricht.

Letztlich ist festzuhalten, dass The Roots nach wie vor tolle Musik von höchster Qualitätsgüte vorweisen können; dürfte wohl daran liegen, dass man sich auf seine Stärken konzentriert und nicht irgendwelchen Trends krankhaft hinterherläuft, um auch chartmäßig gut da zu stehen, und darüberhinaus, dass man die Liebe zur Musik und zur Innovation immer wieder neu erfährt. Dies erklärt auch die verschieden Gesichter der einzelnen Roots-Alben, die allesamt mit ihren eigenen Stärken und Charakteristika glänzen können. Das bald erscheinende "The Undun" (cooles Cover übrigens, ähnlich wie bei den verschiedenen Versionen von "Things Fall Apart") kann man denke ich ebenfalls blind kaufen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 500 REZENSENTam 24. Juni 2010
... wirklich nicht jedes Mal aufs Neue anstimmen müssen, das sattsam bekannte Loblied auf die Roots und ihren Phillystyle, den HipHop also, der so gänzlich anders daherkommt als das übliche, testosteronsatte Eastcoast-Westcoast-BlingBling-Gangsta-Ding. Und doch wird man auch beim aktuellen Album der Männer um das Duo ?uestlove und Black Thought auf eine verlängerte Lobeshymne nicht verzichten können, haben sie es auf "How I Got Over" doch wieder mal geschafft, die Schnittmengen von Rap-Homies, Indie-Nerds und Soulliebhabern gekonnt zu verschränken und auf eine Platte zu pressen - und dabei auch noch smooth und sexy zu klingen. Ähnliches ist ihnen mit einem großen WOW! auch schon bei dem genialen "Tipping Point" aus dem Jahr 2004 gelungen, die beiden Folgealben "Game Theory" und "Rising Down" sind dann ein wenig aus dem Aufmerksamkeitsfokus gerutscht - nun sind The Roots, besser denn je, wieder da. Die im Genre üblichen Kollaborationen sind sorgsam gewählt, manche nur Insidern bekannt, andere wiederum entlocken einem größeren Kreis wohlwollendes Staunen: Das wachsweiche "Dear God 2.0" zusammen mit den Monsters Of Folk ist ein Geniestreich, Soulgröße John Legend war dann naheliegender - "The Fire" hat gehörig Schwung und macht richtig Spaß. Schön auch, wenn's denn so gemeint war, die kleine Reminiszenz an Paul Youngs "Comeback And Stay" im Titelsong, das verschlafene "The Day" wiederum besticht durch passende Vocals und ist im wortwörtlichen Sinne mehr als laidback. Irgendwann landet man dann zwangsläufig bei Titel Nummer 9, also "Right On" und es braucht ganz sicher keine Kristallkugel um vorherzusagen, dass diesem schier unglaublichen Stück Musik mindestens das passieren wird, was 2002 das grandiose "The Seed 2.0" vom eher sperrigen "Phrenology" auslöste: Bewußtseinserweiterung, Mindblowing, Heavy Rotation, last Exit Sommerhit. Ich meine: Heulsuse Schrägstrich Harfentante Joanna Newsom und The Roots! Geht's denn noch? Und wie das geht, das will gar nicht mehr raus aus dem Kopf und wenn die Welt gerecht ist - und ansatzweise hat sie das ja mit dem Ausscheiden der Franzosen bei dem WM schon bewiesen - dann gibt es für dieses MashUp den Supergrammy und sonst nix. Will man es dagegen nüchtern betrachten, so bleibt für The Roots das unleugbare und keinesfalls zu unterschätzende Verdienst, HipHop-Platten zu machen, die man sich mit viel Genuß in mehreren Durchläufen und am Stück anhören kann, ohne entweder zwanghaften Schlachterphantasien zu erliegen oder mit weichem Hirn ob des stumpfen Bassgewummers dreimal auf die Matte klopfen zu müssen. Klasse Platte - `nuff said.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Juli 2010
Ein Schritt zurück, zwei nach Vorne. Endlich haben die Roots ihr neues, lang ersehntes Album HOW I GOT OVER gedroppt. Man weiß ja nie, was in der Wundertüte steckt bei den Jungs, aber ich bin mehr als überrascht, denn sie kehren mit ihrem Sound tatsächlich fast an ihren Ursprung zurück. Die letzten Alben waren geprägt von zu vielen Experimenten, Black Thoughts lyrische Sprachgewalt ging in rockigen, teilweise zu verwirrenden Klängen oft verloren. Nun wird es wieder etwas harmonischer, und ?uestlove's Schlagzeug hat dabei auch wieder mehr Power und Aufmerksamkeit gewonnen. Die Jungs beschreiben auf diesem Werk ihren Weg durch ein Tal, in dem sie die Hoffnung aber nie aufgegeben haben, den HipHop und das Leben wieder interessanter zu machen und sich auf das schöne zu besinnen. Ob nun die erfrischende Joanna Newsom, Phonte von Little Brother oder auch gleich zweimal John Legend diesen Weg an ihrer Seite mit beschreiten, die Songs haben immer etwas fesselndes. Highlights sind für mich die Tracks WALK ALONE, RIGHT ON und THE FIRE. Die Roots sind einfach anders als alles, was wir heute im HipHop erleben. Sie sind eine LiveBand, die seit mehr als 15 Jahren im Schnitt an 200 Tagen pro Jahr auf der Bühne stehen und für ihre Fans das Herz ausschütten, und Black Thought war vielen MC's schon immer gedanklich einen Schritt voraus. Ich hoffe sie kommen bald wieder nach Deutschland, ich habe sie schon 4 mal Live gesehen seit 1993. Und wer sie mal zum anfassen erleben darf wird feststellen, dass sich sich da noch viel besser anhören, als auf Rohling gepresst. Danke für ein tolles Album zur Rechten Zeit!
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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