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am 19. November 2010
Da haben wir uns tierisch auf die Kinect-Version des Spiels gefreut, wurden aber leider wirklich enttäuscht. Die Steuerung ist ungenau, nach wenigen Minuten werden einem die Arme lahm, weil man jede Bewegung X-Mal wiederholen muß, damit der XBox-Harry überhaupt reagiert. Auch, dass man in der Kinect-Spielversion nicht rumlaufen kann, sondern quasi darauf angewiesen ist, dass der Computer das übernimmt, ist mehr als nervig.
Wir haben schon kurz nach Spielbeginn auf die normale Controller-Steuerung umgeschaltet und dann macht das Spiel schon Spaß. Sehr düstere Stimmung, viel Geschrei und noch mehr Kämpfe - aber das war im Buch ja auch nicht anders ;-)
Und da ist dann auch eine "Handlung" im Spiel zu erkennen und nicht wie bei der Kinect-Version, bei der es anscheinend nur um sinnloses "Zauberstab-schwingen-und-Todesser-abballern" geht.

Also wer das Spiel nur wegen der Kinect-Steuerung kaufen will, dem sei gesagt, dass man da schon nach wenigen Minuten den Spaß verliert! Ansonsten ist es eben ein Action-Spiel, bei dem man Todesser am laufenden Band killen muß.
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am 16. August 2013
Ich habe dieses Spiel meiner Frau geschenkt, vor 3 Wochen. Sie freute sich so riesig da sie auch die letzten 2 schon gespielt hat. Ich fand es klasse wie die anderen Spiele aufgebaut waren. Hier ein Rätsel da ein Spruch lernen, Zaubertränke mixen usw.

So und nun Starteten wir das neue HP.... am Anfang dachten wir ok ein bissel hier ein bissel am Fuchsbau die Hochzeit, im Ministerium, und denn nur noch Todesser..... Meine Frau ist kein Freund von nur Geballer, sie spielt keine Egoshooter spiele.
Wir dachte es ist so wie a bissel von den anderen Spielen. Ein Rätsel hier ein Trank da erlernen. Denn dachte ich auch wird ein bissel mehr von der Geschichte gespielt. Das sind dort Orte die so nicht im Film oder Buch vorkommen. Also in dem Sinne wo man nur gegen die Todesser kämpft.

Ich habe keine Ahnung was die Spielmacher sich dabei gedacht haben. Wir sind wirklich sehr enttäuscht und habe das Spiel zur Seite gelegt. Wir denken das wir es auch nicht zu ende Spielen werden.
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am 5. Januar 2011
Das Spiel ist im Gegensatz zu den Vorgängern sehr fad und wahnsinnig eintönig - Man muss das ganze Spiel hindurch nur Feinde abpallern :-(

Keine Rätsel, keine Aufgaben und kein Inhalt. Wird sogar für Shooter-Fans extrem fad und eintönig.

Ich würds am liebsten zurückgeben, war ein Weihnachtsgeschenk und ich bin sehr enttäuscht. Hatte mir echt mehr erhofft. Auch die gute Grafik macht hier nichts wieder wett.
Deshalb würde ich vom Kauf abraten, es ist echt schade um das Geld.
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am 31. August 2011
Nachdem ich kein Kinect besitze, bezieht sich diese Rezension nur auf die Controller Version des Spiels:

Als ich die Kundenrezensionen zu Harry Potter 7 gelesen haben, so hatte ich keine Lust mehr das Spiel zu kaufen. Trotzdem konnte ich mir nicht vorstellen, dass es so schlecht sein sollte, wie einige gemeint haben. Also habe ich nach einem Spieletest gesucht und wurde bei computerbild.de fündig. Dort wird zwar genauso von sinnlosen Ballereien und künstlicher Streckung berichtet, trotzdem hat das Spiel fast die gleiche Bewertung wie sein Vorgänger, den ich - trotz der kurzen Story - sehr gerne gespielt habe und immer noch hin und wieder spiele. Nach langem Hin und Her habe ich mich immerhin doch dazu entschlossen mir das Spiel zu besorgen.

Wie bereits von anderen Kunden mehrfach erwähnt, ist das Spiel ganz anders als seine Vorgänger. Keine Rätsel, Verstecke oder Ähnliches. Vom Gameplay her ein Shooter mit Rollplay Elementen. Aufgrund des ebeso actionreichen Films und nachdem man fern von Hogwarts spielt, war das allerdings gar nicht so überraschend.

Die meiste Zeit geht man von A nach B und fegt Todesser, Greifer, Doxys, Dementoren und Acromantulas aus dem Weg. Wenn es ein Mal zu stressig wird, kann man sich sauber mit dem Tarnumhang vorbeischleichen und Ron und Hermine die Arbeit überlassen. ;)
Damit man dabei nicht ganz den Spaß verliert, haben die Entwickler ein paar Extras eingebaut:
Zaubertränke, genaugenommen einen explosiven Trank, Finsternisspulver, Garottengas und Doxyzid, sind als Granaten (!) zu verwenden.
Nebenbei kann man Tagespropheten, Quibbler und Potterwatch - Passwörter einsammeln. Auch gibt es wieder etwas Wappenähnliches, nämlich Zeichen der Heiligtümer des Todes. Das sorgt für ausreichend Abwechslung während der Kämpfe.

Einen Punkt Abzug beim Spaßfaktor deswegen, da es nervtöndende Stellen gib, bei denen man von Gegnern umzuingelt ist und es einzig allein darum geht, soviele wie möglich auzuschalten um von diesem Ort fliehen zu können.
Dabei ist es ebenfalls sehr lästig, wenn man kurz vor Ende eines 20min langen Kampfes draufgeht und noch ein Mal ganz von vorn anfangen darf, da es zwischendurch keine Speicherpunkte gibt.

Das Spiel hätte etwas mehr Story vertragen können, wenn man aber bereits das Buch und den Film kennt, ist dies nicht weiter schlimm.

Wie bereits in den Filmen wurde der Patronus leider auf eine Kuppel aus weißem Licht reduziert, ansonsten ist die Grafik sehr schön und detailreich, damit also wieder besser als bei Teil 6. Beim Halblutprinzen, waren die Charaktere zu weich gezeichnet, was meiner Meinung sehr plastisch und unecht wirkte.

Die einzige Schwachstelle des Spiels ist eine gewisse Unausgeglichenheit der KI:
Acromantulas sind mit einem einfachen Zauber zu besiegen, außerdem haben alle einen Durchmesser von wenigen Zentimentern, etwa so groß wie Aragog, als er noch bei Hagrid im Schloss lebte, Doxys sind dafür erheblich stärker; statt einem nur den Finger abzubeißen können sie einen mit wenigen Angriffen komplett ausschalten und sind außerdem nur mit Doxyzid auzuhalten - greift man sie nur mit Flüchen an, so respawnen sie sofort - dafür gibt es unbesiegbare Inferi, da man offenbar im letzten Sommer "Incendio" verlernt hat.

Leider sind Ron und Hermine ebenfalls alles ander als Intelligent:
Wenn man sich hinter einem Felsen versteckt und von Todessern angegriffen wird, kann es passieren, dass beide Freunde keine Reaktion zeigen, auch wenn sie selbst von einem Zauber nach dem anderen getroffen werden.

Alles in allem trotzdem ein durch und durch spannendes Spiel, dass sich einigermaßen an den Film hält und endlich Mal ein HP mit einwandfreier Zielfunktion, sowie eine einfache Möglichkeit zu zaubern, bzw. Zauber zu wechseln.

Ich kann nur wiederholen, dass ich glücklicherweise auf mich selbst vertraut habe und mich von den schlechten Rezensionen kaum beeindrucken ließ.
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am 27. Oktober 2011
Dass die Harry Potter-Spiele von EA nicht gerade als Meilensteine in der Szene gelten, das sollte ja allgemein bekannt sein. Was EA allerdings mit "Harry Potter und die Heiligtümer der Todes - Teil 1" abliefert, unterbietet alle bisher veröffentlichten Harry Potter-Teile.

Zwar können sich die Grafik und der Sound einigermaßen sehen lassen, aber spätestens, wenn man das erste mal im Duell mit einem Todesser ist, merkt man, dass dieses Spiel von technischen Mängeln nur so strotzt.
Die KI der Computergegner ist einfach nur grottig. Die Gegenspieler suchen sich kaum Deckung, schießen wild um sich und verhalten sich einfach nur dumm.

Auch die Vielfalt der eigenen Möglichkeiten ist weit begrenzt. Man hat zwar eine Auswahl von 8 verschiedenen Zaubern (darunter auch bekannte wie Wingardium Leviosa oder Expeliarmus), allerdings ist der einzige Zauberspruch, den man in diesem Spiel wirklich braucht, der Stupor-Zauber. Man kann das Spiel ohne Probleme mit diesem Zauber durchspielen. Das heißt, die anderen Zaubersprüche, welche man im Laufe des Spiels freischaltet, sind zwar nett anzusehen, zum größten Teil aber total nutzlos.
Außerdem hat man im Kampf auch verschiedene Tränke. Mit diesen Tränken kann man seine Gegner dann aus weiter Entfernung ausschalten oder betäuben. Auch hier gibt es 4 verschiede Tränke.

Ein weiteres Manko des Spiels ist die fehlende Abwechslung. Das Spiel besteht ausschließlich aus Zauberstabduellen und gelegentlichen Schleichabschnitten, in denen man unter dem Tarnumhang andere Leute bespitzeln muss.
Der Spielverlauf verläuft im Übrigen ziemlich linear, d.h. man kann nicht mehr, wie in Teil 5 & 6, die Welt frei erkunden, sondern immer nur die Abschnitte, in denen man die momentan laufenden Missionen erfüllen muss.

Der Umfang des Spiels ist auch nicht wirklich groß. Nach ungefähr 5-7 Stunden läuft für gewöhnlich schon der Abspann über den Bildschirm und man hat auch im Nachhinein nicht mehr wirklich große Motivationen das Spiel noch einmal durchzuspielen um evtl. noch die übrigen Geheimnisse, wie z.B. das Sammeln der Tagespropheten, der Klitterer oder der PotterWatch Passwörter, zu entdecken.

Fazit:

Fans der Harry Potter-Reihe können zwar getrost einen Blick auf das Spiel riskieren. Allerdings würde ich Leuten, die mit Harry Potter wenig bis nichts am Hut haben, den Kauf dringendst abraten. Man bekommt hier zwar ein Spiel mit einer recht ordentlichen Darstellung geboten, von der Technik und vom Spielspaß her ist das Spiel allerdings ziemlich dürftig, da sich die Abläufe zu oft wiederholen und die KI der Gegner in denn Zaubererduellen einfach nur dähmlich ist.
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am 2. Januar 2011
Zu allererst ein Rückblick auf die vergangenen sechs HP Videospiele: Im November 2001 brachte EA Games das erste HP-Videospiel heraus "Harry Potter und der Stein der Weisen". Die Struktur des Spiels bestand darin, dass Harry Zaubersprüche erlernen und sie in verschiedenen Prüfungen einzusetzen, um Sterne zu sammeln, um die Levels abzuschließen. Das Spiel war ein voller Erfolg und es hat mir schon damals sehr viel Spaß gemacht.

Das zweite Spiel "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" wurde durch grafische Verbesserungen und Bonuslevels verbessert und kam ebenfalls bei den Fans an. Beim dritten Spiel "Harry Potter und der Gefangen von Askaban" gab es zum ersten Mal umstritten Meinungen. Hier wurden nämlich die Konsoleninhaber enttäuscht, zumindest die Besitzer einer XBOX oder eines Nintendo GameCubes. Das Gameplay hatte hier wirklich Lücken und es kam oft zu Abstürzen. Für die Plattformen PC und Playstation 2 war das Spiel jedoch grandios. Weitere Verbesserungen in der Grafik und des Gameplays, auch dass man zum ersten Mal Harry's Freunde spielen konnte, war ein großer Erfolg.

In Teil vier "Harry Potter und der Feuerkelch" wurde das Script völlig umgeschrieben und der Spieler konnte nur über Dumbledores Denkarium verschiedene Levels auswählen. Einen strukturierten Spielablauf gab es jedoch leider nicht. Deshalb schnitt dieses Spiel auch am schlechtesten ab.

2007 brachte EA Games "Harry Potter und der Orden des Phönix" heraus und setzte hinsichtlich der Grafik und des Gameplays völlig neue Maßstäbe. Zum ersten Mal konnte der Spieler das komplette Schloss Hogwarts besichtigen und das Gameplay war sehr filmnah. Jedoch ist seit diesem Spiel ein Wechsel der Spielerperson nicht mehr möglich, man ist also von vorne bis hinten Harry. Alles in allem aber schnitt HP 5 am besten ab bis jetzt. Als zwei Jahre später das Videospiel zu "Harry Potter und der Halbblutprinz" erschien, gab es keine großen grafischen Veränderungen im Spiel. Das Gameplay war zum Glück wieder sehr nah am Film und Harry konnte zum ersten Mal seit HP 3 wieder Quidditch spielen. Das Spiel kam unterschiedlich an, ist dennoch aber zweifellos ein Muss für jeden Harry Potter Fan.

Nun aber zu Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil I: Zu allererst hat mich die Grafik auf der XBOX 360 sehr positiv überrascht, doch dann wurde ich vom Gameplay komplett überrascht. Ein Zauber-Shooter!? Tatsächlich besteht das ganze Spiel aus dem ständigen Kämpfen gegen Todesser, Dementoren und Inferi. Das führte zu sehr unterschiedlichen Meinungen und hier eine Empfehlung an alle XBOX 360 Besitzer: Auch wenn auf dem Cover steht "Kinect empfohlen" ist dies nicht gerade unterhaltsam für den Spieler. Durch wildes Herumgefuchtel Zauber auszuüben, die man nicht mal auswählen wollte, ist das meiner Meinung nach nicht gerade schön. Also ich kann von Kinect bei diesem Spiel allen abraten, die sich nicht vor Freunden oder der Familie zum Clown machen wollen.
Fazit: Auch wenn das Spiel völlig neu im Gegensatz zu den sechs vorherigen ist, muss ich sagen, dass es auf dem Controller sehr viel Spaß macht und die Handlung glücklicherweise exakt die gleiche ist, wie vom Film. "Call of Harry 7: Modern Witchcraft" ähm Verzeihung:) "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" ist aus meiner Sicht ein absoluter Muss für alle Harry Potter Freunde.
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am 23. April 2015
Spiel kahm Überpünktlich als erwartet,jedoch in einem anderen Zustand als Beschrieben!
Sehr gut war die Info in welchem Zustand sich das Spiel befand,aber es waren diverse Kratzer drauf.Es war zwar alles In Ordnung soweit,aber ein sehr guter Zustand ist für mich Persönlich etwas anderes.Fazit: mit 3 Sternen gut bedient!
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am 6. Februar 2011
Mein Vorredner hat es ja schon treffend bemerkt, dass die 2 letzten Filmumsetzungen recht ordentlich waren und ich hatte gehofft, dass der siebte Teil auch ähnlich gut ist.
Auch ein paar Trailer-Videos waren recht vielversprechend, da man hier im Spiel neue Wege geht und quasi einen taktischen Shooter ins Harry Potter Universum implementiert hat. Beispielsweise geht man wie bei GOW hinter Steinen bzw. sonstigen Dingen in Deckung und versucht seine Gegener zu erledigen.

Hm... das klingt alles ganz gut, aber die Umsetzung ist katastrophal. Erstens ist das System extrem unzuverlässig, da man durchaus öfter X drücken muss, bis sich die Spielfigur bequemt, in Deckung zu gehen. Zweitens ist es fast schon egal, ob man es macht, weil die Gegner eh relativ planlos agieren. Entweder stehen sie total steif herum oder sie rennen zickzack durch die Bildschirm.
Dazu kommt, dass die Steuerung bzw. Kameraführung auch eher unbequem funktioniert und ich hatte nie das Gefühl, wirklich ne gute Kontrolle über Harry zu haben. (Sowas kommt ja öfter vor in halbgaren Filmumsetzungen)

Das ganze Spiel erzählt zwar die Filmgeschichte, aber alle Abschnitte sind total stupide aneinandergereiht, immer mit den gleichen Abläufen in den Kämpfen bzw. Immer gleiche Gegner werden wenig anspruchsvoll erledigt.
Manchmal kommt ein Dementor, wo ich immer schon recht dankbar für war, weil man da immerhin 2 mal LB drücken musste und ihn mit weißen Nebel einfach verjagen konnte. (Von einem Hirschen leider keine Spur)

Optisch ist das Spiel leider auch kein Augenschmaus. Die Figuren sehen zwar nicht schlecht aus, wirken aber extrem hölzern in ihren Bewegungen und ihrer Mimik. Dazu kommen Umgebungsgrafiken, die zum Teil sehr matschig aussehen.

Das einzige, was ich positiv fand, war die Sprachausgabe, wo ich einige Originalsprecher wiedererkannt habe, sowie der Filmsoundtrack, der wenigstens ein wenig Feeling aufkommen lässt.

Ich habe mir das Spiel selbst nur aus der Videothek ausgeliehen und ich denke, mehr als 10 Euro dafür auszugeben, ist ziemlich unangebracht. Ich geh stark davon aus, dass die Kinect Steuerung auch nicht mehr viel raus reißt.

Ich vergebe eine glatte FÜNF! UNBEDINGT PROBESPIELEN FÜR EINEM MÖGLICHEN KAUF!
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am 21. Oktober 2013
dieses spiel ist empfehlenswert....sehr gut gelungen und es wird nicht langweilig ......aktion ohne ende,man bedenke aber nichts für kleine kinder...
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am 25. August 2013
Dieses Spiel hat meiner Tochter sehr gut gefallen. Würde es auch wieder kaufen. Pädgogisch kann ich nichts dazu sagen.
Trotzdem nett.
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