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am 19. März 2016
Der erste Eindruck:
Was hab ich mir denn dabei gedacht das objektiv zu holen !
Dann aber ,als ich Stativ und Kamera aufgebaut hab, ein Objekt in der Ferne anvisiert und scharf gestellt habe, war die Begeisterung riesig!!
Sollte aber mit Fernbedienung ,bzw gibt es eine APP von Canon, auslösen.Die Gefahr zu verwackelt ist enorm.
Der Beutel zum Schutz für das Objektiv ist zu gering ,hol mir im Baumarkt ein Abflussrohr und kleide das mit Schaumgummi aus.
Preis Leistungsverhältnis absolut okay
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am 22. Februar 2015
Ich habe mir von Walimex das 800mm und das 500mm Spiegeltele gekauft. Zu beiden hab ich hier auf Amazon auch passende Metall-Sonnenblenden (105mm Durchmesser für's 800er und 95mm für's 500er) gefunden. Ich verwende die Objektive an meiner Sony FS700 Videokamera und spreche hier also von Videobildern und nicht von Fotos.
Hier habe ich ein Testvideo von beiden Objektiven auf Youtube hochgeladen: [...]

Wenn man sich ein 800mm/500mm Spiegeltele zu diesem Preis kauft, dann sollte man schon wissen, was für ein Produkt man bekommt. Wirkliche Highend Aufnahmen sind damit nicht möglich. Schnelle „Schnappschüsse“ auch nicht. Beides habe ich mir aber auch nicht erwartet. Aber mit Geduld, Übung und vorausschauendem Denken (!) sind Aufnahmen mit so einem Objektiv durchaus möglich.

Folgendes gibt es meiner Meinung nach zu beachten:
- Man muss manuell Scharfstellen, das braucht Übung. Man muss das Scharfstellverhalten der Objektive kennenlernen.
- Der Schärfenbereich ist bei beiden Objektiven sehr klein. Beim 800mm ist er irre klein, aber es gibt ihn!
- Ich habe für diese Objektive ein Rotpunktvisier an meiner Kamera. Sonst sucht man sich blöd, bis man den Bildausschnitt gefunden hat.
- Man braucht ein Stativ, eh klar.

Bei bedecktem Himmel schneidet das 500mm wesentlich besser ab, als das 800mm. Mit dem 500mm sind auch bei diesen Bedingungen im Nah- und mittleren Entfernungsbereich scharfe Aufnahmen möglich. Mit dem 800mm hab ich bei bedecktem Himmel keine zufrieden stellend scharfen Bilder machen können.
Anders verhält es sich bei Sonnenschein. Hier liefern beide Objektive für mich zufrieden stellende Aufnahmen; wobei das 500mm hier deutlich besser abschneidet, als das 800mm.
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am 6. Dezember 2015
aber wenn man einfach mal den Spassfaktor pro Euro rechnet, dann kann sich eine Anschaffung doch lohnen. Ich montiere das Objektiv an eine Olympus EM-1 MFT Kamera, d.h. die effektive Brennweite ist 1600mm. Da hat man einfach mit Problemen zu kämpfen, die eher den Astronomen als den Fotographen bekannt sind.
Ohne alle anderen Rezensionen zu wiederholen, hier ein paar Ideen zum Einsatz:
- einen Makroschlitten auf den Stativkopf montieren: damit wird die Sache zwar nicht stabiler, aber besser balanciert. Und für "Nahaufnahmen" kann man am Schlitten nach fokussieren.
- Wenn man die Tiefenschärfe für 1600 mm nachrechnet, dann werden Fokussierungsprobleme offensichtlich. Zumal ich zur manuellen Fokussierung immer eine Ausschnittvergrösserung einschalte. Dann werden aus 1600mm zB. astronomische 8000mm :-)
- ich habe das Dörr T2 Adapter angeschafft, damit lässt sich die Fokussierungsmarke nach oben richten
- die Auflösung des Objektivs ist effektiv kaum besser als eine Ausschnittvergrösserung einer guten kürzeren Optik, aber das Rauschen ist weniger problematisch je nach Licht.
Ich würde mir nie eine professionelle Brennweite in diesem Range beschaffen: 1. gibt es keine und 2. wäre sie sehr teuer. Ich experimentiere aber gerne beim Fotografieren und für 200€ Spass habe ich allemal mit diesem Objektiv. Nun ist es an Euch ...
Patrick
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am 7. Juni 2012
Es gehört schon einiges an Geduld und Feingefühl dazu, scharf Fotos zu "schießen".
Jupiters Monde, Saturns Ringe und Hunderte von Kratern auf dem Mond sind darstellbar...
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am 16. April 2015
Habe das Objektiv umfangreich an der Alpha 65 getestet und war nicht zufrieden. Material und Verarbeitung sind zwar gut und das Objektiv liegt gut in der Hand, auch der Fokusring läuft sehr geschmeidig. Was an Bildern aber rauskommt geht gar nicht. Wer ein Tele einsetzt will ja Objekte näher heranholen und evtl. noch etwas vergrössern (Bildausschnitt), aber das geht hier nicht. Die Bildqualität ist einfach zu mies. Mondfotos beispielsweise sind einfach nur matschig. Habe zum Vergleich Bilder mit einem 90mm f2.8 Objektiv gemacht und den Ausschnitt vergrössert, da hatte ich die gleiche Bildqualität.
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am 4. Januar 2014
Very good value for the money. Very good quality of made. Manual focusing, fixed aperture f/8.

Optically not bad... you get what you pay for. As all mirror lens bokeh is terrible.

For 800mm it is not possible to get good picture without tripod. I'd like to have tripod collar for this lens.
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am 5. Dezember 2016
es ist klar, dass diese Optik nicht mit teureren Linsen konkurrieren kann. Ich habe allerdings diese Optik an meiner Sony alpha 77II probiert und kein scharfes Bild geschossen. Ich werde sie wieder verkaufen, es macht einefach keinen Sinn.
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am 19. Juni 2013
Setze das Objektiv an meiner Sony Alpha 65 ein, obwohl es für Fuji X angeboten wird. Dazu unten jedoch mehr!

Abgesehen davon, dass man zum vernünftigen Gebrauch eines Objektive mit dieser Brennweite ein Statik benötigt, war ich von den Fotos eher etwas enttäuscht. Sie schienen mir alle zu blaß, die Sättigung war zu gering. Außerdem bedarf es einiger Übung, das Objektiv manuell scharf zu stellen, Micrometer-Arbeit, von 3m bis unendlich ca.1/3 des Filter-Umfangs.

Dennoch bereue ich den Kauf nicht, der Kundendienst ist vobildlich und zuvorkommend, der Preis auch nicht schlecht, wenn ich mir überlege, dass das gleiche Objektiv mit einem entsprechenden T2 Adapter für den jeweiligen Kamera-Typ (in meinem Fall s.o.) um die 100 Euro mehr betragen hätte. Da fällt mir ein, wer braucht einen T2 Adapter auf Fuji X. Kann bei mir kostenlos abgeholt werden!!
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am 31. Januar 2012
Eines vorweg:
800mm Brennweite sind nichts, um aus der Hand zu fotografieren. Damit meine ich nicht, dass man keine kurze Belichtungszeiten für verwacklungsfreie Bilder hinbekommt. Bei 800mm Brennweite machen sich halt selbst kleinste Bewegungen der Hand bemerkbar, so dass es nahezu unmöglich ist, exakt zu fokussieren. Das gilt auch, wenn man die Kamera mit einer Schnittbildscheibe nachgerüstet hat.

Negativ für mich:
- bei der Pentax-Variante befindet sich die Entfernungsskala nicht oben, sondern rechts an der Seite
(ein Problem des T2-Adapters?)
- der komplette Bereich wird 3 m bis unendlich wird in einer viertel Umdrehung durchfahren
(eine feine Fokussierung ist damit nicht möglich)
- der Entfernungsring ist eher schwergängig
(man muss den T2-Adapter kräftig festdrehen)
- der große Gehäusedurchmesser macht Benutzung von 410PL-Wechselplatten von Manfrotto schwierig, weil der Verriegelungshebel anstößt
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am 7. Juni 2014
Eine Alternative für das Objektiv gibt es von der Brennweite her nur für die wenigsten Hersteller. Natürlich ist es sehr klobig und nur manuell einstellbar mit einer festen Blende, aber es lässt sich wunderbar auf alle möglichen Fabrikate adaptieren. Einem muss natürlich klar sein, daß sich eine solche Brennweite nicht ganz einfach manuell fokussieren lässt, aber mit etwas Übung un den entsprechenden Methoden funktioniert das Bestens, allerdings sollte man, wenn möglich ein Stativ dazu nehmen. Für spezielle Anwendungen ist es daher für mich bestens zu gebrauchen, allerdings nicht als längeres Tele um es immer in der Kameratasche zu haben und mal schnell zu verwenden.
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