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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
8
Sony Classical Originals: Ouvertüren
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,25 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 10. Januar 2016
Diese Musik und diese Interpretation finde ich ganz wunderbar! Ich kann gar nicht genug davon bekommen. Was soll ich noch mehr sagen....
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am 19. Februar 2016
Man muss nicht jeden Kauf kommentieren, das tut man im Laden auch nicht, auch wenn sie leider verschwinden. MfG U. Beer
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TOP 500 REZENSENTam 30. Mai 2015
Auf dieser CD sind erstmals alle neun Rossini-Ouvertüren, die Carlo Maria Giulini (1914-2005) in den Jahren 1959 bis 1964 mit dem Londoner Philharmonia Orchestra eingespielt hat, zusammengefaßt.
Klanglich hervorragend restauriert, sind die Aufnahmen eine tolle Hommage an den großen italienischen Dirigenten, der nicht nur in der italienischen Oper, sondern auch im klassisch-romantischen Repertoire großartige Leistungen vollbracht hat.
Ich billige Giulinis Rossini-CD ohne Bedenken Referenz-Charakter zu, nicht nur, weil sie randvoll gefüllt ist, sondern weil jedes Stück in dieser Darstellung ein Juwel ist. Lediglich Karajan (EMI, 1960 bzw. DGG, 1971), Fritz Reiner (RCA) und George Szell (CBS, leider längst vergriffen) können hier mithalten, was die künstlerische Seite angeht. Szell und Reiner sind Präzisionsfanatiker, bei ihnen sitzt jede Note punktgenau. Carlo Maria Giulini ist ebenfalls ein sorgfältiger Musiker, der den Feinheiten der Werke nachspürt, aber bei ihm kommt ein wenig mehr Wärme und Ruhe mit ins Spiel, was den herrlich instrumentierten Stück gut bekommt. Ich denke, wer Szell oder Reiner bereits im Regal hat, der sollte sich entweder diese Giulini-Auswahl oder eine der genannten Karajan-Versionen zulegen, als schöne Alternative.
Die Klangtechnik der unter der Regie des bedeutenden englischen Produzenten Walter Legge gemachten Aufnahmen ist nach digitaler Bearbeitung von hoher Qualität. Leider fehlt der vorliegenden Ausgabe eine ausreichende Textbeilage, dafür prangt auf dem Titelblatt das Original-Cover der ersten LP-Ausgabe. Das dürfte die Sammler freuen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 500 REZENSENTam 16. April 2015
Fritz Reiner (1888-1963), ein ungarischer Dirigent, der den größten Teil seines Lebens in den USA verbracht hat und dort das Chicago Symphony Orchestra, dem er von 1953 bis zu seinem Tod vorstand, in die Weltspitze katapultierte, war und ist bekannt für seine gestochen scharfen, an Präzision und Detailgenauigkeit nicht zu übertreffenden Interpretationen.
Die hier von Sony/RCA in ihrer verdienstvollen Serie "Living Stereo" wieder veröffentlichte Auswahl von sechs Rossini-Ouvertüren können allesamt als Paradebeispiele für Reiners Interpretationsstil gelten. Obwohl die Aufnahmen aus dem Jahr 1958 inzwischen über 50 Jahre alt sind, erklingen sie in einer Frische und Durchsichtigkeit, die manche brandneue Digitalaufzeichnung nicht erreicht, geschweige denn überbietet.
Es wäre müßig, aus dem hier gebotenen Ouvertüren-Strauß einzelne herauszupicken, sie sind sämtlich von großartiger Geschlossenheit und einmaliger rhythmischer Präzision.
Sozusagen als "Zugabe" gibt es noch eine präzise artikulierte Ouvertüre zu Mozarts "Don Giovanni", die im Jahr 1959, also ein Jahr später, eingespielt wurde. Sie zählt zu den besten Versionen, die ich bis heute kennengelernt habe.
Wer den Dirigenten Fritz Reiner schätzt, sollte sich diese CD in jedem Fall in den Schrank stellen, und wer Rossinis Ouvertüren ohne Schnörkel, dafür aber in messerscharfer Genauigkeit und Artikulation erleben möchte, der wird von dieser Zusammenstellung nicht enttäuscht werden. Allenfalls George Szells Auslegungen mit seinem Cleveland Orchestra kommen diesen großartigen Aufnahmen nahe, doch die sind m.W. nur kurzzeitig auf CD wieder aufgelegt worden, aber zu einem Preis, der die Freude an der Musik zu verderben droht. Deshalb halte ich meine alte Szell-Rossini-LP in hohen Ehren.
Reiners Aufnahmen aus dem Jahr 1958 erklingen nach erneuter Überarbeitung in herrlich durchsichtiger, rauscharmer Stereo-Qualität. Das Cover ist identisch mit dem der ursprünglichen LP-Originalausgabe. Dazu gibt es noch eine brauchbare 3-sprachige Textbeilage.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. März 2014
Jeder Klassikliebhaber sollte diese CD besitzen, damit er weiß, was ein Orchester zu leisten im Stande ist,
Fritz Reiner sei Dank.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. April 2011
für rossini-(overtüren-) fans ein musikalisches highlight vom november 1958,
aber keinesfalls ein oldie, weder klangtechnisch noch erst musikalisch.
denn es dirigierte der grosse fritz reiner seine chicago symphony, die aufnahme
produzierten richard mohr und sein klangtechniker lewis layton wie viele andre der
highfidelen rca-'living stereo' produktionen, die schallplatten-geschichte schrieben,
so wie all ihre reiner-strauss-bartok-mahler-usf.-produktionen.
nach wiederaufnahme in die grosse fritz-reiner-collection anfang der 90er bei
bertelsmann-rca-victor-gold, bietet diese nunmehr von sony verantwortete
hi-bit-sampling ausgabe puren hörgenuss der reiner orchesterkultur,
die auch den dramatiker rossini (tell) gebührend ins akustische licht stellt,
auch nach heutigen multi-media-masstäben hervorragend und erstrangig,
sowie als zugabe ein forsch-ernster mozart-giovanni-auftritt.
sodenn, damals wie hier und jetzt ein wahres musik-schnäppchen.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. April 2011
Mit den Superlativen ist es immer so eine Sache, denn wie schnell nutzen die sich ab? Hier aber muss es sein. Was Fritz Reiner und das Orchester aus Chicago hier aus den alten Gassenhausern von Rossini herauskristallisieren, -polieren, -modellieren, -kitzeln, ist die schiere Freude. Es gibt wahrlich nicht wenige Aufnahmen dieser Paradestücke - aber so wunderbar transparent, schwungvoll, fetzig und gefühlvoll zugleich habe ich diese Ouvertüren noch nie gehört.
Eine Präzision, die ihresgleichen sucht, gepaart mit einer unglaublichen Detailversessenheit, höchster Transparenz und dabei umgeben von einer derartigen Liebe zur Musik. Das reißt aus dem Hocker und reißt mit. Serviert wird das Ganze in perfektem Klang. Es gibt wahrlich nicht viele perfekte Platten. Diese aber gehört auf jeden Fall dazu. Da stimmt einfach Alles. Musik, die glücklich macht. Atemberaubend.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Februar 2016
Fritz Reiner war ein Dirigent mit außerordentlich hohen Standards; viele seiner Aufnahmen suchen an orchestraler Präzision und Glanz bis heute ihresgleichen. Orchestermusiker fürchteten ihn wegen dieser Präzisionsbesessenheit und seines Temperaments.

Es gibt Werk, die eigentlich nicht mehr neu aufgezeichnet werden müssen.
Sie liegen in einer exemplarischen Deutung mit dem Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von Fritz Reiner vor.

Zu diesen zählen m. E. :

Strauss: Also sprach Zarathustra

Strauss: Ein Heldenleben

Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 – Arthur Rubinstein

Liebermann: Concerto for Jazz Band and Symphony Orchestra / Strauss: Don Juan - The Sauter-Finegan Orchestra

Beethoven: Sinfonie Nr. 3 „Eroica“

Brahms: Konzert für Violine und Orchester op. 77 - Jascha Heifetz

Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Emil Gilels

Mozart: Divertimento Nr. 17, Serenade Nr. 13 „Eine kleine Nachtmusik“

Bartok: Konzert für Orchester

Strauss: Elektra op. 58, Der Bürger als Edelmann op. 60, Salome op. 54 - Inge Borkh, Frances Yeend, Paul Schöffler, Chicago Lyric Theatre Chorus

Beethoven: Sinfonie Nr. 7

Tschaikowsky: Ouvertüre solennelle “1812” / Liszt: Mephisto Walzer Nr. 1 / Weinberger: Polka & Fuge / Smetana: The Bartered Bride: Ouvertüre / Dvorak: Carnival

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Arthur Rubinstein

Rachmaninoff: Rhapsodie über ein Thema von Paganini / de Falla: Noches en los jardines de España – Arthur Rubinstein

Strauss II: Morgenblätter, Kaiserwalzer, An der schönen, blauen Donau / Weber: Aufforderung zum Tanz / Josef Strauss: Dorfschwalben aus Österreich / Richard Strauss: Der Rosenkavalier: Walzer

Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester op. 35 – Jascha Heifetz

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 / Strauss: Burleske - Byron Janis

Strauss: Symphonia Domestica op. 53

Mozart: Sinfonien Nr. 36, 39, 40 & 41

Prokofieff: Lieutenant Kijé / Strawinsky: Chant du Rossignol

Brahms: Konzert für Klavier und Orchester – Emil Gilels

Ravel: Rapsodie espagnole / Rachmaninoff: The Isle of the Dead

Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung

Brahms: Sinfonie Nr. 3

Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 „Pathetique“

Debussy: Ibéria / Ravel: Valses nobles et sentimentales, Alborada del gracioso

Dvorak: Sinfonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“

Granados: Intermezzo / de Falla: Interlude, Dance, El sombrero de tres picos / Albéniz: Navarra, Fête-Dieu à Seville, Triana

Hovhannes: Sinfonie Nr. 2 / Strawinsky: Divertimento

Tschaikowsky: Ouvertüre solennelle “1812” / Mendelssohn: Die Hebriden: Ouvertüre / Liszt: Mephisto Walzer Nr. 1 / Brahms: Tragik-Ouvertüre

Rossini: Ouvertüren

Beethoven: Sinfonie Nr. 5, Coriolan Ouvertüre

Mahler: Sinfonie Nr. 4 - Lisa Della Casa

Bartok: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta, Bilder aus Ungarn

Mahler: Das Lied von der Erde – Maureen Forrester, Richard Lewis

Haydn: Sinfonie Nr. 88

Strauss: Don Quixote op. 35 - Antonio Janigro, Milton Preves, John Weicher

Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 25

Prokofieff: Alexander Nevsky op. 78 - Rosalind Elias, Chicago Symphony Chorus

Kabalevsky: Colas Breugnon: Ouvertüre / Tschaikowsky: Slawischer Marsch / Borodin: Fürst Igor: Polowetzer Marsch / Mussorgsky: Eine Nacht auf dem kahlen Berge / Tschaikowsky: Marche miniature / Glinka: Russlan and Lyudmila: Ouvertüre

Schumann: Konzert für Klavier und Orchester – Van Cliburn

Tschaikowsky: Der Nussknacker

Respighi: Die Pinien von Rom, Die Brunnen von Rom

Rimsky-Korsakov: Scheherazade op. 35

Reiner conducts Wagner

Debussy: La Mer / Strauss: Don Juan

Strauss II: Wiener Blut, Künstlerleben, Rosen aus dem Süden, Schatz-Walzer, Unter Donner und Blitz / Josef Strauss: Mein Lebenslauf ist Lieb’ und Lust.

Schubert: Sinfonien Nr. 5 & 8 ‚Die Unvollendete‘

Liszt: Totentanz / Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Byron Janis

Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 ‚Emperor‘ – Van Cliburn

Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Van Cliburn

Beethoven: Sinfonie Nr. 9 - Phyllis Curtin, Florence Kopleff, John McCollum, Donald Gramm, Chicago Symphony Chorus

Beethoven: Sinfonie Nr. 1

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Van Cliburn

Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 – Van Cliburn

Beethoven: Sinfonie Nr. 6 ‚Pastorale‘

Berlioz: Les Nuits d’été / de Falla: El amor brujo – Leontyne Price

Haydn: Sinfonien Nr. 95 & 101

Schumann: Konzert für Klavier und Orchester op. 54 / Liszt: Totentanz – Byron Janis
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